Retrospettiva

Borsa Svizzera degli Spettacoli 2011 dell'atp Reazioni

Karte von Peter W. Loosli, Preisträger EhrenPreis 2011 der ktv, und Trudi Loosli:
Wir sind nach wie vor immer noch erstaunt darüber, dass wir in unseren alten Tagen – und seit über zehn Jahren weg von der Bühne – den EhrenPreis der ktv erhalten haben. Es war für uns eine grosse Überraschung. Schliesslich ist er die erste Anerkennung unserer fünfzigjährigen Tätigkeit als Puppenspieler, die uns im eigenen Land entgegengebracht wurde. Die Tage in Thun haben wir sehr genossen. Bewundert haben wir die gute Organisation und geschätzt die liebevolle Betreuung. Wir haben viele alte Freunde und Bekannte getroffen. Wir werden diesen Anlass in bester Erinnerung behalten. Wir wünschen der ktv weiterhin viel Erfolg. Herzlichen Dank an alle, die den EhrenPreis ermöglicht haben.

Mail von Ernesto Graf, Karl's kühne Gassenschau, Preisträger Schweizer KleinKunstPreis 2011 der ktv:
Wir bedanken uns sehr herzlich für den wirklich gelungenen Anlass, die herzliche Gastfreundschaft und alles was ihr für uns und unsere Freunde bereitgestellt habt. Wir haben viele positive Reaktionen bekommen und haben die Tage in Thun sehr genossen – jetzt müssen wir allerdings bei den Proben die drei Tage wieder «aufholen». Sagt bitte allen die beigetragen haben einen mächtigen Dank von uns. Wir freuen uns, euch diesen Sommer dann in unserer Fabrikk begrüssen zu dürfen. Sunnigi Grüess!

Mail von Kathrin Bosshard, Theater Fleisch + Pappe, Preisträgerin Schweizer InnovationsPreis 2011 der ktv:
Ich habe die Schweizer Künstlerbörse inkl. PreisKleinKunstGalaSt. GallerKurzauftritteKünstlerVeranstalterTreffen FestenQuatschenHotelAmSee usw. extrem genossen. Ich habe nichts zu meckern, nichts anzuregen ausser «weiter so», es war reich und eine Freude und ich bin des Lobes voll – bin sonst eigentlich nicht so in der Superlative zu Hause, aber «im Fall ktv auf jeden Fall»: Kathrin alias Karlheinz & Sissi Schwein.

Mail von Tobias Loosli, Looslis Puppentheater:
Herzlichen Dank für die gute Organisation und Zusammenarbeit. Auch hat es uns sehr gefreut, dass das Puppen- / Figurentheater einmal grössere Aufmerksamkeit mit den beiden Preisen bekommen hat. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ganz herzliche Grüsse und frohe Ostern.

Brief von Katrin Meier, Florian Eicher und Esther Hungerbühler, Amt für Kultur der Kantons St. Gallen:
Besten Dank für die tolle Plattform, welche die ktv dem Kanton St. Gallen an der Schweizer Künstlerbörse 2011 zur Verfügung gestellt hat. Der Kanton St. Gallen hat Einiges investiert, unsere Bilanz der Wirkung fällt aber auch durchwegs positiv aus. Wie die zahlreichen Rückmeldungen bestätigen, wurde St. Gallen als Kulturkanton mit einem breiten Spektrum an KleinKunstSchaffen wahrgenommen. Unsere Künstlerinnen und Künstler schätzten den Aufenthalt im schönen Thun und in und um das neue Kultur- und Kongresszentrum KKThun ausserordentlich. Auch wir Veranstalter fühlten uns sehr wohl bei euch. Sicher gibt es einige Rahmenbedingungen an der Schweizer Künstlerbörse, die sich für künftige Gastkantone noch optimieren lassen, andere sollten unbedingt beibehalten werden. Eine Zusammenstellung von Anregungen, Erfahrungen für künftige Gastkantone bei der Schweizer Künstlerbörse lassen wir euch gerne noch zukommen. Wir wünschen einen guten Sommer und weiterhin viel Freude im Einsatz für die KleinKunst.

Courriel de Vincent Favrat, directeur Syndicat Musical Suisse SMS:
Nous tenons à vous remercier pour l'excellente collaboration que nous avons eue avec vous dans le cadre de la Bourse Suisse aux Spectacles de l'atp. Plus généralement, nous aimerions remercier chaleureusement toute l'équipe. D'avoir permis au jazz helvétique d'élire domicile pour cette soirée à Thoune, Marynelle Debétaz et Andrej Togni pour l'excellence de leurs choix de programmation (Bravo!!!), ainsi que Doris Grubenmann, Elisabeth Lanz et Christina Jaccard, de leur accompagnement organisationnel et de leur gentillesse. Nous espérons que vous êtes également satisfaits de cette édition de la SMS-Jazzfenster.
Compte tenu d'un budget restreint, nous sommes globalement très contents de la soirée, et ce malgré le petit bémol relatif à la sonorisation: collaboration avec l'atp, prestations des artistes, rendu public, composition du public, qualité d'écoute du public, fréquentation de l'événement, mise en espace de la salle, accueil, etc.
Le stand du SMS a bien fonctionné. Ses dimensions, son positionnement (synergie avec Les Assortiments) et son infrastructure technique (permettant une diffusion son et image) nous ont semblé adaptés à la promotion des groupes de la SMS Jazzfenster.
Nous somme également ravis de notre collaboration avec DBC (Digital Broadcast Chanel), qui s'est révélée fructueuse, et pour cause: 1682 personnes ont vu la Soirée Spécial Jazz en streaming sur internet, pendant 34 minutes en moyenne (ce qui est très long pour internet). Le tiers des spectateurs provient de Suisse et ils se sont montrés plus assidus que les autres (autrichiens, français, américains, etc.). Il ont en effet suivi l'événement pendant près d'une heure en moyenne. Les réactions sur les médias sociaux et sur le chat en direct ont également été très positives. Voici un exemple de remarque, provenant d'une internaute français: «C'est superbe, une découverte pour moi! Je vois le jazz sous un autre angle maintenant :) merci de cette approche!»

Karte von Dr. h.c. Hans-Ueli von Allmen, Ehrenmitglied ktv, ehemaliger Stadtpräsident von Thun:
Liebes ktv-Team: Einmal mehr eine ganz tolle Schweizer Künstlerbörse, deren Qualität – auch organisatorisch – kaum mehr zu überbieten ist. Herzliche Gratulation! Ich muss mich von den anstrengenden Tagen in Thun halt grad ein wenig erholen. Aber euer Argus-Service funktioniert auch so. Herzliche Grüsse!

Mail von Dr. phil. I Philipp Burkard, Leiter Kulturabteilung Thun:
Danke für eine sehr gute Schweizer Künstlerbörse 2011 im neuen Kultur- und Kongresszentrum KKThun. Mir hat's gefallen und ich freue mich bereits auf die nächsten Austragungen.

Mail von Gabriel Vetter, Chronist Schweizer Künstlerbörse 2011:
Ich gratuliere euch – dem ganzen Team – zur ersten Schweizer Künstlerbörse in modernerem Kleid. Das war doch alles bestens. Ich hoffe, die Kolumnen haben gepasst; mir hat das grossen Spass gemacht. Herzliche Grüsse aus Basel.

Mail von Pascal Mettler, David Baumgartner, Manuel Lindt, Kulturbau GmbH:
Besten Dank für die Organisation der Schweizer Künstlerbörse in Thun. Wir haben uns auf die «neue» Börse in Thun gefreut. Neben einigen erfreulichen Erneuerungen gab es leider auch einige Verschlechterungen. Vor allem die Verzettelung der Stände auf 4 Etagen in zwei Gebäuden bedauern wir sehr. Die neuen Standplätze beim Neubau sind durch die Verwinkelungen und den Gang-Charakter eher ungeeignet für eine übersichtliche Stand-Ordnung. Wenn es an einem Stand einen «Masssenauflauf» gab, war sofort alles verstopft. (Anmerkung am Rande: aus feuerpolizeilichen Gründen (Fluchtweg ...) ist wohl eine solche Nutzung des Ganges sowieso nicht erlaubt.) Sehr schade finden wir, dass die Agenturen-Stände nicht kompakt zusammen waren. Früher bildeten im EG die Agenturen eine gemeinsame Einheit, mit einem Piazza-Charakter. Hier konnte unter Agenturen und auch Veranstaltern ein guter Gedankenaustausch stattfinden. Dieses Jahr haben sich die Agenturen unter sich kaum getroffen. Die durch die Neubauten und Umstrukturierung entstandenen neuen Plätze scheinen uns teilweise noch etwas unausgenutzt. Es gab einige eher leere unbelebte Orte und Plätze. Zum Beispiel der alte Foyer-Bereich vor dem Schadaussaal. Das EG bei der Hotelfachschule war trotz Office und Empfang auch eher leer als belebt. Aus diesen Plätzen müsste mehr daraus gemacht werden. Muss das Office / der Empfang nicht eher wieder zurück ins KKT? Aber was uns immer wieder erfreut ist die super Organisation hinter der Bühne mit der absolut super Technik. Bravo! Anregung zur Programmation: Indem nur Produktionen, welche die Premiere vor dem Oktober haben, angemeldet werden können, bleiben teilweise einige interessante und top-aktuelle Programme hängen. Eine Anmeldung 1 Jahr später ist dann für diese oft schon zu spät da je viele Veranstalter bereits das Programm für ein Jahr nach der Börse programmieren ...  Gibt es nicht eine Möglichkeit, das Programm aktueller und noch näher am Puls zu machen? Zum Beispiel indem man bewusst für zwei bis fünf Programme, dessen Premiere zwischen Oktober und Februar stattfinden, eine Nische lässt und diese dann auf spezielle Nachmeldung ins Programm aufnimmt? (in diesem Jahr wäre zum Beispiel Anet Corti eine solche Kandidatin). Das grosse Interesse von Künstler und Publikum am 10 x 10 zeigen diese Nachfrage nach aktuellen Programmen. Herzliche Grüsse & tausend Dank für die Organisation der Schweizer Künstlerbörse von den Kulturbauern.

Mail von Hans Bärtsch, Kulturvereinigung Altes Kino Mels:
Vorneweg ein tausendfaches Dankeschön und Kompliment an die wieder supermässige Organisation eurerseits. Das mit der Verzettelung der Stände ist ja bereits moniert worden, noch nicht aber die Möglichkeit, den «Vorraum» zur Late Night Bar beziehungsweise zum Lachensaal dafür (mit) zu nutzen. Der Raum ist zwar grosszügig bemessen, hat aber auch den Charakter eines Bahnhof-Wartesaals – dort gibts auf jeden Fall Verbesserungspotenzial. Ansonsten, wie eingangs erwähnt, fand man sich schnell zurecht im KKThun und war schon mitten drin in Gesprächen mit altbekannten und neuen Gesichtern. Vom gelungenen Galaabend über die hervorragend moderierten Künstler-Blöcke im grossen Saal bis zur Topleistung des Gastroteams im Restaurant de la Scène – wir fühlten uns wohl und haben die Thun-Tage wiederum sehr genossen.

Mail von Edith Eicher, Kulturvermittlung Zürich:
Liebes ktv Team: Endlich komme ich dazu, euch meinen herzlichen Dank auszusprechen für eure super Organisation. Es hat wieder grossen Spass gemacht. Die Gestaltung der Off-Szene beim Eingang ist gelungen. Der neue und ergänzte Bau ermöglichte ein breites Angebot. Das Niveau der verschiedenen Darbietungen im grossen Saal war diesmal hoch. Super! Weiter so. Schade fand ich, dass die Agenturen nicht beisammen waren. Der gegenseitige Kontakt hat etwas gefehlt, den ich immer sehr geschätzt habe. Wie gesagt, man kann es nie allen recht machen. Bestünde die Möglichkeit, dass zukünftig die Chansonade einen Platz bekäme im Raum neben dem Lachensaal? Das würde das Ganze noch aufwerten. Der Raum im 2. Stock des alten Gebäudes war akustisch eher bemühend und unfreundlich. Es gab dadurch auch wenig Publikum. Es wurde zu wenig wahrgenommen. Vielen Dank für die wohlwollende Prüfung und natürlich nicht zu vergessen den Dank für die  Adress-Listen. Herzliche Grüsse aus Zürich.

Mail von Marlies Schüpbach, Präsidentin Kulturkommission Dänikon
Viele positiv überraschende Kurzpräsentationen, die uns sehr gut gefallen haben. Darf ich zwei kleine Inputs aus unserer Gruppe weiterleiten, die unseres Erachtens optimiert werden könnten: Abendprogramm – bis 23.30 / 24.00 Uhr im KKThun ist grundsätzlich ok – nur sollte dann noch ein Bus zurück in die Stadt fahren – viele Besucher der Abend-Session (Freitag) standen an der Haltestelle und kein Bus kam mehr ... auch kein Taxi weit und breit ... Management / Aussteller: Diese Räumlichkeiten waren sehr eng – eine Zirkulation teilweise fast nicht möglich, ausser der Besuch eines Standes erfolgt während einer Vorführrunde ... Danke vielmals für die tolle Arbeit und en herzliche Gruess us Züri.

Mail von Anina Fromm Lopez, ArteCultura:
Ich möchte mich bei euch ganz herzlich für die diesjährige Schweizer Künstlerbörse bedanken. Es war herrlich – Sonnenschein, interessante Gespräche, schönes Ambiente, angenehmer Standort des Standes  – ich bin rundum zufrieden. Danke!  Als einziger Verbesserungsvorschlag: Damit sich die BesucherInnen noch besser im «Dschungel» der Stände zurechtfinden können, wäre es ideal, wenn im Katalog alle anwesenden Agenturen alphabethisch mit anschliessender Standnummmer aufgelistet sind. Das gleich bei den Künstlern.  Ich wüsche euch gute Erholung und frohe Ostern, herzliche Grüsse aus dem Bündnerland.

Mail von Thomas C. Breuer, Rottweil:
Es war eine schöne Börse und es war chaotisch. Ich denke natürlich pausenlos über Optimierungen nach. Unser Stand war sehr abgelegen, was der Buchungssituation nicht dienlich war. Da kann man sagen: Haben wir halt mal Pech gehabt mit der Platzierung. Wir sind allerdings nicht die einzigen. In den 2. Stock des Neubaus verirrten sich am Freitag kaum welche, Samstag war es dann besser, Sonntag wieder schlechter. Die Aufteilung der Aussteller auf zwei verschiedene Gebäude scheint mir nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein, viele Veranstalter (und auch Künstler) haben das gar nicht bzw. nur zufällig mitgekriegt. Die alte Regelung war besser: ktv-Stand vorne (dieser Raum blieb weitgehend ungenutzt, höchstens zum Verschnaufen, nicht mal, als wir uns Live-Schalte machten (die auch von der ktv hätte ein wenig besser kommuniziert werden können, z. B. durch eine Ansage im grossen Saal, ­ ich weiss allerdings nicht, wer da wann wo was versäumt hat). Man fragt sich auch, ob die ktv unbedingt einen derart grossen Begrüssungsstand braucht, der das Counterangebot der Swiss in Kloten bei Weitem übersteigt. Natürlich hat es jetzt mehr Platz auf der Börse, aber der wurde m. E. nicht optimal genutzt. Kompakter war besser, unten im Schulgebäude die Agenturen, darüber die Künstlerstände. Chaos kann es bei neuen Situationen immer geben, aber vielleicht liegt es nur am räumlichen Konzept. Auch die Überlappung Aussenbewirtschaftung Restaurant und Offene Bühne ist so glücklich nicht, denn Veranstalter (und andere) wollen auch mal Pause haben und nicht schon wieder beschallt werden, und für die dort auftretenden Kollegen ist die Anordnung auch nicht erspriesslich. Vielleicht etwas zurück zu den Wurzeln? Ich möchte das als Anregung verstanden wissen und nicht als deutsches Genörgel. Ansonsten ist es nämlich immer wieder ein Vergnügen, und ich komme immer gerne nach Thun.

Courriel de Freddy Guidé, EntreVues Bruxelles, Big Brol Fontaine-l'Evêque:
Je dois encore vous remercier pour votre accueil chaleureux et réussi à Thoune. J'enverrai un petit mots dans quelques jours agrémenté de mon rapport. Saluez toute l'équipe de notre part et remerciez les pour leur gentillesse.

Mail von Bea Gasser, Kommunikationsverantwortliche Hochschule Luzern ­ Design & Kunst:
Ich möchte mich ganz herzlich bedanken: Für einen tollen, inspirierenden und
unvergesslichen Galaabend im KKThun anlässlich der 52. Ausgabe der Schweizer Künstlerbörse 2011. Die ktv soll hochleben.

Courriel de Sylvain Lacombe, Barcella, Ulysse Productions:
Bonsoir à toute l'équipe de l'atp: petit message pour vous remercier de l'agréable accueil, autant technique que humain, que vous nous avez réservé lors de notre venue à Thun. Barcella et son équipe ont passé un super moment. Encore merci à tout les gens qui ont participé au montage de cet évènement et au comité francophone qui nous a sélectionné. Bonne continuation pour les éditions suivantes.

Pinwand-Eintrag auf Facebook von Jean-Claude Hauswirth, Schlosskeller Fraubrunnen:
Schweizer Künstlerbörse der ktv dieses Jahr: 1a punkto allem ... Merci, liebe Grüsse.

Courriel de Consuelo Frauenfelder, Jerrycan, Genève:
Encore un immense merci pour l'accueil chaleureux et l'opportunité de la Bourse Suisse aux Spectacles. Nous ne manquerons pas de vous tenir au courant de la suite...:) Merci encore pour l'envoi de ma veste. A très vite, et bises à toute l'équipe.

Karte von Luciano Andreani und Markus Schrag, Duo Hell und Schnell:
Es hat sehr Spass gemacht, bei euch mit dabei zu sein. Waren zwei tolle Shows.

Mail von Olli Hauenstein, Cirque – théâtre:
Ich möchte mich für die tolle Organisation der Schweizer Künstlerbörse bestens bedanken. Technik und Betreuung hinter, vor und auf der Bühne waren hervorragend, und auch die Moderatorinnen und Moderatoren leisteten grosse Arbeit. Leider hatte ich bei meinem zweiten Auftritt am Sonntag mit dem ComedyExpress Unfallpech. Ein schwerer Schnitt in den Ringfinger der rechten Hand hatte eine 90-minutige Operation im Spital Thun zur Folge. Ich möchte mich auch nochmals ganz herzlich bedanken bei den beiden Back-Stage Damen, welche mich ins Spital begleitet haben. Mit ganz lieben Grüssen ans ganze Team. (Jetzt gehts ihm wieder besser. Die Redaktion.)

Mail von Dodo Hug & Team:
Chers ami(e)s de la musique, liebe ktv – atp: Ganz herzlichen Dank für die gelungene Schweizer Künstlerbörse 2011 und den tollen Galaabend vom 14. April 2011 (unglücklich lediglich Marco Fritsches Moderation). Sicher gäbe es noch ein paar Dinge zu optimieren, aber das wird sich im Lauf der Zeit ergeben (Ausstellungsmodus oder besser zu organisierende Weitläufigkeit). Danke auch an die Technik, die Backstage-Betreuung und Andrej Togni für die Moderation unseres Auftritts – herzlichst – cordialmente: Dodo Hug & Team.

Handschriftliche Mitteilung von Esther Hungerbühler, Kulturförderung Amt für Kultur Kanton St. Gallen:
Ich möchte dem ganzen Team nochmals ein grosses Merci! für die gute & professionelle Betreuung auf & neben der Bühne Waisenhaus danken. Es waren tolle Tage, stimmig, sonnig, lachend & einfach «guet».

Mail von Silvia Ladner, Profile Productions:
Wir möchten nochmals herzlich danken für den Einsatz für uns. Wie waren rundum zufrieden. Schöne Ostern und bis bald.

Mail von Marcel Schmucki, Präsident LiederLobby:
Ich bedanke mich ganz herzlich für die tolle Organisation der Schweizer Künstlerbörse. Wir sind sehr freundlich empfangen worden. Die Chansonade fand ich einmal mehr eine gute Sache: ein offener Raum, in dem rund 20 Liedermachende auftreten konnten. Auch an den Ständen hat sich die LiederLobby gut präsentieren können. Einige Mitglieder haben den Wunsch nach einer etwas zentraler gelegenen Bühne geäussert. Die Lobby – nun in neuer Zusammensetzung des Vorstandes – trifft sich Ende Mai, um neue Visionen für die Zukunft zu schmieden. Wir werden danach gerne wieder auf euch zukommen und freuen uns bereits jetzt auf die Schweizer Künstlerbörse 2012.

Mail von Shorty, Zauberkünstler, Gewinner 10 x 10 2011:
Ein grosses Dankeschön an euch, es hat dieses jahr wieder einmal sehr viel Spass gemacht an der Schweizer Künstlerbörse. Ganz besonders gut hat mir das Format 10 x 10 gefallen, bei dem ich das Glück hatte und mitspielen durfte. Weiter so und bis im nächsten Jahr.

Mail von Jutta Tempelmann und Christoph Henschel, Tempi Künstleragentur:
Die Schweizer Künstlerbörse der ktv in Thun steht im Terminkalender der Tempi Künstleragentur Jutta Tempelmann ganz oben. Vor allem das wirklich kompetente, tolerante, neuen Strömungen aufgeschlossene Schweizer Publikum sowie die traumhafte Kulisse dieses Ortes inspirieren uns immer wieder aufs Neue, erfolgreiche kulturelle Höhepunkte mit zu gestalten. «Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit». Auf dieser Messe, an diesem magischen Ort, mit diesem Publikum, macht die Arbeit besonders viel Spass. Weiter so – wir freuen uns schon jetzt auf 2012.

Mail von Eva Stephan und Oliver Hepp, Die schlafenden Hunde:
Liebe ktv: Gerade kommen wir von einem Aufenthalt in Berlin und wollen uns nochmals, etwas spät, für die wundervolle Betreuung an der Schweizer Künstlerbörse 2011 bedanken. Es war sowieso eine schöne Börse, aber die liebevolle und professionelle Betreuung um unseren Auftritt hat dem Ganzen das Sahnehäubchen aufgesetzt. Viele Grüsse aus Zürich.

Mail von Esther A. Fichmann, Profiline Promotion:
Ihr lieben ktv-Macher: Ganz herzlichen Dank an das ganze Team. Ja das war eine hervorragende Schweizer Künstlerbörse, auch hervorragend organisiert und ausgeführt. Ein herzlichen Dankeschön an die Bühnenequipe und die Techniker, die unglaubliche Arbeit geleistet haben. Das Duo Tic mit ihren gelungenen Ansagen auch Andrej Togni waren extrem gut. Die Auswahl der Gruppen war sehr gut. Einzig das hin und her zum Freienhof und Alte Oele war ja gleichzeitig und nicht zu bewerkstelligen. Das wunderbare Esszelt hat gefehlt, da war das Restaurant kein Ersatz und die Stände mit zwei Aufgängen, die man erst gar nicht gefunden hat, und wo oft die Inhaber gar nicht da waren und man zwei bis drei Mal hin musste, um sie immer wieder zu suchen. Das könnte man bestimmt noch ein klein wenig verbessern. Zum Beispiel unten an der Treppe die Agenturen und Künstler mit Namen alphabetisch Listen mit Stockwerk und Standnummer oder ähnlich. Denn immer im Buch suchen ist mühsam. Also bis zur nächsten Börse, weiter so super. Danke und en liebe Gruess.

Mail von Jolanda Moser, ehemalige Gemeinderätin Stadt Thun:
Die Einladung zur KleinKunstGala am Mittwochabend hat mich sehr gefreut und der Abend hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Herzlichen Dank, es ist nicht selbstverständlich, dass ich da noch dabei sein durfte. E Gruess und gute Erholung nach dieser stressigen, erfolgreichen Schweizer Künstlerbörse 2011 im pünktlich neu eröffneten Kultur- und Kongresszentrum KKThun.

Mail von Christian Meier, Controller / Finanzverwalter-Stellvertreter Stadt Thun:
Ich gratuliere euch herzlich zur erfolgreichen Organisation der Schweizer Künstlerbörse 2011 in Thun: Ihr habt ein spannendes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: Mein grosses Kompliment. Ich habe primär die Showblöcke am Freitagabend, Samstagabend sowie am Sonntagmorgen besucht und habe keinen Flop erlebt.

Mail di Domenico Lucchini, Teatro San Materno Ascona, membro comitato atp:
Grazie per le interessanti giornate che avete ben organizzato. Un caro saluto a tutto il team.

Mail von Esther Roth, Vorstandsmitglied ktv :
Danke! Für die tollste Schweizer Künstlerbörse die ich bis jetzt erlebt habe. Ich fühle mich wahnsinnig wohl im neuen Kultur- und Kongresszentrum KKThun und auch im Gebäude Gymnasium – Handelsmittelschule Thun – Schadau. Schön ist schon bald 2012.

Mail von Caroline Haas, designiertes Vorstandsmitglied ktv:
Ein Wahnsinnsding, das da die letzten Tage über die Bühne gegangen ist. Bereits nach meiner ersten «offiziellen» Schweizer Künstlerbörse scheint sich ein gewisses Suchtpotential zu etablieren und ich freue mich auf nächstes Jahr sowie auf alles was ktv-mässig bis dahin kommen möge.

Courriel de Christine Vachoud, Théâtre Couleurs d'Ombres:
Merci à vous et à toute votre équipe pour cette manifestation. J'ai eu la chance de pouvoir participer au PixMix du samedi. C'était un peu difficile car je ne savais pas du tout en quoi ça consistait ni donc comment m'y préparer. De plus je n'étais pas dans mon élément et étais morte de trouille. Mais, à l'issue de la séance, Karin m'a mise sur une piste de réflexion et je sais maintenant comment je peux présenter mon travail. Surprise inattendue: juste après ma présentation, j'ai reçu l'offre spontanée d'un autre participant pour la traduction en allemand d'une de mes pièces. Il vient me voir jouer à la fin du mois. J'en suis très très contente. Bonne continuation à vous et à bientôt peut-être.

Karte von Sava Buncic und Christian Rufener, Münchenstein:
Das war wieder eine ganz zauberschöne Schweizer Künstlerbörse. Ganz herzlichen Dank für eure riesige Arbeit. Ich bin immer wieder aufs Neue zutiefst beeindruckt von der Professionalität der Organisation dieses mittlerweilen gigantischen Anlasses. Wir haben das verlängerte Wochenende in Thun und die vielen inspirierenden, unterhaltenden und Horizont erweiternden Produktionen in vollen Zügen genossen. Am Ende, wie gäng, mit einem leichten Gefühl der kulturellen Überdosis;)). Die Badges haben wir – einmal mehr – am Ende mitlaufen lassen. Unser ökologisches Gewissen lässt eine unsachgemässe Entsorgung natürlich nicht zu. Daher senden wir euch die Badges hiermit nach. Wir wünschen Euch gute Erholung vom Bösen-Stress, ein paar ruhige Ostereiersuchtage und danach viel Elan für die neuen Herausforderungen, die da kommen mögen.Ganz festes Druggi aus der Nordwestschweiz & bisous.

Mail von Monika und Kurt Babst, Willisau:
Ganz herzlichen Dank für den wunderschönen Abend, den wir gniessen durften. Es war ein sehr gelungener Anlass. Herzliche Gratulation und weiterhin erfolgreiche Tage.

Courriel de Clara Moreau, Oetwil am See:
Merci à vous, nos chers bosseurs de l'atp, ce fut à nouveau un grand bonheur d'être à la Bourse Suisse aux Spectacles. Les photos sont superbes. Je vous salue bien tous.

Mail von Tina Roder, Team Technik Schweizer Künstlerbörse:
Messi dem Team für Alles. Es war für das «neue» Schadau-Team ein rechter Challange, welcher uns recht gut gelungen ist. Gute Erholung und guten Start für die Schweizer Künstlerbörse 2012, wo ich mich jetzt schon drauf freue.

Mail von Anja Gallagher, Momentum Dance:
Ein Kompliment an die ktv – es war wieder einmal mehr super organisiert und ich danke euch dafür ganz herzlich. In der Hitze des Gefechtes habe ich unsere Werkzeugbox im Theater liegen lassen. Gemäss Marcel Wyler ist diese nun im «Lost and Found» gelandet. Bitte entschuldigt die Umtriebe. Wir hatten wohl solche Freude an unserem 3. Platz, dass die Konzentration beim Zusammenräumen nicht mehr vorhanden war:) (In der Zwischenzeit an Momentum Dance zurückspediert. Die Redaktion.)

Mail von Marianne Hauser Haupt, Kulturbeauftragte Stadt Langenthal, Präsidialamt:
Ein grosses Kompliment an Sie: Die PreisGala war wiederum einmalig, ein grosses Kulturerlebnis mit ausnahmslos hoher Qualität.

Mail von Doris Friedmann, The Bombastics:
Ach war das schön an der Schweizer Künstlerbörse. Wir haben es alle drei genossen und lassen noch mal grüssen. Natürlich auch unsere Glücksfee Meret. Da wir 10 x 10 gewonnen haben, konnten wir am Sonntag sogar noch im Lachensaal spielen. Daher wollte ich fragen, ob es möglich wäre, von den Aufnahmen die dort gemacht wurden, einen Mitschnitt zu haben. Das wäre total Klasse. (Der Materialpool Bern machts möglich. Die Redaktion.) Liebe Grüsse aus Deutschland und frohe Ostern.

Mail von Rhaban Straumann, Strohmann-Kauz, Wyss / Straumann:
Ich habe zu danken. Ganz hin und weg bin ich zudem vom grossartigen Geschehen backstage, unter, hinter und vor der Bühne. Das sind allesamt sehr kompetente und herzliche Menschen, die jeweils unglaublich viel zum guten Gelingen der entscheidenden 20 Minuten beigetragen haben. Ein ganz grosses Kompliment geht auch an die beiden wunderbaren Frauen vom Duo Luna-tic. Die waren erstens wahnsinnig gut vorbereitet, zweitens schön komisch lustig, drittens kompetente Moderatorinnen und viertens herzlich echt. Geglückt fand ich auch die Durchmischung von Agentur- und Künstlerständen und -stellwänden, unglücklich war hingegen der neue Aufgang zu den weiteren Ständen im Neubau. Da kamen einige ganz offensichtlich zu kurz. Aber selten konnte ich die Schweizer Künstlerbörse derart geniessen wie heuer, natürlich auch Dank den massgebenden 20 Minuten. Die Gastspiele tröpfeln und purzeln. Es ist eine Freude. Und obwohl ich jedes Jahr entrüstet war, dass ich nicht auftreten konnte, vielleicht war es dieses Mal einfach auch reif genug. Who knows? Beste Grüsse (einmal schier ganz ungewohnt unkritisch ...,-)

Brief von Dr. medvetRisch D. Cantieni, Präsident Betriebskommission Alte Mühle Gams:
Wir haben eine erlebnisreiche und interessante Schweizer Künstlerbörse erlebt und möchten den Verantwortlichen herzlich für ihre Arbeit danken. Die Moderation war dieses Jahr – im Gegensatz zu letztem – einfach toll.

Mail von Peter Hunziker, Bänkelsänger:
Liebe ktv-Crew: Allen die an diesem grossartigen Fest der Kreativität und Lebensfreude mitgeholfen habe: Allerbesten Dank!

Mail von Renata Stavrakakis und Marco Zappa, Sementina:
Altrettanto! Grossen Dank auch an euch für die super Organisation, wir erleben immer wieder schöne, inspirierende und interessante Tage an der Schweizer Künstlerbörse. Liebe Grüsse.

Mail von Melanie Schmidt, Internationale Kulturbörse Freiburg im Breisgau:
Es war wie immer schön in Thun. Ein tolles Programm vor einer traumhaften Kulisse und das KKThun gefällt mir wirklich gut. Danke auch noch mal an das gesamte Team der Schweizer Künstlerbörse, welches uns so zuvorkommend betreut hat. Ich hoffe auch ihr hattet eine gute Zeit und eine erfolgreiche Künstlerbörse. Für mich war es so. Herzliche Grüsse aus Freiburg.

Mail von Franziska von Weissenfluh, Wetterhorn von Weissenfluh AG, Gümligen:
Einmal mehr: Der Abendanlass von gestern war einfach toll. Vielen, vielen herzlichen Dank, dass ich ebenfalls mit dabei sein durfte. Euch wünsche ich jetzt noch weitere spannende und interessante Tage. Und grüsse sehr herzlich.

Mail von Simon Buess und Eliane Leibundgut, BEKB Thun:
Ich hoffe, Sie haben die Nummer 52 erfolgreich zu Ende gebracht? Wir hatten viel Spass an den Vorstellungen, erfreuten uns an Ihren Ausführungen auf der Backstagetour und genossen das kulinarische Intermezzo der Hotelfachschule Thun. Besten Dank & bis nächstes Jahr.

Mail von Jean-Daniel von Lerber, Profile Productions:
Von unserer Seite ein dickes Merci dem ganzen Team. Es war eine schöne Messe (auch vom Wetter her) und wir haben es genossen, die vielen bekannten Gesichter wiederzusehen und neue kennenzulernen. Danke, dass ihr Carlos Martinez die Möglichkeit zum Auftreten gegeben habt. Die Leute waren ja – einmal mehr – begeistert. Dem ganzen Team, speziell auch Doris, nochmal herzlich Dankeschön!

Mail von Angela Buddecke, Weil am Rhein:
Wirklich sehr beeindruckend, wie ihr das immer wieder hinkriegt, dass das alljährliche ktv-«Klassentreffen» immer vergnüglich und erfolgreich über alle Bühnen gehen kann. Grosses Kompliment und eine inniges Dankeschön. Und weiterhin alles alles Gute für euer tolles Wirken. Herzlichste Grüsse.

Mail von Hansjürg Sieber, Bern:
Dank an euch alle. Das war ganz grosse Klasse,was ihr da geleistet habt. Die Organisation und euer Service war 1A.

Mail von Daniel Kappeler, Stören-Theater:
Wir haben im Rahmen von 10 x 10 zwei extrem schöne Abende verbracht. Es hat unglaublich Spass gemacht, zusammen mit anderen Künstlern einen Abend zu gestalten. Wir finden beide, dass dies eine gelungene Form ist. Die Schweizer Künstlerbörse 2011 wird uns gut in Erinnerung bleiben. Herzliche Grüsse und vielen Dank für die Organisation.

Mail von Dr. h.c. Remo Galli, Dipl. Architekt ETH / SIA, ehemaliger Nationalrat:
Cari tutti: Vielen Dank für den hervorragenden Galaabend. Gut durchkombiniert. Kein Durchhänger. Beste Stimmung.

Mail von Thomas Glatt, Kunst- und Kulturkommission Rothenburg:
Ja, das war wieder eine tolle Sache. Auch mal Riesen-Kompliment von Seiten Veranstalter: ich leite in Rothenburg die Kunst-und Kulturkommission (6 Personen) und für uns sind die drei Tage immer ein tolles Ereignis, auf das niemand verzichten möchte. Die Organisation ist perfekt, und wie reibungslos der dauernde Bühnenumbau funktioniert, ist nicht zu überbieten – das hat ja der riesige Applaus am Sonntag auch gezeigt. Die Moderation war in diesem Jahr nach einem kurzen Zwischentief im letzten Jahr wie gewohnt hervorragend – einfach alles macht Freude. In dem Sinne der ktv auch mal ein ganz, ganz herzliches Dankeschön und wir haben unsere Wohnung für nächstes Jahr bereits wieder gebucht und freuen uns auf neue Entdeckungen (es waren auch in diesem Jahr wieder einige).

Mail von Manuel Reinhard, Ticketpark GmbH:
Vielen Dank für die tolle Organisation. Uns hat es sehr gut gefallen und wir haben auch bereits darüber geschrieben: http://blog.ticketpark.ch/2011/04/17/drei-tage-an-der-kunstlerborse-kleine-kunst-ganz-gross

Mail von Magdalena Meier und Angela Borer, Kultuagentur, und von Babs Stehli, Theater Dampf und Kultagentur:
Wir sind überwältigt nach diesem gelungenen Wochenende: Überwältigt von der reibungslosen Organisation, der tatkräftigen Unterstützung beim 20-Minuten-Auftritt «Uiii ... Mapanga-Inslä!», der prompten Hilfe bei technischen Problemen am Stand, dem allzeit freundlichen Umgangston ... das ktv-Team avanciert somit zum «Wow-Staff». Herzlichen Dank. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen 2012.

Mail von Tobias Müller, Stage Manager Schadausaal:
Es war dieses Jahr echt gut gelungen im Schadausaal, es lief am Schnürchen und die KünstlerInnen hielten sich an die Regeln. Ich hoffe, in all den anderen Sälen war es auch so. Ich möchte aber gerne den Dank auch dem ganzen Team weitergeben. Es war echt toll so zu arbeiten. Die ModeratorInnen haben ja am Sonntag eine Hommage an die Technik gesungen. Chlöisu Hubler macht daraus eine Mail-fähiges Format, so dass dieses dem ganzen Team gesendet werden kann.

Mail von Annika Bangerter, Basel:
Vielen herzlichen Dank für die tollen Börsentage – es waren so bereichernde, abwechslungsreiche und lustige Tage. Ich und meine Begleitpersonen haben es jeweils sehr genossen. Zudem ist nun auch definitv meine kleine Schwester mit dem Theatervirus infisziert :-)

Mail von Gabi Bucher, Somehus Sursee:
Das war sie durchaus, beeindruckend und schön, einfach so, wie man sie sich wünscht – Thun im Festtagskleid, die Lokalitäten gerade so neu, dass man sich nicht total verloren vorkommt drin, Schadausaal sei Dank, mit neu viel Platz drumherum, der teilweise noch ausgefüllt werden muss, um etwas wärmer zu wirken, aber das Potential dazu ist durchaus da, der teilweise noch grünen muss, damit man sich drauf verteilen kann, aber der nächste Frühling kommt bestimmt. Aber sonst so wunderschön vertraut, all die Gesichter, all die mehr oder weniger ausgefallenen Garderoben, welche die neuen Trends in der Kleinkunstbetreiber-Mode  signalisieren, alte Bekannte in neuen Zusammensetzungen, neue Babies von alten Bekannten, und die Ruhe in den Gängen, wenn sich die Meute in den Schadausaal verzogen hat und es endlich genug Platz gibt für Kinderwägen, endlich genug Zeit, sich ein Sandwich auszusuchen und nicht einfach nur zu packen, Thomas C. Breuer albert mit der DRS1-Moderatorin rum, Michel Gammenthaler kommt einen Kaffee holen, Reto Zeller macht sich schwer beladen auf den Weg zum Bus, die Garderobenfrauen schauen sich auf dem grossen Monitor über dem Empfang den Galaabend an, die witzigen KleinKunstLichter leuchten vergnügt vor sich hin und  Chlöisu Widmer ganz in Schwarz ... aber das hatten wir ja schon mal ... KleinKunstSzenen der ganz besonderen Art, spannend, unterhaltend, komisch und durchaus auch bühnenreif. Dazu gute Produktionen, ein paar sehr gute, und die Spettatori, für mich der magische Moment, traumhaft die Bilder, die Bewegungen, als wären Körper Federn, die man hin- und herpusten kann, unglaublich, 20 Minuten Gänsehaut und Staunen. Besten Dank für euren Einsatz, es ist immer toll, aber dieses Mal war's irgendwie noch toller.

Mail von Edwin Beckel und Silvia Spörri:
Danke für einen unvergesslichen Abend, der leider viel zu schnell zu Ende gegangen ist. Was uns da an Darbietungen geboten wurde, war allerfeinste Sahne, wie unsere nördlichen Nachbarn zu sagen pflegen. Ein Leckerli nach dem andern, ein Augen- und Ohrenschmaus. Eine Kalorienbombe für Gemüt und Seele. Es war bereits das dritte Mal, wir haben den Abend vom ersten Augenblick bis zur letzten Sekunde in vollen Zügen genossen. Auch die Moderation fanden wir absolute Spitze, publikumsnah, natürlich, locker, witzig und spritzig. Bravo. Dieser Abend wird uns wiederum lange in Erinnerung bleiben. Danke, danke, danke.

Mail von Rea Christener, Verantwortliche Backstage-KünstlerInnen-Betreuung Schweizer Künstlerbörse:
Also mir hat die Börse einmal mehr grossen Spass gemacht!

Mail von Daniel Bots, Kleine Bühne Zofingen:
Ganz herzlichen Dank für die guten Schön-Tage in Thun. Petrus hat sein Versprechen, die letzte Schweizer Künstlerbörse zu kompensieren, voll eingehalten. Ihr habt euch wieder gesteigert, was jedes Mal schwieriger wird ... mir haben die Deko-Lampen besonders gefallen. Ich bestelle gleich eine – und nehme an, dass ihr sie nächstes Jahr wieder bringt.

Mail von Markus Metzger, Stadtkeller Unterseen:
Besten Dank für die tadellose Organisation und die ausgezeichnete gastronomische Versorgung.

Mail von Judith Estermann, Luzern:
Hach, es war eine wundervolle Schweizer Künstlerbörse. Schöne und berührende Entdeckungen, gute Stimmung, tadelloses Wetter und wunderbarste Moderatorinnen. Vielen Dank für die grosse Arbeit, beste Grüsse aus Luzern.

Mail von Barbara Preusler und Aernschd Born, Kulturpavillon Basel:
Liebe Alle, die Alles zum Laufen bringen: Vielen Dank, ihr Alle macht das wirklich super. Nach langer Zeit mal wieder als Aernschd und Barbara entspannt und ohne Amt und Organisationsverantwortung der Chansonade 2011, möchten wir uns bei euch für die kreativen und eindrücklichen Tage bedanken. Wir schätzen vor Allem auch das gesamte Organisationsteam im Blackdress, von der Leitung, zur Technik, Reception und allen jetzt Vergessenen. Es ist angenehm – ohne Hektik – auch die Technik, zum Beispiel Caro und und und ... Die vergangene Zusammenarbeit (ein weinendes Auge ist da schon dabei) mit eurem Team war immer super, und es ist wirklich eine ganz persönliche Freude, allen KollegInnen zu begegnen. Achtung vor eurer Leistung! Wir haben die Tage sehr genossen. Wir wünschen uns eine gute Heimfahrt und euch eine gute Weiterfahrt zur nächsten Schweizer Künstlerbörse 2012. Wir freuen uns darauf.

Mail von Pascal Mettler, Kulturbau GmbH:
Ganz herzlichen Dank euch allen für die wunderbare Schweizer Künstlerbörse. Da habt ihr was ganz Schönes gemacht. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Herzlichen Dank und bis im nächsten Jahr

Mail von Maya Gehri, Compagnie Schafsinn:
Euch allen vielen Dank für die tolle Organisation :-)

Mail von Margrit Rieben, Bern ist überall, Stottern und Poltern:
Dank und Kompliment: Nach drei reichen Tagen an der Schweizer Künstlerbörse möchte ich mich gerne nochmals bei den Menschen von der Technik und vom Backstagebereich bedanken: sie waren alle sehr kompetent und äusserst freundlich. Das weiss man als auftretende Künstlerin enorm zu schätzen.

Mail von Stephan K. Haller, Lichtensteig:
Dank geht an all die vielen Helferinnen und Helfer, die daran beteiligt waren. Und das waren einige. All die positiven Aspekte einzeln zu erwähnen hätte kein Ende. Darum nur kurz: Gratulation. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und das Theater-Familientreffen 2011 sehr genossen. Nun freue ich mich auf 2012.

Mail von Claudia Ryter, Verein Kultur im Rex Pfäffikon:
Auch ich habe die Schweizer Künstlerbörse – und dies bei diesem Prachtswetter – sehr genossen. Danke! Für mich ist die Schweizer Künstlerbörse, neben den Auftritten und Kontakten mit den KünstlerInnen, auch insofern spannend und wichtig, da ich mich mit andern Veranstaltern austauschen kann. Es ist einfach immer eine reiche, gute Atmosphäre da im schönen Thun und ... eben spannend.

Mail von Jaap Achterberg, Zürich:
Ja, es war eine prima Schweizer Künstlerbörse. Starker Gala-Abend, viel Neues im Programm, souveräner Ablauf und liebe Betreuung. Danke euch!

Mail von Cornelia Montani, Cornelia Montani Theaterprojekte:
Danke, danke für die gesamte Riesen-Büez die ihr da jedes Jahr für uns macht. Ich bin gerne an der Schweizer Künstlerbörse. Herzlich lieb und einen heissen Sommer!

Mail von Christa Haller Thie, Schlosskeller Fraubrunnen:
Danke für die tollen Tage, ihr habt das alles super hingekriegt, von «Chaotischem hinter den Kulissen» habe ich nichts gemerkt.

Mail von Alessandro Zuffellato, Teatro Zuffellato:
Danke euch auch für diese wundervollen, super organisierten Tage. Die Schweizer Künstlerbörse zeigte sich heuer von ihrer allerschönsten Seite.

Facebook-Kommentar von Barbara Preusler und Aernschd Born, Kulturpavillon Basel:
Hallo euch allen: Vielen Dank für die Möglichkeiten, einen breiten Querschnitt der Kleinkunst im Lande zu erleben, Leute zu finden, neugierig sein zu dürfen, lauschen und schauen, endecken und staunen. Danke euch allen für eure Arbeit, war schön dabei gewesen zu sein. Danke!

Mail von Dominique Cardito, Öff öff Productions:
Wir von Öff öff Productions sind sehr froh dass wir dabei waren, danke für die gute Organisation. Die Bilder sind super, wäre es möglich die Öff-öff-Bilder original zu bekommen? (Es ist möglich: sabineburger.ch, die Redaktion.)

Mail von Ursina Greuel, Matterhorn Produktionen, Präsidentin ActBerufsverband der freien Theaterschaffenden:
Wir haben die Schweizer Künstlerbörse sehr genossen und möchten unseren ganz besonderen Dank der Technik hinter der Bühne übermitteln. Sie waren Spitze: nett, ruhig, schnell, profesionell und hilfsbereit. (Wir waren da anderes gewohnt ...)

Mail von Ania Losinger und Mats Eser, Xala:
Liebe alle Organisatoren der ktv: eigentlich wollten wir uns zuerst bedanken – nun wart ihr schneller :-) Nichts desto trotz ein grosses Dankeschön an alle, die wieder einmal so Unglaubliches auf die Beine gestellt haben. Wir sind erfüllt und guter Dinge und hoffen das für euch ebenso. Herzliche Grüsse und auf bald wieder.

Mail von Annette Burkhardt, Die Kulturvoliere, Vogelfänger GmbH:
Herzlichen Dank der ganzen Crew. Es war eine wunderbare Börse mit viel Sonnenschein und guten Moderatorinnen.

Mail von Bea Marty, Kulturelle Kontakte:
Noch immer ganz erfüllt von den unzähligen, schönen Begegnungen, der wieder einmal mehr wunderschönen Atmosphäre, die ihr geschaffen habt – aber auch hundemüde – bin ich wieder im Büro. Wie schon vor Ort persönlich zum Ausdruck gebracht, möchte ich mich nochmals in aller Form und von ganzem Herzen bedanken für die Arbeit, die ihr wieder geleistet habt, um diese Schweizer Künstlerbörse auf die Beine zu stellen. Der Dank gehört euch allen.

Mail von Anna-Katharina Rickert, Schön & Gut:
Danke! Es war alles wieder wunderbar, auch wenn ich nicht im grossen Saal war. Es war schön, all die Leute zu treffen. Nach langer Suche haben wir dann sogar den Wickeltisch noch gefunden. Kuhl. Nächste Börse brauchen wir ihn ja wohl auch noch, an der 54. dann vielleicht schon nicht mehr. Wer weiss. Herzliche Grüsse und gute Erholung.

Facebook-Kommentar von Anita Allenspach-Calore, Clownfamilie Pomodori & Hund Haniball:
Es war super!

Mail von Elsbeth Lenggenhager, Kulturgöpel Hinterkappelen:
Herzlichen Dank. Die Schweizer Künstlerbörse 2011 war super.

Mail von Bernd Kohlhepp, Ammerbuch:
Das war eine wunderschöne Schweizer Künstlerbörse. Es hat mir sehr gut gefallen. Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit. Von der Technik bis zum Stand – und der Hausmeister ebenso. Ich freue mich, dass ich in der ktv bin und in Thun dabei war.

Mail von Peter Leu, Leu Enterprises, Kulturfabrik Bigla:
In der Tat: für mich waren es wiederum drei schöne und interessante Tage. Herzlichen Dank an alle an der Organisation Beteiligten. No einisch Merci und Gratulation. Es het gfägt!

Mail von Mitja Staub, Le Team Schweizer Künstlerbörse:
Für uns ist die Produktion in der Alten Öle sehr gut über die Bühne gegangen. Wir hatten Spass, ein gutes Team und sehr liebe Künstler. Herzlichen Dank für die angenehme Zusammenarbeit.

Mail von Silvana Prosperi, Faltsch Wagoni:
Liebe Mitstreiter, liebe ktv, wir haben zu danken. Ihr habt vor allem zum guten Gelingen beigetragen und so war es uns die pure Freude unseren kleinen bescheidenen Beitrag zu leisten. Hinter den Kulissen habt ihr alles dafür getan, dass es uns Künstlern gut ging – die Massage vor meinem Auftritt am Sonntag morgen hat mich für einen Moment alles vergessen lassen, Gott sei Dank nicht meinen Text – und vor den Kulissen haben wir als Publikum und Flaneure die Tage sehr genossen. Wir freuen uns auch auf 2012 und grüssen herzlich. Frohe Ostern!

Mail von Nicole D. Käser und Tobias Kälin, Agentur für ansprechenden Unfug:
Liebes ktv-Hammer-Team: Super wieder mal war es. Das habt ihr gut gemacht. Merci euch. Trotz Sonnenschein war dies eine super Börse ;) ... wir haben wieder viele liebe Leute getroffen, lustig geplaudert, interessante Gespräche geführt. Auch danken möchten wir dem Team von den Off-Bühnen Gilbert und Oleg und Luki und Co. die es ermöglichen, dass sich viel mehr Künstler zusätzlich präsentieren können. Super.

Mail von Theo Frei, Diogenes Theater Altstätten:
Dem Team gehört der Dank. Es war eine sehr spartenreiche und interessante und angenehme und schlafraubende Schweizer Künstlerbörse. Die war sehr schön, wir freuen uns schon auf die nächste.

Mail von Björn Harwarth, Der Kulturlotse, Hamburg:
Moin und danke, danke, danke für die schönen Tage. Auch wenn ich nur neben allen stand und nach 10 Minuten auf Standby gegangen bin in der Konversation muss ich schon sagen, dass diese Schweizer Eidgenossen viel Sinn für feinen Humor haben und das zeigt sich nicht nur auf der Bühne, sondern auch vor und daneben. Vielen Dank und auf bald neben den grossen Pötten an der Elbe oder auf der Nord- oder Ostsee und Grüsse.

Nachricht von Anette Herbst, Basel:
An alle, die während der Schweizer Künstlerbörse hinter, vor und neben der Bühne gearbeitet haben: Lieben Dank. Und grosses Kompliment. Ich möchte den herzlichen Applaus, den ich auf der Bühne entgegennehmen durfte, an all die fleissigen und freundlichen Menschen weitergeben, die überhaupt erst einen Auftritt möglich machen, und ohne die wir Künstler aufgeschmissen wären. Danke.

 

2010

Fotografie Borsa Svizzera degli Spettacoli 2010
(Sabine Burger e Willi Kracher)

Dalla vista del pubblico

Chi è interessato a vedere più fotografie o desidera comandare delle copie può farlo direttamente da Sabine Burger e Willi Kracher

Borsa Svizzera degli Spettacoli 2011 della cronista Marianne Finazzi

Marianne Finazzi accompagna la Borsa Svizzera degli Spettacoli 2011 in veste di cronista e rapporta regolarmente del Centro cultura e congressi KKThun nuovo di zecca. Marianne Finazzi ha trascorso la sua infanzia a Muriaux. In seguito, studente-attrice presso il TPR, prende lezioni di canto, dizione e recitazione. Ha preso parte a numerosi spettacoli. Per 28 anni, ha espletato con successo il ruolo d'animarice culturale al Théâtre de Poche di Bienne.

Marianne Finazzi suit la Bourse Suisse aux Spectacles en tant que chroniqueuse 2011 et raconte régulièrement du Centre de culture et de congrès KKThun flambant neuf. Marianne Finazzi a passé son enfance à Muriaux. Engagée comme éléve-comédienne au TPR, elle suit des cours de chant, de diction et de comédie. Elle a participé à de nombreux spectacles. Pendant sept ans, elle est responsable des manifestations culturelles du Centre interrégional de perfectionnement (CIP) à Tramelan. Elle donne des cours de voix, de lecture, de diction et d'élocution. Elle enregistre des livres pour la Bibliothèque sonore de Lausanne. Avec Alexandre Voisard, écrivain et poète jurassien, elle met en place un répertoire de lectures. En 2007 elle est nommée présidente du Cercle littéraire de la Société Jurassienne d'émulation. Pendant 28 ans, elle a occupé un poste d'animatrice culturelle au Théâtre de Poche de Bienne. Photo Jeanne Chevalier.

Marianne Finazzi hat ihre Kindheit in Muriaux verbracht. Schauspielschülerin beim TPR, wo sie Gesangskurse, Kurse in Sprecherziehung und Theater belegt. Sie hat an zahlreichen Aufführungen mitgewirkt. Während 28 Jahren war sie Kulturanimatorin im Théâtre de Poche in Biel.

Borsa Svizzera degli Spettacoli 2011 del cronista Gabriel Vetter

Gabriel Vetter accompagna la Borsa Svizzera degli Spettacoli 2011 in veste di cronista e rapporta regolarmente del Centro cultura e congressi KKThun nuovo di zecca. Gabriel Vetter è uno degli esponenti più noti della scena svizzera di letteratura da palcoscenico. Vetter ha iniziato la sua «Spoken Word» carriera a dei «Poetry Slams» e per la seconda volta ha ricevuto il premio germanofono Slam Championship. 2006 ha ricevuto il Salzburger Stier come premiato il più giovane fino ad ora. Con i suoi pluri premiati spettacoli scenici, è di casa in tutti i paesi di lingua tedesca.

Gabriel Vetter est l'un des plus connus du monde suisse de la littérature de scène. Vetter a débuté sa carrière de «Spoken Word» lors de «Poetry Slams» et il a déjà remporté à deux reprises le titre de champion allemand de slam. Il fait des tournées dans tout l'espace germanophone avec ses spectacles plusieurs fois primés.

Gabriel Vetter ist an der Schweizer Künstlerbörse 2011 als Chronist unterwegs und berichtet laufend aus dem nigelnagelneuen Kultur- und Kongresszentrum KKThun. 1983 in Schaffhausen geboren, ist Gabriel Vetter einer der bekanntesten Exponenten der Schweizer Bühnenliteratur-Szene. Vetter begann seine Spoken-Word-Karriere an Poetry Slams und wurde bereits zwei Mal (2004, 2007) mit dem deutschsprachigen Slam-Champion-Titel ausgezeichnet. 2006 gewann er als bisher jüngster Preisträger den renommierten Salzburger Stier. Mit seinen mehrfach prämierten Bühnenprogrammen («Tourette de Suisse», «Menschsein ist heilbar») ist er im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs. Neben Texten für die Bühne schreibt Vetter regelmässige Kolumnen und gelegentliche Reportagen für die Basler Zeitung, die Thurgauer Zeitung und das Architektur-Magazin Hochparterre, und verfasst Hörspiele («Personenschaden»), Radio-Satiren («Vetters Töne», DRS1) und Film-Scripts («Der Conny ihr Pony», «Der wilde Petretzel»). Gabriel Vetter lebt und arbeitet in Basel und Florenz.

drehundangel.ch/gabriel_vetter
smaat.de

Borsa Svizzera degli Spettacoli 2010 del cronista Thomas C. Breuer

Thomas C. Breuer era il cronista degli eventi correnti, perlomeno per qualche giorno, con occhi e orecchie arguti, presente alla Borsa Svizzera degli Spettacoli 2010, membro atp dal 1999, cabarettista e scrittore. Il nuovo libro dell'osservatore internazionale «Gubrist, mon amour» è appena uscito dalla casa editrice «Knapp-Verlag», Olten.

tc-world.com

Borsa Svizzera degli Spettacoli 2010 della cronista Michaela Maria Drux

Michaela Maria Drux si è rivelata in un doppio ruolo originale: sulla scena con un pezzo del suo «Zeitgeistkabarett» e come caricaturista armata del suo blocco da disegno, commentando, con la punta della sua piuma dall'umorismo impertinente, gli avvenimenti di tutta la Borsa Svizzera degli Spettacoli. Vedi qui esposti i suoi disegni i quali possono essere acquistati da lei: druxache.com, +41 76 336 74 01 o druxache(at)hispeed.ch

 

Ecco i disegni