Archivi 2006
Luoghi e teatri
Aadorf, Gong: Programm noch nicht festgelegt. www.gong.ch.
Altdorf, Kellertheater im Vogelsang, in Zusammenarbeit mit dem Theater Uri, Altdorf: Das «Theater am Tisch» mit Diana Dengler, Marcus Schäfer und Hans Rudolf Spühler liest den russischen Kultroman «Die Reise nach Petuschki» vom Autor Wenedikt Jerofejew. www.kiv.ch, www.theater-uri.ch.
Altdorf, Theater Uri, in Zusammenarbeit mit dem Kellertheater im Vogelsang, Altdorf: Das «Theater am Tisch» mit Diana Dengler, Marcus Schäfer und Hans Rudolf Spühler liest den russischen Kultroman «Die Reise nach Petuschki» vom Autor Wenedikt Jerofejew. www.kiv.ch, www.theater-uri.ch.
Altstätten, Diogenes Theater: Programm noch nicht festgelegt. www.diogenes-theater.ch.
Ascona, Teatro del gatto: Due spettacoli nel Festival Internazionale Il gatto danza 2006. Ore 21.00 «Fragile», dakini dance projects Susanne Daeppen – Bienne, danza Butoh. Danza, coreografia, voce: Susanne Daeppen, installazione luci: Christian Bärtschi, desegno luci: Brigitte Dubach, musica / composizione: Don Li, costumi: Isabel Rosa Mueggler. Butoh è la danza moderna sviluppatasi in Giappone con lo scopo di riappropriarsi delle proprie radici e della propria cultura. Si è poi diffusa in Occidente influenzando la danza contemporanea. Susanne Daeppen ha studiato col famoso maestro di Butoh Kazuo Onu. Lo spettacolo «fragile» vive non solo dell'intensità del movimento della Daeppen, ma anche di una installazione di luci molto particolare e suggestiva. «Fragile» è un progetto interdisciplinare tra movimento, musica, luce e colori, è un'immagine che cambia al rallentatore. Butoh ist der moderne japanische Tanz, die Suche nach einer neuen Identität, immer mehr westliche Künstler sind fasziniert von dieser Suche und finden Antworten auf ihre eigenen Fragen – Susanne Daeppen ist eine von ihnen. Sie studierte mit dem Grossmeister des Butoh: Kazuo Onu. «Fragile» ist ein spartenübergreifendes Projekt, ein Werk aus Bewegung, Musik, Licht und Farben. Ein sich in Zeitlupentempo veränderndes Bild. Die Performerin Susanne Daeppen bewegt sich in einer Lichtinstallation aus Neonröhren und taucht in den Mikrokosmos und in die endlose Weite einer schöpferischen Vision ein. www.teatrogatto.ch, www.dakini-dance.ch.
Ascona, Teatro del gatto: Due spettacoli nel Festival Internazionale Il gatto danza 2006. Ore 22.00 circa «Au-dessus de l'Aurore», Compagnie B-polar – Ginevra, danza Butoh. Ccreazione ed interprete: Miyuki Warabiuchi, performance sonora: Alain Guisan, artista plastica: Carola Burgi. Alzarsi e camminare sono due gesti quotidiani, che ci sembrano banali, ma di quante migliaia di anni ha avuto bisogno l'evoluzione per dare all'essere umano questi banali gesti di verticalità? Lo spettacolo è caratterizzato da una lentezza estrema e da un minimalismo rigoroso, che ci permettono di percepire ogni gesto quasi come parte di un'altra dimensione. La compagnia nata a Barcellona, ha in seguito trasferito la sua sede a Ginevra. È frutto dell'incontro tra la ballerina butoh giapponese Miyuki Warabiuchi e l'artista del suono Alain Guisan d'origine svizzera: Miyuki esplora le profondità del movimento, Alain le possibilità del suono. Die ursprünglich in Barcelona gegründete Compagnie hat heute ihren Sitz in Genf. Die japanische Butoh-Tänzerin Miyuki Warabiuchi ergründet die Tiefen der Bewegung, der Schweizer Tonkünstler Alain Guisan, die Möglichkeiten des Tons. Aufstehen und gehen, alltägliche Gesten, die uns banal erscheinen, aber wie viele Millionen Jahre brauchte die Evolution, um den Menschen mit diesen «banalen» Gesten der Vertikalität auszustatten? Der strenge Minimalismus und die extreme Langsamkeit des Stückes erlaubt uns, jegliche Geste – quasi als Teil einer anderen Dimension zu erleben. www.teatrogatto.ch, www.b-polar.com.
Basel, MusicalTheater, 20 Uhr: Acapickels & orchestra go to Las Vegas – das Abschiedsprogramm. www.musicaltheaterbasel.ch, www.acapickels.ch.
Bern, Kellertheater Katakömbli, 18 Uhr: Schweizer KleinKunstTag mit bROCKhus-Band. Barbetrieb. www.katakoembli.ch.
Bern, Ono: «Dr. Ehrlich» von Kaspar Lüscher, Regie Paul Weibel, mit AnnaMaria Tchopp und Kaspar Lüscher. www.onobern.ch.
Bern, Schlachthaus Theater: Programm noch nicht festgelegt. www.schlachthaus.ch
Biel, Palace: Mummenschanz. www.mummenschanz.com.
Bolligen, Aulaverein, in Zusammenarbeit mit dem Reberhaus Bolligen: Zwei SchülerInnenvorstellungen und eine Abendvorstellung um 20 Uhr mit dem Musikspektakel «Klung fou» des Angklung-Duos. www.aulaverein.ch, www.reberhaus.ch, www.angklung-duo.ch.
Bolligen, Reberhaus, in Zusammenarbeit mit dem Aulaverein Bolligen: Zwei SchülerInnenvorstellungen und eine Abendvorstellung um 20 Uhr mit dem Musikspektakel «Klung fou» des Angklung-Duos. www.reberhaus.ch, www.aulaverein.ch, www.angklung-duo.ch.
Brig, Oberwalliser Kellertheater, 20.30 Uhr: Philipp Fankhauser & Band, Richard Cousins (b), Tosho Yakkatokuo (dr) und Hendrix Ackle (p, key). www.kellertheater.ch, www.philippfankhauser.com.
Brugg, Palais Odeon: Thomas C. Breuer, SchweizFahrer!, www.odeon-brugg.ch, www.tc-world.com.
Buchs, Werdenberger Kleintheater Fabriggli: Linard Bardill. www.fabriggli.ch, www.bardill.ch.
Bülach, Kulturzentrum Sigristenkeller im Forum Schwerzgrueb, 15 Uhr: Looslis Puppentheater, Pinocchio, für Kinder ab 5 Jahren. www.sigristenkeller.ch, www.looslispuppentheater.ch.
Bülach, Kulturzentrum Sigristenkeller, 20 Uhr: Metric Art Ensemble, 5 Musiker und ihre Schlagwerke erstmals auf 2 Bühnen im Sigristenkeller. www.sigristenkeller.ch.
Dietikon, Kellertheater: Abend mit regionalen Künstlern vom Limmattal, und Eigenproduktion zum Thema «Näher dran!»
Engelburg, Kultur in Engelburg, in der Alten Turnhalle: 19.30 Uhr Apéro und Hauptversammlung Kultur in Engelburg, 20.30 Uhr Türöffnung Alte Turnhalle, 21 Uhr Konzert Super 8 «Die einzig wahre Rockband der Gegenwart», Undercover Mission. Eintritt 20 / 25 Franken. Reservation +41 71 277 19 59, www.kulturinengelburg.ch, www.super-8.ch.
Erschwil, Theater am Kreuzplatz TaK, 20 Uhr: Christoph Staerkle mit seinem Programm Kunst – Komik – Satire – Pantomime – alles ohne Worte. Komisch-satirisch-witziges Soloprogramm mit impovisierten Themen. Kartenvorbestellung: info(at)t-a-k.ch oder Telefon +41 61 425 50 00 oder Telefax +41 61 425 50 09, www.t-a-k.ch.
Fraubrunnen, Schlosskeller: Programm noch nicht festegelegt. www.schlosskellerfraubrunnen.ch.
Freiburg, Kellerpoche, 15.30 Uhr: Chaplin – Claudia Mettler und Sabine Gysi begleiten zwei Chaplin-Filme mit Musik und Geräuschen, live im Keller, für Kinder ab 8 Jahren und auch ältere. Eintritt 7 / 10 Franken. www.kellerpoche.ch.
Gams, Alte Mühle, 20.00 Uhr: Philipp Galizia mit «Am Seil abelo», eine Totengräberballade. Telefon +41 81 771 16 80, www.gams.ch/altemuehle, www.galizia.ch.
Genève, La Bâtie-Festival de Genève, Salle du Faubourg, 20 heures: Totschna Suworow Marsch, www.batie.ch, www.totschna.ch.
Giswil, Kultur Krone: Programm noch nicht festgelegt. www.krone-giswil.ch.
Grenchen, Kleintheater: Auf dem Marktplatz vor der Bijouterie Maegli steht ein origineller Infostand – es ist der rote Kiosk von Annette Corti, mit welchem sie an der Schweizer Künstlerbörse in Thun für den Schweizer KleinKunstTag Werbung machte. Der Infostand ist ganztags von einem Vorstandsmitglied besetzt, welches das Saisonprogramm und andere Kleinigkeiten an die Passanten verschenkt. www.kleintheatergrenchen.ch.
Grüsch im Prättigau, Kulturhaus Rosengarten, Kellertheater: Ab 17 Uhr, Grüscher Geräusche. Alle Räume des Rosengartens sollen belegt werden. Grüscher Künstler werden jeweils ungefähr eine Viertelstunde auftreten. Für Kinder wird der Theaterkleiderfundus geöffnet. Sie können sich schminken und eventuell ein kleines Theater einstudieren. Ab 19 Uhr Apéro für Sponsoren des Kulturhauses. www.kulturhaus-rosengarten.ch
Interlaken und Unterseen, Schlosskeller Interlaken, Kleintheater der Kunstgesellschaft Interlaken, und Stadtkeller, Kleintheater am Stadthausplatz Unterseen: Gemeinsame Saisoneröffnung zum Schweizer KleinKunstTag am Mittwoch, 13. September 2006, Vorprogramm auf dem Stadthausplatz Unterseen, Apero, ab 18 Uhr, BigBand MSO, Leitung: Sandro Häsler, Jajayanigga Entertainment, Muzic-Danz-Pantomime, Hauptprogramm um 20.15 Uhr im Stadtkeller Unterseen: Gerhard Tschan, Stimmen und Lieder zur Heimat. Eintritt 22 Franken, Kinder / Jugendliche 14 Franken. Vorverkauf ab 4. Setember in der Dropa Drogerie Günther, Bahnhofstrasse 25 Unterseen, +41 33 826 40 40, Filiale Zenrum Interlaken, +41 33 823 80 30. www.schlosskeller.ch, www.gerhard-tschan.ch.
Kriens-Obernau, Die Kulturwerkstatt: Programm noch nicht festgelegt. www.kulturwerkstatt-luzern.ch.
Laupen, Die Tonne, ab 17 Uhr, im Goldschmiedeatelier Barbara Schmid Koch Laupen: Fotobilder und Miniaturen im Quadrat von Qrt Liechti (Jeux d'images, Oberried). Vernissage: 13. September 2006, ab 17 Uhr, in Anwesenheit des Künstlers. Die Ausstellung dauert bis Ende Oktober 2006. www.dietonne.ch, www.jeuxdimages.ch.
Laupen, Die Tonne, 20.15 Uhr: Je Wort desto Bild, Poetische Multivision mit Lesung. Qrt Liechti, Oberried, mit Jeux d'Images, Marcel Reber, Laupen, mit Texten und Gedichten. www.dietonne.ch, www.jeuxdimages.ch.
Luzern, Schweizerhof-Buchhandlung: Kundeninformation über Kleintheater im Schaufenster.
Luzern, Kleintheater: Mittwoch, 13. September (Schweizer KleinKunstTag), Freitag, 15. September, Samstag, 16. September, 19 Uhr, und Sonntag, 17. September 2006, 11 Uhr. Eintritt 12 Franken (Kinder) / 20 Franken (Erwachsene). Romeo & Julia, Geschichten um die Liebe – schaurig schön traurig – für Kinder & Erwachsene. Theater ond-drom: Zum 25-Jahre-Jubiläum erzählt das Theater ond-drom eine der schönsten Liebesgeschichten der Weltliteratur. Aus Liebe zu den kleinen Zuschauern – aus Liebe zum Theater. Er: Höt verzellid mer euch e G'schicht, wo jo, wie söllid mier das säge ... Sie: ... die Gschicht, die isch sehr, sehr ... truurig. Er: Jo, schampar schön truurig. Sie: Aber au luschtig und spannend und ... Er: Sie schmuusid und kössid. Sie: Und striited und schlegled, we mier und ier ... Erzählt von Magrit Bischof & Werner Bodinek, musikalisch begleitet von H.R. Zeder, ins Bild gesetzt von Ueli Blum. www.kleintheater.ch, www.theater.ch/ond-drom.
Mels, Altes Kino: 20-Jahre-Jubiläum. Zum offiziellen Jubiläumsanlass am Mittwoch, 13. September 2006, dem Schweizer KleinKunstTag, sind Mitglieder, Gönner, Sponsoren, Freunde der Kulturvereinigung Altes Kino Mels gratis zu einem unterhaltsamen Abend ins Alte Kino eingeladen. Den künstlerischen Teil bestreiten Michel Gammenthaler (Comedy / Zauberei), Fafa (Clownin aus Frankreich), Dschané (feurige Roma-Musik). Der Abend beginnt um 18.30 Uhr mit einem Apéro, das Abendprogramm startet um 20 Uhr. www.alteskino.ch, www.michel-gammenthaler.ch, www.folkmusic.ch/goto/dschane.asp.
Mogelsberg, Kultur in Mogelsberg: Programm noch nicht festgelegt. www.kultur-mogelsberg.ch.
Murten, Kellertheater: «Absecklen, wenn es Zeit ist», Hohe Stirnen. Schriftsteller Pedro Lenz und der Musiker Patrik Neuhaus erzählen dem Publikum auf poetisch anregende Art von der Wirkung kunsthistorischer Begebenheiten auf die heutige Zeit respektive von den Erlebnissen des Berner Modernisten und Genies Prudenz Meisters, der um 1900 auszog, die Fremde zu entdecken. Nach den ersten beiden Bühnenprogrammen «Miniaturen» und «Teilwahrheiten», mit denen die Hohen Stirnen, Pedro Lenz und Patrik Neuhaus, in Kleintheatern der ganzen Deutschschweiz aufgetreten sind, erarbeiten sie gegenwärtig ihr drittes Programm «Abseckeln, wenn es Zeit ist», eine literarisch-musikalische Reise. Die Musik erzählt von den Orten, die Prudenz Meister bereist hat. Sie untermalt auf unaufdringliche Art die Geschichten und Gedichte rund um die Hauptfigur. www.kellertheatermurten.ch, www.hohestirnen.ch.
Niederlenz, Cholechäller, 14 Uhr: Wir beglücken unsere kleinen Theaterfreundinnen und Theaterfreunde mit dem Kinderstück «Der Gänseprinz», Theater Gómez-Müller, ein spannender Märlikrimi für Menschen ab 5 Jahren. Der Gänseprinz ist ein selbst kreiertes, echtes Märchen voll komischer Situationen und magischer Momente. Ein Prinz ist verschwunden, eine böse Hexe schikaniert eine liebliche Gänsemagd, ein mutiger Ritter soll den Prinzen finden, und ein kurliger Kobold hilft ihm dabei. Die Geschichte haben Gómez-Müller zusammen mit dem Regisseur Marcel Joller Kunz erarbeitet und einstudiert. Sie machen dabei Anleihen bei verschiedenen Theaterstilen. Elemente der Commedia dell'Arte scheinen auf, Archetypen aus traditionellen Märchen sind zu erkennen, Pantomime und Gebärdensprache ziehen die Zuschauer in den Bann der bezaubernden Erzählung. Die temporeiche und dynamische Darbietung der Schauspieler spornt die Kinder an, lauthals mitzuhelfen, damit die Guten siegen und die Bösen unterliegen. Trotz der Zweisprachigkeit des Ensembles gibt es nie Verständigungsprobleme. Die Figuren sprechen wie selbstverständlich Schweizerdeutsch, Deutsch, Spanisch oder Fantasiesprache. Ihre unterschiedlichen Charaktere erhalten dadurch noch zusätzlich Profil – und aufs kleine Publikum wirkt die geheimnisvolle Magie fremder Laute. Spiel: Marina Navarrete, Marcel Peter, Regie: Marcel Joller. www.gomez-mueller.ch.
Olten, Theaterstudio, 20 Uhr: Sprungfeder, Wettbewerb für junges Kabarett, mit Publikumsjury. www.kabarett.ch
Ruswil, Tropfstei ... am Märtplatz – das Kleintheater im Rottal, 20 Uhr, Einblick in die Proben zu «Radio Kashmir». Zu diesem besonderen Anlass am Schweizer KleinKunstTag gewährt der Tropfstei Einblick in eine Theaterprobe zu «Radio Kashmir», 12. Eigenproduktion ab 28. Oktober 2006, und serviert theatralische Amuse-Bouches, Eintritt frei. www.tropfstei.ch.
Schaffhausen, Schauwerk – Das andere Theater in Schaffhausen lädt ins Haberhaus zum Apéro, zum kabarettistischen Kurzprogramm «Blattrand» der Gruppe «Ohne Rolf» und zur Spielplanpräsentation. «Blattrand» ist ein Stück um zwei Männer in schwarz-weiss und tausend Plakate. Ein stummes Gespräch entsteht. Blätter bedeuten für sie die Welt, denn sie reden wie gedruckt, aber ohne Stimmbänder. Am Blattrand treffen die beiden Leisen das erste Mal auf Laute und blättern um ihr Leben. Schauwerk im Haberhaus, Kulturklub, Neustadt 51, Schaffhausen, Mittwoch, 13. September 2006, 19 Uhr, Türöffnung 18.45 Uhr, Eintritt frei. www.schauwerk.ch, www.ohnerolf.ch.
Schwyz, Kleinbühne Chupferturm: Programm noch nicht festgelegt. www.chupferturm.ch.
Sirnach, Circus Theater Balloni: Programm noch nicht festgelegt. www.circusballoni.ch.
Spiez, Kultur Spiegel: Riesenspektakel in der Thuner Innenstadt, tagsüber und abends. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.kulturspiegel-spiez.ch.
Steffisburg, Heilpädagogische Schule: Clownin Rosalindes Spezialprogramm. Erstmals bietet der Thuner KleinKunstTag 2006 auch einen Schwerpunkt ausserhalb der Thuner Innenstadt: Auch die Kinder und Jugendlichen der Heilpädagogischen Schule (HPS) Steffisburg werden von einem speziellen Angebot profitieren können: Die Clownin «Rosalinde» wird von Klasse zu Klasse ziehen. Damit kann sie ihre Lieblingsbeschäftigung an der HPS ausüben und ihre Lebensfreude, ihre Spontaneität, ihr Lachen, ihre Begeisterung mit den Schülern teilen. Rosalinde, geboren als Gabriela Zenhäusern, stammt aus dem Wallis und lebt bei Thun. Nebst Auftritten in öffentlichen Abendprogrammen engagiert sie sich auch mit Produktionen in Pflegeinstitutionen und in Krankenhäusern und erfreut Bewohnerinnen und Patienten. «Meine Lebensfreude und mein Lachen verzaubern ihre Welt», beobachtet sie seit Jahren. Durch ihre Fähigkeit, in verschiedene Clown-Typen hineinzuschlüpfen, spricht sie Erwachsene und Kinder gleichermassen an. Sie ist eine Zauberin, die durch Ausstrahlung und Können ein tristes Gesicht in ein wunderschönes Antlitz verwandelt. Samen der Lebensfreude und Begeisterung säen, die Herzen der Menschen berühren und sich berühren lassen. Dies sind die zentralen Themen der Clownin Rosalinde. www.kleinkunsttag-thun.ch
Steinhausen, Kulturkommission Zentrum Chilematt, 16 Uhr: «Ma ma Mili», Märchen. Mirta Ammann mit Marianne Burgos und Malou Fässler kommen zu den Kleinen. www.kultursteinhausen.ch, www.lilaloki.ch.
St. Gallen, ForumMann: Echo 3 – Männer-SingFeuer, Sing-Kurs für Männer mit Martin O. (Martin Ulrich, ehemals Hop o' my thumb). www.forummann.ch.
St. Gallen, Kellerbühne: Les Reines Prochaines. www.kellerbuehne.ch, www.reinesprochaines.ch.
Sursee, Somehuus: Offene Bühne. Wie letztes Jahr möchten wir auch dieses Jahr am Schweizer KleinKunstTag unter dem Motto Näher dran! jungen oder angehenden Künstlern aus der Region die Möglichkeit geben, auf unserer Bühne aufzutreten. Letztes Jahr haben zwar nur zwei Gruppen diese Möglichkeit genutzt, das überraschend zahlreich erschienene Publikum zeigte sich jedoch begeistert. So hoffen wir auf ein reichhaltigeres Programm dieses Jahr. Es gibt keine Vorgaben, was die Stilrichtung der einzelnen Vorträge betrifft, je nach Anmeldungen sollten sich aber die Vortragenden auf 2 bis 3 Stücke beschränken. Informationen über vorhandene Technik im Theater findet man auf www.somehuus.ch. Für weitere Auskünfte und Anmeldungen steht Gabi Bucher (gabi.bucher(at)somehuus.ch) zur Verfügung. Wir hoffen auf eine Vielzahl unterschiedlichster Darbietungen. Der Eintritt für Besucher ist selbstverständlich frei, die Bar im Foyer ist ab 19 Uhr geöffnet.
Tavannes, Centre culturel Le Royal, théâtre, 19 heures, 15. / 20.: «Quand même». C'est le monologue d'un homme enfermé dans son appartement. Journaliste, dégoûté par les dérives mercantiles des médias, amoureux désillusionné par trop d'échecs, il ne répond plus au téléphone, n'ouvre plus quand on sonne à la porte, ne navigue plus sur internet ... Le spectacle de la nullité des autres à la télé ne le console pas de la sienne. Mais au fil du texte, fleurissent le rêve et la poésie. Parce que même au fond de la plus profonde solitude, le langage et la poésie peuvent être une planche de salut. Avec Antoine Le Roy (jeu), Pierre-Alain Jeannet (mise en scène), Nicole Grédy (scénographie), Dania Rodari (chant) et Emilien Tolck (piano). www.leroyal.ch.
Thun, vormittags als Stadtwanderer in der Innenstadt, 8.30 bis 11.30 Uhr: Stadtwanderer Peter Hunziker: Moritaten- und Bänkelsänger mit literarischem Hintergrund. Ein ganz besonderes Vergnügen wird auch am diesjährigen Thuner KleinKunstTag der Stadtwanderer Peter Hunziker sein, der am Vormittag in den Gassen der Innenstadt zu sehen und zu hören ist. Die Beschäftigung mit Moritaten brachte den Berner Moritaten- und Bänkelsänger Peter Hunziker dazu, sich in den Bannkreis von Schriftstellern wie Brecht, Grasshoff, Kästner, Mühsam, Tucholsky und Wedekind zu begeben, die den Stil der Moritat bewusst als Mittel ihrer Kunst einsetzten und somit auf ihre Art ein Stück Moritatenkultur im 20. Jahrhundert weiterpflegten. Und wenn gar, wie bei Fridolin Tschudi (1912 – 1962), sich der Schalk und das gütige Lächeln mit schwarzem Humor vermischen, dann beglückt dies Peter Hunziker ganz besonders. Bei seinen Zuhörern kam er mit dieser besonderen Mischung immer gut an. Was lag also näher, als nach dem Ende der «Berner-Bänkelsänger»-Ära 1996 mit einem neuen Soloprogramm unter dem Motto «Schwarzer Humor gegen den grauen Alltag» zu starten, das dann auch gut aufgenommen und von der Presse positiv kommentiert wurde. «Wer überlebt, hat mehr vom Leben – darauf können Sie Gift nehmen!» meint Peter Hunziker in seinem typischen schwarzen Humor. Der Bänkelsänger wird dem Anlass am Vormittag eine Präsenz verleihen, die auch manche Kurzentschlossene noch zu Besuchen des Tages- oder Abendprogramms verführen wird. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.baenkelsaenger.ch.
Thun, Aarefeldplatz, Schülerprogramm 9.00 bis 9.30 Uhr, Unterstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Unterstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Unterstufe: Christoph Borer & Lou, Paris! – Ein Zauberabend. Der Zauberer und die Musikerin, die ihre Geschichten mit Zauberkunststücken unterhalten, berühren und verblüffen zutiefst. Sanfte visuelle Effekte, mentale Mysterien und Gedankenübertragung sind Stationen ihrer Gedankenreisen. Christoph wird aus dem Varieté geschmissen. Lou gibt ihm durch ihre naive, unbekümmerte Art den Mut, mit ihr zusammen ein neues Programm zu erarbeiten. Damit erreichen sie schliesslich Paris, die Traumstadt von Lou. Mit dieser einfachen Geschichte, illustriert durch Zauberkunststücke, berühren und verblüffen Christoph Borer & Lou ihr Publikum am Thuner KleinKunstTag zutiefst. Es ist eine Reise zwischen sanften, visuellen Effekten und mentalen Mysterien bis hin zur Gedankenübertragung. Der Zauberer Christoph Borer ist seit vielen Jahren international mit verschiedenen Programmen und Gruppen wie Living Art, Anam Cara und Magic Brass unterwegs. Nadia Schuermann alias Lou, Musikerin bei Magic Brass, liebt es, Zauberei und Musik zu verbinden. Zum Tag der Kleinkunst am 13. September schreibt Christoph Borer: «Seit drei Jahren exisitiert endlich ein Tag, an dem in der Schweiz die KleinKunst geehrt wird. Obwohl es viele KleinKunstVeranstalter und eine lebhafte Szene im Untergrund gibt, hat die Presse fast nie etwas dazu geschrieben. Ich freue mich, dass dieser Tag einen wichtigen Schritt macht, um diese wunderschöne Kunstform mehr ins Bewusstsein zu bringen. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.christophborer.ch.
Thun, Beaurivage-Saal, 19.00 bis 19.50 Uhr, Schülerprogramm im Tertianum 9.00 bis 9.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Mittel-/Oberstufe: Lily Horn is Born – Frauen-Saxophonquartett, dessen groovige, folkige, jazzige oder baladeske Klänge nebst Hits auch unbekannte Melodien rüberbringen. Im November 2000 suchten die Bernerinnen Saxophonistinnen Annette Kitagawa (Alto / Sopran) und Lisette Wyss (Bariton) zwei neue Mitmusikerinnen. Mit Fabienne Hoerni (Tenor) aus Olten und der Zürcherin Susanne Müller (Alto / Sopran) konnte sich das Saxophonquartett neu formieren und trägt seither den Namen Lily Horn Is Born. Die Band erarbeitete ein eigenes Repertoire, schrieb Arrangements und Eigenkompositionen, spielt nun Hits sowie unbekannte Melodien. Charakteristisch ist vor allem der kompakte Sound von Lily Horn Is Born, zu dem jede Musikerin mit ihrer eigenen Spielart beiträgt, ob groovig, folkig, jazzig oder balladesk. Zahlreiche Auftritte im In- und Ausland folgten. Aber auch an der Schweizer Künstlerbörse in Thun musizierten die «Lilys» – wie die Teufel! Wie das Nebelhorn der Blüemlisalp, das Röhren der Hirsche, das Johlen der Betrunkenen, das Wimmern der Verlassenen, das Lächeln der Zufriedenen. Im Glitzern des Morgens – bis zur Heiserkeit des Abends. Nie hält sich Lily still, nein, Lily sucht, probiert, erfindet, komponiert, arrangiert – zieht weiter. Zum Schweizer KleinKunstTag am 13. September schreibt das Frauenquartett: Der kleine Tag bewegt grosse Kunst. Der 13. September ist der grosse Tag für die kleine Kunst, jawohl! www.kleinkunsttag-thun.ch, www.lilyhorn.ch.
Thun, Beaurivage-Saal, 20.10 bis 21.00 Uhr, Schülerprogramm im Kleintheater Alte Oele, 9.00 bis 9.30 Uhr, Unterstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Unterstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Unterstufe: Tom Messmer, Erzähl- und Comedykünstler, «Houdini» der Erzählkunst für Gross und Klein, der sich in seinen fantastischen Geschichten ins Feuer redet, Pointe auf Pointe folgen lässt und das Publikum mit ausdrucksstarker Mimik und Gestik in seinen Bann schlägt. «TomTomTaucht»: Wie der Titel erahnen lässt, ist TomTom ein passionierter Taucher. Aber er entpuppt sich auch als ein Houdini der Erzählkunst, für den es keine überflüssigere Fessel als die Wahrheit gibt. Er weiss von den Eselsbrücken dieser Welt zu berichten, als hätte er sie höchstpersönlich erfunden. Tom Messmer alias TomTom schafft es mit links, das Publikum mit sich in die Tiefe seines wässrigen Universums zu ziehen, bis ihm, gleichsam im Tiefenrausch, die Luft wegbleibt. Doch auch für Kinder weiss TomTom in seinen Bann zu ziehen. In «S Pupilla-Huus» geht es darum, mit Fünf- bis Neunjährigen gemeinsam eine Geschichte zu erfinden und dabei zu improvisieren. Die Geschichte handelt von der einzigartigen Reise durch unser selbst erfundenes Land. Vielleicht geht es durch dichte, dunkle Wälder, hohe, eisige Berge oder gar mit dem Segelschiff übers Meer. Mit «Rotzjögele» singen sich alle Mut an, überwinden wilde Tiere und Wegelagerer, um den Schlüssel für «S Pupilla-Huus» zu finden. Doch da steht plötzlich der finstere Doppelbart! Wie weiter? Nichts machen die jungen Zuschauer lieber als gleich selber ausprobieren und mitspielen. Zum Schweizer KleinKunstTag am 13. September schreibt Tom Messmer: «Der KleinKunstTag ist wie ein grosses Buffet der unbekannten Naschereien. Süsses, Fremdartiges aus der Heimat. Trocken serviert – bitternötig!» www.kleinkunsttag-thun.ch, www.tomtomtaucht.ch.
Thun, Beaurivage-Saal, 21.20 bis 22.10 Uhr, Schülerprogramm im Beaurivage, 9.00 bis 9.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Unterstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe: Tinu Heiniger, Berner Chansonnier und Liedermacher, im Trio mit Wolfgang Zwiauer, Bass, und Andy Hug, Schlagzeug. «KleinKunst ist Grosskunst». Tinu Heiniger schafft sowohl mit neuen wie alt-vertrauten und beliebten Chansons eine intime Stimmung, die mal romantisch, mal wehmütig, mal aufmüpfig sein kann. Für Heiniger ist klar: KleinKunst ist Grosskunst. Er vergleicht sich mit Martina Hingis: «Ich bin mit 1 Meter 68 genau gleich gross wie sie. Und «bitte sehr, was die mit dem Racket macht, ist Grosskunst. Und erst der Federer – ja, ok, der ist ein wenig grösser!» Während einiger Jahre wohnte Tinu Heiniger in Thun, «zuerst im schönsten Teil der Stadt, in der Hauptgasse, und dann auf der Insel, im Bälliz». In der Hauptgasse habe er denn auch seinen noch heute sehr beliebten «Oberhofe»-Song geschrieben. Nicht nur zu Thun fühlt sich Tinu Heiniger bis heute hingezogen – ihn fasziniert auch das «Beaurivage», wo das Trio am KleinKunstTag auftritt: «In diesem grandiosen Haus mit der grossen Sonnenterrasse und den Kellnern, die einem das Gefühl, geben, man sei am Meer in den Ferien, in diesem Haus, das an die Zeit der grossen, stolzen Hotels erinnert, wo das Orchester für die Gäste zum Tanz aufspielte, da spiele und singe ich immer am liebsten, wenn ich in meine alte Heimat zurückkomme: Ins Beaurivage, zu den Bergen, an den See.» Tinu Heiniger liebt nicht nur Thun und das Beaurivage, sondern auch Fussball, das Lachenstadion, den FC Thun: «Wenn wir am KleinKunstTag auftreten, dann wird die Fussball-WM 2006 bereits vorüber sein. Und dann werden wir wissen, ob mein Gebet erhört wurde: «Oh, liebe Heiland, hilf mym grosse Köbi Kuhn, weisch Heiland, so, wie denn, mym chlyne FC Thun!» www.kleinkunsttag-thun.ch, http://www.tinu-heiniger.ch.
Thun, Dachsaal Restaurant Rathaus, 19.00 bis 19.50 Uhr, Schülerprogramm im Dachsaal Restaurant Rathaus 9.00 bis 9.30 Uhr, Unter- / Mittelstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Unter- / Mittelstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Unter- / Mittelstufe: Roland van Straaten, einer der kreativsten und innovativsten Mundharmonikaspieler, der Blues, Jazz, Tango und orientalische Musik zu mitreissenden Improvisationen verschmelzt. «The art of harmonica playing» – der Schweizer Musiker und Komponist Roland van Straaten gilt als einer der kreativsten und innovativsten Mundharmonikaspieler weltweit und geniesst Kultstatus. Er verschmilzt Blues, Jazz, Tango und orientalische Musik zu mitreissenden Improvisationen. Mit seinem Charisma und seiner aussergewöhnlichen Bühnenpräsenz verzaubert der Musiker und Entertainer Straaten sein Publikum. Er bietet musikalische Reisen vom Mississippi zum Ganges; das eine Mal an den bukolischen Idyllen Europas vorbei tanzend, das andere Mal sich in meditativer Versenkung in den Hainen von Zen-Klöstern verlierend Das Geheimnis seiner erfolgreichen Auftritte liegt im Erlebnis der frappanten Vielfältigkeit eines weit herum unterschätzten Instruments. Straaten ist einer der wenigen, die es wagen, abendfüllende Solokonzerte lediglich mit der Mundharmonika zu geben. Roland van Straaten hat ganz neue Spieltechniken entwickelt. Im Handumdrehen verwandelt er seine Zuhörer in begeisterte Akteure, welche die Highlights seiner Musik durch ihre Mitwirkung noch eindrücklicher werden lassen. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.straaten.com.
Thun, Dachsaal Restaurant Rathaus, 20.10 bis 21.00 Uhr, Schülerprogramm auf dem Aarefeldplatz 9.00 bis 9.30 Uhr, Unterstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Unterstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Unterstufe: Christoph Borer & Lou, Paris! – Ein Zauberabend. Der Zauberer und die Musikerin, die ihre Geschichten mit Zauberkunststücken unterhalten, berühren und verblüffen zutiefst. Sanfte visuelle Effekte, mentale Mysterien und Gedankenübertragung sind Stationen ihrer Gedankenreisen. Christoph wird aus dem Varieté geschmissen. Lou gibt ihm durch ihre naive, unbekümmerte Art den Mut, mit ihr zusammen ein neues Programm zu erarbeiten. Damit erreichen sie schliesslich Paris, die Traumstadt von Lou. Mit dieser einfachen Geschichte, illustriert durch Zauberkunststücke, berühren und verblüffen Christoph Borer & Lou ihr Publikum am Thuner KleinKunstTag zutiefst. Es ist eine Reise zwischen sanften, visuellen Effekten und mentalen Mysterien bis hin zur Gedankenübertragung. Der Zauberer Christoph Borer ist seit vielen Jahren international mit verschiedenen Programmen und Gruppen wie Living Art, Anam Cara und Magic Brass unterwegs. Nadia Schuermann alias Lou, Musikerin bei Magic Brass, liebt es, Zauberei und Musik zu verbinden. Zum Tag der Kleinkunst am 13. September schreibt Christoph Borer: «Seit drei Jahren exisitiert endlich ein Tag, an dem in der Schweiz die KleinKunst geehrt wird. Obwohl es viele KleinKunstVeranstalter und eine lebhafte Szene im Untergrund gibt, hat die Presse fast nie etwas dazu geschrieben. Ich freue mich, dass dieser Tag einen wichtigen Schritt macht, um diese wunderschöne Kunstform mehr ins Bewusstsein zu bringen. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.christophborer.ch.
Thun, Dachsaal Restaurant Rathaus, 21.20 bis 22.10 Uhr: Little Venus, die eigenwillige vierköpfige Formation, deren rein akustisch gespielte Rocksongs und Balladen mit Cello, Gitarre und Frauenstimme unter die Haut gehen. Wunderschöne Balladen, intime Stimmung, akustisch gespielte Rocksongs mit Cello, Gitarre und Frauenstimme – das sind «Little Venus». Eine eigenwillige Band mit ungewöhnlicher Besetzung und Songs, die unter die Haut gehen. Mit akustischen Instrumenten, Cello, Gitarre, Flöte, Dobro, Coral Sitar, Variax und Gesang, ohne grosse elektronische Effekte, erzeugen Irina Simoneta, Andreas Kühnrich und Marc Rossier eine überraschende Klangvielfalt. Die Songs kommen seidenweich, überraschend, farbig, verträumt und immer wieder in einer anderen Sprache daher – Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch ... Man fühlt sich hingerissen, eingenommen, verzaubert. Im Zentrum, wunderschön und einfühlsam begleitet von Marc Rossier und Andreas Kühnrich, steht Irina Simoneta. Die aus Triest stammende Sängerin überzeugt durch Intensität und Natürlichkeit. Mit italienischem Charme bahnt sie sich einen Weg in die Herzen der ZuhörerInnen. Und diese lassen sich ein in die intime Stimmung, welche die Balladen von «Little Venus» verströmen. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.littlevenus.com.
Thun, Schülerprogramm im Kleintheater Alte Oele, 9.00 bis 9.30 Uhr, Unterstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Unterstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Unterstufe: Tom Messmer, Erzähl- und Comedykünstler, «Houdini» der Erzählkunst für Gross und Klein, der sich in seinen fantastischen Geschichten ins Feuer redet, Pointe auf Pointe folgen lässt und das Publikum mit ausdrucksstarker Mimik und Gestik in seinen Bann schlägt. «TomTomTaucht»: Wie der Titel erahnen lässt, ist TomTom ein passionierter Taucher. Aber er entpuppt sich auch als ein Houdini der Erzählkunst, für den es keine überflüssigere Fessel als die Wahrheit gibt. Er weiss von den Eselsbrücken dieser Welt zu berichten, als hätte er sie höchstpersönlich erfunden. Tom Messmer alias TomTom schafft es mit links, das Publikum mit sich in die Tiefe seines wässrigen Universums zu ziehen, bis ihm, gleichsam im Tiefenrausch, die Luft wegbleibt. Doch auch für Kinder weiss TomTom in seinen Bann zu ziehen. In «S Pupilla-Huus» geht es darum, mit Fünf- bis Neunjährigen gemeinsam eine Geschichte zu erfinden und dabei zu improvisieren. Die Geschichte handelt von der einzigartigen Reise durch unser selbst erfundenes Land. Vielleicht geht es durch dichte, dunkle Wälder, hohe, eisige Berge oder gar mit dem Segelschiff übers Meer. Mit «Rotzjögele» singen sich alle Mut an, überwinden wilde Tiere und Wegelagerer, um den Schlüssel für «S Pupilla-Huus» zu finden. Doch da steht plötzlich der finstere Doppelbart! Wie weiter? Nichts machen die jungen Zuschauer lieber als gleich selber ausprobieren und mitspielen. Zum Schweizer KleinKunstTag am 13. September schreibt Tom Messmer: «Der KleinKunstTag ist wie ein grosses Buffet der unbekannten Naschereien. Süsses, Fremdartiges aus der Heimat. Trocken serviert – bitternötig!» www.kleinkunsttag-thun.ch, www.tomtomtaucht.ch.
Thun, Kleintheater Alte Oele, 19.00 bis 19.50 Uhr, Schülerprogramm im Mocca 9.00 bis 9.30 Uhr, 10.00 bis 10.30 Uhr, 11.00 bis 11.30 Uhr: Jobert und Pancetta, das Clown-Duo, ein kauziges, skurriles Paar, wie es nur die Normalität hervor bringt, das mit sprachlichem Witz die Absurditäten des Lebens und die Freude am Spiel aufzeigt. «Zeltsam» – ein Stück Beziehung. Jobert und Pancetta sind ein kauziges Paar, dem man auf der Strasse tatsächlich begegnen könnte. Die beiden wollen ihren Vereinsabend vorbereiten. Doch zu ihrem Erstaunen sitzt da ein Publikum. Sie pochen auf ihr Recht, verstecken sich hinter der mitgebrachten Leinwand und akzeptieren dann halt doch die Anwesenheit der Zuschauer. Diese hindern sie nicht daran, ihre Beziehung zu thematisieren. Und ausserdem ist die Gelegenheit günstig, die selbstgemachten Dias zu präsentieren. Ein Genuss für Dia-phobe wie auch Dia-phile. Ein Zelt haben sie auch noch dabei, und wer Zelt sagt, muss auch Camping sagen. Und da wird der Alltag arg strapaziert. In den Ferien zeigt sich die echte Langeweile, im Paradies zeigt sich die Hölle. Jobert und Pancetta sind ein skurriles Paar, wie es nur die Normalität hervorbringt. Mit sprachlichem Witz zeigen sie uns ihre Schwächen und Stärken, Absurditäten des Lebens und Freuden am Spiel, durch Feinheiten und Grotesken. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.jobertundpancetta.ch.
Thun, Kleintheater Alte Oele, 20.10 bis 21.00 Uhr: Co. Sous-sol, die Eine-Frau-zwei-Mann-Compagnie, die mit alltäglichen Geschichten in wohlklingendem französischem Akzent einen Spagat über den Röschtigraben hinweg machen – begleitet von Piano, Bass, Akkordeon und Schlagzeug. Die Co. Sous-sol – welscher Esprit und Charme in Thun – wurde im heissen Sommer 1997 gegründet. Während eines Papstbesuches in Paris. In einem sehr billigen Hotel – im Sous-sol. Von Sous(i) und Ol(ivier). Und später kam André dazu. Und dann war Co. Sous-sol die Ein-Frau-zwei-Mann-Kompagnie. Und das sind Susi Wirth, Olivier Gabus und André Hahne.So schräg und farbig und heiss, wie es damals in Paris war, spielen die drei. Und sie überschreiten in ihrem Spiel Grenzwerte. Sie erzählen zwar ganz alltägliche Geschichten mitten aus dem Leben, sprachgewandt, in wohlklingendem französischem Akzent. Direkt, offen, selbstbewusst. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund. Eben so stark wie die Geschichten der Co. Sous-sol ist ihre Musik: Susi Wirths koketter Gesang, begleitet von Piano und Bass, Akkordeon und Schlagzeug. Ein sprachlich-gesanglicher Spagat über den Röstigraben hinweg. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.cosoussol.ch.
Thun, Kleintheater Alte Oele, 21.20 bis 22.10 Uhr, Schülerprogramm im Rathaus: 9.00 bis 9.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe: Tomazobi, die drei Berner Musiker schreiben sich den eigenen Auftrag zu, die Tradition der Berner Troubadours ins neue Jahrtausend zu übertragen und scheinbar Unvereinbares originell zu kombinieren. Tomazobi vermischen alles, ihre Philosophie ist «Houptsach luschtig!». Um diesen Auftrag originell zu erfüllen, vermischen sie bewusst Fritz Widmer mit den Red Hot Chili Peppers, kreuzen Jakob Stickelberger mit Metallica und Mani Matter mit Las Hijas del Tomate. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.tomazobi.ch.
Thun, Mocca, Schülerprogramm 9.00 bis 9.30 Uhr, 10.00 bis 10.30 Uhr, 11.00 bis 11.30 Uhr: Jobert und Pancetta, das Clown-Duo, ein kauziges, skurriles Paar, wie es nur die Normalität hervor bringt, das mit sprachlichem Witz die Absurditäten des Lebens und die Freude am Spiel aufzeigt. «Zeltsam» – ein Stück Beziehung. Jobert und Pancetta sind ein kauziges Paar, dem man auf der Strasse tatsächlich begegnen könnte. Die beiden wollen ihren Vereinsabend vorbereiten. Doch zu ihrem Erstaunen sitzt da ein Publikum. Sie pochen auf ihr Recht, verstecken sich hinter der mitgebrachten Leinwand und akzeptieren dann halt doch die Anwesenheit der Zuschauer. Diese hindern sie nicht daran, ihre Beziehung zu thematisieren. Und ausserdem ist die Gelegenheit günstig, die selbstgemachten Dias zu präsentieren. Ein Genuss für Dia-phobe wie auch Dia-phile. Ein Zelt haben sie auch noch dabei, und wer Zelt sagt, muss auch Camping sagen. Und da wird der Alltag arg strapaziert. In den Ferien zeigt sich die echte Langeweile, im Paradies zeigt sich die Hölle. Jobert und Pancetta sind ein skurriles Paar, wie es nur die Normalität hervorbringt. Mit sprachlichem Witz zeigen sie uns ihre Schwächen und Stärken, Absurditäten des Lebens und Freuden am Spiel, durch Feinheiten und Grotesken. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.jobertundpancetta.ch.
Thun, Schülerprogramm im Tertianum 9.00 bis 9.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Mittel-/Oberstufe: Lily Horn is Born – Frauen-Saxophonquartett, dessen groovige, folkige, jazzige oder baladeske Klänge nebst Hits auch unbekannte Melodien rüberbringen. Im November 2000 suchten die Bernerinnen Saxophonistinnen Annette Kitagawa (Alto / Sopran) und Lisette Wyss (Bariton) zwei neue Mitmusikerinnen. Mit Fabienne Hoerni (Tenor) aus Olten und der Zürcherin Susanne Müller (Alto / Sopran) konnte sich das Saxophonquartett neu formieren und trägt seither den Namen Lily Horn Is Born. Die Band erarbeitete ein eigenes Repertoire, schrieb Arrangements und Eigenkompositionen, spielt nun Hits sowie unbekannte Melodien. Charakteristisch ist vor allem der kompakte Sound von Lily Horn Is Born, zu dem jede Musikerin mit ihrer eigenen Spielart beiträgt, ob groovig, folkig, jazzig oder balladesk. Zahlreiche Auftritte im In- und Ausland folgten. Aber auch an der Schweizer Künstlerbörse in Thun musizierten die «Lilys» – wie die Teufel! Wie das Nebelhorn der Blüemlisalp, das Röhren der Hirsche, das Johlen der Betrunkenen, das Wimmern der Verlassenen, das Lächeln der Zufriedenen. Im Glitzern des Morgens – bis zur Heiserkeit des Abends. Nie hält sich Lily still, nein, Lily sucht, probiert, erfindet, komponiert, arrangiert – zieht weiter. Zum Schweizer KleinKunstTag am 13. September schreibt das Frauenquartett: Der kleine Tag bewegt grosse Kunst. Der 13. September ist der grosse Tag für die kleine Kunst, jawohl! www.kleinkunsttag-thun.ch, www.lilyhorn.ch.
Thun, Kulturgruppe Markus: Gemischtes Programm. www.kleinkunsttag-thun.ch.
Thusis, Kino Theater Rätia: Ab 19.30 Uhr Apéro von und mit Christa Schmid und Gina Chiara, dazu spielen Kouglof, süsse und rässe Stücke vom weltweiten Gugelhopf der Musik, fein ausgedacht, arrangiert und akustisch gespielt von Marianne van Wijnkoop Glättli (Cello), Philipp Vogt (Klarinette), Lukas Heitz (Bass) Res Glättli (Gitarre) Reto Jäger (Perkussion). Ab 20.30 Uhr Linard Bardill mit Peter Finc (Bass, Gitarre, Schlagwerk), «Han di gärä wie du wirsch», Liebesgrüsse an die Schweiz. 30 Franken / 25 Franken. Nachdem sich Linard Bardill über Jahre auf Kinderlieder und newave Minnegesang konzentrierte, meldet er sich nun mit einem politischen (Liebes-) Liederprogramm zurück. Die Kapitäne haben das Vierwaldstäterseeschiff verlassen und die Ratten bestimmen den Kurs, der Notarzt verabreicht Zyankali, der Rest der Besatzung hockt beim Schnaps und spielt Schwarzpeter. Herausgekommen ist eine bissig, schmunzelnde Befindlichkeitsaufnahme eines Geröllhaldencasanovas, der nach fünfzig Jahren Querbeet noch immer nicht von seiner ersten Liebe lassen kann, eine zwischen Aufbäumen und Resignation pendelnde Hochmoorreise von Luzern zum Rütli, eingepackt in Liebeslieder, die die Herzen höher schlagen lassen. www.kinothusis.ch, www.bardill.ch.
Unterseen und Interlaken, Schlosskeller Interlaken, Kleintheater der Kunstgesellschaft Interlaken, und Stadtkeller, Kleintheater am Stadthausplatz Unterseen: Gemeinsame Saisoneröffnung zum Schweizer KleinKunstTag am Mittwoch, 13. September 2006, Vorprogramm auf dem Stadthausplatz Unterseen, Apero, ab 18 Uhr, BigBand MSO, Leitung: Sandro Häsler, Jajayanigga Entertainment, Muzic-Danz-Pantomime, Hauptprogramm um 20.15 Uhr im Stadtkeller Unterseen: Gerhard Tschan, Stimmen und Lieder zur Heimat. Eintritt 22 Franken, Kinder / Jugendliche 14 Franken. Vorverkauf ab 4. Setember in der Dropa Drogerie Günther, Bahnhofstrasse 25 Unterseen, +41 33 826 40 40, Filiale Zenrum Interlaken, +41 33 823 80 30. www.schlosskeller.ch, www.gerhard-tschan.ch.
Unterwasser, Zeltainer, 20 Uhr: Schön & Gut, Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter, spielen «Das Kamel im Kreisel», Vorpremiere des neuen Kabarettprogramms von Schön & Gut, den Preisträgern des «Salzburger Stier» 2004. Am 20. September ist dann offizielle Premiere in Schaffhausen. www.schoenundgut.ch, www.zeltainer.ch.
Verscio, Teatro Dimitri, ore 20.30: «Teatro» con Dimitri. www.teatrodimitri.ch.
Waldenburg, Theater im Pfarrhauskeller: Programm noch nicht festgelegt. www.pfarrhauskeller.ch.
Wetzikon, Scala: Am Schweizer KleinKunstTag 2006 gibts nichts für die Kleinen, sondern «Märli für Erwachsene» mit Beat Schlatter und Reeto von Gunten. Eine Comedy-Lesung ... grosse Worte auf der Bühne, kleine Häppchen an der Bar ... www.scala-wetzikon.ch, www.reetovongunten.com.
Winterthur, Casinotheater: Joachim Rittmeyer, als Parfümfabrikant Max Liebling, Eigenproduktion 1. September bis 1. Oktober 2006. www.casinotheater.ch, www.joachimrittmeyer.ch.
Yverdon-les-Bains, Théâtre l'Echandole, 20.30 heures: Emily Loizeau «L'autre bout du monde», chanson française. Emily Loizeau frôle ses premières touches de piano dès l'age de six ans. Après un parcours de pianiste classique, elle ajoute à ses talents de musicienne ceux d'auteur, avec une plume toute personnelle, emprunte de sensibilité et de sensualité agrémentée d'humour voir d'insolence. Elle mêle dans son répertoire des chansons en français et en anglais avec des influences allant de Brel, Barbara, Souchon, Gainsbourg, Higelin à Robert Johnson, Bob Dylan ou Tom Waits. Petit animal sorti d'une dimension inexplorée par l'homme, la belle s'entoure cette année de deux musiciens qui jonglent avec elle entre rythmiques jazz, blues, et classique. Ses textes touchants s'accordent avec un grain de voix très country quand elle chante en anglais, et très sensuelle quand elle se met à caresser la langue de Molière. Avec Emily Loizeau, chant, piano, Olivier Koundouno, violoncelle, basse, Cyril Aveque, batterie. www.echandole.ch, www.emilyloizeau.net.
Zofingen, Kleine Bühne: Programm noch nicht festgelegt. www.kleinebuehnezofingen.ch.
Zurich, Petit théâtre-atelier «Aux 20 chaises», Erikastrasse 17, 15 heures: «Paradiesli», comédie tragique clownesque avec marionnettes pour adultes. Compagnie Théâtre Johana, Johana Bory, Lukas Larcher. www.theatrejohana.com.
Zürich, Im Hochhaus: Nachdem am 13. September 2005 der erste KleinKunstKurs mit Erfolg an der Migros-Klubschule Zürich gestartet wurde und wir am Ende (im Dezember 2005) sehr gute Feedbacks erhalten haben, starten wir am 13. September 2006 mit einem neuen Kurs. Im Januar 2007 soll dann ein Fortsetzungskurs angeboten werden. Es haben sich bereits weitere Kleintheater gemeldet, die in den Kurs integriert werden wollen. Wir hoffen, dass wir viele Anmeldungen erhalten und am Schweizer KleinKunstTag 2006 wieder eine aufgestellte Gruppe in die Welt der KleinKunst einführen dürfen. www.migros.ch/kulturprozent.
Zürich, Saal Kirchgemeindehaus Paulus, Scheuchzerstrasse 182, 8006 Zürich, 15 Uhr: Peter und der Wolf, Roca Puppenbühne, Marionetten- und Schattentheater. www.einzigartig-puppenbuehne.ch.
Artisti
Alain Guisan: Teatro del gatto Ascona, due spettacoli nel Festival Internazionale Il gatto danza 2006. Ore 22.00 circa «Au-dessus de l'Aurore», Compagnie B-polar – Ginevra, danza Butoh. Ccreazione ed interprete: Miyuki Warabiuchi, performance sonora: Alain Guisan, artista plastica: Carola Burgi. Alzarsi e camminare sono due gesti quotidiani, che ci sembrano banali, ma di quante migliaia di anni ha avuto bisogno l'evoluzione per dare all'essere umano questi banali gesti di verticalità? Lo spettacolo è caratterizzato da una lentezza estrema e da un minimalismo rigoroso, che ci permettono di percepire ogni gesto quasi come parte di un'altra dimensione. La compagnia nata a Barcellona, ha in seguito trasferito la sua sede a Ginevra. È frutto dell'incontro tra la ballerina butoh giapponese Miyuki Warabiuchi e l'artista del suono Alain Guisan d'origine svizzera: Miyuki esplora le profondità del movimento, Alain le possibilità del suono. Die ursprünglich in Barcelona gegründete Compagnie hat heute ihren Sitz in Genf. Die japanische Butoh-Tänzerin Miyuki Warabiuchi ergründet die Tiefen der Bewegung, der Schweizer Tonkünstler Alain Guisan, die Möglichkeiten des Tons. Aufstehen und gehen, alltägliche Gesten, die uns banal erscheinen, aber wie viele Millionen Jahre brauchte die Evolution, um den Menschen mit diesen «banalen» Gesten der Vertikalität auszustatten? Der strenge Minimalismus und die extreme Langsamkeit des Stückes erlaubt uns, jegliche Geste – quasi als Teil einer anderen Dimension zu erleben. www.teatrogatto.ch, www.b-polar.com.
Andreas Kühnrich: Dachsaal Restaurant Rathaus Thun, 21.20 bis 22.10 Uhr: Little Venus, die eigenwillige vierköpfige Formation, deren rein akustisch gespielte Rocksongs und Balladen mit Cello, Gitarre und Frauenstimme unter die Haut gehen. Wunderschöne Balladen, intime Stimmung, akustisch gespielte Rocksongs mit Cello, Gitarre und Frauenstimme – das sind «Little Venus». Eine eigenwillige Band mit ungewöhnlicher Besetzung und Songs, die unter die Haut gehen. Mit akustischen Instrumenten, Cello, Gitarre, Flöte, Dobro, Coral Sitar, Variax und Gesang, ohne grosse elektronische Effekte, erzeugen Irina Simoneta, Andreas Kühnrich und Marc Rossier eine überraschende Klangvielfalt. Die Songs kommen seidenweich, überraschend, farbig, verträumt und immer wieder in einer anderen Sprache daher – Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch ... Man fühlt sich hingerissen, eingenommen, verzaubert. Im Zentrum, wunderschön und einfühlsam begleitet von Marc Rossier und Andreas Kühnrich, steht Irina Simoneta. Die aus Triest stammende Sängerin überzeugt durch Intensität und Natürlichkeit. Mit italienischem Charme bahnt sie sich einen Weg in die Herzen der ZuhörerInnen. Und diese lassen sich ein in die intime Stimmung, welche die Balladen von «Little Venus» verströmen. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.littlevenus.com.
André Hahne: Kleintheater Alte Oele Thun, 20.10 bis 21.00 Uhr: Co. Sous-sol, die Eine-Frau-zwei-Mann-Compagnie, die mit alltäglichen Geschichten in wohlklingendem französischem Akzent einen Spagat über den Röschtigraben hinweg machen – begleitet von Piano, Bass, Akkordeon und Schlagzeug. Die Co. Sous-sol – welscher Esprit und Charme in Thun – wurde im heissen Sommer 1997 gegründet. Während eines Papstbesuches in Paris. In einem sehr billigen Hotel – im Sous-sol. Von Sous(i) und Ol(ivier). Und später kam André dazu. Und dann war Co. Sous-sol die Ein-Frau-zwei-Mann-Kompagnie. Und das sind Susi Wirth, Olivier Gabus und André Hahne.So schräg und farbig und heiss, wie es damals in Paris war, spielen die drei. Und sie überschreiten in ihrem Spiel Grenzwerte. Sie erzählen zwar ganz alltägliche Geschichten mitten aus dem Leben, sprachgewandt, in wohlklingendem französischem Akzent. Direkt, offen, selbstbewusst. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund. Eben so stark wie die Geschichten der Co. Sous-sol ist ihre Musik: Susi Wirths koketter Gesang, begleitet von Piano und Bass, Akkordeon und Schlagzeug. Ein sprachlich-gesanglicher Spagat über den Röstigraben hinweg. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.cosoussol.ch.
Andy Hug: Beaurivage-Saal Thun, 21.20 bis 22.10 Uhr, Schülerprogramm im Beaurivage, 9.00 bis 9.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Unterstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe: Tinu Heiniger, Berner Chansonnier und Liedermacher, im Trio mit Wolfgang Zwiauer, Bass, und Andy Hug, Schlagzeug. «KleinKunst ist Grosskunst». Tinu Heiniger schafft sowohl mit neuen wie alt-vertrauten und beliebten Chansons eine intime Stimmung, die mal romantisch, mal wehmütig, mal aufmüpfig sein kann. Für Heiniger ist klar: KleinKunst ist Grosskunst. Er vergleicht sich mit Martina Hingis: «Ich bin mit 1 Meter 68 genau gleich gross wie sie. Und «bitte sehr, was die mit dem Racket macht, ist Grosskunst. Und erst der Federer – ja, ok, der ist ein wenig grösser!» Während einiger Jahre wohnte Tinu Heiniger in Thun, «zuerst im schönsten Teil der Stadt, in der Hauptgasse, und dann auf der Insel, im Bälliz». In der Hauptgasse habe er denn auch seinen noch heute sehr beliebten «Oberhofe»-Song geschrieben. Nicht nur zu Thun fühlt sich Tinu Heiniger bis heute hingezogen – ihn fasziniert auch das «Beaurivage», wo das Trio am KleinKunstTag auftritt: «In diesem grandiosen Haus mit der grossen Sonnenterrasse und den Kellnern, die einem das Gefühl, geben, man sei am Meer in den Ferien, in diesem Haus, das an die Zeit der grossen, stolzen Hotels erinnert, wo das Orchester für die Gäste zum Tanz aufspielte, da spiele und singe ich immer am liebsten, wenn ich in meine alte Heimat zurückkomme: Ins Beaurivage, zu den Bergen, an den See.» Tinu Heiniger liebt nicht nur Thun und das Beaurivage, sondern auch Fussball, das Lachenstadion, den FC Thun: «Wenn wir am KleinKunstTag auftreten, dann wird die Fussball-WM 2006 bereits vorüber sein. Und dann werden wir wissen, ob mein Gebet erhört wurde: «Oh, liebe Heiland, hilf mym grosse Köbi Kuhn, weisch Heiland, so, wie denn, mym chlyne FC Thun!» www.kleinkunsttag-thun.ch, http://www.tinu-heiniger.ch.
Angklung-Duo: Aulaverein Bolligen, in Zusammenarbeit mit dem Reberhaus Bolligen: Zwei SchülerInnenvorstellungen und eine Abendvorstellung um 20 Uhr mit dem Musikspektakel «Klung fou». www.aulaverein.ch, www.reberhaus.ch, www.angklung-duo.ch.
Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter: Zeltainer Unterwasser, 20 Uhr: Schön & Gut spielt «Das Kamel im Kreisel», Vorpremiere des neuen Kabarettprogramms von Schön & Gut, den Preisträgern des «Salzburger Stier» 2004. Am 20. September ist dann offizielle Premiere in Schaffhausen. www.schoenundgut.ch, www.zeltainer.ch.
AnnaMaria Tchopp: Ono Bern, «Dr. Ehrlich», von Kaspar Lüscher, Regie Paul Weibel, mit AnnaMaria Tchopp und Kaspar Lüscher. www.onobern.ch.
Annette Kitagawa, Lily Horn is Born: Beaurivage-Saal Thun, 19.00 bis 19.50 Uhr, Schülerprogramm im Tertianum 9.00 bis 9.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Mittel-/Oberstufe: Lily Horn is Born – Frauen-Saxophonquartett, dessen groovige, folkige, jazzige oder baladeske Klänge nebst Hits auch unbekannte Melodien rüberbringen. Im November 2000 suchten die Bernerinnen Saxophonistinnen Annette Kitagawa (Alto / Sopran) und Lisette Wyss (Bariton) zwei neue Mitmusikerinnen. Mit Fabienne Hoerni (Tenor) aus Olten und der Zürcherin Susanne Müller (Alto / Sopran) konnte sich das Saxophonquartett neu formieren und trägt seither den Namen Lily Horn Is Born. Die Band erarbeitete ein eigenes Repertoire, schrieb Arrangements und Eigenkompositionen, spielt nun Hits sowie unbekannte Melodien. Charakteristisch ist vor allem der kompakte Sound von Lily Horn Is Born, zu dem jede Musikerin mit ihrer eigenen Spielart beiträgt, ob groovig, folkig, jazzig oder balladesk. Zahlreiche Auftritte im In- und Ausland folgten. Aber auch an der Schweizer Künstlerbörse in Thun musizierten die «Lilys» – wie die Teufel! Wie das Nebelhorn der Blüemlisalp, das Röhren der Hirsche, das Johlen der Betrunkenen, das Wimmern der Verlassenen, das Lächeln der Zufriedenen. Im Glitzern des Morgens – bis zur Heiserkeit des Abends. Nie hält sich Lily still, nein, Lily sucht, probiert, erfindet, komponiert, arrangiert – zieht weiter. Zum Schweizer KleinKunstTag am 13. September schreibt das Frauenquartett: Der kleine Tag bewegt grosse Kunst. Der 13. September ist der grosse Tag für die kleine Kunst, jawohl! www.kleinkunsttag-thun.ch, www.lilyhorn.ch.
Antoine Le Roy: Centre culturel Le Royal Tavannes, théâtre, 19 heures, 15. / 20.: «Quand même». C'est le monologue d'un homme enfermé dans son appartement. Journaliste, dégoûté par les dérives mercantiles des médias, amoureux désillusionné par trop d'échecs, il ne répond plus au téléphone, n'ouvre plus quand on sonne à la porte, ne navigue plus sur internet ... Le spectacle de la nullité des autres à la télé ne le console pas de la sienne. Mais au fil du texte, fleurissent le rêve et la poésie. Parce que même au fond de la plus profonde solitude, le langage et la poésie peuvent être une planche de salut. Avec Antoine Le Roy (jeu), Pierre-Alain Jeannet (mise en scène), Nicole Grédy (scénographie), Dania Rodari (chant) et Emilien Tolck (piano). www.leroyal.ch.
Barbara Hutzenlaub: MusicalTheater Basel, 20 Uhr, Acapickels & orchestra go to Las Vegas – das Abschiedsprogramm. www.musicaltheaterbasel.ch, www.acapickels.ch.
Beatrice & Walter Roca Jerzö, Roca Puppenbühne: Saal Kirchgemeindehaus Paulus, Scheuchzerstrasse 182, 8006 Zürich, 15 Uhr: Peter und der Wolf, Marionetten- und Schattentheater. www.einzigartig-puppenbuehne.ch.
Beat Schlatter: Im Scala Wetzikon gibts am Schweizer KleinKunstTag 2006 nichts für die Kleinen, sondern «Märli für Erwachsene» mit Beat Schlatter und Reeto von Gunten. Eine Comedy-Lesung ... grosse Worte auf der Bühne, kleine Häppchen an der Bar ... www.scala-wetzikon.ch, www.reetovongunten.com.
BigBand MSO: Schlosskeller Interlaken, Kleintheater der Kunstgesellschaft Interlaken, und Stadtkeller, Kleintheater am Stadthausplatz Unterseen: Gemeinsame Saisoneröffnung zum Schweizer KleinKunstTag am Mittwoch, 13. September 2006, Vorprogramm auf dem Stadthausplatz Unterseen, Apero, ab 18 Uhr, BigBand MSO, Leitung: Sandro Häsler, Jajayanigga Entertainment, Muzic-Danz-Pantomime, Hauptprogramm um 20.15 Uhr im Stadtkeller Unterseen: Gerhard Tschan, Stimmen und Lieder zur Heimat. Eintritt 22 Franken, Kinder / Jugendliche 14 Franken. Vorverkauf ab 4. Setember in der Dropa Drogerie Günther, Bahnhofstrasse 25 Unterseen, +41 33 826 40 40, Filiale Zenrum Interlaken, +41 33 823 80 30. www.schlosskeller.ch, www.gerhard-tschan.ch.
B-polar: Teatro del gatto Ascona, due spettacoli nel Festival Internazionale Il gatto danza 2006. Ore 22.00 circa «Au-dessus de l'Aurore», Compagnie B-polar – Ginevra, danza Butoh. Ccreazione ed interprete: Miyuki Warabiuchi, performance sonora: Alain Guisan, artista plastica: Carola Burgi. Alzarsi e camminare sono due gesti quotidiani, che ci sembrano banali, ma di quante migliaia di anni ha avuto bisogno l'evoluzione per dare all'essere umano questi banali gesti di verticalità? Lo spettacolo è caratterizzato da una lentezza estrema e da un minimalismo rigoroso, che ci permettono di percepire ogni gesto quasi come parte di un'altra dimensione. La compagnia nata a Barcellona, ha in seguito trasferito la sua sede a Ginevra. È frutto dell'incontro tra la ballerina butoh giapponese Miyuki Warabiuchi e l'artista del suono Alain Guisan d'origine svizzera: Miyuki esplora le profondità del movimento, Alain le possibilità del suono. Die ursprünglich in Barcelona gegründete Compagnie hat heute ihren Sitz in Genf. Die japanische Butoh-Tänzerin Miyuki Warabiuchi ergründet die Tiefen der Bewegung, der Schweizer Tonkünstler Alain Guisan, die Möglichkeiten des Tons. Aufstehen und gehen, alltägliche Gesten, die uns banal erscheinen, aber wie viele Millionen Jahre brauchte die Evolution, um den Menschen mit diesen «banalen» Gesten der Vertikalität auszustatten? Der strenge Minimalismus und die extreme Langsamkeit des Stückes erlaubt uns, jegliche Geste – quasi als Teil einer anderen Dimension zu erleben. www.teatrogatto.ch, www.b-polar.com.
Brigitte Dubach: Teatro del gatto Aascona, due spettacoli nel Festival Internazionale Il gatto danza 2006. Ore 21.00 «Fragile», dakini dance projects Susanne Daeppen – Bienne, danza Butoh. Danza, coreografia, voce: Susanne Daeppen, installazione luci: Christian Bärtschi, desegno luci: Brigitte Dubach, musica / composizione: Don Li, costumi: Isabel Rosa Mueggler. Butoh è la danza moderna sviluppatasi in Giappone con lo scopo di riappropriarsi delle proprie radici e della propria cultura. Si è poi diffusa in Occidente influenzando la danza contemporanea. Susanne Daeppen ha studiato col famoso maestro di Butoh Kazuo Onu. Lo spettacolo «fragile» vive non solo dell'intensità del movimento della Daeppen, ma anche di una installazione di luci molto particolare e suggestiva. «Fragile» è un progetto interdisciplinare tra movimento, musica, luce e colori, è un'immagine che cambia al rallentatore. Butoh ist der moderne japanische Tanz, die Suche nach einer neuen Identität, immer mehr westliche Künstler sind fasziniert von dieser Suche und finden Antworten auf ihre eigenen Fragen – Susanne Daeppen ist eine von ihnen. Sie studierte mit dem Grossmeister des Butoh: Kazuo Onu. «Fragile» ist ein spartenübergreifendes Projekt, ein Werk aus Bewegung, Musik, Licht und Farben. Ein sich in Zeitlupentempo veränderndes Bild. Die Performerin Susanne Daeppen bewegt sich in einer Lichtinstallation aus Neonröhren und taucht in den Mikrokosmos und in die endlose Weite einer schöpferischen Vision ein. www.teatrogatto.ch, www.dakini-dance.ch.
Brockhus-Band: Kellertheater Katakömbli Bern, 18 Uhr: Schweizer KleinKunstTag mit bROCKhus-Band. Barbetrieb. www.katakoembli.ch.
Carola Burgi: Teatro del gatto Aascona, due spettacoli nel Festival Internazionale Il gatto danza 2006. Ore 22.00 circa «Au-dessus de l'Aurore», Compagnie B-polar – Ginevra, danza Butoh. Ccreazione ed interprete: Miyuki Warabiuchi, performance sonora: Alain Guisan, artista plastica: Carola Burgi. Alzarsi e camminare sono due gesti quotidiani, che ci sembrano banali, ma di quante migliaia di anni ha avuto bisogno l'evoluzione per dare all'essere umano questi banali gesti di verticalità? Lo spettacolo è caratterizzato da una lentezza estrema e da un minimalismo rigoroso, che ci permettono di percepire ogni gesto quasi come parte di un'altra dimensione. La compagnia nata a Barcellona, ha in seguito trasferito la sua sede a Ginevra. È frutto dell'incontro tra la ballerina butoh giapponese Miyuki Warabiuchi e l'artista del suono Alain Guisan d'origine svizzera: Miyuki esplora le profondità del movimento, Alain le possibilità del suono. Die ursprünglich in Barcelona gegründete Compagnie hat heute ihren Sitz in Genf. Die japanische Butoh-Tänzerin Miyuki Warabiuchi ergründet die Tiefen der Bewegung, der Schweizer Tonkünstler Alain Guisan, die Möglichkeiten des Tons. Aufstehen und gehen, alltägliche Gesten, die uns banal erscheinen, aber wie viele Millionen Jahre brauchte die Evolution, um den Menschen mit diesen «banalen» Gesten der Vertikalität auszustatten? Der strenge Minimalismus und die extreme Langsamkeit des Stückes erlaubt uns, jegliche Geste – quasi als Teil einer anderen Dimension zu erleben. www.teatrogatto.ch, www.b-polar.com.
Christa Schmid: Kino Theater Rätia Thusis: Ab 19.30 Uhr Apéro von und mit Christa Schmid und Gina Chiara, dazu spielen Kouglof, süsse und rässe Stücke vom weltweiten Gugelhopf der Musik, fein ausgedacht, arrangiert und akustisch gespielt von Marianne van Wijnkoop Glättli (Cello), Philipp Vogt (Klarinette), Lukas Heitz (Bass) Res Glättli (Gitarre) Reto Jäger (Perkussion). Ab 20.30 Uhr Linard Bardill mit Peter Finc (Bass, Gitarre, Schlagwerk), «Han di gärä wie du wirsch», Liebesgrüsse an die Schweiz. 30 Franken / 25 Franken. www.kinothusis.ch, www.bardill.ch.
Christian Bärtschi: Teatro del gatto Aascona, due spettacoli nel Festival Internazionale Il gatto danza 2006. Ore 21.00 «Fragile», dakini dance projects Susanne Daeppen – Bienne, danza Butoh. Danza, coreografia, voce: Susanne Daeppen, installazione luci: Christian Bärtschi, desegno luci: Brigitte Dubach, musica / composizione: Don Li, costumi: Isabel Rosa Mueggler. Butoh è la danza moderna sviluppatasi in Giappone con lo scopo di riappropriarsi delle proprie radici e della propria cultura. Si è poi diffusa in Occidente influenzando la danza contemporanea. Susanne Daeppen ha studiato col famoso maestro di Butoh Kazuo Onu. Lo spettacolo «fragile» vive non solo dell'intensità del movimento della Daeppen, ma anche di una installazione di luci molto particolare e suggestiva. «Fragile» è un progetto interdisciplinare tra movimento, musica, luce e colori, è un'immagine che cambia al rallentatore. Butoh ist der moderne japanische Tanz, die Suche nach einer neuen Identität, immer mehr westliche Künstler sind fasziniert von dieser Suche und finden Antworten auf ihre eigenen Fragen – Susanne Daeppen ist eine von ihnen. Sie studierte mit dem Grossmeister des Butoh: Kazuo Onu. «Fragile» ist ein spartenübergreifendes Projekt, ein Werk aus Bewegung, Musik, Licht und Farben. Ein sich in Zeitlupentempo veränderndes Bild. Die Performerin Susanne Daeppen bewegt sich in einer Lichtinstallation aus Neonröhren und taucht in den Mikrokosmos und in die endlose Weite einer schöpferischen Vision ein. www.teatrogatto.ch, www.dakini-dance.ch.
Christof Wolfisberg, Ohne Rolf: Schauwerk – Das andere Theater in Schaffhausen lädt ins Haberhaus zum Apéro, zum kabarettistischen Kurzprogramm «Blattrand» der Gruppe «Ohne Rolf» und zur Spielplanpräsentation. «Blattrand» ist ein Stück um zwei Männer in schwarz-weiss und tausend Plakate. Ein stummes Gespräch entsteht. Blätter bedeuten für sie die Welt, denn sie reden wie gedruckt, aber ohne Stimmbänder. Am Blattrand treffen die beiden Leisen das erste Mal auf Laute und blättern um ihr Leben. Schauwerk im Haberhaus, Kulturklub, Neustadt 51, Schaffhausen, Mittwoch, 13. September 2006, 19 Uhr, Türöffnung 18.45 Uhr, Eintritt frei. www.schauwerk.ch, www.ohnerolf.ch.
Christoph Borer & Lou: Dachsaal Restaurant Rathaus Thun, 20.10 bis 21.00 Uhr, Schülerprogramm auf dem Aarefeldplatz 9.00 bis 9.30 Uhr, Unterstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Unterstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Unterstufe: Christoph Borer & Lou, Paris! – Ein Zauberabend. Der Zauberer und die Musikerin, die ihre Geschichten mit Zauberkunststücken unterhalten, berühren und verblüffen zutiefst. Sanfte visuelle Effekte, mentale Mysterien und Gedankenübertragung sind Stationen ihrer Gedankenreisen. Christoph wird aus dem Varieté geschmissen. Lou gibt ihm durch ihre naive, unbekümmerte Art den Mut, mit ihr zusammen ein neues Programm zu erarbeiten. Damit erreichen sie schliesslich Paris, die Traumstadt von Lou. Mit dieser einfachen Geschichte, illustriert durch Zauberkunststücke, berühren und verblüffen Christoph Borer & Lou ihr Publikum am Thuner KleinKunstTag zutiefst. Es ist eine Reise zwischen sanften, visuellen Effekten und mentalen Mysterien bis hin zur Gedankenübertragung. Der Zauberer Christoph Borer ist seit vielen Jahren international mit verschiedenen Programmen und Gruppen wie Living Art, Anam Cara und Magic Brass unterwegs. Nadia Schuermann alias Lou, Musikerin bei Magic Brass, liebt es, Zauberei und Musik zu verbinden. Zum Tag der Kleinkunst am 13. September schreibt Christoph Borer: «Seit drei Jahren exisitiert endlich ein Tag, an dem in der Schweiz die KleinKunst geehrt wird. Obwohl es viele KleinKunstVeranstalter und eine lebhafte Szene im Untergrund gibt, hat die Presse fast nie etwas dazu geschrieben. Ich freue mich, dass dieser Tag einen wichtigen Schritt macht, um diese wunderschöne Kunstform mehr ins Bewusstsein zu bringen. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.christophborer.ch.
Christoph Staerkle: Theater am Kreuzplatz TaK Erschwil, 20 Uhr, Programm Kunst – Komik – Satire – Pantomime – alles ohne Worte. Komisch-satirisch-witziges Soloprogramm mit impovisierten Themen. Kartenvorbestellung: info(at)t-a-k.ch oder Telefon +41 61 425 50 00 oder Telefax +41 61 425 50 09, www.t-a-k.ch.
Claudia Mettler: Kellerpoche Freiburg, 15.30 Uhr, Chaplin – Claudia Mettler und Sabine Gysi begleiten zwei Chaplin-Filme mit Musik und Geräuschen, live im Keller, für Kinder ab 8 Jahren und auch ältere. Eintritt 7 / 10 Franken. www.kellerpoche.ch.
Clownin Rosalinde: Heilpädagogische Schule Steffisburg: Clownin Rosalindes Spezialprogramm. Erstmals bietet der Thuner KleinKunstTag 2006 auch einen Schwerpunkt ausserhalb der Thuner Innenstadt: Auch die Kinder und Jugendlichen der Heilpädagogischen Schule (HPS) Steffisburg werden von einem speziellen Angebot profitieren können: Die Clownin «Rosalinde» wird von Klasse zu Klasse ziehen. Damit kann sie ihre Lieblingsbeschäftigung an der HPS ausüben und ihre Lebensfreude, ihre Spontaneität, ihr Lachen, ihre Begeisterung mit den Schülern teilen. Rosalinde, geboren als Gabriela Zenhäusern, stammt aus dem Wallis und lebt bei Thun. Nebst Auftritten in öffentlichen Abendprogrammen engagiert sie sich auch mit Produktionen in Pflegeinstitutionen und in Krankenhäusern und erfreut Bewohnerinnen und Patienten. «Meine Lebensfreude und mein Lachen verzaubern ihre Welt», beobachtet sie seit Jahren. Durch ihre Fähigkeit, in verschiedene Clown-Typen hineinzuschlüpfen, spricht sie Erwachsene und Kinder gleichermassen an. Sie ist eine Zauberin, die durch Ausstrahlung und Können ein tristes Gesicht in ein wunderschönes Antlitz verwandelt. Samen der Lebensfreude und Begeisterung säen, die Herzen der Menschen berühren und sich berühren lassen. Dies sind die zentralen Themen der Clownin Rosalinde. www.kleinkunsttag-thun.ch
Compagnie B-polar: Teatro del gatto Ascona, due spettacoli nel Festival Internazionale Il gatto danza 2006. Ore 22.00 circa «Au-dessus de l'Aurore», Compagnie B-polar – Ginevra, danza Butoh. Ccreazione ed interprete: Miyuki Warabiuchi, performance sonora: Alain Guisan, artista plastica: Carola Burgi. Alzarsi e camminare sono due gesti quotidiani, che ci sembrano banali, ma di quante migliaia di anni ha avuto bisogno l'evoluzione per dare all'essere umano questi banali gesti di verticalità? Lo spettacolo è caratterizzato da una lentezza estrema e da un minimalismo rigoroso, che ci permettono di percepire ogni gesto quasi come parte di un'altra dimensione. La compagnia nata a Barcellona, ha in seguito trasferito la sua sede a Ginevra. È frutto dell'incontro tra la ballerina butoh giapponese Miyuki Warabiuchi e l'artista del suono Alain Guisan d'origine svizzera: Miyuki esplora le profondità del movimento, Alain le possibilità del suono. Die ursprünglich in Barcelona gegründete Compagnie hat heute ihren Sitz in Genf. Die japanische Butoh-Tänzerin Miyuki Warabiuchi ergründet die Tiefen der Bewegung, der Schweizer Tonkünstler Alain Guisan, die Möglichkeiten des Tons. Aufstehen und gehen, alltägliche Gesten, die uns banal erscheinen, aber wie viele Millionen Jahre brauchte die Evolution, um den Menschen mit diesen «banalen» Gesten der Vertikalität auszustatten? Der strenge Minimalismus und die extreme Langsamkeit des Stückes erlaubt uns, jegliche Geste – quasi als Teil einer anderen Dimension zu erleben. www.teatrogatto.ch, www.b-polar.com.
Co. Sous-sol: Kleintheater Alte Oele Thun, 20.10 bis 21.00 Uhr: Co. Sous-sol, die Eine-Frau-zwei-Mann-Compagnie, die mit alltäglichen Geschichten in wohlklingendem französischem Akzent einen Spagat über den Röschtigraben hinweg machen – begleitet von Piano, Bass, Akkordeon und Schlagzeug. Die Co. Sous-sol – welscher Esprit und Charme in Thun – wurde im heissen Sommer 1997 gegründet. Während eines Papstbesuches in Paris. In einem sehr billigen Hotel – im Sous-sol. Von Sous(i) und Ol(ivier). Und später kam André dazu. Und dann war Co. Sous-sol die Ein-Frau-zwei-Mann-Kompagnie. Und das sind Susi Wirth, Olivier Gabus und André Hahne.So schräg und farbig und heiss, wie es damals in Paris war, spielen die drei. Und sie überschreiten in ihrem Spiel Grenzwerte. Sie erzählen zwar ganz alltägliche Geschichten mitten aus dem Leben, sprachgewandt, in wohlklingendem französischem Akzent. Direkt, offen, selbstbewusst. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund. Eben so stark wie die Geschichten der Co. Sous-sol ist ihre Musik: Susi Wirths koketter Gesang, begleitet von Piano und Bass, Akkordeon und Schlagzeug. Ein sprachlich-gesanglicher Spagat über den Röstigraben hinweg. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.cosoussol.ch.
Cyril Aveque, avec Emily Loizeau: Théâtre l'Echandole Yverdon-les-Bains, 20.30 heures, L'autre bout du monde, chanson française. Emily Loizeau frôle ses premières touches de piano dès l'age de six ans. Après un parcours de pianiste classique, elle ajoute à ses talents de musicienne ceux d'auteur, avec une plume toute personnelle, emprunte de sensibilité et de sensualité agrémentée d'humour voir d'insolence. Elle mêle dans son répertoire des chansons en français et en anglais avec des influences allant de Brel, Barbara, Souchon, Gainsbourg, Higelin à Robert Johnson, Bob Dylan ou Tom Waits. Petit animal sorti d'une dimension inexplorée par l'homme, la belle s'entoure cette année de deux musiciens qui jonglent avec elle entre rythmiques jazz, blues, et classique. Ses textes touchants s'accordent avec un grain de voix très country quand elle chante en anglais, et très sensuelle quand elle se met à caresser la langue de Molière. Avec Emily Loizeau, chant, piano, Olivier Koundouno, violoncelle, basse, Cyril Aveque, batterie. www.echandole.ch, www.emilyloizeau.net.
Dania Rodari: Centre culturel Le Royal Tavannes, théâtre, 19 heures, 15. / 20.: «Quand même». C'est le monologue d'un homme enfermé dans son appartement. Journaliste, dégoûté par les dérives mercantiles des médias, amoureux désillusionné par trop d'échecs, il ne répond plus au téléphone, n'ouvre plus quand on sonne à la porte, ne navigue plus sur internet ... Le spectacle de la nullité des autres à la télé ne le console pas de la sienne. Mais au fil du texte, fleurissent le rêve et la poésie. Parce que même au fond de la plus profonde solitude, le langage et la poésie peuvent être une planche de salut. Avec Antoine Le Roy (jeu), Pierre-Alain Jeannet (mise en scène), Nicole Grédy (scénographie), Dania Rodari (chant) et Emilien Tolck (piano). www.leroyal.ch.
Diana Dengler, Theater am Tisch: Kellertheater im Vogelsang Altdorf, in Zusammenarbeit mit dem Theater Uri Altdorf: Das «Theater am Tisch» mit Diana Dengler, Marcus Schäfer und Hans Rudolf Spühler liest den russischen Kultroman «Die Reise nach Petuschki» vom Autor Wenedikt Jerofejew. www.kiv.ch, www.theater-uri.ch.
Dimitri: Teatro Dimitri Verscio, ore 20.30: «Teatro». www.teatrodimitri.ch.
Don Li: Teatro del gatto Aascona, due spettacoli nel Festival Internazionale Il gatto danza 2006. Ore 21.00 «Fragile», dakini dance projects Susanne Daeppen – Bienne, danza Butoh. Danza, coreografia, voce: Susanne Daeppen, installazione luci: Christian Bärtschi, desegno luci: Brigitte Dubach, musica / composizione: Don Li, costumi: Isabel Rosa Mueggler. Butoh è la danza moderna sviluppatasi in Giappone con lo scopo di riappropriarsi delle proprie radici e della propria cultura. Si è poi diffusa in Occidente influenzando la danza contemporanea. Susanne Daeppen ha studiato col famoso maestro di Butoh Kazuo Onu. Lo spettacolo «fragile» vive non solo dell'intensità del movimento della Daeppen, ma anche di una installazione di luci molto particolare e suggestiva. «Fragile» è un progetto interdisciplinare tra movimento, musica, luce e colori, è un'immagine che cambia al rallentatore. Butoh ist der moderne japanische Tanz, die Suche nach einer neuen Identität, immer mehr westliche Künstler sind fasziniert von dieser Suche und finden Antworten auf ihre eigenen Fragen – Susanne Daeppen ist eine von ihnen. Sie studierte mit dem Grossmeister des Butoh: Kazuo Onu. «Fragile» ist ein spartenübergreifendes Projekt, ein Werk aus Bewegung, Musik, Licht und Farben. Ein sich in Zeitlupentempo veränderndes Bild. Die Performerin Susanne Daeppen bewegt sich in einer Lichtinstallation aus Neonröhren und taucht in den Mikrokosmos und in die endlose Weite einer schöpferischen Vision ein. www.teatrogatto.ch, www.dakini-dance.ch.
Dschané: Altes Kino Mels, 20-Jahre-Jubiläum. Zum offiziellen Jubiläumsanlass am Mittwoch, 13. September 2006, dem Schweizer KleinKunstTag, sind Mitglieder, Gönner, Sponsoren, Freunde der Kulturvereinigung Altes Kino Mels gratis zu einem unterhaltsamen Abend ins Alte Kino eingeladen. Den künstlerischen Teil bestreiten Michel Gammenthaler (Comedy / Zauberei), Fafa (Clownin aus Frankreich), Dschané (feurige Roma-Musik). Der Abend beginnt um 18.30 Uhr mit einem Apéro, das Abendprogramm startet um 20 Uhr. www.alteskino.ch, www.michel-gammenthaler.ch, www.folkmusic.ch/goto/dschane.asp.
Emilien Tolck: Centre culturel Le Royal Tavannes, théâtre, 19 heures, 15. / 20.: «Quand même». C'est le monologue d'un homme enfermé dans son appartement. Journaliste, dégoûté par les dérives mercantiles des médias, amoureux désillusionné par trop d'échecs, il ne répond plus au téléphone, n'ouvre plus quand on sonne à la porte, ne navigue plus sur internet ... Le spectacle de la nullité des autres à la télé ne le console pas de la sienne. Mais au fil du texte, fleurissent le rêve et la poésie. Parce que même au fond de la plus profonde solitude, le langage et la poésie peuvent être une planche de salut. Avec Antoine Le Roy (jeu), Pierre-Alain Jeannet (mise en scène), Nicole Grédy (scénographie), Dania Rodari (chant) et Emilien Tolck (piano). www.leroyal.ch.
Emily Loizeau: Théâtre l'Echandole Yverdon-les-Bains, 20.30 heures, L'autre bout du monde, chanson française. Emily Loizeau frôle ses premières touches de piano dès l'age de six ans. Après un parcours de pianiste classique, elle ajoute à ses talents de musicienne ceux d'auteur, avec une plume toute personnelle, emprunte de sensibilité et de sensualité agrémentée d'humour voir d'insolence. Elle mêle dans son répertoire des chansons en français et en anglais avec des influences allant de Brel, Barbara, Souchon, Gainsbourg, Higelin à Robert Johnson, Bob Dylan ou Tom Waits. Petit animal sorti d'une dimension inexplorée par l'homme, la belle s'entoure cette année de deux musiciens qui jonglent avec elle entre rythmiques jazz, blues, et classique. Ses textes touchants s'accordent avec un grain de voix très country quand elle chante en anglais, et très sensuelle quand elle se met à caresser la langue de Molière. Avec Emily Loizeau, chant, piano, Olivier Koundouno, violoncelle, basse, Cyril Aveque, batterie. www.echandole.ch, www.emilyloizeau.net.
Fabienne Hoerni, Lily Horn is Born: Beaurivage-Saal Thun, 19.00 bis 19.50 Uhr, Schülerprogramm im Tertianum 9.00 bis 9.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Mittel-/Oberstufe: Lily Horn is Born – Frauen-Saxophonquartett, dessen groovige, folkige, jazzige oder baladeske Klänge nebst Hits auch unbekannte Melodien rüberbringen. Im November 2000 suchten die Bernerinnen Saxophonistinnen Annette Kitagawa (Alto / Sopran) und Lisette Wyss (Bariton) zwei neue Mitmusikerinnen. Mit Fabienne Hoerni (Tenor) aus Olten und der Zürcherin Susanne Müller (Alto / Sopran) konnte sich das Saxophonquartett neu formieren und trägt seither den Namen Lily Horn Is Born. Die Band erarbeitete ein eigenes Repertoire, schrieb Arrangements und Eigenkompositionen, spielt nun Hits sowie unbekannte Melodien. Charakteristisch ist vor allem der kompakte Sound von Lily Horn Is Born, zu dem jede Musikerin mit ihrer eigenen Spielart beiträgt, ob groovig, folkig, jazzig oder balladesk. Zahlreiche Auftritte im In- und Ausland folgten. Aber auch an der Schweizer Künstlerbörse in Thun musizierten die «Lilys» – wie die Teufel! Wie das Nebelhorn der Blüemlisalp, das Röhren der Hirsche, das Johlen der Betrunkenen, das Wimmern der Verlassenen, das Lächeln der Zufriedenen. Im Glitzern des Morgens – bis zur Heiserkeit des Abends. Nie hält sich Lily still, nein, Lily sucht, probiert, erfindet, komponiert, arrangiert – zieht weiter. Zum Schweizer KleinKunstTag am 13. September schreibt das Frauenquartett: Der kleine Tag bewegt grosse Kunst. Der 13. September ist der grosse Tag für die kleine Kunst, jawohl! www.kleinkunsttag-thun.ch, www.lilyhorn.ch.
Fafa: Altes Kino Mels, 20-Jahre-Jubiläum. Zum offiziellen Jubiläumsanlass am Mittwoch, 13. September 2006, dem Schweizer KleinKunstTag, sind Mitglieder, Gönner, Sponsoren, Freunde der Kulturvereinigung Altes Kino Mels gratis zu einem unterhaltsamen Abend ins Alte Kino eingeladen. Den künstlerischen Teil bestreiten Michel Gammenthaler (Comedy / Zauberei), Fafa (Clownin aus Frankreich), Dschané (feurige Roma-Musik). Der Abend beginnt um 18.30 Uhr mit einem Apéro, das Abendprogramm startet um 20 Uhr. www.alteskino.ch, www.michel-gammenthaler.ch, www.folkmusic.ch/goto/dschane.asp.
Gabriela Zenhäusern: Heilpädagogische Schule Steffisburg: Clownin Rosalindes Spezialprogramm. Erstmals bietet der Thuner KleinKunstTag 2006 auch einen Schwerpunkt ausserhalb der Thuner Innenstadt: Auch die Kinder und Jugendlichen der Heilpädagogischen Schule (HPS) Steffisburg werden von einem speziellen Angebot profitieren können: Die Clownin «Rosalinde» wird von Klasse zu Klasse ziehen. Damit kann sie ihre Lieblingsbeschäftigung an der HPS ausüben und ihre Lebensfreude, ihre Spontaneität, ihr Lachen, ihre Begeisterung mit den Schülern teilen. Rosalinde, geboren als Gabriela Zenhäusern, stammt aus dem Wallis und lebt bei Thun. Nebst Auftritten in öffentlichen Abendprogrammen engagiert sie sich auch mit Produktionen in Pflegeinstitutionen und in Krankenhäusern und erfreut Bewohnerinnen und Patienten. «Meine Lebensfreude und mein Lachen verzaubern ihre Welt», beobachtet sie seit Jahren. Durch ihre Fähigkeit, in verschiedene Clown-Typen hineinzuschlüpfen, spricht sie Erwachsene und Kinder gleichermassen an. Sie ist eine Zauberin, die durch Ausstrahlung und Können ein tristes Gesicht in ein wunderschönes Antlitz verwandelt. Samen der Lebensfreude und Begeisterung säen, die Herzen der Menschen berühren und sich berühren lassen. Dies sind die zentralen Themen der Clownin Rosalinde. www.kleinkunsttag-thun.ch
Georg Wiesmann, Angklung-Duo: Aulaverein Bolligen, in Zusammenarbeit mit dem Reberhaus Bolligen: Zwei SchülerInnenvorstellungen und eine Abendvorstellung um 20 Uhr mit dem Musikspektakel «Klung fou». www.aulaverein.ch, www.reberhaus.ch, www.angklung-duo.ch.
Gerhard Tschan: Schlosskeller Interlaken, Kleintheater der Kunstgesellschaft Interlaken, und Stadtkeller, Kleintheater am Stadthausplatz Unterseen: Gemeinsame Saisoneröffnung zum Schweizer KleinKunstTag am Mittwoch, 13. September 2006, Vorprogramm auf dem Stadthausplatz Unterseen, Apero, ab 18 Uhr, BigBand MSO, Leitung: Sandro Häsler, Jajayanigga Entertainment, Muzic-Danz-Pantomime, Hauptprogramm um 20.15 Uhr im Stadtkeller Unterseen: Gerhard Tschan, Stimmen und Lieder zur Heimat. Eintritt 22 Franken, Kinder / Jugendliche 14 Franken. Vorverkauf ab 4. Setember in der Dropa Drogerie Günther, Bahnhofstrasse 25 Unterseen, +41 33 826 40 40, Filiale Zenrum Interlaken, +41 33 823 80 30. www.schlosskeller.ch, www.gerhard-tschan.ch.
Gina Chiara: Kino Theater Rätia Thusis: Ab 19.30 Uhr Apéro von und mit Christa Schmid und Gina Chiara, dazu spielen Kouglof, süsse und rässe Stücke vom weltweiten Gugelhopf der Musik, fein ausgedacht, arrangiert und akustisch gespielt von Marianne van Wijnkoop Glättli (Cello), Philipp Vogt (Klarinette), Lukas Heitz (Bass) Res Glättli (Gitarre) Reto Jäger (Perkussion). Ab 20.30 Uhr Linard Bardill mit Peter Finc (Bass, Gitarre, Schlagwerk), «Han di gärä wie du wirsch», Liebesgrüsse an die Schweiz. 30 Franken / 25 Franken. www.kinothusis.ch, www.bardill.ch.
Hans Rudolf Spühler, Theater am Tisch: Kellertheater im Vogelsang Altdorf, in Zusammenarbeit mit dem Theater Uri Altdorf: Das «Theater am Tisch» mit Diana Dengler, Marcus Schäfer und Hans Rudolf Spühler liest den russischen Kultroman «Die Reise nach Petuschki» vom Autor Wenedikt Jerofejew. www.kiv.ch, www.theater-uri.ch.
Helga Schneider: MusicalTheater Basel, 20 Uhr, Acapickels & orchestra go to Las Vegas – das Abschiedsprogramm. www.musicaltheaterbasel.ch, www.acapickels.ch.
Hendrix Ackle, Philipp Fankhauser Band: Oberwalliser Kellertheater Brig, 20.30 Uhr, Richard Cousins (b), Tosho Yakkatokuo (dr) und Hendrix Ackle (p, key). www.kellertheater.ch, www.philippfankhauser.com.
Hohe Stirnen: Kellertheater Murten: «Absecklen, wenn es Zeit ist». Schriftsteller Pedro Lenz und der Musiker Patrik Neuhaus erzählen dem Publikum auf poetisch anregende Art von der Wirkung kunsthistorischer Begebenheiten auf die heutige Zeit respektive von den Erlebnissen des Berner Modernisten und Genies Prudenz Meisters, der um 1900 auszog, die Fremde zu entdecken. Nach den ersten beiden Bühnenprogrammen «Miniaturen» und «Teilwahrheiten», mit denen die Hohen Stirnen, Pedro Lenz und Patrik Neuhaus, in Kleintheatern der ganzen Deutschschweiz aufgetreten sind, erarbeiten sie gegenwärtig ihr drittes Programm «Abseckeln, wenn es Zeit ist», eine literarisch-musikalische Reise. Die Musik erzählt von den Orten, die Prudenz Meister bereist hat. Sie untermalt auf unaufdringliche Art die Geschichten und Gedichte rund um die Hauptfigur. www.kellertheatermurten.ch, www.hohestirnen.ch.
H.R. Zeder: Kleintheater Luzern: Mittwoch, 13. September (Schweizer KleinKunstTag), Freitag, 15. September, Samstag, 16. September, 19 Uhr, und Sonntag, 17. September 2006, 11 Uhr. Eintritt 12 Franken (Kinder) / 20 Franken (Erwachsene). Romeo & Julia, Geschichten um die Liebe – schaurig schön traurig – für Kinder & Erwachsene. Theater ond-drom: Zum 25-Jahre-Jubiläum erzählt das Theater ond-drom eine der schönsten Liebesgeschichten der Weltliteratur. Aus Liebe zu den kleinen Zuschauern – aus Liebe zum Theater. Er: Höt verzellid mer euch e G'schicht, wo jo, wie söllid mier das säge ... Sie: ... die Gschicht, die isch sehr, sehr ... truurig. Er: Jo, schampar schön truurig. Sie: Aber au luschtig und spannend und ... Er: Sie schmuusid und kössid. Sie: Und striited und schlegled, we mier und ier ... Erzählt von Magrit Bischof & Werner Bodinek, musikalisch begleitet von H.R. Zeder, ins Bild gesetzt von Ueli Blum. www.kleintheater.ch, www.theater.ch/ond-drom.
Irina Simonetta: Dachsaal Restaurant Rathaus Thun, 21.20 bis 22.10 Uhr: Little Venus, die eigenwillige vierköpfige Formation, deren rein akustisch gespielte Rocksongs und Balladen mit Cello, Gitarre und Frauenstimme unter die Haut gehen. Wunderschöne Balladen, intime Stimmung, akustisch gespielte Rocksongs mit Cello, Gitarre und Frauenstimme – das sind «Little Venus». Eine eigenwillige Band mit ungewöhnlicher Besetzung und Songs, die unter die Haut gehen. Mit akustischen Instrumenten, Cello, Gitarre, Flöte, Dobro, Coral Sitar, Variax und Gesang, ohne grosse elektronische Effekte, erzeugen Irina Simoneta, Andreas Kühnrich und Marc Rossier eine überraschende Klangvielfalt. Die Songs kommen seidenweich, überraschend, farbig, verträumt und immer wieder in einer anderen Sprache daher – Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch ... Man fühlt sich hingerissen, eingenommen, verzaubert. Im Zentrum, wunderschön und einfühlsam begleitet von Marc Rossier und Andreas Kühnrich, steht Irina Simoneta. Die aus Triest stammende Sängerin überzeugt durch Intensität und Natürlichkeit. Mit italienischem Charme bahnt sie sich einen Weg in die Herzen der ZuhörerInnen. Und diese lassen sich ein in die intime Stimmung, welche die Balladen von «Little Venus» verströmen. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.littlevenus.com.
Isabel Rosa Mueggler: Teatro del gatto Aascona, due spettacoli nel Festival Internazionale Il gatto danza 2006. Ore 21.00 «Fragile», dakini dance projects Susanne Daeppen – Bienne, danza Butoh. Danza, coreografia, voce: Susanne Daeppen, installazione luci: Christian Bärtschi, desegno luci: Brigitte Dubach, musica / composizione: Don Li, costumi: Isabel Rosa Mueggler. Butoh è la danza moderna sviluppatasi in Giappone con lo scopo di riappropriarsi delle proprie radici e della propria cultura. Si è poi diffusa in Occidente influenzando la danza contemporanea. Susanne Daeppen ha studiato col famoso maestro di Butoh Kazuo Onu. Lo spettacolo «fragile» vive non solo dell'intensità del movimento della Daeppen, ma anche di una installazione di luci molto particolare e suggestiva. «Fragile» è un progetto interdisciplinare tra movimento, musica, luce e colori, è un'immagine che cambia al rallentatore. Butoh ist der moderne japanische Tanz, die Suche nach einer neuen Identität, immer mehr westliche Künstler sind fasziniert von dieser Suche und finden Antworten auf ihre eigenen Fragen – Susanne Daeppen ist eine von ihnen. Sie studierte mit dem Grossmeister des Butoh: Kazuo Onu. «Fragile» ist ein spartenübergreifendes Projekt, ein Werk aus Bewegung, Musik, Licht und Farben. Ein sich in Zeitlupentempo veränderndes Bild. Die Performerin Susanne Daeppen bewegt sich in einer Lichtinstallation aus Neonröhren und taucht in den Mikrokosmos und in die endlose Weite einer schöpferischen Vision ein. www.teatrogatto.ch, www.dakini-dance.ch.
Jajayanigga Entertainment: Schlosskeller Interlaken, Kleintheater der Kunstgesellschaft Interlaken, und Stadtkeller, Kleintheater am Stadthausplatz Unterseen: Gemeinsame Saisoneröffnung zum Schweizer KleinKunstTag am Mittwoch, 13. September 2006, Vorprogramm auf dem Stadthausplatz Unterseen, Apero, ab 18 Uhr, BigBand MSO, Leitung: Sandro Häsler, Jajayanigga Entertainment, Muzic-Danz-Pantomime, Hauptprogramm um 20.15 Uhr im Stadtkeller Unterseen: Gerhard Tschan, Stimmen und Lieder zur Heimat. Eintritt 22 Franken, Kinder / Jugendliche 14 Franken. Vorverkauf ab 4. Setember in der Dropa Drogerie Günther, Bahnhofstrasse 25 Unterseen, +41 33 826 40 40, Filiale Zenrum Interlaken, +41 33 823 80 30. www.schlosskeller.ch, www.gerhard-tschan.ch.
Joachim Rittmeyer: Casinotheater Winterthur, Joachim Rittmeyer als Parfümfabrikant Max Liebling, Eigenproduktion 1. September bis 1. Oktober 2006. www.casinotheater.ch, www.joachimrittmeyer.ch.
Jobert und Pancetta: Kleintheater Alte Oele Thun, 19.00 bis 19.50 Uhr, Schülerprogramm im Mocca 9.00 bis 9.30 Uhr, 10.00 bis 10.30 Uhr, 11.00 bis 11.30 Uhr: Jobert und Pancetta, das Clown-Duo, ein kauziges, skurriles Paar, wie es nur die Normalität hervor bringt, das mit sprachlichem Witz die Absurditäten des Lebens und die Freude am Spiel aufzeigt. «Zeltsam» – ein Stück Beziehung. Jobert und Pancetta sind ein kauziges Paar, dem man auf der Strasse tatsächlich begegnen könnte. Die beiden wollen ihren Vereinsabend vorbereiten. Doch zu ihrem Erstaunen sitzt da ein Publikum. Sie pochen auf ihr Recht, verstecken sich hinter der mitgebrachten Leinwand und akzeptieren dann halt doch die Anwesenheit der Zuschauer. Diese hindern sie nicht daran, ihre Beziehung zu thematisieren. Und ausserdem ist die Gelegenheit günstig, die selbstgemachten Dias zu präsentieren. Ein Genuss für Dia-phobe wie auch Dia-phile. Ein Zelt haben sie auch noch dabei, und wer Zelt sagt, muss auch Camping sagen. Und da wird der Alltag arg strapaziert. In den Ferien zeigt sich die echte Langeweile, im Paradies zeigt sich die Hölle. Jobert und Pancetta sind ein skurriles Paar, wie es nur die Normalität hervorbringt. Mit sprachlichem Witz zeigen sie uns ihre Schwächen und Stärken, Absurditäten des Lebens und Freuden am Spiel, durch Feinheiten und Grotesken. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.jobertundpancetta.ch.
Johana Bory, Théâtre Johana: Petit théâtre-atelier «Aux 20 chaises», Erikastrasse 17, Zurich, 15 heures: «Paradiesli», comédie tragique clownesque avec marionnettes pour adultes. Compagnie Théâtre Johana, Johana Bory, Lukas Larcher. www.theatrejohana.com.
Jonas Anderhub, Ohne Rolf: Schauwerk – Das andere Theater in Schaffhausen lädt ins Haberhaus zum Apéro, zum kabarettistischen Kurzprogramm «Blattrand» der Gruppe «Ohne Rolf» und zur Spielplanpräsentation. «Blattrand» ist ein Stück um zwei Männer in schwarz-weiss und tausend Plakate. Ein stummes Gespräch entsteht. Blätter bedeuten für sie die Welt, denn sie reden wie gedruckt, aber ohne Stimmbänder. Am Blattrand treffen die beiden Leisen das erste Mal auf Laute und blättern um ihr Leben. Schauwerk im Haberhaus, Kulturklub, Neustadt 51, Schaffhausen, Mittwoch, 13. September 2006, 19 Uhr, Türöffnung 18.45 Uhr, Eintritt frei. www.schauwerk.ch, www.ohnerolf.ch.
Juliette Blamage: MusicalTheater Basel, 20 Uhr, Acapickels & orchestra go to Las Vegas – das Abschiedsprogramm. www.musicaltheaterbasel.ch, www.acapickels.ch.
Kaspar Lüscher: Ono Bern, «Dr. Ehrlich», Regie Paul Weibel, mit AnnaMaria Tchopp und Kaspar Lüscher. www.onobern.ch.
Kouglof: Kino Theater Rätia Thusis: Ab 19.30 Uhr Apéro von und mit Christa Schmid und Gina Chiara, dazu spielen Kouglof, süsse und rässe Stücke vom weltweiten Gugelhopf der Musik, fein ausgedacht, arrangiert und akustisch gespielt von Marianne van Wijnkoop Glättli (Cello), Philipp Vogt (Klarinette), Lukas Heitz (Bass) Res Glättli (Gitarre) Reto Jäger (Perkussion). Ab 20.30 Uhr Linard Bardill mit Peter Finc (Bass, Gitarre, Schlagwerk), «Han di gärä wie du wirsch», Liebesgrüsse an die Schweiz. 30 Franken / 25 Franken. www.kinothusis.ch, www.bardill.ch.
Lapsus: Kultur in Engelburg KiE, Die Hauptversammlung. www.kulturinengelburg.ch, www.lapsus.ch.
Les Reines Prochaines: Kellerbühne St. Gallen, www.kellerbuehne.ch, www.reinesprochaines.ch.
Lily Horn is Born: Beaurivage-Saal Thun, 19.00 bis 19.50 Uhr, Schülerprogramm im Tertianum 9.00 bis 9.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Mittel-/Oberstufe: Lily Horn is Born – Frauen-Saxophonquartett, dessen groovige, folkige, jazzige oder baladeske Klänge nebst Hits auch unbekannte Melodien rüberbringen. Im November 2000 suchten die Bernerinnen Saxophonistinnen Annette Kitagawa (Alto / Sopran) und Lisette Wyss (Bariton) zwei neue Mitmusikerinnen. Mit Fabienne Hoerni (Tenor) aus Olten und der Zürcherin Susanne Müller (Alto / Sopran) konnte sich das Saxophonquartett neu formieren und trägt seither den Namen Lily Horn Is Born. Die Band erarbeitete ein eigenes Repertoire, schrieb Arrangements und Eigenkompositionen, spielt nun Hits sowie unbekannte Melodien. Charakteristisch ist vor allem der kompakte Sound von Lily Horn Is Born, zu dem jede Musikerin mit ihrer eigenen Spielart beiträgt, ob groovig, folkig, jazzig oder balladesk. Zahlreiche Auftritte im In- und Ausland folgten. Aber auch an der Schweizer Künstlerbörse in Thun musizierten die «Lilys» – wie die Teufel! Wie das Nebelhorn der Blüemlisalp, das Röhren der Hirsche, das Johlen der Betrunkenen, das Wimmern der Verlassenen, das Lächeln der Zufriedenen. Im Glitzern des Morgens – bis zur Heiserkeit des Abends. Nie hält sich Lily still, nein, Lily sucht, probiert, erfindet, komponiert, arrangiert – zieht weiter. Zum Schweizer KleinKunstTag am 13. September schreibt das Frauenquartett: Der kleine Tag bewegt grosse Kunst. Der 13. September ist der grosse Tag für die kleine Kunst, jawohl! www.kleinkunsttag-thun.ch, www.lilyhorn.ch.
Linard Bardill: Kino Theater Rätia Thusis: Ab 19.30 Uhr Apéro von und mit Christa Schmid und Gina Chiara, dazu spielen Kouglof, süsse und rässe Stücke vom weltweiten Gugelhopf der Musik, fein ausgedacht, arrangiert und akustisch gespielt von Marianne van Wijnkoop Glättli (Cello), Philipp Vogt (Klarinette), Lukas Heitz (Bass) Res Glättli (Gitarre) Reto Jäger (Perkussion). Ab 20.30 Uhr Linard Bardill mit Peter Finc (Bass, Gitarre, Schlagwerk), «Han di gärä wie du wirsch», Liebesgrüsse an die Schweiz. 30 Franken / 25 Franken. Nachdem sich Linard Bardill über Jahre auf Kinderlieder und newave Minnegesang konzentrierte, meldet er sich nun mit einem politischen (Liebes-) Liederprogramm zurück. Die Kapitäne haben das Vierwaldstäterseeschiff verlassen und die Ratten bestimmen den Kurs, der Notarzt verabreicht Zyankali, der Rest der Besatzung hockt beim Schnaps und spielt Schwarzpeter. Herausgekommen ist eine bissig, schmunzelnde Befindlichkeitsaufnahme eines Geröllhaldencasanovas, der nach fünfzig Jahren Querbeet noch immer nicht von seiner ersten Liebe lassen kann, eine zwischen Aufbäumen und Resignation pendelnde Hochmoorreise von Luzern zum Rütli, eingepackt in Liebeslieder, die die Herzen höher schlagen lassen. www.kinothusis.ch, www.bardill.ch.
Linard Bardill: Werdenberger Kleintheater Fabriggli Buchs. www.fabriggli.ch, www.bardill.ch.
Lisette Wyss, Lily Horn is Born: Beaurivage-Saal Thun, 19.00 bis 19.50 Uhr, Schülerprogramm im Tertianum 9.00 bis 9.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Mittel-/Oberstufe: Lily Horn is Born – Frauen-Saxophonquartett, dessen groovige, folkige, jazzige oder baladeske Klänge nebst Hits auch unbekannte Melodien rüberbringen. Im November 2000 suchten die Bernerinnen Saxophonistinnen Annette Kitagawa (Alto / Sopran) und Lisette Wyss (Bariton) zwei neue Mitmusikerinnen. Mit Fabienne Hoerni (Tenor) aus Olten und der Zürcherin Susanne Müller (Alto / Sopran) konnte sich das Saxophonquartett neu formieren und trägt seither den Namen Lily Horn Is Born. Die Band erarbeitete ein eigenes Repertoire, schrieb Arrangements und Eigenkompositionen, spielt nun Hits sowie unbekannte Melodien. Charakteristisch ist vor allem der kompakte Sound von Lily Horn Is Born, zu dem jede Musikerin mit ihrer eigenen Spielart beiträgt, ob groovig, folkig, jazzig oder balladesk. Zahlreiche Auftritte im In- und Ausland folgten. Aber auch an der Schweizer Künstlerbörse in Thun musizierten die «Lilys» – wie die Teufel! Wie das Nebelhorn der Blüemlisalp, das Röhren der Hirsche, das Johlen der Betrunkenen, das Wimmern der Verlassenen, das Lächeln der Zufriedenen. Im Glitzern des Morgens – bis zur Heiserkeit des Abends. Nie hält sich Lily still, nein, Lily sucht, probiert, erfindet, komponiert, arrangiert – zieht weiter. Zum Schweizer KleinKunstTag am 13. September schreibt das Frauenquartett: Der kleine Tag bewegt grosse Kunst. Der 13. September ist der grosse Tag für die kleine Kunst, jawohl! www.kleinkunsttag-thun.ch, www.lilyhorn.ch.
Little Venus: Dachsaal Restaurant Rathaus Thun, 21.20 bis 22.10 Uhr: Little Venus, die eigenwillige vierköpfige Formation, deren rein akustisch gespielte Rocksongs und Balladen mit Cello, Gitarre und Frauenstimme unter die Haut gehen. Wunderschöne Balladen, intime Stimmung, akustisch gespielte Rocksongs mit Cello, Gitarre und Frauenstimme – das sind «Little Venus». Eine eigenwillige Band mit ungewöhnlicher Besetzung und Songs, die unter die Haut gehen. Mit akustischen Instrumenten, Cello, Gitarre, Flöte, Dobro, Coral Sitar, Variax und Gesang, ohne grosse elektronische Effekte, erzeugen Irina Simoneta, Andreas Kühnrich und Marc Rossier eine überraschende Klangvielfalt. Die Songs kommen seidenweich, überraschend, farbig, verträumt und immer wieder in einer anderen Sprache daher – Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch ... Man fühlt sich hingerissen, eingenommen, verzaubert. Im Zentrum, wunderschön und einfühlsam begleitet von Marc Rossier und Andreas Kühnrich, steht Irina Simoneta. Die aus Triest stammende Sängerin überzeugt durch Intensität und Natürlichkeit. Mit italienischem Charme bahnt sie sich einen Weg in die Herzen der ZuhörerInnen. Und diese lassen sich ein in die intime Stimmung, welche die Balladen von «Little Venus» verströmen. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.littlevenus.com.
Looslis Puppentheater: Kulturzentrum Sigristenkeller im Forum Schwerzgrueb Bülach, 15 Uhr: Pinocchio, für Kinder ab 5 Jahren. www.sigristenkeller.ch, www.looslispuppentheater.ch.
Lotti Stäubli: MusicalTheater Basel, 20 Uhr, Acapickels & orchestra go to Las Vegas – das Abschiedsprogramm. www.musicaltheaterbasel.ch, www.acapickels.ch.
Lukas Heitz: Kino Theater Rätia Thusis: Ab 19.30 Uhr Apéro von und mit Christa Schmid und Gina Chiara, dazu spielen Kouglof, süsse und rässe Stücke vom weltweiten Gugelhopf der Musik, fein ausgedacht, arrangiert und akustisch gespielt von Marianne van Wijnkoop Glättli (Cello), Philipp Vogt (Klarinette), Lukas Heitz (Bass) Res Glättli (Gitarre) Reto Jäger (Perkussion). Ab 20.30 Uhr Linard Bardill mit Peter Finc (Bass, Gitarre, Schlagwerk), «Han di gärä wie du wirsch», Liebesgrüsse an die Schweiz. 30 Franken / 25 Franken. www.kinothusis.ch, www.bardill.ch.
Lukas Larcher, Théâtre Johana: Petit théâtre-atelier «Aux 20 chaises», Erikastrasse 17, Zurich, 15 heures: «Paradiesli», comédie tragique clownesque avec marionnettes pour adultes. Compagnie Théâtre Johana, Johana Bory, Lukas Larcher. www.theatrejohana.com.
Malou Fässler: Kulturkommission Zentrum Chilematt Steinhausen, 16 Uhr: «Ma ma Mili», Märchen. Mirta Ammann mit Marianne Burgos und Malou Fässler kommen zu den Kleinen. www.kultursteinhausen.ch, www.lilaloki.ch.
Marcel Joller, Theater Gómez-Müller: Cholechäller Niederlenz, 14 Uhr: Wir beglücken unsere kleinen Theaterfreundinnen und Theaterfreunde mit dem Kinderstück «Der Gänseprinz», ein spannender Märlikrimi für Menschen ab 5 Jahren. Der Gänseprinz ist ein selbst kreiertes, echtes Märchen voll komischer Situationen und magischer Momente. Ein Prinz ist verschwunden, eine böse Hexe schikaniert eine liebliche Gänsemagd, ein mutiger Ritter soll den Prinzen finden, und ein kurliger Kobold hilft ihm dabei. Die Geschichte haben Gómez-Müller zusammen mit dem Regisseur Marcel Joller Kunz erarbeitet und einstudiert. Sie machen dabei Anleihen bei verschiedenen Theaterstilen. Elemente der Commedia dell'Arte scheinen auf, Archetypen aus traditionellen Märchen sind zu erkennen, Pantomime und Gebärdensprache ziehen die Zuschauer in den Bann der bezaubernden Erzählung. Die temporeiche und dynamische Darbietung der Schauspieler spornt die Kinder an, lauthals mitzuhelfen, damit die Guten siegen und die Bösen unterliegen. Trotz der Zweisprachigkeit des Ensembles gibt es nie Verständigungsprobleme. Die Figuren sprechen wie selbstverständlich Schweizerdeutsch, Deutsch, Spanisch oder Fantasiesprache. Ihre unterschiedlichen Charaktere erhalten dadurch noch zusätzlich Profil – und aufs kleine Publikum wirkt die geheimnisvolle Magie fremder Laute. Spiel: Marina Navarrete, Marcel Peter, Regie: Marcel Joller. www.gomez-mueller.ch.
Marcel Peter, Theater Gómez-Müller: Cholechäller Niederlenz, 14 Uhr: Wir beglücken unsere kleinen Theaterfreundinnen und Theaterfreunde mit dem Kinderstück «Der Gänseprinz», ein spannender Märlikrimi für Menschen ab 5 Jahren. Der Gänseprinz ist ein selbst kreiertes, echtes Märchen voll komischer Situationen und magischer Momente. Ein Prinz ist verschwunden, eine böse Hexe schikaniert eine liebliche Gänsemagd, ein mutiger Ritter soll den Prinzen finden, und ein kurliger Kobold hilft ihm dabei. Die Geschichte haben Gómez-Müller zusammen mit dem Regisseur Marcel Joller Kunz erarbeitet und einstudiert. Sie machen dabei Anleihen bei verschiedenen Theaterstilen. Elemente der Commedia dell'Arte scheinen auf, Archetypen aus traditionellen Märchen sind zu erkennen, Pantomime und Gebärdensprache ziehen die Zuschauer in den Bann der bezaubernden Erzählung. Die temporeiche und dynamische Darbietung der Schauspieler spornt die Kinder an, lauthals mitzuhelfen, damit die Guten siegen und die Bösen unterliegen. Trotz der Zweisprachigkeit des Ensembles gibt es nie Verständigungsprobleme. Die Figuren sprechen wie selbstverständlich Schweizerdeutsch, Deutsch, Spanisch oder Fantasiesprache. Ihre unterschiedlichen Charaktere erhalten dadurch noch zusätzlich Profil – und aufs kleine Publikum wirkt die geheimnisvolle Magie fremder Laute. Spiel: Marina Navarrete, Marcel Peter, Regie: Marcel Joller. www.gomez-mueller.ch.
Marcel Reber: Die Tonne Laupen, 20.15 Uhr, Je Wort desto Bild, Poetische Multivision mit Lesung. Qrt Liechti, Oberried, mit Jeux d'Images, Marcel Reber, Laupen, mit Texten und Gedichten. www.dietonne.ch, www.jeuxdimages.ch.
Marc Rossier: Dachsaal Restaurant Rathaus Thun, 21.20 bis 22.10 Uhr: Little Venus, die eigenwillige vierköpfige Formation, deren rein akustisch gespielte Rocksongs und Balladen mit Cello, Gitarre und Frauenstimme unter die Haut gehen. Wunderschöne Balladen, intime Stimmung, akustisch gespielte Rocksongs mit Cello, Gitarre und Frauenstimme – das sind «Little Venus». Eine eigenwillige Band mit ungewöhnlicher Besetzung und Songs, die unter die Haut gehen. Mit akustischen Instrumenten, Cello, Gitarre, Flöte, Dobro, Coral Sitar, Variax und Gesang, ohne grosse elektronische Effekte, erzeugen Irina Simoneta, Andreas Kühnrich und Marc Rossier eine überraschende Klangvielfalt. Die Songs kommen seidenweich, überraschend, farbig, verträumt und immer wieder in einer anderen Sprache daher – Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch ... Man fühlt sich hingerissen, eingenommen, verzaubert. Im Zentrum, wunderschön und einfühlsam begleitet von Marc Rossier und Andreas Kühnrich, steht Irina Simoneta. Die aus Triest stammende Sängerin überzeugt durch Intensität und Natürlichkeit. Mit italienischem Charme bahnt sie sich einen Weg in die Herzen der ZuhörerInnen. Und diese lassen sich ein in die intime Stimmung, welche die Balladen von «Little Venus» verströmen. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.littlevenus.com.
Marcus Schäfer, Theater am Tisch: Kellertheater im Vogelsang Altdorf, in Zusammenarbeit mit dem Theater Uri Altdorf: Das «Theater am Tisch» mit Diana Dengler, Marcus Schäfer und Hans Rudolf Spühler liest den russischen Kultroman «Die Reise nach Petuschki» vom Autor Wenedikt Jerofejew. www.kiv.ch, www.theater-uri.ch.
Margrit Bischof: Kleintheater Luzern: Mittwoch, 13. September (Schweizer KleinKunstTag), Freitag, 15. September, Samstag, 16. September, 19 Uhr, und Sonntag, 17. September 2006, 11 Uhr. Eintritt 12 Franken (Kinder) / 20 Franken (Erwachsene). Romeo & Julia, Geschichten um die Liebe – schaurig schön traurig – für Kinder & Erwachsene. Theater ond-drom: Zum 25-Jahre-Jubiläum erzählt das Theater ond-drom eine der schönsten Liebesgeschichten der Weltliteratur. Aus Liebe zu den kleinen Zuschauern – aus Liebe zum Theater. Er: Höt verzellid mer euch e G'schicht, wo jo, wie söllid mier das säge ... Sie: ... die Gschicht, die isch sehr, sehr ... truurig. Er: Jo, schampar schön truurig. Sie: Aber au luschtig und spannend und ... Er: Sie schmuusid und kössid. Sie: Und striited und schlegled, we mier und ier ... Erzählt von Magrit Bischof & Werner Bodinek, musikalisch begleitet von H.R. Zeder, ins Bild gesetzt von Ueli Blum. www.kleintheater.ch, www.theater.ch/ond-drom.
Marina Navarette, Theater Gómez-Müller: Cholechäller Niederlenz, 14 Uhr: Wir beglücken unsere kleinen Theaterfreundinnen und Theaterfreunde mit dem Kinderstück «Der Gänseprinz», ein spannender Märlikrimi für Menschen ab 5 Jahren. Der Gänseprinz ist ein selbst kreiertes, echtes Märchen voll komischer Situationen und magischer Momente. Ein Prinz ist verschwunden, eine böse Hexe schikaniert eine liebliche Gänsemagd, ein mutiger Ritter soll den Prinzen finden, und ein kurliger Kobold hilft ihm dabei. Die Geschichte haben Gómez-Müller zusammen mit dem Regisseur Marcel Joller Kunz erarbeitet und einstudiert. Sie machen dabei Anleihen bei verschiedenen Theaterstilen. Elemente der Commedia dell'Arte scheinen auf, Archetypen aus traditionellen Märchen sind zu erkennen, Pantomime und Gebärdensprache ziehen die Zuschauer in den Bann der bezaubernden Erzählung. Die temporeiche und dynamische Darbietung der Schauspieler spornt die Kinder an, lauthals mitzuhelfen, damit die Guten siegen und die Bösen unterliegen. Trotz der Zweisprachigkeit des Ensembles gibt es nie Verständigungsprobleme. Die Figuren sprechen wie selbstverständlich Schweizerdeutsch, Deutsch, Spanisch oder Fantasiesprache. Ihre unterschiedlichen Charaktere erhalten dadurch noch zusätzlich Profil – und aufs kleine Publikum wirkt die geheimnisvolle Magie fremder Laute. Spiel: Marina Navarrete, Marcel Peter, Regie: Marcel Joller. www.gomez-mueller.ch.
Marianne Burgos: Kulturkommission Zentrum Chilematt Steinhausen, 16 Uhr: «Ma ma Mili», Märchen. Mirta Ammann mit Marianne Burgos und Malou Fässler kommen zu den Kleinen. www.kultursteinhausen.ch, www.lilaloki.ch.
Marianne van Wijnkoop Glättli: Kino Theater Rätia Thusis: Ab 19.30 Uhr Apéro von und mit Christa Schmid und Gina Chiara, dazu spielen Kouglof, süsse und rässe Stücke vom weltweiten Gugelhopf der Musik, fein ausgedacht, arrangiert und akustisch gespielt von Marianne van Wijnkoop Glättli (Cello), Philipp Vogt (Klarinette), Lukas Heitz (Bass) Res Glättli (Gitarre) Reto Jäger (Perkussion). Ab 20.30 Uhr Linard Bardill mit Peter Finc (Bass, Gitarre, Schlagwerk), «Han di gärä wie du wirsch», Liebesgrüsse an die Schweiz. 30 Franken / 25 Franken. www.kinothusis.ch, www.bardill.ch.
Martin O.: ForumMann St. Gallen, Echo 3 – Männer-SingFeuer, Sing-Kurs für Männer mit Martin O. (Martin Ulrich, ehemals Hop o' my thumb). www.forummann.ch.
Metric Art Ensemble: Kulturzentrum Sigristenkeller Bülach, 20 Uhr: 5 Musiker und ihre Schlagwerke erstmals auf 2 Bühnen im Sigristenkeller. www.sigristenkeller.ch.
Michel Gammenthaler: Altes Kino Mels, 20-Jahre-Jubiläum. Zum offiziellen Jubiläumsanlass am Mittwoch, 13. September 2006, dem Schweizer KleinKunstTag, sind Mitglieder, Gönner, Sponsoren, Freunde der Kulturvereinigung Altes Kino Mels gratis zu einem unterhaltsamen Abend ins Alte Kino eingeladen. Den künstlerischen Teil bestreiten Michel Gammenthaler (Comedy / Zauberei), Fafa (Clownin aus Frankreich), Dschané (feurige Roma-Musik). Der Abend beginnt um 18.30 Uhr mit einem Apéro, das Abendprogramm startet um 20 Uhr. www.alteskino.ch, www.michel-gammenthaler.ch, www.folkmusic.ch/goto/dschane.asp.
Mirta Ammann: Kulturkommission Zentrum Chilematt Steinhausen, 16 Uhr: «Ma ma Mili», Märchen. Mirta Ammann mit Marianne Burgos und Malou Fässler kommen zu den Kleinen. www.kultursteinhausen.ch, www.lilaloki.ch.
Miyuki Warabiuchi: Teatro del gatto Ascona, due spettacoli nel Festival Internazionale Il gatto danza 2006. Ore 22.00 circa «Au-dessus de l'Aurore», Compagnie B-polar – Ginevra, danza Butoh. Ccreazione ed interprete: Miyuki Warabiuchi, performance sonora: Alain Guisan, artista plastica: Carola Burgi. Alzarsi e camminare sono due gesti quotidiani, che ci sembrano banali, ma di quante migliaia di anni ha avuto bisogno l'evoluzione per dare all'essere umano questi banali gesti di verticalità? Lo spettacolo è caratterizzato da una lentezza estrema e da un minimalismo rigoroso, che ci permettono di percepire ogni gesto quasi come parte di un'altra dimensione. La compagnia nata a Barcellona, ha in seguito trasferito la sua sede a Ginevra. È frutto dell'incontro tra la ballerina butoh giapponese Miyuki Warabiuchi e l'artista del suono Alain Guisan d'origine svizzera: Miyuki esplora le profondità del movimento, Alain le possibilità del suono. Die ursprünglich in Barcelona gegründete Compagnie hat heute ihren Sitz in Genf. Die japanische Butoh-Tänzerin Miyuki Warabiuchi ergründet die Tiefen der Bewegung, der Schweizer Tonkünstler Alain Guisan, die Möglichkeiten des Tons. Aufstehen und gehen, alltägliche Gesten, die uns banal erscheinen, aber wie viele Millionen Jahre brauchte die Evolution, um den Menschen mit diesen «banalen» Gesten der Vertikalität auszustatten? Der strenge Minimalismus und die extreme Langsamkeit des Stückes erlaubt uns, jegliche Geste – quasi als Teil einer anderen Dimension zu erleben. www.teatrogatto.ch, www.b-polar.com.
MSO BigBand: Schlosskeller Interlaken, Kleintheater der Kunstgesellschaft Interlaken, und Stadtkeller, Kleintheater am Stadthausplatz Unterseen: Gemeinsame Saisoneröffnung zum Schweizer KleinKunstTag am Mittwoch, 13. September 2006, Vorprogramm auf dem Stadthausplatz Unterseen, Apero, ab 18 Uhr, BigBand MSO, Leitung: Sandro Häsler, Jajayanigga Entertainment, Muzic-Danz-Pantomime, Hauptprogramm um 20.15 Uhr im Stadtkeller Unterseen: Gerhard Tschan, Stimmen und Lieder zur Heimat. Eintritt 22 Franken, Kinder / Jugendliche 14 Franken. Vorverkauf ab 4. Setember in der Dropa Drogerie Günther, Bahnhofstrasse 25 Unterseen, +41 33 826 40 40, Filiale Zenrum Interlaken, +41 33 823 80 30. www.schlosskeller.ch, www.gerhard-tschan.ch.
Mummenschanz: Palace Biel. www.mummenschanz.com.
Nadia Schuermann alias Lou : Dachsaal Restaurant Rathaus Thun, 20.10 bis 21.00 Uhr, Schülerprogramm auf dem Aarefeldplatz 9.00 bis 9.30 Uhr, Unterstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Unterstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Unterstufe: Christoph Borer & Lou, Paris! – Ein Zauberabend. Der Zauberer und die Musikerin, die ihre Geschichten mit Zauberkunststücken unterhalten, berühren und verblüffen zutiefst. Sanfte visuelle Effekte, mentale Mysterien und Gedankenübertragung sind Stationen ihrer Gedankenreisen. Christoph wird aus dem Varieté geschmissen. Lou gibt ihm durch ihre naive, unbekümmerte Art den Mut, mit ihr zusammen ein neues Programm zu erarbeiten. Damit erreichen sie schliesslich Paris, die Traumstadt von Lou. Mit dieser einfachen Geschichte, illustriert durch Zauberkunststücke, berühren und verblüffen Christoph Borer & Lou ihr Publikum am Thuner KleinKunstTag zutiefst. Es ist eine Reise zwischen sanften, visuellen Effekten und mentalen Mysterien bis hin zur Gedankenübertragung. Der Zauberer Christoph Borer ist seit vielen Jahren international mit verschiedenen Programmen und Gruppen wie Living Art, Anam Cara und Magic Brass unterwegs. Nadia Schuermann alias Lou, Musikerin bei Magic Brass, liebt es, Zauberei und Musik zu verbinden. Zum Tag der Kleinkunst am 13. September schreibt Christoph Borer: «Seit drei Jahren exisitiert endlich ein Tag, an dem in der Schweiz die KleinKunst geehrt wird. Obwohl es viele KleinKunstVeranstalter und eine lebhafte Szene im Untergrund gibt, hat die Presse fast nie etwas dazu geschrieben. Ich freue mich, dass dieser Tag einen wichtigen Schritt macht, um diese wunderschöne Kunstform mehr ins Bewusstsein zu bringen. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.christophborer.ch.
Nicole Grédy: Centre culturel Le Royal Tavannes, théâtre, 19 heures, 15. / 20.: «Quand même». C'est le monologue d'un homme enfermé dans son appartement. Journaliste, dégoûté par les dérives mercantiles des médias, amoureux désillusionné par trop d'échecs, il ne répond plus au téléphone, n'ouvre plus quand on sonne à la porte, ne navigue plus sur internet ... Le spectacle de la nullité des autres à la télé ne le console pas de la sienne. Mais au fil du texte, fleurissent le rêve et la poésie. Parce que même au fond de la plus profonde solitude, le langage et la poésie peuvent être une planche de salut. Avec Antoine Le Roy (jeu), Pierre-Alain Jeannet (mise en scène), Nicole Grédy (scénographie), Dania Rodari (chant) et Emilien Tolck (piano). www.leroyal.ch.
Ohne Rolf: Schauwerk – Das andere Theater in Schaffhausen lädt ins Haberhaus zum Apéro, zum kabarettistischen Kurzprogramm «Blattrand» der Gruppe «Ohne Rolf» und zur Spielplanpräsentation. «Blattrand» ist ein Stück um zwei Männer in schwarz-weiss und tausend Plakate. Ein stummes Gespräch entsteht. Blätter bedeuten für sie die Welt, denn sie reden wie gedruckt, aber ohne Stimmbänder. Am Blattrand treffen die beiden Leisen das erste Mal auf Laute und blättern um ihr Leben. Schauwerk im Haberhaus, Kulturklub, Neustadt 51, Schaffhausen, Mittwoch, 13. September 2006, 19 Uhr, Türöffnung 18.45 Uhr, Eintritt frei. www.schauwerk.ch, www.ohnerolf.ch.
Olivier Gabus: Kleintheater Alte Oele Thun, 20.10 bis 21.00 Uhr: Co. Sous-sol, die Eine-Frau-zwei-Mann-Compagnie, die mit alltäglichen Geschichten in wohlklingendem französischem Akzent einen Spagat über den Röschtigraben hinweg machen – begleitet von Piano, Bass, Akkordeon und Schlagzeug. Die Co. Sous-sol – welscher Esprit und Charme in Thun – wurde im heissen Sommer 1997 gegründet. Während eines Papstbesuches in Paris. In einem sehr billigen Hotel – im Sous-sol. Von Sous(i) und Ol(ivier). Und später kam André dazu. Und dann war Co. Sous-sol die Ein-Frau-zwei-Mann-Kompagnie. Und das sind Susi Wirth, Olivier Gabus und André Hahne.So schräg und farbig und heiss, wie es damals in Paris war, spielen die drei. Und sie überschreiten in ihrem Spiel Grenzwerte. Sie erzählen zwar ganz alltägliche Geschichten mitten aus dem Leben, sprachgewandt, in wohlklingendem französischem Akzent. Direkt, offen, selbstbewusst. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund. Eben so stark wie die Geschichten der Co. Sous-sol ist ihre Musik: Susi Wirths koketter Gesang, begleitet von Piano und Bass, Akkordeon und Schlagzeug. Ein sprachlich-gesanglicher Spagat über den Röstigraben hinweg. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.cosoussol.ch.
Olivier Koundouno, avec Emily Loizeau: Théâtre l'Echandole Yverdon-les-Bains, 20.30 heures, L'autre bout du monde, chanson française. Emily Loizeau frôle ses premières touches de piano dès l'age de six ans. Après un parcours de pianiste classique, elle ajoute à ses talents de musicienne ceux d'auteur, avec une plume toute personnelle, emprunte de sensibilité et de sensualité agrémentée d'humour voir d'insolence. Elle mêle dans son répertoire des chansons en français et en anglais avec des influences allant de Brel, Barbara, Souchon, Gainsbourg, Higelin à Robert Johnson, Bob Dylan ou Tom Waits. Petit animal sorti d'une dimension inexplorée par l'homme, la belle s'entoure cette année de deux musiciens qui jonglent avec elle entre rythmiques jazz, blues, et classique. Ses textes touchants s'accordent avec un grain de voix très country quand elle chante en anglais, et très sensuelle quand elle se met à caresser la langue de Molière. Avec Emily Loizeau, chant, piano, Olivier Koundouno, violoncelle, basse, Cyril Aveque, batterie. www.echandole.ch, www.emilyloizeau.net.
Ond-drom: Kleintheater Luzern: Mittwoch, 13. September (Schweizer KleinKunstTag), Freitag, 15. September, Samstag, 16. September, 19 Uhr, und Sonntag, 17. September 2006, 11 Uhr. Eintritt 12 Franken (Kinder) / 20 Franken (Erwachsene). Romeo & Julia, Geschichten um die Liebe – schaurig schön traurig – für Kinder & Erwachsene. Theater ond-drom: Zum 25-Jahre-Jubiläum erzählt das Theater ond-drom eine der schönsten Liebesgeschichten der Weltliteratur. Aus Liebe zu den kleinen Zuschauern – aus Liebe zum Theater. Er: Höt verzellid mer euch e G'schicht, wo jo, wie söllid mier das säge ... Sie: ... die Gschicht, die isch sehr, sehr ... truurig. Er: Jo, schampar schön truurig. Sie: Aber au luschtig und spannend und ... Er: Sie schmuusid und kössid. Sie: Und striited und schlegled, we mier und ier ... Erzählt von Magrit Bischof & Werner Bodinek, musikalisch begleitet von H.R. Zeder, ins Bild gesetzt von Ueli Blum. www.kleintheater.ch, www.theater.ch/ond-drom.
Patrik Neuhaus, Hohe Stirnen: Kellertheater Murten: «Absecklen, wenn es Zeit ist». Schriftsteller Pedro Lenz und der Musiker Patrik Neuhaus erzählen dem Publikum auf poetisch anregende Art von der Wirkung kunsthistorischer Begebenheiten auf die heutige Zeit respektive von den Erlebnissen des Berner Modernisten und Genies Prudenz Meisters, der um 1900 auszog, die Fremde zu entdecken. Nach den ersten beiden Bühnenprogrammen «Miniaturen» und «Teilwahrheiten», mit denen die Hohen Stirnen, Pedro Lenz und Patrik Neuhaus, in Kleintheatern der ganzen Deutschschweiz aufgetreten sind, erarbeiten sie gegenwärtig ihr drittes Programm «Abseckeln, wenn es Zeit ist», eine literarisch-musikalische Reise. Die Musik erzählt von den Orten, die Prudenz Meister bereist hat. Sie untermalt auf unaufdringliche Art die Geschichten und Gedichte rund um die Hauptfigur. www.kellertheatermurten.ch, www.hohestirnen.ch.
Paul Weibel: Ono Bern, «Dr. Ehrlich», von Kaspar Lüscher, Regie Paul Weibel, mit AnnaMaria Tchopp und Kaspar Lüscher. www.onobern.ch.
Pedro Lenz, Hohe Stirnen: Kellertheater Murten: «Absecklen, wenn es Zeit ist». Schriftsteller Pedro Lenz und der Musiker Patrik Neuhaus erzählen dem Publikum auf poetisch anregende Art von der Wirkung kunsthistorischer Begebenheiten auf die heutige Zeit respektive von den Erlebnissen des Berner Modernisten und Genies Prudenz Meisters, der um 1900 auszog, die Fremde zu entdecken. Nach den ersten beiden Bühnenprogrammen «Miniaturen» und «Teilwahrheiten», mit denen die Hohen Stirnen, Pedro Lenz und Patrik Neuhaus, in Kleintheatern der ganzen Deutschschweiz aufgetreten sind, erarbeiten sie gegenwärtig ihr drittes Programm «Abseckeln, wenn es Zeit ist», eine literarisch-musikalische Reise. Die Musik erzählt von den Orten, die Prudenz Meister bereist hat. Sie untermalt auf unaufdringliche Art die Geschichten und Gedichte rund um die Hauptfigur. www.kellertheatermurten.ch, www.hohestirnen.ch.
Peter Finc: Kino Theater Rätia Thusis: Ab 19.30 Uhr Apéro von und mit Christa Schmid und Gina Chiara, dazu spielen Kouglof, süsse und rässe Stücke vom weltweiten Gugelhopf der Musik, fein ausgedacht, arrangiert und akustisch gespielt von Marianne van Wijnkoop Glättli (Cello), Philipp Vogt (Klarinette), Lukas Heitz (Bass) Res Glättli (Gitarre) Reto Jäger (Perkussion). Ab 20.30 Uhr Linard Bardill mit Peter Finc (Bass, Gitarre, Schlagwerk), «Han di gärä wie du wirsch», Liebesgrüsse an die Schweiz. 30 Franken / 25 Franken. Nachdem sich Linard Bardill über Jahre auf Kinderlieder und newave Minnegesang konzentrierte, meldet er sich nun mit einem politischen (Liebes-) Liederprogramm zurück. Die Kapitäne haben das Vierwaldstäterseeschiff verlassen und die Ratten bestimmen den Kurs, der Notarzt verabreicht Zyankali, der Rest der Besatzung hockt beim Schnaps und spielt Schwarzpeter. Herausgekommen ist eine bissig, schmunzelnde Befindlichkeitsaufnahme eines Geröllhaldencasanovas, der nach fünfzig Jahren Querbeet noch immer nicht von seiner ersten Liebe lassen kann, eine zwischen Aufbäumen und Resignation pendelnde Hochmoorreise von Luzern zum Rütli, eingepackt in Liebeslieder, die die Herzen höher schlagen lassen. www.kinothusis.ch, www.bardill.ch.
Peter Hunziker: Vormittags als Stadtwanderer in der Innenstadt Thun, 8.30 bis 11.30 Uhr: Stadtwanderer Peter Hunziker: Moritaten- und Bänkelsänger mit literarischem Hintergrund. Ein ganz besonderes Vergnügen wird auch am diesjährigen Thuner KleinKunstTag der Stadtwanderer Peter Hunziker sein, der am Vormittag in den Gassen der Innenstadt zu sehen und zu hören ist. Die Beschäftigung mit Moritaten brachte den Berner Moritaten- und Bänkelsänger Peter Hunziker dazu, sich in den Bannkreis von Schriftstellern wie Brecht, Grasshoff, Kästner, Mühsam, Tucholsky und Wedekind zu begeben, die den Stil der Moritat bewusst als Mittel ihrer Kunst einsetzten und somit auf ihre Art ein Stück Moritatenkultur im 20. Jahrhundert weiterpflegten. Und wenn gar, wie bei Fridolin Tschudi (1912 – 1962), sich der Schalk und das gütige Lächeln mit schwarzem Humor vermischen, dann beglückt dies Peter Hunziker ganz besonders. Bei seinen Zuhörern kam er mit dieser besonderen Mischung immer gut an. Was lag also näher, als nach dem Ende der «Berner-Bänkelsänger»-Ära 1996 mit einem neuen Soloprogramm unter dem Motto «Schwarzer Humor gegen den grauen Alltag» zu starten, das dann auch gut aufgenommen und von der Presse positiv kommentiert wurde. «Wer überlebt, hat mehr vom Leben – darauf können Sie Gift nehmen!» meint Peter Hunziker in seinem typischen schwarzen Humor. Der Bänkelsänger wird dem Anlass am Vormittag eine Präsenz verleihen, die auch manche Kurzentschlossene noch zu Besuchen des Tages- oder Abendprogramms verführen wird. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.baenkelsaenger.ch.
Philipp Fankhauser Band: Oberwalliser Kellertheater Brig, 20.30 Uhr, Richard Cousins (b), Tosho Yakkatokuo (dr) und Hendrix Ackle (p, key). www.kellertheater.ch, www.philippfankhauser.com.
Philipp Galizia: Alte Mühle Gams, 20.00 Uhr, «Am Seil abelo», eine Totengräberballade. Telefon +41 81 771 16 80, www.gams.ch/altemuehle, www.galizia.ch.
Philipp Vogt: Kino Theater Rätia Thusis: Ab 19.30 Uhr Apéro von und mit Christa Schmid und Gina Chiara, dazu spielen Kouglof, süsse und rässe Stücke vom weltweiten Gugelhopf der Musik, fein ausgedacht, arrangiert und akustisch gespielt von Marianne van Wijnkoop Glättli (Cello), Philipp Vogt (Klarinette), Lukas Heitz (Bass) Res Glättli (Gitarre) Reto Jäger (Perkussion). Ab 20.30 Uhr Linard Bardill mit Peter Finc (Bass, Gitarre, Schlagwerk), «Han di gärä wie du wirsch», Liebesgrüsse an die Schweiz. 30 Franken / 25 Franken. www.kinothusis.ch, www.bardill.ch.
Pierre-Alain Jeannet: Centre culturel Le Royal Tavannes, théâtre, 19 heures, 15. / 20.: «Quand même». C'est le monologue d'un homme enfermé dans son appartement. Journaliste, dégoûté par les dérives mercantiles des médias, amoureux désillusionné par trop d'échecs, il ne répond plus au téléphone, n'ouvre plus quand on sonne à la porte, ne navigue plus sur internet ... Le spectacle de la nullité des autres à la télé ne le console pas de la sienne. Mais au fil du texte, fleurissent le rêve et la poésie. Parce que même au fond de la plus profonde solitude, le langage et la poésie peuvent être une planche de salut. Avec Antoine Le Roy (jeu), Pierre-Alain Jeannet (mise en scène), Nicole Grédy (scénographie), Dania Rodari (chant) et Emilien Tolck (piano). www.leroyal.ch.
Qrt Liechti: Die Tonne Laupen, ab 17 Uhr, im Goldschmiedeatelier Barbara Schmid Koch Laupen: Fotobilder und Miniaturen im Quadrat von Qrt Liechti (Jeux d'images, Oberried). Vernissage: 13. September 2006, ab 17 Uhr, in Anwesenheit des Künstlers. Die Ausstellung dauert bis Ende Oktober 2006. www.dietonne.ch, www.jeuxdimages.ch.
Qrt Liechti: Die Tonne Laupen, 20.15 Uhr, Je Wort desto Bild, Poetische Multivision mit Lesung. Qrt Liechti, Oberried, mit Jeux d'Images, Marcel Reber, Laupen, mit Texten und Gedichten. www.dietonne.ch, www.jeuxdimages.ch.
Ralf Schlatter und Anna-Katharina Rickert: Zeltainer Unterwasser, 20 Uhr: Schön & Gut spielt «Das Kamel im Kreisel», Vorpremiere des neuen Kabarettprogramms von Schön & Gut, den Preisträgern des «Salzburger Stier» 2004. Am 20. September ist dann offizielle Premiere in Schaffhausen. www.schoenundgut.ch, www.zeltainer.ch.
Reeto von Gunten: Im Scala Wetzikon gibts am Schweizer KleinKunstTag 2006 nichts für die Kleinen, sondern «Märli für Erwachsene» mit Beat Schlatter und Reeto von Gunten. Eine Comedy-Lesung ... grosse Worte auf der Bühne, kleine Häppchen an der Bar ... www.scala-wetzikon.ch, www.reetovongunten.com.
Res Glättli: Kino Theater Rätia Thusis: Ab 19.30 Uhr Apéro von und mit Christa Schmid und Gina Chiara, dazu spielen Kouglof, süsse und rässe Stücke vom weltweiten Gugelhopf der Musik, fein ausgedacht, arrangiert und akustisch gespielt von Marianne van Wijnkoop Glättli (Cello), Philipp Vogt (Klarinette), Lukas Heitz (Bass) Res Glättli (Gitarre) Reto Jäger (Perkussion). Ab 20.30 Uhr Linard Bardill mit Peter Finc (Bass, Gitarre, Schlagwerk), «Han di gärä wie du wirsch», Liebesgrüsse an die Schweiz. 30 Franken / 25 Franken. www.kinothusis.ch, www.bardill.ch.
Reto Jäger: Kino Theater Rätia Thusis: Ab 19.30 Uhr Apéro von und mit Christa Schmid und Gina Chiara, dazu spielen Kouglof, süsse und rässe Stücke vom weltweiten Gugelhopf der Musik, fein ausgedacht, arrangiert und akustisch gespielt von Marianne van Wijnkoop Glättli (Cello), Philipp Vogt (Klarinette), Lukas Heitz (Bass) Res Glättli (Gitarre) Reto Jäger (Perkussion). Ab 20.30 Uhr Linard Bardill mit Peter Finc (Bass, Gitarre, Schlagwerk), «Han di gärä wie du wirsch», Liebesgrüsse an die Schweiz. 30 Franken / 25 Franken. www.kinothusis.ch, www.bardill.ch.
Richard Cousins, Philipp Fankhauser Band: Oberwalliser Kellertheater Brig, 20.30 Uhr, Richard Cousins (b), Tosho Yakkatokuo (dr) und Hendrix Ackle (p, key). www.kellertheater.ch, www.philippfankhauser.com.
Roca Puppenbühne: Saal Kirchgemeindehaus Paulus, Scheuchzerstrasse 182, 8006 Zürich, 15 Uhr: Peter und der Wolf, Marionetten- und Schattentheater. www.einzigartig-puppenbuehne.ch.
Roland van Straaten: Dachsaal Restaurant Rathaus Thun, 19.00 bis 19.50 Uhr, Schülerprogramm im Dachsaal Restaurant Rathaus 9.00 bis 9.30 Uhr, Unter- / Mittelstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Unter- / Mittelstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Unter- / Mittelstufe: Roland van Straaten, einer der kreativsten und innovativsten Mundharmonikaspieler, der Blues, Jazz, Tango und orientalische Musik zu mitreissenden Improvisationen verschmelzt. «The art of harmonica playing» – der Schweizer Musiker und Komponist Roland van Straaten gilt als einer der kreativsten und innovativsten Mundharmonikaspieler weltweit und geniesst Kultstatus. Er verschmilzt Blues, Jazz, Tango und orientalische Musik zu mitreissenden Improvisationen. Mit seinem Charisma und seiner aussergewöhnlichen Bühnenpräsenz verzaubert der Musiker und Entertainer Straaten sein Publikum. Er bietet musikalische Reisen vom Mississippi zum Ganges; das eine Mal an den bukolischen Idyllen Europas vorbei tanzend, das andere Mal sich in meditativer Versenkung in den Hainen von Zen-Klöstern verlierend Das Geheimnis seiner erfolgreichen Auftritte liegt im Erlebnis der frappanten Vielfältigkeit eines weit herum unterschätzten Instruments. Straaten ist einer der wenigen, die es wagen, abendfüllende Solokonzerte lediglich mit der Mundharmonika zu geben. Roland van Straaten hat ganz neue Spieltechniken entwickelt. Im Handumdrehen verwandelt er seine Zuhörer in begeisterte Akteure, welche die Highlights seiner Musik durch ihre Mitwirkung noch eindrücklicher werden lassen. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.straaten.com.
Rosalinde: Heilpädagogische Schule Steffisburg: Clownin Rosalindes Spezialprogramm. Erstmals bietet der Thuner KleinKunstTag 2006 auch einen Schwerpunkt ausserhalb der Thuner Innenstadt: Auch die Kinder und Jugendlichen der Heilpädagogischen Schule (HPS) Steffisburg werden von einem speziellen Angebot profitieren können: Die Clownin «Rosalinde» wird von Klasse zu Klasse ziehen. Damit kann sie ihre Lieblingsbeschäftigung an der HPS ausüben und ihre Lebensfreude, ihre Spontaneität, ihr Lachen, ihre Begeisterung mit den Schülern teilen. Rosalinde, geboren als Gabriela Zenhäusern, stammt aus dem Wallis und lebt bei Thun. Nebst Auftritten in öffentlichen Abendprogrammen engagiert sie sich auch mit Produktionen in Pflegeinstitutionen und in Krankenhäusern und erfreut Bewohnerinnen und Patienten. «Meine Lebensfreude und mein Lachen verzaubern ihre Welt», beobachtet sie seit Jahren. Durch ihre Fähigkeit, in verschiedene Clown-Typen hineinzuschlüpfen, spricht sie Erwachsene und Kinder gleichermassen an. Sie ist eine Zauberin, die durch Ausstrahlung und Können ein tristes Gesicht in ein wunderschönes Antlitz verwandelt. Samen der Lebensfreude und Begeisterung säen, die Herzen der Menschen berühren und sich berühren lassen. Dies sind die zentralen Themen der Clownin Rosalinde. www.kleinkunsttag-thun.ch
Sabine Gysi: Kellerpoche Freiburg, 15.30 Uhr, Chaplin – Claudia Mettler und Sabine Gysi begleiten zwei Chaplin-Filme mit Musik und Geräuschen, live im Keller, für Kinder ab 8 Jahren und auch ältere. Eintritt 7 / 10 Franken. www.kellerpoche.ch.
Sandro Häsler: Schlosskeller Interlaken, Kleintheater der Kunstgesellschaft Interlaken, und Stadtkeller, Kleintheater am Stadthausplatz Unterseen: Gemeinsame Saisoneröffnung zum Schweizer KleinKunstTag am Mittwoch, 13. September 2006, Vorprogramm auf dem Stadthausplatz Unterseen, Apero, ab 18 Uhr, BigBand MSO, Leitung: Sandro Häsler, Jajayanigga Entertainment, Muzic-Danz-Pantomime, Hauptprogramm um 20.15 Uhr im Stadtkeller Unterseen: Gerhard Tschan, Stimmen und Lieder zur Heimat. Eintritt 22 Franken, Kinder / Jugendliche 14 Franken. Vorverkauf ab 4. Setember in der Dropa Drogerie Günther, Bahnhofstrasse 25 Unterseen, +41 33 826 40 40, Filiale Zenrum Interlaken, +41 33 823 80 30. www.schlosskeller.ch, www.gerhard-tschan.ch.
Schön & Gut: In Unterwasser treten Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter zum ersten Mal mit ihrem neuen Kabarettstück «Das Kamel im Kreisel» auf. Am 20. September ist dann offizielle Premiere in Schaffhausen. www.schoenundgut.ch.
Super 8: Kultur in Engelburg, in der Alten Turnhalle: 19.30 Uhr Apéro und Hauptversammlung Kultur in Engelburg, 20.30 Uhr Türöffnung Alte Turnhalle, 21 Uhr Konzert Super 8 «Die einzig wahre Rockband der Gegenwart», Undercover Mission. Eintritt 20 / 25 Franken. Reservation +41 71 277 19 59, www.kulturinengelburg.ch, www.super-8.ch.
Susanne Daeppen: Teatro del gatto Aascona, due spettacoli nel Festival Internazionale Il gatto danza 2006. Ore 21.00 «Fragile», dakini dance projects Susanne Daeppen – Bienne, danza Butoh. Danza, coreografia, voce: Susanne Daeppen, installazione luci: Christian Bärtschi, desegno luci: Brigitte Dubach, musica / composizione: Don Li, costumi: Isabel Rosa Mueggler. Butoh è la danza moderna sviluppatasi in Giappone con lo scopo di riappropriarsi delle proprie radici e della propria cultura. Si è poi diffusa in Occidente influenzando la danza contemporanea. Susanne Daeppen ha studiato col famoso maestro di Butoh Kazuo Onu. Lo spettacolo «fragile» vive non solo dell'intensità del movimento della Daeppen, ma anche di una installazione di luci molto particolare e suggestiva. «Fragile» è un progetto interdisciplinare tra movimento, musica, luce e colori, è un'immagine che cambia al rallentatore. Butoh ist der moderne japanische Tanz, die Suche nach einer neuen Identität, immer mehr westliche Künstler sind fasziniert von dieser Suche und finden Antworten auf ihre eigenen Fragen – Susanne Daeppen ist eine von ihnen. Sie studierte mit dem Grossmeister des Butoh: Kazuo Onu. «Fragile» ist ein spartenübergreifendes Projekt, ein Werk aus Bewegung, Musik, Licht und Farben. Ein sich in Zeitlupentempo veränderndes Bild. Die Performerin Susanne Daeppen bewegt sich in einer Lichtinstallation aus Neonröhren und taucht in den Mikrokosmos und in die endlose Weite einer schöpferischen Vision ein. www.teatrogatto.ch, www.dakini-dance.ch.
Susanne Müller, Lily Horn is Born: Beaurivage-Saal Thun, 19.00 bis 19.50 Uhr, Schülerprogramm im Tertianum 9.00 bis 9.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Mittel-/Oberstufe: Lily Horn is Born – Frauen-Saxophonquartett, dessen groovige, folkige, jazzige oder baladeske Klänge nebst Hits auch unbekannte Melodien rüberbringen. Im November 2000 suchten die Bernerinnen Saxophonistinnen Annette Kitagawa (Alto / Sopran) und Lisette Wyss (Bariton) zwei neue Mitmusikerinnen. Mit Fabienne Hoerni (Tenor) aus Olten und der Zürcherin Susanne Müller (Alto / Sopran) konnte sich das Saxophonquartett neu formieren und trägt seither den Namen Lily Horn Is Born. Die Band erarbeitete ein eigenes Repertoire, schrieb Arrangements und Eigenkompositionen, spielt nun Hits sowie unbekannte Melodien. Charakteristisch ist vor allem der kompakte Sound von Lily Horn Is Born, zu dem jede Musikerin mit ihrer eigenen Spielart beiträgt, ob groovig, folkig, jazzig oder balladesk. Zahlreiche Auftritte im In- und Ausland folgten. Aber auch an der Schweizer Künstlerbörse in Thun musizierten die «Lilys» – wie die Teufel! Wie das Nebelhorn der Blüemlisalp, das Röhren der Hirsche, das Johlen der Betrunkenen, das Wimmern der Verlassenen, das Lächeln der Zufriedenen. Im Glitzern des Morgens – bis zur Heiserkeit des Abends. Nie hält sich Lily still, nein, Lily sucht, probiert, erfindet, komponiert, arrangiert – zieht weiter. Zum Schweizer KleinKunstTag am 13. September schreibt das Frauenquartett: Der kleine Tag bewegt grosse Kunst. Der 13. September ist der grosse Tag für die kleine Kunst, jawohl! www.kleinkunsttag-thun.ch, www.lilyhorn.ch.
Susi Wirth: Kleintheater Alte Oele Thun, 20.10 bis 21.00 Uhr: Co. Sous-sol, die Eine-Frau-zwei-Mann-Compagnie, die mit alltäglichen Geschichten in wohlklingendem französischem Akzent einen Spagat über den Röschtigraben hinweg machen – begleitet von Piano, Bass, Akkordeon und Schlagzeug. Die Co. Sous-sol – welscher Esprit und Charme in Thun – wurde im heissen Sommer 1997 gegründet. Während eines Papstbesuches in Paris. In einem sehr billigen Hotel – im Sous-sol. Von Sous(i) und Ol(ivier). Und später kam André dazu. Und dann war Co. Sous-sol die Ein-Frau-zwei-Mann-Kompagnie. Und das sind Susi Wirth, Olivier Gabus und André Hahne.So schräg und farbig und heiss, wie es damals in Paris war, spielen die drei. Und sie überschreiten in ihrem Spiel Grenzwerte. Sie erzählen zwar ganz alltägliche Geschichten mitten aus dem Leben, sprachgewandt, in wohlklingendem französischem Akzent. Direkt, offen, selbstbewusst. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund. Eben so stark wie die Geschichten der Co. Sous-sol ist ihre Musik: Susi Wirths koketter Gesang, begleitet von Piano und Bass, Akkordeon und Schlagzeug. Ein sprachlich-gesanglicher Spagat über den Röstigraben hinweg. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.cosoussol.ch.
Theater am Tisch: Kellertheater im Vogelsang Altdorf, in Zusammenarbeit mit dem Theater Uri Altdorf: Das «Theater am Tisch» mit Diana Dengler, Marcus Schäfer und Hans Rudolf Spühler liest den russischen Kultroman «Die Reise nach Petuschki» vom Autor Wenedikt Jerofejew. www.kiv.ch, www.theater-uri.ch.
Theater Gómez-Müller: Cholechäller Niederlenz, 14 Uhr: Wir beglücken unsere kleinen Theaterfreundinnen und Theaterfreunde mit dem Kinderstück «Der Gänseprinz», ein spannender Märlikrimi für Menschen ab 5 Jahren. Der Gänseprinz ist ein selbst kreiertes, echtes Märchen voll komischer Situationen und magischer Momente. Ein Prinz ist verschwunden, eine böse Hexe schikaniert eine liebliche Gänsemagd, ein mutiger Ritter soll den Prinzen finden, und ein kurliger Kobold hilft ihm dabei. Die Geschichte haben Gómez-Müller zusammen mit dem Regisseur Marcel Joller Kunz erarbeitet und einstudiert. Sie machen dabei Anleihen bei verschiedenen Theaterstilen. Elemente der Commedia dell'Arte scheinen auf, Archetypen aus traditionellen Märchen sind zu erkennen, Pantomime und Gebärdensprache ziehen die Zuschauer in den Bann der bezaubernden Erzählung. Die temporeiche und dynamische Darbietung der Schauspieler spornt die Kinder an, lauthals mitzuhelfen, damit die Guten siegen und die Bösen unterliegen. Trotz der Zweisprachigkeit des Ensembles gibt es nie Verständigungsprobleme. Die Figuren sprechen wie selbstverständlich Schweizerdeutsch, Deutsch, Spanisch oder Fantasiesprache. Ihre unterschiedlichen Charaktere erhalten dadurch noch zusätzlich Profil – und aufs kleine Publikum wirkt die geheimnisvolle Magie fremder Laute. Spiel: Marina Navarrete, Marcel Peter, Regie: Marcel Joller. www.gomez-mueller.ch.
Theater Ond-drom: Kleintheater Luzern: Mittwoch, 13. September (Schweizer KleinKunstTag), Freitag, 15. September, Samstag, 16. September, 19 Uhr, und Sonntag, 17. September 2006, 11 Uhr. Eintritt 12 Franken (Kinder) / 20 Franken (Erwachsene). Romeo & Julia, Geschichten um die Liebe – schaurig schön traurig – für Kinder & Erwachsene. Theater ond-drom: Zum 25-Jahre-Jubiläum erzählt das Theater ond-drom eine der schönsten Liebesgeschichten der Weltliteratur. Aus Liebe zu den kleinen Zuschauern – aus Liebe zum Theater. Er: Höt verzellid mer euch e G'schicht, wo jo, wie söllid mier das säge ... Sie: ... die Gschicht, die isch sehr, sehr ... truurig. Er: Jo, schampar schön truurig. Sie: Aber au luschtig und spannend und ... Er: Sie schmuusid und kössid. Sie: Und striited und schlegled, we mier und ier ... Erzählt von Magrit Bischof & Werner Bodinek, musikalisch begleitet von H.R. Zeder, ins Bild gesetzt von Ueli Blum. www.kleintheater.ch, www.theater.ch/ond-drom.
Théâtre Johana: Petit théâtre-atelier «Aux 20 chaises», Erikastrasse 17, Zurich, 15 heures: «Paradiesli», comédie tragique clownesque avec marionnettes pour adultes. Compagnie Théâtre Johana, Johana Bory, Lukas Larcher. www.theatrejohana.com.
Thomas C. Breuer: Palais Odeon Brugg, SchweizFahrer!, www.odeon-brugg.ch, www.tc-world.com.
Thomas Steiger, Angklung-Duo: Aulaverein Bolligen, in Zusammenarbeit mit dem Reberhaus Bolligen: Zwei SchülerInnenvorstellungen und eine Abendvorstellung um 20 Uhr mit dem Musikspektakel «Klung fou». www.aulaverein.ch, www.reberhaus.ch, www.angklung-duo.ch.
Tinu Heiniger: Beaurivage-Saal Thun, 21.20 bis 22.10 Uhr, Schülerprogramm im Beaurivage, 9.00 bis 9.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Unterstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe: Tinu Heiniger, Berner Chansonnier und Liedermacher, im Trio mit Wolfgang Zwiauer, Bass, und Andy Hug, Schlagzeug. «KleinKunst ist Grosskunst». Tinu Heiniger schafft sowohl mit neuen wie alt-vertrauten und beliebten Chansons eine intime Stimmung, die mal romantisch, mal wehmütig, mal aufmüpfig sein kann. Für Heiniger ist klar: KleinKunst ist Grosskunst. Er vergleicht sich mit Martina Hingis: «Ich bin mit 1 Meter 68 genau gleich gross wie sie. Und «bitte sehr, was die mit dem Racket macht, ist Grosskunst. Und erst der Federer – ja, ok, der ist ein wenig grösser!» Während einiger Jahre wohnte Tinu Heiniger in Thun, «zuerst im schönsten Teil der Stadt, in der Hauptgasse, und dann auf der Insel, im Bälliz». In der Hauptgasse habe er denn auch seinen noch heute sehr beliebten «Oberhofe»-Song geschrieben. Nicht nur zu Thun fühlt sich Tinu Heiniger bis heute hingezogen – ihn fasziniert auch das «Beaurivage», wo das Trio am KleinKunstTag auftritt: «In diesem grandiosen Haus mit der grossen Sonnenterrasse und den Kellnern, die einem das Gefühl, geben, man sei am Meer in den Ferien, in diesem Haus, das an die Zeit der grossen, stolzen Hotels erinnert, wo das Orchester für die Gäste zum Tanz aufspielte, da spiele und singe ich immer am liebsten, wenn ich in meine alte Heimat zurückkomme: Ins Beaurivage, zu den Bergen, an den See.» Tinu Heiniger liebt nicht nur Thun und das Beaurivage, sondern auch Fussball, das Lachenstadion, den FC Thun: «Wenn wir am KleinKunstTag auftreten, dann wird die Fussball-WM 2006 bereits vorüber sein. Und dann werden wir wissen, ob mein Gebet erhört wurde: «Oh, liebe Heiland, hilf mym grosse Köbi Kuhn, weisch Heiland, so, wie denn, mym chlyne FC Thun!» www.kleinkunsttag-thun.ch, http://www.tinu-heiniger.ch.
Tomazobi: Kleintheater Alte Oele Thun, 21.20 bis 22.10 Uhr, Schülerprogramm im Rathaus: 9.00 bis 9.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe: Tomazobi, die drei Berner Musiker schreiben sich den eigenen Auftrag zu, die Tradition der Berner Troubadours ins neue Jahrtausend zu übertragen und scheinbar Unvereinbares originell zu kombinieren. Tomazobi vermischen alles, ihre Philosophie ist «Houptsach luschtig!». Um diesen Auftrag originell zu erfüllen, vermischen sie bewusst Fritz Widmer mit den Red Hot Chili Peppers, kreuzen Jakob Stickelberger mit Metallica und Mani Matter mit Las Hijas del Tomate. www.kleinkunsttag-thun.ch, www.tomazobi.ch.
Totschna: La Bâtie-Festival de Genève, Salle du Faubourg, 20 heures: Totschna Suworow Marsch, www.batie.ch, www.totschna.ch.
Tom Messmer, TomTomTaucht: Beaurivage-Saal Thun, 20.10 bis 21.00 Uhr, Schülerprogramm im Kleintheater Alte Oele, 9.00 bis 9.30 Uhr, Unterstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Unterstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Unterstufe: Tom Messmer, Erzähl- und Comedykünstler, «Houdini» der Erzählkunst für Gross und Klein, der sich in seinen fantastischen Geschichten ins Feuer redet, Pointe auf Pointe folgen lässt und das Publikum mit ausdrucksstarker Mimik und Gestik in seinen Bann schlägt. «TomTomTaucht»: Wie der Titel erahnen lässt, ist TomTom ein passionierter Taucher. Aber er entpuppt sich auch als ein Houdini der Erzählkunst, für den es keine überflüssigere Fessel als die Wahrheit gibt. Er weiss von den Eselsbrücken dieser Welt zu berichten, als hätte er sie höchstpersönlich erfunden. Tom Messmer alias TomTom schafft es mit links, das Publikum mit sich in die Tiefe seines wässrigen Universums zu ziehen, bis ihm, gleichsam im Tiefenrausch, die Luft wegbleibt. Doch auch für Kinder weiss TomTom in seinen Bann zu ziehen. In «S Pupilla-Huus» geht es darum, mit Fünf- bis Neunjährigen gemeinsam eine Geschichte zu erfinden und dabei zu improvisieren. Die Geschichte handelt von der einzigartigen Reise durch unser selbst erfundenes Land. Vielleicht geht es durch dichte, dunkle Wälder, hohe, eisige Berge oder gar mit dem Segelschiff übers Meer. Mit «Rotzjögele» singen sich alle Mut an, überwinden wilde Tiere und Wegelagerer, um den Schlüssel für «S Pupilla-Huus» zu finden. Doch da steht plötzlich der finstere Doppelbart! Wie weiter? Nichts machen die jungen Zuschauer lieber als gleich selber ausprobieren und mitspielen. Zum Schweizer KleinKunstTag am 13. September schreibt Tom Messmer: «Der KleinKunstTag ist wie ein grosses Buffet der unbekannten Naschereien. Süsses, Fremdartiges aus der Heimat. Trocken serviert – bitternötig!» www.kleinkunsttag-thun.ch, www.tomtomtaucht.ch.
Tosho Yakkatokuo, Philipp Fankhauser Band: Oberwalliser Kellertheater Brig, 20.30 Uhr, Richard Cousins (b), Tosho Yakkatokuo (dr) und Hendrix Ackle (p, key). www.kellertheater.ch, www.philippfankhauser.com.
Ueli Blum: Kleintheater Luzern: Mittwoch, 13. September (Schweizer KleinKunstTag), Freitag, 15. September, Samstag, 16. September, 19 Uhr, und Sonntag, 17. September 2006, 11 Uhr. Eintritt 12 Franken (Kinder) / 20 Franken (Erwachsene). Romeo & Julia, Geschichten um die Liebe – schaurig schön traurig – für Kinder & Erwachsene. Theater ond-drom: Zum 25-Jahre-Jubiläum erzählt das Theater ond-drom eine der schönsten Liebesgeschichten der Weltliteratur. Aus Liebe zu den kleinen Zuschauern – aus Liebe zum Theater. Er: Höt verzellid mer euch e G'schicht, wo jo, wie söllid mier das säge ... Sie: ... die Gschicht, die isch sehr, sehr ... truurig. Er: Jo, schampar schön truurig. Sie: Aber au luschtig und spannend und ... Er: Sie schmuusid und kössid. Sie: Und striited und schlegled, we mier und ier ... Erzählt von Magrit Bischof & Werner Bodinek, musikalisch begleitet von H.R. Zeder, ins Bild gesetzt von Ueli Blum. www.kleintheater.ch, www.theater.ch/ond-drom.
Walter & Beatrice Roca Jerzö, Roca Puppenbühne: Saal Kirchgemeindehaus Paulus, Scheuchzerstrasse 182, 8006 Zürich, 15 Uhr: Peter und der Wolf, Marionetten- und Schattentheater. www.einzigartig-puppenbuehne.ch.
Werner Bodinek: Kleintheater Luzern: Mittwoch, 13. September (Schweizer KleinKunstTag), Freitag, 15. September, Samstag, 16. September, 19 Uhr, und Sonntag, 17. September 2006, 11 Uhr. Eintritt 12 Franken (Kinder) / 20 Franken (Erwachsene). Romeo & Julia, Geschichten um die Liebe – schaurig schön traurig – für Kinder & Erwachsene. Theater ond-drom: Zum 25-Jahre-Jubiläum erzählt das Theater ond-drom eine der schönsten Liebesgeschichten der Weltliteratur. Aus Liebe zu den kleinen Zuschauern – aus Liebe zum Theater. Er: Höt verzellid mer euch e G'schicht, wo jo, wie söllid mier das säge ... Sie: ... die Gschicht, die isch sehr, sehr ... truurig. Er: Jo, schampar schön truurig. Sie: Aber au luschtig und spannend und ... Er: Sie schmuusid und kössid. Sie: Und striited und schlegled, we mier und ier ... Erzählt von Magrit Bischof & Werner Bodinek, musikalisch begleitet von H.R. Zeder, ins Bild gesetzt von Ueli Blum. www.kleintheater.ch, www.theater.ch/ond-drom.
Wolfgang Zwiauer: Beaurivage-Saal Thun, 21.20 bis 22.10 Uhr, Schülerprogramm im Beaurivage, 9.00 bis 9.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe, 10.00 bis 10.30 Uhr, Unterstufe, 11.00 bis 11.30 Uhr, Mittel- / Oberstufe: Tinu Heiniger, Berner Chansonnier und Liedermacher, im Trio mit Wolfgang Zwiauer, Bass, und Andy Hug, Schlagzeug. «KleinKunst ist Grosskunst». Tinu Heiniger schafft sowohl mit neuen wie alt-vertrauten und beliebten Chansons eine intime Stimmung, die mal romantisch, mal wehmütig, mal aufmüpfig sein kann. Für Heiniger ist klar: KleinKunst ist Grosskunst. Er vergleicht sich mit Martina Hingis: «Ich bin mit 1 Meter 68 genau gleich gross wie sie. Und «bitte sehr, was die mit dem Racket macht, ist Grosskunst. Und erst der Federer – ja, ok, der ist ein wenig grösser!» Während einiger Jahre wohnte Tinu Heiniger in Thun, «zuerst im schönsten Teil der Stadt, in der Hauptgasse, und dann auf der Insel, im Bälliz». In der Hauptgasse habe er denn auch seinen noch heute sehr beliebten «Oberhofe»-Song geschrieben. Nicht nur zu Thun fühlt sich Tinu Heiniger bis heute hingezogen – ihn fasziniert auch das «Beaurivage», wo das Trio am KleinKunstTag auftritt: «In diesem grandiosen Haus mit der grossen Sonnenterrasse und den Kellnern, die einem das Gefühl, geben, man sei am Meer in den Ferien, in diesem Haus, das an die Zeit der grossen, stolzen Hotels erinnert, wo das Orchester für die Gäste zum Tanz aufspielte, da spiele und singe ich immer am liebsten, wenn ich in meine alte Heimat zurückkomme: Ins Beaurivage, zu den Bergen, an den See.» Tinu Heiniger liebt nicht nur Thun und das Beaurivage, sondern auch Fussball, das Lachenstadion, den FC Thun: «Wenn wir am KleinKunstTag auftreten, dann wird die Fussball-WM 2006 bereits vorüber sein. Und dann werden wir wissen, ob mein Gebet erhört wurde: «Oh, liebe Heiland, hilf mym grosse Köbi Kuhn, weisch Heiland, so, wie denn, mym chlyne FC Thun!» www.kleinkunsttag-thun.ch, www.tinu-heiniger.ch.



