Archivi 2007

Luoghi e teatri

Altdorf, Kellertheater im Vogelsang und theater(uri) begehen gemeinsam den Schweizer KleinKunstTag. 20 Uhr im theater(uri): La Lupa «Che fortuna essere felice». Eine Produktion von und mit La Lupa. Saxofon Harry White. Komposition / Arrangements Walther Giger. Regie Michael Ratynski. «Was ist das Glück? Es gibt nicht ein Glück, es gibt viele. Denn Glück hat verschiedene Qualitäten: das Glück der Sinne, das Glück der Seele, das Glück des Geistes. Ich habe für mich das Glück als einen Zustand von Schwingungen definiert. Je höher meine eigene Schwingung ist, desto höher die Empfindung von Glück. Natürlich gelingt nicht immer die höchstmöglichen Schwingungen – aber schon sie anzustreben, ihr auf die Spur zu kommen, ist der Weg zum höchstmöglichen Glück. Eine der Voraussetzungen dafür sind positive Emotionen. So wie ich sie empfange und wiedergebe, wenn ich singe, wenn ich spiele, tanze. In höchstmöglichem Bewusstsein. Das klingt vielleicht sehr komplex. Doch wenn es sich einstellt, wirkt es plötzlich einfach und von schöner Leichtigkeit. Glück ist, wenn sich der Lebenskampf zum Lebenstanz wandelt.» La Lupa. la-lupa.ch, kiv.ch, theater-uri.ch

Arbon, schon vor dem Schweizer KleinKunstTag, am Sonntag, 9. September 2007, 14 Uhr: Puppentheater Marottino an der Metzgergasse 7, Arboner Kulturtag: Blitzlichter - Ausschnitte aus dem Programm 2007 / 2008, Eintrittspreise: 10 Franken (Kinder und Erwachsene), Platzreservierung +41 71 446 22 78. puppentheater-marottino.ch.

Ascona, Teatro del Gatto: V° Festival internazionale di danza. Il gatto danza, con la partecipazione tra gli altri di: Cathy Sharp Dance Ensemble, Basilea, Joachim Schlömer, Germania, Danse abile, Ginevra, Beweggrund, Berna, Obviam Est, Ascona, Company Mafalda, Zurigo, Cie. Interface, Sion, Susana Reyes, Ecuador. teatrogatto.ch.

Basel, Fauteuil, 20 Uhr: Lorenz Keiser, das neue Kabarett-Programm «Affentheater». Regie: Peter Honegger. Infos und Vorverkauf: fauteuil.ch.

Basel, Grosser Festsaal Messe Basel: Teatro del Chiodo, Galaprogramm, Tagung der Treuhand-Kammer, geschlossene Vorstellung. thomaslorenzo.ch.

Basel, Kleinkunstbühne Rampe, Eulerstrasse 9, 20 Uhr: Carlos Martinez mit seinem Jubiläumsprogramm «Time to Celebrate». carlosmartinez.esrampe-basel.ch.

Basel, Kulturpavillon, der etwas verspätete Schweizer KleinKunstTag am 15. September 2007, 20 Uhr: «Liederherbst» mit den «TroubaTour de Bâle» Mundart Chansons, dr Glood, Aernschd Born, Markus Heiniger. drglood.ch, borninbasel.ch, m-heiniger.ch, liederlobby.ch.

Basel, Theater im Teufelhof: Am Schweizer KleinKunstTag, 13. September 2007, erhält Joachim Rittmeyer seine Auszeichnung, so dass sein Gastspiel im Theater im Teufelhof nicht wie geplant am Donnerstag, 13., sondern erst am Freitag, 14. September 2007 starten kann. joachimrittmeyer.ch, teufelhof.ch.

Bassersdorf, der etwas verspätete KleinKunstTag der Kultur- und Bibliothekskommission Bassersdorf am Samstag, 15. September 2007, 10.30 bis 17 Uhr: Festival Mondial mit Teilnehmern aus verschiedenen Kulturen unter freiem Himmel, Klotenerstrasse 1, beim Kreisel, Bassersdorf ZH. Verschiedene in Bassersdorf und Umgebung angesiedelte kulturelle Vereine und Gruppen organisieren mit der Kultur- und Bibliothekskommission Bassersdorf zusammen ein multikulturelles Fest. Tanz, Gesang, Show und Kulinarik sind nur ein kleiner Bestandteil des Festivals. Zum Programm gehören: Balkanmusik mit Merákia, Auftritt der Band Trice, internationale Modeschau, schweizerische und türkische Volkstänze, italienisches Kindertheater, orientalischer Tanz, Jodel und Alphorn, öffentliche Vorführungen in der Schmitte, thailändisches Gemüseschnitzen, Origami, chinesisches Schriftenmalen, Märchenerzählerin, Hennamalen und Harzöpfchenflechten für Kinder. Lassen Sie sich von der Vielfältigkeit verschiedener Traditionen in Bassersdorf begeistern.

Bern, Berner Puppen Theater, 20.15 Uhr: Commedia d'Amore, ein Theaterstück über die schönste Nebensache der Welt, von und mit Andreas Berger, Regie Silvia Jost. Luca, ein junger Adliger, liebt die schöne Beatrice. Aber selbst sein Einsatz als Barde kann sie nicht auf ihn aufmerksam machen, die sie ganz und gar von Leonardo di Caprio schwärmt. Amor, der Liebesengel, erhält nun den Auftrag, mit seinem Liebespfeil in Beatrices Herz zu treffen, so dass sie die Lucas Liebe erwidert. Aber gerade, als er seinen Pfeil abschiessen will, wird er vom Hund Eros so gestört, dass er nicht Luca, sondern den alten reichen Signore Gola di Gallo trifft. Dieser verliebt sich augenblicklich in Beatrice und möchte sie heiraten. So nehmen die Verwicklungen ihren Lauf. Uraufführung Donnerstag, 6. September 2007, 20.15 Uhr, weitere Vorstellungen Freitag, 7. bis Sonntag, 16. September 2007, Vorstellungszeiten Dienstag bis Samstag 20.15 Uhr, Sonntag 17.00 Uhr. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsgasse 31, Bern, Information / Reservationen (ab 3. September 2007) +41 76 582 51 46 (auch SMS), jostundberger.ch, berner-puppentheater.ch.

Bern, La Cappella: Irmgard Knef (Best-of Irmgard Knef). Chansonkabarett der Superlative mit dem besten aus allen drei Programmen von Irmgard Knef, der von Michael Ulrich Heissig liebevoll und kunstvoll gestaltete «jahrzehntelang verleugneten Zwillingsschwester» der grossen Hildegard. Ich bin nicht die Hilde, für die man mich hält ... bin Irmgard, die Schwester, kein Filmstar von Welt. Mein Leben war anders, ich war nie wie sie, war immer die Schwester, nie ihre Kopie. «Irmgard Knef ist eine durch und durch faszinierende Erscheinung. Ein erstaunliches Kleinkunstwerk: zart moussierendes Amüsement für gehobenste Ansprüche. Bei Irmgard Knef verschmelzen Altersweisheit und Alterstarrsinn, Stolz und Witz, Selbstbewusstsein und Verlorenheit zu einer absolut authentischen Oma, die von ihrem Publikum bedingungslos geliebt werden will. Heissigs Vorspiegelung ist so perfekt, dass man Irmgard Knef nur deshalb nicht fest in die Arme schliesst, weil sie womöglich daran zerbrechen könnte. Eine Illusion, die man nicht versäumen sollte. Oder, wie es die Knef selbst vernuscheln würde: «Wer nicht mit dabei war, der hat es auch nicht erlebt. Wennse wissen, wassich meine ...» (kabarett.at) «Als sie sich nach einer umjubelten dritten Zugabe ein letztes Mal die Treppe zur Bühne hochschleppt, um Kusshände ins Publikum zu werfen, spätestens da wünscht man, es gäbe sie wirklich, diese Irmgard Knef.» (Saarbrücker Zeitung) «Ulrich Heissig stellt keine parodierende Kopie der Knef auf die Bühne, er verulkt die Ikone Nachkriegsdeutschland nicht, sondern schafft eine liebevoll-ironische Distanz zu ihrem Mythos und nicht zuletzt zu sich selbst und der trüben Gegenwart. Was bleibt, ist der Galgenhumor einer Stehauffrau und der leise Optimismus als Lebenseinstellung.» (Rheinische Post). la-cappella.ch.

Bern, Schlachthaus Theater, 19 Uhr: Berner Permière Werkstatt für Zukunftsforschung: «The 10 Magic Boxes», 10 Mal «Kleinsttheater». Eine Hommage an die BühnenbildnerInnen von Matthias Schmid. Mit Magic Boxes von Luciano Andreani, Dirk Bonsma, Anti Frost, Kathrin Leuenberger, Serge Nyffeler, Matthias Schmid, Janine Thomet, Heidi-Jo Wenger, Nicole Wiederkehr, Renate Wünsch. Weiter zu besuchen am 14., 15., 19., 20., 21., 22., 27., 28., 29. September 2007 jeweils ab 19 Uhr. Eintritt frei. schlachthaus.ch.

Bern, Tanz- und Musikstudio MorgenAbendLand: Aus platztechnischen Gründen halt erst am Tag danach, Freitag 14. September 2007, 20.30 Uhr, in Zusammenarbeit mit Musik der Welt in Bern / Sounds of India, Dhrupad-Konzert mit Ashish Sankrityayan. Ashish Sankrityayan studierte Dhrupad bei den bekanntesten Alt-meistern der Dagar-Tradition, Ustad Fariduddin, Sayeeduddin und Fahimuddin Dagar. Sein Gesang verweist hör- und spürbar auf die spirituelle Herkunft des Dhrupad im Nada Yoga hin. In ihm verweben sich Meditation, Poesie sowie musikalischer Intellekt zu einer Dichte, die der Raga-Interpretation ihre für den Dhrupad typische Magie verleiht. Eintritt 30 Franken, reduziert 23 Franken, Reservation info(at)morgenabendland.ch, +41 31 381 34 84, Könizstrasse 19a, 3008 Bern, 2 Minuten ab Loryplatz, Bus Nr. 17,13,14. morgenabendland.ch.

Biel / Bienne, Palace, 20 Uhr: Ursus & Nadeschkin mit Perlen, Freaks & Special guests. Ein Abend, der aus allen Nähten platzt, mit Patrik Cottet Moine, Värttinä, Duo Tr'Espace, Rebecca Carrington & Colin Griffiths-Brown, Viktor Kee, Jesko & Gennady (alle Angaben ohne Gewehr). Tour 29. August bis 5. Oktober 2007: Casinotheater Winterthur, National Bern, Kurtheater Baden, Theater de la Poste Visp, Palace Biel / Bienne, Schadausaal Thun, Rondo Pontresiona, Stadttheater Schaffhausen, Casino Zug, Casino Herisau, KKL Luzern, Schauspielhaus Basel, Volkshaus Zürich, Circus Krone München. ursusnadeschkin.ch.

Bolligen, Aulaverein, Freizeit- und Kulturzentrum Reberhaus, 20 Uhr: Naphtaline avec Joue contre Joue. Ein Erlebnis der besonderen Art. Die Produktionen dieser Gruppe basieren auf nonverbalem Theater, das sich auf die Körpersprache konzentriert. Der unausgesprochene Text ergibt sich durch die Vorstellungskraft des Zuschauers. Canevas de jeu: Colette Roy et Sandro Santoro. Mise en scène: Jean-Martin Moncéro. Images sonores: Studio Océan / Vincent Triponez, Jeu: Colette Roy, Sandro Santoro. Mitglieder 20 Franken, Nichtmitglieder 25 Franken, Studierende und Jugendliche 15 Franken. Tickets ab 31. August 2007: naphtaline.li, aulaverein.ch/avvorverkauf.htm, reberhaus.ch, aulaverein.ch.

Brig, Kellertheater: Simon Enzler spielt «Wedeschegg». bretterwelt.ch, kellertheater.ch.

Bronschhofen: Der etwas verspätete KleinKunstTag im Kultur Raum Bronschhofen erst am Samstag, 15. September 2007: De chly Drache – ein mitreissendes Papier-Theater. Das Figurentheater «PhiloThea», Nicole Langenegger und Kathrin Tchenar, ist auf der Bühne im Kultur Raum Bronschhofen zu Gast. Diesen zwei Frauen reichen einige Papierrollen, um in die abenteuerliche Reise ins Drachenland einzutauchen. Sie zerknüllen, reissen und formen unbedrucktes Zeitungspapier und gestalten damit spielerisch Landschaften und Figuren. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, zieht alle in ihren Bann und verblüfft Gross und Klein. Ein kleiner, ungeduldiger Drache weiss nicht recht, was er spielen soll. Ein grosser Drache möchte endlich seine Zeitung lesen. Eine Schnecke, mit der Versteck spielen viel zu lange dauert, und die Zwillingsdrachen, die eigentlich gar nicht Schiff fahren wollten, sondern ... und schon befinden wir uns mitten im Geschehen. Eine spannende Geschichte über Freuden und Enttäuschungen auf der Suche nach einer Freundschaft, immer ganz nah am Leben der Kinder – und deren Eltern. Das heitere Theaterstück richtet sich an Kinder ab 4 Jahren und ist auch gute Unterhaltung für Erwachsene. philothea.ch, kulturraum.bronschhofen.ch.

Buchs, werdenberger kleintheater fabriggli: «Flüchtlingsgespräche» von Bertolt Brecht. Zwei seltsame Herren in der Bahnhofsbeiz. Sie kommen von weit her, aus dem Deutschland des Jahres 1941. Und dennoch sind sie auf merkwürdige Art unsere Zeitgenossen. Die Zeiten ändern sich, die Welt bleibt sich gleich. Spiel: Theater Klappsitz (Roswitha Dost, Bernd Rumpf). Regie: Bernd Rumpf. Beginn 20.00 Uhr. fabriggli.ch

Bülach, Sigristenkeller und Kulturzunder, Kulturkantine Gemeinschaftszentrum Guss 81-80, 20 Uhr: «Mohammed is biking» von und mit Daniel Ludwig. sigristenkeller.ch, kulturzunder.ch.

Dietikon, Kellertheater, 20.15 Uhr: «Reigen» von Arthur Schnitzler. Ein Lesetheater mit dem Theaterpack Oberentfelden. Wegen «Unsittlichkeit» wurde der Reigen zensuriert, dann aus Mutlosigkeit nicht verlegt. In den zwanziger Jahren wurden Aufführungen durch Gewalt beendet, Skandale begleiteten dieses Stück. Modellhaft und mit Leichtigkeit werden alle möglichen Spielarten der Verführung und des Flirts, der Treue und des Betrugs vorgeführt. Trotz des Hunder-Jahre-Jubiläums der ersten Aufführung hat das Stück nichts von seiner grossen Ironie und dem Witz verloren. Schnitzler (1862 – 1931) gilt als einer der bedeutendsten Erzähler und Dramatiker der Moderne. 25 / 20 Franken. theaterdietikon.ch

Dübendorf, Obere Mühle: Franz Hohler liest aus seinem neuen Roman «Es klopft», der im Herbst 2007 erscheint. franzhohler.ch, Telefon Obere Mühle +41 44 820 17 46, kultur(at)oberemuehle.ch, oberemuehle.ch.

Engelburg, Kultur in Engelburg, Alte Turnhalle Engelburg, 20.15 Uhr: Saisonstart mit S-E-I-N, Barlieder von Musu Meyer. Speziell an diesem Tag ist der Eintrittspreis von 13 Franken (als Bezug auf den 13. September). s-e-i-n.ch, kulturinengelburg.ch

Fraubrunnen, Schlosskeller: 30 Jahre Schlosskeller Fraubrunnen, wir laden Sie zum Blind-Date ein, zu einem Kommunikationsabenteuer für vier Sinne. Wir servieren Ihnen ein Dreigang-Menu im Schlosskeller Fraubrunnen, begleitet von einer kulturellen Darbietung, welche Sie im Schlosskeller – natürlich in absoluter Dunkelheit – verzaubern. Dabei sammeln Sie neue Erfahrungen, obwohl das Umfeld Ihnen vertraut ist. Tauchen Sie für kurze Zeit ins Dunkel und lernen Sie mit Ohren, Nase und Händen sehen. – Sind Sie dabei? Dann reservieren Sie sich jetzt einen Tisch im Schlosskeller Fraubrunnen und kommen Sie mit Familie und Freunden. Dunkelzelt. 18 bis 19 Uhr Empfang der Gäste, Dunkelevent. Kulinarisches und Kultur: SpokenWords. Irgendwie ist doch alles gegensätzlich. Kommt darauf an, von welcher Seite wir etwas betrachten. Oder nicht? Von und mit Jugendlichen der Schule für blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche Zollikofen. Ab 21 Uhr wird der Schlosshof mit einem Lichtspektakel verzaubert. schlosskellerfraubrunnen.ch

Freiburg / Fribourg, Kellerpoche, 20.15 Uhr: «Beziehungskisten» von Fritz Zaugg. Ein absurd-komisches Zweipersonenstück über den Anfang und das Ende von Beziehungen. Spiel: Davina Siegenthaler, Hannes Zaugg-Graf. Produktion: z-phynx Theaterproduktionen / gurmeTeater. Inszenierung: Daniel Nobs. Kellerpoche, Samaritaine 3, 1700 Freiburg / Fribourg. «Beziehungskisten» besteht aus vier Einaktern, welche alle von alltäglichen Begegnungen zwischen Mann und Frau handeln. Dabei ereignet sich aber plötzlich Ungewöhnliches. Groteskes, Humorvolles und Absurdes, aber zum Teil auch Poetisches mischt sich allmählich in die Situationen, welche dadurch unerwartete Wendungen erhalten. Ein leichtfüssiger Spass mit Tiefgang. Vorverkauf / Reservation: +41 26 350 11 00 (Verkehrsbüro), +41 26 323 21 22 (1 Stunde vor Vorstellungsbeginn). Eintritt: 25 / 20 Franken.  gurmeteater.chkellerpoche.ch.

Frick, Meck à Frick: Schweizer KleinKunstTag mit kleiner Verspätung, aber trotzdem KleinKunst: am Samstag, 15. September 2007, spielen im Meck à Frick die «Varietäter». Die beiden Künstlerinnen Kathrin Fischer und Debora Wyss Grandjean spielen ihr Stück «HomeSweetHome». Mit viel Komik, Bewegung und Absurdität erzählen die Varietäter die Geschichte der Nachbarinnen Martha und Simone. Konflikt vorprogrammiert. Das Stück ist sozialkritisch, wirkt aber durch die überspitzte Art der Umsetzung und durch die zahlreichen choreografischen Elemnte leicht und energievoll. Innert Sekunden wechseln die Schauspielerinnen von einer Rolle in die Nächste, präzise und ausdrucksstark. Beeindruckend ist, wie die Varietäter aus einem Minimum an Hilfsmitteln ein Maximum an Bilderreichtum, Gefühlen und Kraft hervorbringen. Eintritt 25 /15 Franken.Meck à Frick, Geissgasse 17, CH-5070 Frick. varietaeter.ch, meck.ch.

Gams, Alte Mühle: Konzert mit den Berner Troubadours. Berner Mundartlieder, gesungen und gespielt von Fritz Widmer, Jacob Stickelberger und Markus Traber. gams.ch/altemuehle.

Genève, Théâtre les Montreurs d'Images et Invités, à 21 heures au Bois de la Bâtie dans le chapiteau de la compagnie – anniversaire 30 ans: Nouvelle création «Novecento: Pianiste», mise en scène Monique Décosterd. Restaurant culturel Les deux portes de 18  à 24 heures. Exposition permanente des archives du théâtre les montreurs d'images. Prix des places: 35 francs, 30 francs. Renseignements, réservations +41 22 328 27 31, theatre(at)montreursdimages.ch, montreursdimages.ch.

Gränichen, Sandsteinhöhlen im Liebeggerwald, 20.30 Uhr: Freilichttheater «Höhlendämmerung» mit dem Theater aber Bitte.  theateraberbitte.ch

Grenchen, Kleintheater, 20.15 Uhr: «Lost and Found», Henry Camus. Sensationeller Sondereintrittspreis von 5 Franken. Damit möchten wir all unseren Stammkunden danke sagen und all jenen, die sich noch nie im Kleintheater Grenchen vergnügt haben, die Gelegenheit geben, mal bei uns reinzuschauen. Henry Camus ist wieder unterwegs. Sein Solostück «Lost and Found» handelt von einem Klaviervirtuosen, der gegen alle Widrigkeiten des Lebens kämpfen muss. Mal klaut ihm einer sein Publikum, dann den Erfolg und schliesslich die Freundin. Er ist hin- und hergerissen zwischen seinen künstlerischen Ansprüchen und dem Futterneid auf dilettantische Schaumschläger. Der Amerikaner Henry Camus, bei uns bestens bekannt als die eine Hälfte des Duo Full House, besticht durch seinen Charme und seinem einmaligen Umgang mit dem Klavier. Natürlich fehlen die bekannten Jonglagen nicht. Ein Stück mit Tiefsinn, das durch seine heitere Leichtigkeit überzeugt. camus.ch, kleintheatergrenchen.ch.

Grüsch im Prättigau, Kulturhaus Rosengarten: Improtheater / Theatersport: 16.30 Uhr Kinderprogramm, 1 1/2 Stunden, Märchen-Mitspiel-Stunden mit der Leiterin des Kinder- und Jugendtheaters Zapperlot, Denise Camenisch, Judith Kunfermann. Aus der Theaterkiste zaubern wir Märchen und Geschichten, verkleiden uns in Drachen, Schmetterlinge, Hasen, Fische oder gar Prinzessinen und spielen zusammen Theater, bis der Boden wackelt. Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren und Begleitpersonen. Zwischendurch Möglichkeit zur Verpflegung. kulturhaus-rosengarten.ch

Grüsch im Prättigau, Kulturhaus Rosengarten: Improtheater / Theatersport: Ab etwa 19.30 Uhr: Theatersport, 2 Stunden. Drei Theatermannschaften duellieren sich im Theatersport. kulturhaus-rosengarten.ch

Interlaken, Schlosskeller, 20.15 Uhr: KlaraHöchschti Zyt, Absurd-tragikomisches Einfraustrück von und mit Rita Bührer Broccard. Reservation +41 33 822 35 16 ab September. klar-a.ch, schlosskeller.ch.

La Chaux-de-Fonds, Centre de culture ABC: Exceptionnellement, le centre de culture ABC ne commencera cette année sa saison que le 29 septembre, en raison des 40 ans de l'association, c'est pourquoi nous n'avons rien à intégrer à la Journée suisse des arts de la scène cette année. Nous nous réjouissons de découvrir le programme de la journée du 13 septembre, tout en souhaitant pouvoir y participer activement lors de la prochaine édition afin de représenter plus intensément la Romandie. abc-culture.ch.

Langnau, Kellertheater: Wir packen dann unser zweiundzwanzigstes Programm ein – und ab zur Post. Also am 13. September 2007 nichts Öffentliches. Wir konzentrieren uns voll auf das Programm 2007 / 2008. keller-theater.ch.

Laupen: Kellertheater «die Tonne», Marktgasse 19, 20.15 Uhr : Klezmer Pau Wau mit «Wedding Days». Szenenbilder einer mehrtägigen jüdischen Hochzeit, mit feuriger und melancholischer Musik. Klezmer Pau Wau: Fred Singer (Klarinette, Gesang), Viktor Pantiouchenko (Bajan), Ivan Nestic (Kontrabass). Als Gast: Schauspieler Pierre Cleitmann, Paris. Vom amerikanischen Geiger Herman S. Shapiro stammen die Werke, welche die Gruppe Klezmer Pau Wau zusammen mit dem Schauspieler Pierre Cleitmann zu einem Kaleidoskop mit Bildern und Szenen einer mehrtägigen jüdischen Hochzeit verwebt. Feurig, heiss und sehnsüchtig kommt die Musik daher. Sie bringt uns Braut und Bräutigam, deren Träume, Ängste, Erwartungen, Tränen und Freuden näher. Wir nehmen mit Freunden Abschied vom Junggesellenleben und sind Gast am eigentlichen Hochzeitsfest, das sich über Tage hinzieht. Das ganze bunte, tragische Leben. Die Festgemeinde hat sich versammelt, Klezmer Pau Wau spielt auf, und der «Badchen» Pierre Cleitmann führt mit Witz durch den Abend, gibt Anekdoten wieder und ergänzt Wissenswertes zu den Begebenheiten einer jüdischen Hochzeit und den gesellschaftlichen Regeln. «... die ganze Tragödie des jüdischen Volkes fand Ausdruck in dieser expressiven Musik; jedes Fest der Freude und jeder Tag der Trauer und Unterdrückung ist in diesen Melodien verinnerlicht.» So lautete der Konzertbericht im «Courier Journal» von Louisville vom 29. Januar 1899. Nach weiteren, sehr erfolgreichen Konzerten erhielt Herman S. Shapiro 1902 die Gelegenheit, seine Werke im Verlag Hebrew Publishing Co. New York herauszugeben. Sie bilden den Ausgangspunkt für den Leckerbissen zum diesjährigen Schweizer KleinKunstTag, den «Wedding Days». Feiern Sie mit! Eintrittspreise 25 / 20 / 15 Franken. Vorverkauf Läubli Papeterie Laupen +41 31 747 99 80 (ab September). dietonne.ch (Kontaktperson: Ursula Reber), pauwau.ch (Kontaktperson: Lorenzetta Zaugg).

Lausanne, Théâtre Sévelin 36: Nous accueillerons la Compagnie Linga en résidence de création (du 3 septembre au 27 septembre 2007). Le 13 septembre sera alors un jour de répétition pour la Compagnie Linga. Les représentations prendront place à l'ouverture du Festival international de danse de Lausanne, les 26 et 27 septembre 2007, au Théâtre Sévelin 36: Compagnie Linga (CH) – création 2007 – première les mercredi 26 septembre et jeudi 27 septembre 2007, 20.30 heures, Théâtre Sévelin 36. Création 2007: Malaise d'une société matérialiste qui assimile la bonne vie à une vie d'abondance: plus vite, plus grand, plus loin ..., nous sommes tous contaminés, malades d'hyper vitesse, syndrome dominant du XXIe siècle. Un an après La Kitchen, production qui mettait en scène les «dérapages» relationnels, et deux ans après Emballe-moi, qui s'attaquait à la société de consommation et à sa machine de séduction, la Compagnie Linga s'interroge sur notre relation – conflictuelle – au temps et livre son regard sur un problème d'une société qui ne se donne plus de limites. Fondée par Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo en 1992, la Compagnie Linga est en résidence permanente à l'Octogone (Théâtre de Pully). Idée et chorégraphie Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo avec la collaboration des interprètes Anna Basti, Elodie Boulet, Johana Cessiecq, Gérald Durand, Ai Koyama, Giacomo Milli, Martin Roehrich, Saein Shim Lumière Bert De Raeymaecker. linga.ch, theatresevelin36.ch.

Lausanne, Théâtre Sévelin 36, de 19.30 à 21 heures: Nous organisons un cours de Danse & Yoga avec Sun-Hye Hur (interprète de la Compagnie Philippe Saire) associe danse et yoga. Dans ses cours, Sun-Hye Hur utilise le yoga comme une préparation et une mise en condition du corps pour pouvoir ensuite danser et improviser. Tous niveaux. Cargo 103, Centre lausannois de danse contemporaine – CLDC, 103, rue de Genève, Lausanne, accès Gare de Sébeillon, quai no. 18, 2ème étage, bus ligne no. 18, arrêt Couchirard, téléphone +41 21 620 00 11, télécopie +41 21 620 00 19, info(at)theatresevelin36.ch, cargo103.ch, theatresevelin36.ch.

Lichtensteig, Chössi-Theater: Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Donnerstag, 13. September 2007, 15 Uhr, «Jochen – der süsseste Elefant der Welt». Jochen der Elefant geht in Wattwil und Lichtensteig auf Wanderschaft. Kinder und Erwachsene freuen sich an seine Spässen und rätseln, wie denn ein Elefant so gut Fahrrad fahren kann. 20 Uhr «Rigolo». Das Wattwiler Ensemble Rigolo zeigt sein Programm «Tausendwasser» direkt vor dem Chössi-Theater. Für die ganze Familie. Keine Reservation, Eintritt frei, Kollekte, Dauer etwa 20 Minuten, Besuch der anschliessenden Vorstellung im Theater probemlos möglich. 2030 Uhr Etta Scollo. Zum Auftakt der Chössi-KleinKunstWoche konzertiert die sizilianische Sängerin Etta Scollo. rigolo.ch, ettascollo.de, choessi.ch.

Lichtensteig, Chössi-Theater: Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Freitag, 14. September 2007, 20 Uhr, «Rigolo». Das Wattwiler Ensemble Rigolo zeigt sein Programm «Tausendwasser» direkt vor dem Chössi-Theater. Für die ganze Familie. Keine Reservation, Eintritt frei, Kollekte, Dauer etwa 20 Minuten. Besuch der anschliessenden Vorstellung im Theater probemlos möglich. 20.30 Uhr, Cornelia Montani «Pauline». Pauline ist das wundersame Schicksal einer jungen Frau, der es gelingt, allen widrigen Umständen zum Trotz glücklich zu werden. Als Pauline begreift, dass die wirkliche Welt für sie unerträglich ist, erschafft sie sich ihre eigene innere Welt. Pauline träumt ... Wunderbares Erzähltheater mit Musik. rigolo.ch, choessi.ch.

Lichtensteig, Chössi-Theater: Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Samstag, 15. September 2007, 20 Uhr, «Rigolo». Das Wattwiler Ensemble Rigolo zeigt sein Programm «Tausendwasser» direkt vor dem Chössi-Theater. Für die ganze Familie. Keine Reservation, Eintritt frei, Kollekte. Dauer etwa 20 Minuten. Besuch der anschliessenden Vorstellung im Theater probemlos möglich. 20.30 Uhr Alex Porter, neues Programm «Gluck» als Vorpremiere. Manche Bühnenperformer können zaubern, aber nicht schauspielern, andere können gut sprechen, aber nicht zaubern und wieder andere können beides, aber nicht singen. Alex Porter kann alles, und alles wirklich gut – ein Gesamtkunstwerk. rigolo.ch, alexporter.ch, choessi.ch.

Lichtensteig, Chössi-Theater: Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Sonntag, 16. September 2007, 17 Uhr, Kinderprogramm. choessi.ch.

Lichtensteig, Chössi-Theater: Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Montag, 17. September 2007, 20.15 Uhr, Henry Camus. Henry Camus, voll traumatisierter Klavierakrobat, ist hin- und hergerissen zwischen seinen künstlerischen Ansprüchen und dem Futterneid auf dilettantische Schaumschläger. In seinem neuen Stück «Lost and Found» bietet er erstklassiges musikalisches Action-Kabarett. camus.ch, choessi.ch.

Lichtensteig, Chössi-Theater: Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Dienstag, 18. September 2007, 20.15 Uhr, Jakob Senn – der «grüne Heinrich» von Fischenthal. Jakob Senn – der «grüne Heinrich» von Fischenthal – ist eine spannend Zeitgeschichte aus der Region, erzählt von Matthias Peter. Lieder von Christine Lather, mit Bruno Brandenberger am Kontrabass. choessi.ch.

Lichtensteig, Chössi-Theater: Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Mittwoch, 19. September 2007, 20.15 Uhr, Stimmhorn. Stimmhorn sind Grenzgänger in der helvetischen Klangtopographie und begeistern mit aussergwöhnlichen Konzerten und Klängen. stimmhorn.ch, choessi.ch.

Lichtensteig, Chössi-Theater: Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Donnerstag, 20. September 2007, 20.15 Uhr, Carlos Martínez, Pantomime. Carlos Martínez zeigt Patomime der Meisterklasse. 2007 feiert der Spanische Mime sein 25-Jahre-Bühnenjubiläum mit «Time to Celebrate». Er kreiert dazu ein spezieles «Festprogramm», das auf der einen Seite eine Retrospektive seiner besten Stücke zeigt und mit einem zweiten, ganz neuen Programmteil aufwartet: Stücke, die alle um das Thema «Zeit» kreisen. Dieses Programm passt hervorragend in Theater, öffentliche Säle, aber auch in dafür geeignete Kirchen. carlosmartinez.es, choessi.ch.

Lichtensteig, Chössi-Theater: Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Freitag, 21. September 2007, 20.15 Uhr, Rossi International, Musik für die Seele und die Tanzbeine. Tanzmusik zwischen Kitsch und Trash: Texmex, Zigan, Jazz & Rock, interpretiert mit Herz und Schmerz. Rossi International spielt Tanzmusik, die den Spagat zwischen Kitsch und Trash nicht als Kunststück, sondern als Herzensangelegenheit versteht. rossi-international.ch, choessi.ch.

Lichtensteig, Chössi-Theater: Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Samstag, 22. September 2007, 20.15 Uhr, Stahlbergerheuss, neues Programm «Im Schilf». Stahlbergerheuss präsentieren zum zweiten Mal Musik und Mechanik. Wir freuen uns. stahlbergerheuss.ch, choessi.ch.

Lichtensteig, Chössi-Theater: Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Sonntag, 23. September 2007, 17 Uhr, Kinderprogramm choessi.ch.

Luzern, Kleintheater: Der 13. September ist Schweizer KleinKunstTag – seit 2003 feiern wir an diesem Tag in der ganzen Schweiz die grosse KleinKunst. Wir feiern darum alle, die am 13. September Geburtstag haben. Geburtstagskinder erhalten gegen Ausweis an der Kleintheater-Kasse ein Gratis-Ticket für die Vorstellung von Robert Kreis. kleintheater.ch

Luzern, Theater La Fourni: Poetry Slam, Start etwa 21 Uhr. Moderator: Supermoderator Dottore Antonio Superbuffo Caradonna. supermoderator.ch, lafourmi.ch

Mels, Altes Kino: Ein Mitarbeiterfest zum Auftakt in die neue Spielzeit. Offiziell beziehungsweise öffentlich wird der 13. September im Alten Kino in Mels dann einen Tag später, am Freitag, 14. September 2007, mit dem spanischen Pantomimen Carlos Martinez und dessen «Best of ...»-Programm «Time to Celebrate» begangen. In einer gemeinsamen Aktion der Ostschweizer Kleintheater werden an jenem Abend Billette der jeweils andern Theater verlost. Als Anreiz zum Besuch guter Orte, wo die KleinKunst lebt und ganz grosse Kunst ist ... carlosmartinez.es, alteskino.ch.

Münchenstein, Walzwerk, 20 Uhr: Ex / Ex Theater «Wäre da nicht Ida Kramer». Die aktuelle Theaterproduktion des Ex / Ex Theaters handelt von kämpferischen Arbeiterinnen und Arbeitern, von Patrons und anderen Working Class Heroes. Sie führt das Publikum durch die reizvolle Industrielandschaft des ehemaligen Walzwerkes in Münchenstein und lässt diese mit Poesie und Realitätsbezug nochmals richtig zum Leben erwecken. Geschickt wird der Beginn der Industrialisierung mit der jüngsten Vergangenheit und einem grössenwahnsinnigen Bauvorhaben verwoben, wobei die verschiedenen Geschichten zum Schluss überraschend zusammengesponnen werden. Eine Geschichtsstunde, ein Krimi und einige Liebesgeschichten. Ein Stück von: Sasha Mazzotti, Barbara Rettenmund, Heini Weber, Rémy Mentha, Bozena Civic, Fabienne Naegeli, Thomas Baumgartner. Spiel: Simone Haering, Samuel Kübler, Hansjörg Surer, Céline Wenger. 11., 13., 14., 22. September 2007, 20 Uhr, Derniere 23. September 2007, 18 Uhr. Geschlossene Vorstellungen und Schulklassen bis Ende September nach Absprache. Treffpunkt / Kasse: Crèperie FahrBar, Walzwerk Münchenstein. Anmeldung erforderlich, bitte reservieren Sie rechtzeitig, die Platzzahl ist beschränkt. SMS +41 77 428 27 02 oder walzwerk(at)exex.ch. Eintritt 25, vergünstigt 17 Franken, GönnerInnen 50 Franken. exex.ch.

Murten, Kellertheater, Kultur im Beauliepark (KiB), 20.15 Uhr, Abendkasse und Bar ab 19.30 Uhr: «Gegenwind» – Samuel Sommer. Der Pantomime macht sich nicht nur das gesprochenen Wort zu eigen, er ist ganz besonders sensibel für Luftveränderungen: Als Wind-Fang fängt er auf, welche Brisen in unserer Gesellschaft aufkommen, spürt, wo sich hinter linden Lüftchen Stickiges staut und enttarnt Diejenigen, welche klammheimlich in die Windhose steigen. Vor Kicherböen und Begeisterungsstürmen sei vorsorglich gewarnt! Reservationen: Altstadtbuchhandlung Murten, +41 26 670 57 77. kellertheatermurten.ch.

Neuchâtel, Théâtre du Pommier: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Niederlenz, Cholechäller, 20.15 Uhr: «Agua fresca», Ruedi Vögeli und Stephan Hunziker, Gitarrenduo. Poetische, luftig-leichte und lustvolle Reise durch die musikalischen Welten des Tango, Flamenco, Jazz und Bossa Nova. zik.5037.ch/aguafresca, pro5702.ch.

Niesen, Restaurant Kulm, Gastro & Kultur: The Making Of ... von und mit Les Trois Suisses. Regie: Christoph Moerikofer. Les Trois Suisses, Thomas Baumeister, Resli Burri, Pascal Dussex. Kostüme: Eva Karobath. Technik: Jürg Moser. lestroissuisses.ch.

Oberhofen am Thunersee, Dachbühne Klösterli: Guentcho Todorov, 10.00 und 11.00 Uhr jeweils eine Pantomimenvorstellung für Kinder «Weisse Geschichten», ein lustiges Programm mit Donald Duck.

Oberhofen am Thunersee, Dachbühne Klösterli, 20 Uhr: Guentcho Todorov, Programm für Erwachsene «Weisse Muse», ein poetisches und humoristisches Programm.

Olten, Oltner Kabarett-Tage: Nach 20 Jahren Pionier- und Führungsarbeit bei den Oltner Kabarett-Tagen übergibt Peter Niklaus den Stab weiter – an Claude Schoch. Zu diesem Anlass organisieren wir einen Kabarett- Überraschungsabend mit Gästen aus den verschiedensten Bereichen. Dieser Abend ist nur für Mitglieder der Gesellschaft Oltner Kabarett-Tage. kabarett.ch.

Ruswil, Tropfstei – Kulturraum ... am Märtplatz – Kultur im Rottal, 20 Uhr: Schlag auf Schlag – mit Ruswiler Künstlern. PeRu – die 9-köpfige Perkussionsgruppe der Musikschule unter der Leitung von Martial Kuhn umrahmt mit ihrer konzertanten Darbietung die Lesung des Autors Martin Seewer. Spannung pur erwartet uns bei seinem Erstlingskrimi «Abkürzung ins Paradies». Satirisch sind seine Kurzgeschichten. Ein spannendes Hin und Her, geprägt von Präzision und Phantasie. Heiter und ernst, schnell und bedächtig, sarkastisch und besinnlich gehen Text und Musik aufeinander ein. Xylophon, Vibraphon, Pauken, Trommeln und improvisierte Rhythmusinstrumente vertragen sich bestens mit der mal spitzen, mal feinen Feder des Autors. Eintritt 15 / 10 Franken. Reservation Brillen-Paradies Renggli +41 41 495 30 01. tropfstei.ch.

Schaffhausen, Operissima im Theater im Dach, Fulachstrasse 237, 20 Uhr, Eröffnung der zweiten Spielzeit: The Best of ... Operissima eröffnet ihre zweite Spielzeit am Schweizer KleinKunstTag. Im Theater im Dach ist eine bunte Show, ein Querschnitt von A bis Z durch die ganze Vielfalt von Operissima zu geniessen: Ausstellung, Cabaret, Chanson, Clownerie, Kirchenmusik, Lied, Lyrik, Musical, Oper, Operette, Schauspiel, Tanz, Zirkus. Mit Carlos und Adriana Schneider und dem Operissima-Ensemble. Vorverkauf +41 52 640 29 64 oder operissima.ch.

Schaffhausen, Schauwerk Das andere Theater, 19 Uhr: Schweizer KleinKunstTag – Spielzeiteröffnung: Apéro, Spielplanpräsentation, Kurzprogamm «Absecklen wenn es Zeit ist» mit Pedro Lenz und Patrik Neuhaus. Schauwerk im Haberhaus Kulturklub Schaffhausen, Neustadt 51, Reservation +41 52 620 05 86. schauwerk.ch.

Schwyz, Kultur an der KKS in Schwyz, 20.15 Uhr, Aula Kantonsschule Kollegium Schwyz: Stiller Has mit seinem Programm «Geisterbahn». stillerhas.ch, kks.ch.

Seon, Forum: Erst am Freitag, 14. September 2007: Der Schweizer KleinKunstTag wird mit einem «Urknall» gefeiert. Die Mammutjäger «urgeknallt» mit dem neuen Programm, einer theatralisch musikalischen Revue. forumseon.chmammutjaeger.ch.

Steinhausen, Zentrum Chilematt, 20 Uhr: «Zagi» – über den Abenteurer Jakob Lauper (eine szenische Lesung). Eintritt frei (Kollekte am Ausgang). Keine Reservation. Damian Zingg (aufgewachsen in Steinhausen) stellt seinen dritten Roman vor. Es ist die ungewöhnliche Lebensgeschichte des im 19. Jahrhundert lebenden  Bauernsohns Jakob Lauper aus Giffers FR; Weltreisender, Schweizergardist, verschollen, verwildert, gefeiert, vergessen ... Eine besondere, ungewöhnliche Lesung, mit Erlebnissen über die Recherchen, mit Reisenbildern und als Höhepunkt mit dem Auftritt einiger uniformierter Schweizergardisten. Gemeinsamer Anlass von Kulturkommission Steinhausen und Gemeindebibliothek Steinhausen. kultursteinhausen.ch

St. Gallen, Das Zelt, Kreuzbleiche: Acapickels go to Las Vegas – Final Tour. acapickels.ch.

Sursee, Somehuus: Auch dieses Jahr gehen wir am KleinKunstTag «näher dran!» und geben all Jenen eine Chance, welche gerne mal öffentlich auftreten möchten. Ob Musik, Kabarett, Tanz, Zauberei – alle Produktionen sind willkommen. Je nach Nachfrage kann zwischen 10 und 20 Minuten gespielt werden. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit den «Stars von Morgen». Anfragen und Anmeldungen bei gabi.bucher(at)somehuus.ch. Die Bar im Foyer des Somehuus ist ab 19 Uhr geöffnet. somehuus.ch.

Sursee, Somehuus, unter Anderem: Arbeitsmarktliche Satire, von und mit Susanna Fluri, susannafluri.ch

Tavannes, Le Royal: Soirée jeux organisée par la ludothèque. leroyal.ch

Teufen, geschlossene Vorstellung im Lindensaal, Gemeinde Teufen: Martin O. martin-o.ch.

Thun, Schülervorstellungen auf dem Aarefeldplatz, 9, 10, 11 Uhr – Unterstufe / Mittelstufe: Monique Schnyder: Mamalous clowneske Verwandlungen. Monique Schnyder ist eine Künstlerin des feinen Humors – ohne Worte, doch mit einer Sprache der Gesten, des Tanzes, der Akrobatik und Mimik erzählt sie von «Mamalous clownesken Verwandlungen». Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. mamalou.ch, kleinkunsttag-thun.ch.

Thun, Schülervorstellungen in den Baumannhäusern, 9, 10, 11 Uhr – Mittelstufe / Oberstufe, Abends im Beaurivage, 21.30 bis 22.30 Uhr: Abakustiker: Die lockeren Freiburger A-capella-Vorzeigesänger. Humor, Charme und Pepp sind die Zutaten der Abakustiker, einer pfiffigen A-Capella-Formation aus dem Kanton Freiburg. Perfekt intoniert, natürlich ohne Instrumente, mit originellen Eigenkompositionen, gemixt mit bekannten Coverversionen – in Senslerdeutsch und andern Sprachen. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. abakustiker.ch, kleinkunsttag-thun.ch.

Thun, Schülervorstellungen im Beaurivage-Saal, 9, 10, 11 Uhr – Unterstufe / Mittelstufe, Abends im Restaurant Rathaus, Dachsaal, 21.30 bis 22.30 Uhr: Delikatessen aller Art im «Goldenen Gaukler». Gilbert und Oleg servieren im Restaurant zum «Goldenen Gaukler» magische, artistische und musikalische Delikatessen. In ihrer komischen Variété-Show dürfen die Gäste aus einer reichhaltigen Speisekarte zwischen Jonglagen, Zauberei, Akrobatik, Musik und vielem mehr auswählen. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. kleinkunsttag-thun.ch.

Thun, Schülervorstellungen in der Café Bar Mokka, 9, 10, 11 Uhr – Unterstufe / Mittelstufe, Abends im Theater Alte Oele, 21.30 bis 22.30 Uhr: S.M.S – Strange Music Symphony, Clowneske Italianità mit «Microband». Luca Domenicali und Danilo Maggio aus Italien sind als Microband Sympathieträger clownesker Italianità: Sie sind nicht nur Komödianten erster Klasse, sondern auch virtuose Musiker, die mit Leichtigkeit und witziger Improvisation auf den verschiedensten, auch ungewöhnlich modifizierten Instrumenten jedes Publikum begeistern. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. microband.it, kleinkunsttag-thun.ch.

Thun, Schülervorstellungen im Dachsaal des Restaurants Rathaus, 9, 10, 11 Uhr – Oberstufe, Abends im Dachsaal des Restaurants Rathaus, 20.00 bis 21.00 Uhr: Rest Risiko «SOS – aufrecht untergehen», das Motto der Schweizerisch-Deutschen Formation. Das Quartett scheut weder Abstieg, Absturz noch Untergang und zieht das Publikum mit in satirische Untiefen … Einzige Schwimmhilfe: Das Lachen. Das Vormittagsprogramm für die Oberstufe wird ein Potpourri schüler-spezifischer Sketche werden. An einer Lehrerkonferenz wird die neue Recht(s)-Schreibung im Klassenzimmer anhand des Huhns diskutiert, vor und nach der Pisa Studie, mit oder ohne Chemiepraktikum, aber jedenfalls gentechnologisch angereichert ... Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. kleinkunsttag-thun.ch.

Thun, Freienhof-Saal, 20.00 bis 21.30 Uhr: Joachim Rittmeyer: «Retrospeckt» – gern Gehörtes in neuer Form. Joachim Rittmeyer, der in Thun den «Goldenen Thunfisch», den Schweizer KleinKunstPreis 2007, erhalten hat, ist der wohl bekannteste Name am diesjährigen KleinKunstTag. In seinem Programm «Retrospeckt» zeigt der seit langem in Basel lebende St. Galler Kabarettist – als einziger in einer abendfüllenden Darbietung – gern gesehene und gern gehörte Sketches in überraschend neuen Formen. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. joachimrittmeyer.chkleinkunsttag-thun.ch.

Thun, Schülervorstellungen auf dem Rathausplatz, 9, 10, 11 Uhr – Mittelstufe: Bänkelsänger Peter Hunziker präsentiert unter dem Titel «Von Ritter Hugo zu Macky Messer» die Geschichte eines Ritters unter Einsatz von Bildertafeln und Leierkasten – wie vor 200 Jahren. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. baenkelsaenger.ch, kleinkunsttag-thun.ch.

Thun, Schülervorstellungen im Tertianum Bellevue, 9, 10, 11 Uhr – Oberstufe, Abends im Beaurivage, 20.00 bis 21.00 Uhr: Esther Hasler: «Küss den Frosch» – ein Stück über Metamorphose. «Eine Frau, ein Klavier und 17 Chansongs»: Das ist das Programm von Esther Hasler. «Küss den Frosch» ist ein Stück über Verwandlung, Entwicklung und Metamorphose. Ein facettenreiches Chansonprogramm zwischen «Comme il faut» und Nonchalance. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. estherhasler.ch, kleinkunsttag-thun.ch.

Thun, Schülervorstellungen im Theater Alte Oele, 9, 10, 11 Uhr – Mittelstufe / Oberstufe, Abends im Theater Alte Oele, 20.00 bis 21.00 Uhr: Risas y suspiros: Flamencotanz-Gruppe zwischen Tradition und Innovation. Risas y suspiros – Lachen und Seufzen – ist mit drei Tänzerinnen, zwei Gitarristen und einem Sänger ein klassisches Flamenco-Ensemble. Zwischen andalusischer Tradition und Innovation bringen sie eine Flamenco-Show auf die Bühne, welche die Zuschauerinnen und Zuschauer mit sinnlichen und leidenschaftlichen Gesten, Farben, Klängen und Rhythmen verzaubert. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. flamenco-amargo.ch/auftritte.html, kleinkunsttag-thun.ch.

Thun, Kunstmuseum: Ausstellung «Mark Grotjahn» (7. September bis 18. November 2007). kunstmuseumthun.ch.

Thun, Wocher-Panorama: Ausstellung «360° Thun – Marquard Wocher und das Panorama in Thun» (3. Mai bis 28. Oktober 2007). kunstmuseumthun.ch.

Thusis, Kinotheater Rätia, 20.30 Uhr: Schön & Gut, «Das Kamel im Kreisel», poetisches und politisches Kabarett. Ab 19.30 Uhr Apéro von Gina Chiara. Dazu feine Klänge mit Georg Conradin, Panflöte, und Hanspeter Eberhard, Gitarre. schoenundgut.ch, kinothusis.ch.

Unterseen, Stadtkeller, 17 und 20 Uhr: Quirrlo (Stefan Maibach), der Gnom aus dem Märchenwald mit Gaukeleien, Zaubereien und Jonglagen. Permis B, Klezmermusik, Musik aus Südosteuropa und aus der eigenen Küche, mit Susanne Hirni, Anna Altmeier, Dominik Stauch, Roger Stiegler, Christian Fahrni. Sektor Oberland Rap, Simon Guggisberg und Eric Anderegg. Eintritt frei, Apéro, bei guter Witterung findet der Anlass auf dem Stadthausplatz statt.

Unterwasser SG, Zeltainer, 20 Uhr: Vorpremiere des neuen Stücks von Alex Porter «Gluck». Vorverkauf +41 79 337 66 61. alexporter.ch, zeltainer.ch.

Verscio, Scuola Teatro Dimitri: Am 13. September kann, wer will, in Verscio die Schule besichtigen. Es gibt nichts Besonderes ... wir arbeiten. Voranmeldungen an Florian Reichert, direz.scuola(at)teatrodimitri.ch, teatrodimitri.ch.

Verscio, Teatro Dimitri: Dimitri con «Teatro». clowndimitri.ch, teatrodimitri.ch.

Wädenswil, Theater Ticino, 20.30 Uhr: Première mit dem neusten Programm vom Pfannestil Chammer Sexdeet «Selig (am Albis)». Res Wepfer, Gesang, Gitarre. Eva Marlin, Gesang, Cello. Lisa Gretler, Gesang, Piano. Niemand war irgendwo gewesen. Noch konnte jemand fortgehen. Niemand trieb sich herum, und niemand blieb wirklich. Niemand hatte etwas verpasst, noch hatte jemand etwas gefunden. Niemand hatte etwas dafür getan. Und niemand hatte etwas unterlassen. Alle waren sie selig (am Albis). Das Pfannestil Chammer Sexdeet hat sich als philanthropes Panoptikum einen Namen gemacht. Sein helvetischer Argwohn ist unterdessen Programm geworden. Behagliches Dafürhalten ist vom Tisch. Gut, dass der Tiegel verchromt ist. Willkommen in Es-Dur. Selig (am Albis) ist ein kunstvoller Mix zwischen abgründigem Blödsinn und ergreifender Komik. Schusslige Wahrheit und messerscharfe Entgleisung umkreisen herzvolles Ödland. Dazwischen bröselt karge Besinnung in unser sprödes Dasein: Ist besser mehr? Selig wird, wer vor dem eigenen Albis kehrt. pfannestil.ch, theater-ticino.ch.

Weil am Rhein-Friedlingen, Kessler's Kultur Café: 15. Drama-Tisch. Es treffen sich Mitglieder aus den – im Dreieckland (ca. 50 km rund um Basel) – zahlreichen Amateur-Theater-Gruppen, um grenz- sowie bühnenrand-überschreitend Kontakte zu knüpfen, um unterschiedlichste Aufführungen zu hospitieren, um frühzeitig die Spielpläne zu verschicken, um Erfahrungen auszutauschen, um Texte zu empfehlen, um Spass zu haben, u.v.m. Wir treffen uns am Rheinknie, jährlich abwechselnd im Markgräflerland, im Elsass und in Basel, im 2-Monate-Rhythmus an verschiedenen Wochentagen an einem Tisch. Telefon / Telefax 7621 792557 ab 19.30 Uhr. (Haupt-) Gesprächs-Thema am 13. September 2007: Erstellung einer Schauspieler-Liste.

Wetzikon, Scala: Improtheater Anundpfirsich: Zum KleinKunstTag eine Improtheatershow mit Publikumsjackpot – vom Theater Anundpfirsich extra aufs Zürcher Oberland angepasst. Warum hats im Walenbach keine Wale? Warum ist auf der Wand des Ochsens ein Pferd abgebildet? Das Publikum kann Fragen stellen und Punkte verteilen für die schönste Geschichte, die langweiligste Szene usw. Wer auf seinem Tipp-Zettel die richtige Gesamtpunktzahl abgegeben hat, knackt den Jackpot. Nichts ist geplant, alles ist möglich! Beginn 20.30 Uhr, Scala-Bar ab 19.30 Uhr. Preise 28 / 19 Franken (Mitglieder). scala-wetzikon.ch.

Winterthur, Casinotheater: «Erfolg als Chance», eine Produktion des Casinotheaters Winterthur, 6. September bis 4. Oktober 2007, ein Stück von und mit Viktor Giacobbo, Mike Müller und Patrick Frey. Regie: Tom Ryser. Infos und Tickets casinotheater.ch.

Winterthur, Theater am Gleis, Saisoneröffnung, 20.15 Uhr: Musica aperta: Piano summit – Bärtschi (Schweiz), Sepashvili (Georgien), Ikeya (Japan). 3 PianistInnen aus 3 Ländern. Werke von Debussy bis Cage. theater-am-gleis.ch.

Zug, Burgbachkeller, 20.30 Uhr: Vali Meyer mit seinem Soloprogramm – er besticht nicht nur durch sein Bassspiel, sondern verblüfft immer wieder mit seinen Vokalinterpretationen, sei es Bluesgesang, Scat, oder – wie ein Kritiker einmal schrieb – die perfekte Imitation eines ganzen Batucada- Orchesters. Bis jetzt war Vali Meyer immer als Kontrabassist mit Hänsche Weiss unterwegs. Vorverkauf über +41 41 729 05 05. burgbachkeller.ch.

Zürich, Maiers Raum von AlbisZ, 20 Uhr: René Caldart mit seinem Programm: «Säg schön Grüezi». In seinem neuen Programm schlüpft der Kabarettist René Caldart in die verschiedensten Rollen, um das Publikum mit dem meistgebrauchten Wort der Schweizer die Tücken und Eigenschaften unseres Landes etwas näher zu bringen. Vom traditionellen «Wurscht-Rädli» aus der Metzg auf dem Heimweg bis zur Cervelat-Prominenz – René Caldart parodiert alles. Ticket: 38 Franken, Vorverkauf tickets(at)maiers.ch. maiers.ch.

Zürich, Millers Studio: Knuth und Tucek «Auch das noch!». Wochengastspiel 11. bis 16. September 2007. millers-studio.ch, knuthundtucek.ch.

Zürich, Saal Kirchgemeindehaus Paulus, Scheuchzerstrasse 182: Schon vor dem KleinKunstTag, am Mittwoch 12. September 2007, 15 Uhr, gastiert die Roca Puppenbühne, mit ihrem neuen Stück «Karneval der Tiere» in Zürich. Kein Vorverkauf; Eintrittspreis 8 Franken. puppenbuehne.ch.

Zürich, Atelier der Roca Puppenbühne, Hallwylstrasse 78: 14 und 16 Uhr «Karneval der Tiere». Beschränkte Platzzahl. Zutritt nur mit reservierten Eintrittskarten. Reservation bitte über Telefon +41 44 241 02 32 oder einzigartig(at)freesurf.ch. puppenbuehne.ch.

Artisti

Abakustiker: Schülervorstellungen in den Baumannhäusern Thun, 9, 10, 11 Uhr – Mittelstufe / Oberstufe, Abends im Beaurivage Thun, 21.30 bis 22.30 Uhr. Die Abakustiker sind eine junge, pfiffige A-Cappella-Formation aus dem Kanton Freiburg. Humorvoll und mit viel Charme und Pepp singen sich die vier Abakustiker in die Herzen des Publikums. A cappella pur, perfekt intoniert und natürlich ohne Instrumente. Darunter sind viele originelle Eigenkompositionen, gut gemixt mit bekannten Coverversionen, und dies in Senslerdeutsch, Deutsch, Englisch und Französisch. Im trendig-legeren Look mit immer perfekt sitzender Frisur treten die vier Freiburger Vorzeigesänger gewohnt locker und professionell auf die Bühne. Sie lieben das Leben! Diese positive Ausstrahlung springt im Nu auf das Publikum über. Mit einem kleinen Augenzwinkern singen sie von grauen Haaren, knackigen Hinterteilen, feuchten Händen oder aphrodisischen Speisen und vielen anderen Lebenssituationen mehr. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. abakustiker.ch, kleinkunsttag-thun.ch.

Acapickels: Das Zelt, Kreuzbleiche St. Gallen: Acapickels go to Las Vegas – Final Tour. acapickels.ch.

Adriana Schneider: Operissima im Theater im Dach, Fulachstrasse 237, Schaffhausen, 20 Uhr, Eröffnung der zweiten Spielzeit: The Best of ... Operissima eröffnet ihre zweite Spielzeit am Schweizer KleinKunstTag. Im Theater im Dach ist eine bunte Show, ein Querschnitt von A bis Z durch die ganze Vielfalt von Operissima zu geniessen: Ausstellung, Cabaret, Chanson, Clownerie, Kirchenmusik, Lied, Lyrik, Musical, Oper, Operette, Schauspiel, Tanz, Zirkus. Mit Carlos und Adriana Schneider und dem Operissima-Ensemble. Vorverkauf +41 52 640 29 64 oder operissima.ch.

Aernschd Born: Kulturpavillon Basel, der etwas verspätete Schweizer KleinKunstTag am 15. September 2007, 20 Uhr: «Liederherbst» mit den «TroubaTour de Bâle» Mundart Chansons, dr Glood, Aernschd Born, Markus Heiniger. drglood.ch, borninbasel.ch, m-heiniger.ch, liederlobby.ch.

Agua fresca: Cholechäller Niederlenz, 20.15 Uhr, Ruedi Vögeli und Stephan Hunziker, Gitarrenduo. Poetische, luftig-leichte und lustvolle Reise durch die musikalischen Welten des Tango, Flamenco, Jazz und Bossa Nova. zik.5037.ch/aguafresca, pro5702.ch.

Ai Koyama: Théâtre Sévelin 36 Lausanne: Nous accueillerons la Compagnie Linga en résidence de création (du 3 septembre au 27 septembre 2007). Le 13 septembre sera alors un jour de répétition pour la Compagnie Linga. Les représentations prendront place à l'ouverture du Festival international de danse de Lausanne, les 26 et 27 septembre 2007, au Théâtre Sévelin 36: Compagnie Linga (CH) – création 2007 – première les mercredi 26 septembre et jeudi 27 septembre 2007, 20.30 heures, Théâtre Sévelin 36. Création 2007: Malaise d'une société matérialiste qui assimile la bonne vie à une vie d'abondance: plus vite, plus grand, plus loin ..., nous sommes tous contaminés, malades d'hyper vitesse, syndrome dominant du XXIe siècle. Un an après La Kitchen, production qui mettait en scène les «dérapages» relationnels, et deux ans après Emballe-moi, qui s'attaquait à la société de consommation et à sa machine de séduction, la Compagnie Linga s'interroge sur notre relation – conflictuelle – au temps et livre son regard sur un problème d'une société qui ne se donne plus de limites. Fondée par Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo en 1992, la Compagnie Linga est en résidence permanente à l'Octogone (Théâtre de Pully). Idée et chorégraphie Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo avec la collaboration des interprètes Anna Basti, Elodie Boulet, Johana Cessiecq, Gérald Durand, Ai Koyama, Giacomo Milli, Martin Roehrich, Saein Shim Lumière Bert De Raeymaecker. linga.ch, theatresevelin36.ch.

Alex Porter: Zeltainer Unterwasser SG, 20 Uhr: Vorpremiere des neuen Stücks von Alex Porter «Gluck». Vorverkauf +41 79 337 66 61. alexporter.ch, zeltainer.ch.

Alex Porter: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Samstag, 15. September 2007, 20.30 Uhr Alex Porter, neues Programm «Gluck» als Vorpremiere. Manche Bühnenperformer können zaubern, aber nicht schauspielern, andere können gut sprechen, aber nicht zaubern und wieder andere können beides, aber nicht singen. Alex Porter kann alles, und alles wirklich gut – ein Gesamtkunstwerk. alexporter.ch, choessi.ch.

Andreas Berger: Berner Puppen Theater, 20.15 Uhr: Commedia d'Amore, ein Theaterstück über die schönste Nebensache der Welt, von und mit Andreas Berger, Regie Silvia Jost. Luca, ein junger Adliger, liebt die schöne Beatrice. Aber selbst sein Einsatz als Barde kann sie nicht auf ihn aufmerksam machen, die sie ganz und gar von Leonardo di Caprio schwärmt. Amor, der Liebesengel, erhält nun den Auftrag, mit seinem Liebespfeil in Beatrices Herz zu treffen, so dass sie die Lucas Liebe erwidert. Aber gerade, als er seinen Pfeil abschiessen will, wird er vom Hund Eros so gestört, dass er nicht Luca, sondern den alten reichen Signore Gola di Gallo trifft. Dieser verliebt sich augenblicklich in Beatrice und möchte sie heiraten. So nehmen die Verwicklungen ihren Lauf. Uraufführung Donnerstag, 6. September 2007, 20.15 Uhr, weitere Vorstellungen Freitag, 7. bis Sonntag, 16. September 2007, Vorstellungszeiten Dienstag bis Samstag 20.15 Uhr, Sonntag 17.00 Uhr. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsgasse 31, Bern, Information / Reservationen (ab 3. September 2007) +41 76 582 51 46 (auch SMS), jostundberger.ch, berner-puppentheater.ch.

Anna Altmeier, Permis B: Stadtkeller Unterseen, 17 und 20 Uhr: Quirrlo (Stefan Maibach), der Gnom aus dem Märchenwald mit Gaukeleien, Zaubereien und Jonglagen. Permis B, Klezmermusik, Musik aus Südosteuropa und aus der eigenen Küche, mit Susanne Hirni, Anna Altmeier, Dominik Stauch, Roger Stiegler, Christian Fahrni. Sektor Oberland Rap, Simon Guggisberg und Eric Anderegg. Eintritt frei, Apéro, bei guter Witterung findet der Anlass auf dem Stadthausplatz statt.

Anna Basti: Théâtre Sévelin 36 Lausanne: Nous accueillerons la Compagnie Linga en résidence de création (du 3 septembre au 27 septembre 2007). Le 13 septembre sera alors un jour de répétition pour la Compagnie Linga. Les représentations prendront place à l'ouverture du Festival international de danse de Lausanne, les 26 et 27 septembre 2007, au Théâtre Sévelin 36: Compagnie Linga (CH) – création 2007 – première les mercredi 26 septembre et jeudi 27 septembre 2007, 20.30 heures, Théâtre Sévelin 36. Création 2007: Malaise d'une société matérialiste qui assimile la bonne vie à une vie d'abondance: plus vite, plus grand, plus loin ..., nous sommes tous contaminés, malades d'hyper vitesse, syndrome dominant du XXIe siècle. Un an après La Kitchen, production qui mettait en scène les «dérapages» relationnels, et deux ans après Emballe-moi, qui s'attaquait à la société de consommation et à sa machine de séduction, la Compagnie Linga s'interroge sur notre relation – conflictuelle – au temps et livre son regard sur un problème d'une société qui ne se donne plus de limites. Fondée par Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo en 1992, la Compagnie Linga est en résidence permanente à l'Octogone (Théâtre de Pully). Idée et chorégraphie Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo avec la collaboration des interprètes Anna Basti, Elodie Boulet, Johana Cessiecq, Gérald Durand, Ai Koyama, Giacomo Milli, Martin Roehrich, Saein Shim Lumière Bert De Raeymaecker. linga.ch, theatresevelin36.ch.

Anna-Katharina Rickert: Kinotheater Rätia Thusis, 20.30 Uhr: Schön & Gut, «Das Kamel im Kreisel», poetisches und politisches Kabarett. Ab 19.30 Uhr Apéro von Gina Chiara. Dazu feine Klänge mit Georg Conradin, Panflöte, und Hanspeter Eberhard, Gitarre. schoenundgut.chkinothusis.ch.

Anti Frost, Schlachthaus Theater Bern, 19 Uhr: Berner Permière Werkstatt für Zukunftsforschung: «The 10 Magic Boxes», 10 Mal «Kleinsttheater». Eine Hommage an die BühnenbildnerInnen von Matthias Schmid. Mit Magic Boxes von Luciano Andreani, Dirk Bonsma, Anti Frost, Kathrin Leuenberger, Serge Nyffeler, Matthias Schmid, Janine Thomet, Heidi-Jo Wenger, Nicole Wiederkehr, Renate Wünsch. Weiter zu besuchen am 14., 15., 19., 20., 21., 22., 27., 28., 29. September 2007 jeweils ab 19 Uhr. Eintritt frei. schlachthaus.ch.

Antonio de Cádiz, Risas y suspiros: Schülervorstellungen im Theater Alte Oele Thun, 9, 10, 11 Uhr – Mittelstufe / Oberstufe, Abends im Theater Alte Oele Thun, 20.00 bis 21.00 Uhr: Die Flamencotanz-Gruppe Rysas y suspiros – Lachen und Seufzen – ist mit drei Tänzerinnen, zwei Gitarristen und einem Sänger ein klassisches Flamenco-Ensemble. Zwischen andalusischer Tradition und origineller Innovation bringen Risas y suspiros eine kleine Flamenco-Show auf die Bühne, die farbig und fantasievoll ist und den Zuschauer mit sinnlichen und leidenschaftlichen Gesten, Farben, Klängen und Rhythmen verzaubert. Es tanzen Cornelia Semadeni, Dorotea Amargo, Brigitta la Pastelera, es spielen Antonio de Cádiz (Gitarre), Daniel Portmann (Gitarre, Perkussion) und es singt Rafael Paneque. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. flamenco-amargo.ch/auftritte.html, kleinkunsttag-thun.ch.

Anundpfirsich Improtheater: Scala Wetzikon. Zum KleinKunstTag eine Improtheatershow mit Publikumsjackpot – vom Theater Anundpfirsich extra aufs Zürcher Oberland angepasst. Warum hats im Walenbach keine Wale? Warum ist auf der Wand des Ochsens ein Pferd abgebildet? Das Publikum kann Fragen stellen und Punkte verteilen für die schönste Geschichte, die langweiligste Szene usw. Wer auf seinem Tipp-Zettel die richtige Gesamtpunktzahl abgegeben hat, knackt den Jackpot. Nichts ist geplant, alles ist möglich! Beginn 20.30 Uhr, Scala-Bar ab 19.30 Uhr. Preise 28 / 19 Franken (Mitglieder). scala-wetzikon.ch.

Arthur Schnitzler: Kellertheater Dietikon, 20.15 Uhr, «Reigen» von Arthur Schnitzler. Ein Lesetheater mit dem Theaterpack Oberentfelden. Wegen «Unsittlichkeit» wurde der Reigen zensuriert, dann aus Mutlosigkeit nicht verlegt. In den zwanziger Jahren wurden Aufführungen durch Gewalt beendet, Skandale begleiteten dieses Stück. Modellhaft und mit Leichtigkeit werden alle möglichen Spielarten der Verführung und des Flirts, der Treue und des Betrugs vorgeführt. Trotz des Hunder-Jahre-Jubiläums der ersten Aufführung hat das Stück nichts von seiner grossen Ironie und dem Witz verloren. Schnitzler (1862 – 1931) gilt als einer der bedeutendsten Erzähler und Dramatiker der Moderne. 25 / 20 Franken. theaterdietikon.ch

Ashish Sankrityayan: Tanz- und Musikstudio MorgenAbendLand Bern, aus platztechnischen Gründen halt erst am Tag danach, Freitag 14. September 2007, 20.30 Uhr, in Zusammenarbeit mit Musik der Welt in Bern / Sounds of India, Dhrupad-Konzert mit Ashish Sankrityayan. Ashish Sankrityayan studierte Dhrupad bei den bekanntesten Alt-meistern der Dagar-Tradition, Ustad Fariduddin, Sayeeduddin und Fahimuddin Dagar. Sein Gesang verweist hör- und spürbar auf die spirituelle Herkunft des Dhrupad im Nada Yoga hin. In ihm verweben sich Meditation, Poesie sowie musikalischer Intellekt zu einer Dichte, die der Raga-Interpretation ihre für den Dhrupad typische Magie verleiht. Eintritt 30 Franken, reduziert 23 Franken, Reservation info(at)morgenabendland.ch, +41 31 381 34 84, Könizstrasse 19a, 3008 Bern, 2 Minuten ab Loryplatz, Bus Nr. 17,13,14. morgenabendland.ch.

Augenaus – Performance-Wettbewerb. Die Zahl von Überwachungskameras in der Schweiz steigt stetig. Die Datensammelwut kennt keine Grenzen. Um die breite Öffentlichkeit zu sensibilisieren, sind Künstler aus allen Bereichen gebeten, zum Schweizer KleinKunstTag am 13. September 2007 Überwachungskameras möglichst auffällig und originell zu performieren und zu fotografieren. Teilnahmeberechtigt: Kulturschaffende aus allen Bereichen. Teilnahmebedingungen, Einsendeschluss, Jury, Preisverleihung, laufende Informationen über den Wettbewerb auf atelouis.ch.

Balthasar Streiff, Stimmhorn : Chössi-Theater Lichtensteig: Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Mittwoch, 19. September 2007, 20.15 Uhr, Stimmhorn. Stimmhorn sind Grenzgänger in der helvetischen Klangtopographie und begeistern mit aussergwöhnlichen Konzerten und Klängen. stimmhorn.ch, choessi.ch.

Bänkelsänger Peter Hunziker: Schülervorstellungen auf dem Rathausplatz Thun, 9, 10, 11 Uhr – Mittelstufe: Bänkelsänger Peter Hunziker präsentiert unter dem Titel «Von Ritter Hugo zu Macky Messer» die Geschichte eines Ritters unter Einsatz von Bildertafeln und Leierkasten. Leute, höret die Geschichte ..., so lockte der Jahrmarktssänger von einst sein Publikum an, um ihm vom Bänkel herab von herzergreifenden Vorkommnissen zu berichten; es war die «Sensationspresse» der einfachen Leute. Anfang des 20. Jahrhunderts aber begannen namhafte Schriftsteller sich dieser publikumswirksamen Literaturgattung zu bemächtigen. Der Berner Bänkelsänger und Liedermacher Peter Hunziker arbeitet regelmässig mit Schulklassen, bringt die Jugendlichen mit seinen zahlreichen Drehorgeln, Leierkästen und Spieldosen zum Staunen und vermittelt anschaulich Musikgeschichte. Die Geschichte von Ritter Hugo wird mit Bildertafeln und Leierkasten präsentiert, wie vor 200 Jahren. Charmant und humorvoll führt er durch die Epochen der Drehorgelmusik. Seine Kommentare sind hintergründig, sein Humor ist schwarz und bittersüss wie dunkle Schokolade. Peter Hunziker ist seit vierzig Jahren Bänkelsänger mit Leib und Seele. Als einer der letzten dieser Spezies bereist er ganz Europa und bringt den Menschen Bänkellieder nahe. Mit seinem 40-Jahr-Jubiläumsprogramm für Erwachsene «Zwischen Stuhl und Bänkel» ist er momentan auf Tournée. Zum Schweizer KleinKunstTag meint Peter Hunziker: «Der 13. September, ein Glückstag für alle, die Kunst hautnah erleben wollen. Ich war von Anfang an dabei und finde die Idee super. Und Thun ist beispielhaft!». Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. baenkelsaenger.ch, kleinkunsttag-thun.ch.

Barbara Rettenmund, Ex / Ex Theater: Walzwerk Münchenstein, 20 Uhr, «Wäre da nicht Ida Kramer». Die aktuelle Theaterproduktion des Ex / Ex Theaters handelt von kämpferischen Arbeiterinnen und Arbeitern, von Patrons und anderen Working Class Heroes. Sie führt das Publikum durch die reizvolle Industrielandschaft des ehemaligen Walzwerkes in Münchenstein und lässt diese mit Poesie und Realitätsbezug nochmals richtig zum Leben erwecken. Geschickt wird der Beginn der Industrialisierung mit der jüngsten Vergangenheit und einem grössenwahnsinnigen Bauvorhaben verwoben, wobei die verschiedenen Geschichten zum Schluss überraschend zusammengesponnen werden. Eine Geschichtsstunde, ein Krimi und einige Liebesgeschichten. Ein Stück von: Sasha Mazzotti, Barbara Rettenmund, Heini Weber, Rémy Mentha, Bozena Civic, Fabienne Naegeli, Thomas Baumgartner. Spiel: Simone Haering, Samuel Kübler, Hansjörg Surer, Céline Wenger. 11., 13., 14., 22. September 2007, 20 Uhr, Derniere 23. September 2007, 18 Uhr. Geschlossene Vorstellungen und Schulklassen bis Ende September nach Absprache. Treffpunkt / Kasse: Crèperie FahrBar, Walzwerk Münchenstein. Anmeldung erforderlich, bitte reservieren Sie rechtzeitig, die Platzzahl ist beschränkt. SMS +41 77 428 27 02 oder walzwerk(at)exex.ch. Eintritt 25, vergünstigt 17 Franken, GönnerInnen 50 Franken. exex.ch.

Beatrice Roca Jerzö, Roca Puppenbühne: Saal Kirchgemeindehaus Paulus, Scheuchzerstrasse 182, Zürich. Schon vor dem KleinKunstTag, am Mittwoch 12. September 2007, 15 Uhr, gastiert die Roca Puppenbühne, mit ihrem neuen Stück «Karneval der Tiere» in Zürich. Kein Vorverkauf; Eintrittspreis 8 Franken. puppenbuehne.ch.

Beatrice Roca Jerzö, Roca Puppenbühne: Atelier der Roca Puppenbühne, Hallwylstrasse 78, Zürich, 14 und 16 Uhr «Karneval der Tiere». Beschränkte Platzzahl. Zutritt nur mit reservierten Eintrittskarten. Reservation bitte über Telefon +41 44 241 02 32 oder einzigartig(at)freesurf.ch. puppenbuehne.ch.

Bernd Rumpf: werdenberger kleintheater fabriggli Buchs, «Flüchtlingsgespräche» von Bertolt Brecht. Zwei seltsame Herren in der Bahnhofsbeiz. Sie kommen von weit her, aus dem Deutschland des Jahres 1941. Und dennoch sind sie auf merkwürdige Art unsere Zeitgenossen. Die Zeiten ändern sich, die Welt bleibt sich gleich. Spiel: Theater Klappsitz (Roswitha Dost, Bernd Rumpf). Regie: Bernd Rumpf. Beginn 20.00 Uhr. fabriggli.ch

Berner Troubadours: Alte Mühle Gams, Konzert mit den Berner Troubadours. Berner Mundartlieder, gesungen und gespielt von Fritz Widmer, Jacob Stickelberger und Markus Traber. gams.ch/altemuehle.

Bert de Raeymaecker: Théâtre Sévelin 36 Lausanne: Nous accueillerons la Compagnie Linga en résidence de création (du 3 septembre au 27 septembre 2007). Le 13 septembre sera alors un jour de répétition pour la Compagnie Linga. Les représentations prendront place à l'ouverture du Festival international de danse de Lausanne, les 26 et 27 septembre 2007, au Théâtre Sévelin 36: Compagnie Linga (CH) – création 2007 – première les mercredi 26 septembre et jeudi 27 septembre 2007, 20.30 heures, Théâtre Sévelin 36. Création 2007: Malaise d'une société matérialiste qui assimile la bonne vie à une vie d'abondance: plus vite, plus grand, plus loin ..., nous sommes tous contaminés, malades d'hyper vitesse, syndrome dominant du XXIe siècle. Un an après La Kitchen, production qui mettait en scène les «dérapages» relationnels, et deux ans après Emballe-moi, qui s'attaquait à la société de consommation et à sa machine de séduction, la Compagnie Linga s'interroge sur notre relation – conflictuelle – au temps et livre son regard sur un problème d'une société qui ne se donne plus de limites. Fondée par Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo en 1992, la Compagnie Linga est en résidence permanente à l'Octogone (Théâtre de Pully). Idée et chorégraphie Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo avec la collaboration des interprètes Anna Basti, Elodie Boulet, Johana Cessiecq, Gérald Durand, Ai Koyama, Giacomo Milli, Martin Roehrich, Saein Shim Lumière Bert De Raeymaecker. linga.ch, theatresevelin36.ch.

Beweggrund: Teatro del Gatto Ascona, V° Festival internazionale di danza. Il gatto danza, con la partecipazione tra gli altri di: Cathy Sharp Dance Ensemble, Basilea, Joachim Schlömer, Germania, Danse abile, Ginevra, Beweggrund, Berna, Obviam Est, Ascona, Company Mafalda, Zurigo, Cie. Interface, Sion, Susana Reyes, Ecuador. teatrogatto.ch.

Bois de la Bâtie: Théâtre les Montreurs d'Images et Invités, à 21 heures au Bois de la Bâtie dans le chapiteau de la compagnie à Genève – anniversaire 30 ans: Nouvelle création «Novecento: Pianiste», mise en scène Monique Décosterd. Restaurant culturel Les deux portes de 18  à 24 heures. Exposition permanente des archives du théâtre les montreurs d'images. Prix des places: 35 francs, 30 francs. Renseignements, réservations +41 22 328 27 31, theatre(at)montreursdimages.ch, montreursdimages.ch.

Bozena Civic, Ex / Ex Theater: Walzwerk Münchenstein, 20 Uhr, «Wäre da nicht Ida Kramer». Die aktuelle Theaterproduktion des Ex / Ex Theaters handelt von kämpferischen Arbeiterinnen und Arbeitern, von Patrons und anderen Working Class Heroes. Sie führt das Publikum durch die reizvolle Industrielandschaft des ehemaligen Walzwerkes in Münchenstein und lässt diese mit Poesie und Realitätsbezug nochmals richtig zum Leben erwecken. Geschickt wird der Beginn der Industrialisierung mit der jüngsten Vergangenheit und einem grössenwahnsinnigen Bauvorhaben verwoben, wobei die verschiedenen Geschichten zum Schluss überraschend zusammengesponnen werden. Eine Geschichtsstunde, ein Krimi und einige Liebesgeschichten. Ein Stück von: Sasha Mazzotti, Barbara Rettenmund, Heini Weber, Rémy Mentha, Bozena Civic, Fabienne Naegeli, Thomas Baumgartner. Spiel: Simone Haering, Samuel Kübler, Hansjörg Surer, Céline Wenger. 11., 13., 14., 22. September 2007, 20 Uhr, Derniere 23. September 2007, 18 Uhr. Geschlossene Vorstellungen und Schulklassen bis Ende September nach Absprache. Treffpunkt / Kasse: Crèperie FahrBar, Walzwerk Münchenstein. Anmeldung erforderlich, bitte reservieren Sie rechtzeitig, die Platzzahl ist beschränkt. SMS +41 77 428 27 02 oder walzwerk(at)exex.ch. Eintritt 25, vergünstigt 17 Franken, GönnerInnen 50 Franken. exex.ch.

Brigitta la Pastelera,Risas y suspiros: Schülervorstellungen im Theater Alte Oele Thun, 9, 10, 11 Uhr – Mittelstufe / Oberstufe, Abends im Theater Alte Oele Thun, 20.00 bis 21.00 Uhr: Die Flamencotanz-Gruppe Rysas y suspiros – Lachen und Seufzen – ist mit drei Tänzerinnen, zwei Gitarristen und einem Sänger ein klassisches Flamenco-Ensemble. Zwischen andalusischer Tradition und origineller Innovation bringen Risas y suspiros eine kleine Flamenco-Show auf die Bühne, die farbig und fantasievoll ist und den Zuschauer mit sinnlichen und leidenschaftlichen Gesten, Farben, Klängen und Rhythmen verzaubert. Es tanzen Cornelia Semadeni, Dorotea Amargo, Brigitta la Pastelera, es spielen Antonio de Cádiz (Gitarre), Daniel Portmann (Gitarre, Perkussion) und es singt Rafael Paneque. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. flamenco-amargo.ch/auftritte.html, kleinkunsttag-thun.ch.

Bruno Brandenberger: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Dienstag, 18. September 2007, 20.15 Uhr, Jakob Senn – der «grüne Heinrich» von Fischenthal. Jakob Senn – der «grüne Heinrich» von Fischenthal – ist eine spannend Zeitgeschichte aus der Region, erzählt von Matthias Peter. Lieder von Christine Lather, mit Bruno Brandenberger am Kontrabass. choessi.ch.

Carlos Martinez: Kleinkunstbühne Rampe Basel, Eulerstrasse 9, 20 Uhr, mit seinem Jubiläumsprogramm «Time to Celebrate». carlosmartinez.es, rampe-basel.ch.

Carlos Martinez: Altes Kino Mels, am 13. September 2007 ein Mitarbeiterfest zum Auftakt in die neue Spielzeit. Offiziell beziehungsweise öffentlich wird der 13. September im Alten Kino in Mels dann einen Tag später, am Freitag, 14. September 2007, mit dem spanischen Pantomimen Carlos Martinez und dessen «Best of ...»-Programm «Time to Celebrate» begangen. In einer gemeinsamen Aktion der Ostschweizer Kleintheater werden an jenem Abend Billette der jeweils andern Theater verlost. Als Anreiz zum Besuch guter Orte, wo die KleinKunst lebt und ganz grosse Kunst ist ... carlosmartinez.es, alteskino.ch.

Carlos Martínez: Chössi-Theater Lichtensteig: Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Donnerstag, 20. September 2007, 20.15 Uhr, Carlos Martínez, Pantomime. Carlos Martínez zeigt Patomime der Meisterklasse. 2007 feiert der Spanische Mime sein 25-Jahre-Bühnenjubiläum mit «Time to Celebrate». Er kreiert dazu ein spezieles «Festprogramm», das auf der einen Seite eine Retrospektive seiner besten Stücke zeigt und mit einem zweiten, ganz neuen Programmteil aufwartet: Stücke, die alle um das Thema «Zeit» kreisen. Dieses Programm passt hervorragend in Theater, öffentliche Säle, aber auch in dafür geeignete Kirchen. carlosmartinez.es, choessi.ch.

Carlos Schneider, Operissima im Theater im Dach, Fulachstrasse 237, Schaffhausen, 20 Uhr, Eröffnung der zweiten Spielzeit: The Best of ... Operissima eröffnet ihre zweite Spielzeit am Schweizer KleinKunstTag. Im Theater im Dach ist eine bunte Show, ein Querschnitt von A bis Z durch die ganze Vielfalt von Operissima zu geniessen: Ausstellung, Cabaret, Chanson, Clownerie, Kirchenmusik, Lied, Lyrik, Musical, Oper, Operette, Schauspiel, Tanz, Zirkus. Mit Carlos und Adriana Schneider und dem Operissima-Ensemble. Vorverkauf +41 52 640 29 64 oder operissima.ch.

Catherine Büchi: Théâtre du Pommier Neuchâtel: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Cathy Sharp Dance Ensemble: Teatro del Gatto Ascona, V° Festival internazionale di danza. Il gatto danza, con la partecipazione tra gli altri di: Cathy Sharp Dance Ensemble, Basilea, Joachim Schlömer, Germania, Danse abile, Ginevra, Beweggrund, Berna, Obviam Est, Ascona, Company Mafalda, Zurigo, Cie. Interface, Sion, Susana Reyes, Ecuador. teatrogatto.ch.

Céline Wenger, Ex / Ex Theater: Walzwerk Münchenstein, 20 Uhr, «Wäre da nicht Ida Kramer». Die aktuelle Theaterproduktion des Ex / Ex Theaters handelt von kämpferischen Arbeiterinnen und Arbeitern, von Patrons und anderen Working Class Heroes. Sie führt das Publikum durch die reizvolle Industrielandschaft des ehemaligen Walzwerkes in Münchenstein und lässt diese mit Poesie und Realitätsbezug nochmals richtig zum Leben erwecken. Geschickt wird der Beginn der Industrialisierung mit der jüngsten Vergangenheit und einem grössenwahnsinnigen Bauvorhaben verwoben, wobei die verschiedenen Geschichten zum Schluss überraschend zusammengesponnen werden. Eine Geschichtsstunde, ein Krimi und einige Liebesgeschichten. Ein Stück von: Sasha Mazzotti, Barbara Rettenmund, Heini Weber, Rémy Mentha, Bozena Civic, Fabienne Naegeli, Thomas Baumgartner. Spiel: Simone Haering, Samuel Kübler, Hansjörg Surer, Céline Wenger. 11., 13., 14., 22. September 2007, 20 Uhr, Derniere 23. September 2007, 18 Uhr. Geschlossene Vorstellungen und Schulklassen bis Ende September nach Absprache. Treffpunkt / Kasse: Crèperie FahrBar, Walzwerk Münchenstein. Anmeldung erforderlich, bitte reservieren Sie rechtzeitig, die Platzzahl ist beschränkt. SMS +41 77 428 27 02 oder walzwerk(at)exex.ch. Eintritt 25, vergünstigt 17 Franken, GönnerInnen 50 Franken. exex.ch.

Christian Fahrni, Permis B: Stadtkeller Unterseen, 17 und 20 Uhr: Quirrlo (Stefan Maibach), der Gnom aus dem Märchenwald mit Gaukeleien, Zaubereien und Jonglagen. Permis B, Klezmermusik, Musik aus Südosteuropa und aus der eigenen Küche, mit Susanne Hirni, Anna Altmeier, Dominik Stauch, Roger Stiegler, Christian Fahrni. Sektor Oberland Rap, Simon Guggisberg und Eric Anderegg. Eintritt frei, Apéro, bei guter Witterung findet der Anlass auf dem Stadthausplatz statt.

Christian Zehnder, Stimmhorn : Chössi-Theater Lichtensteig: Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Mittwoch, 19. September 2007, 20.15 Uhr, Stimmhorn. Stimmhorn sind Grenzgänger in der helvetischen Klangtopographie und begeistern mit aussergwöhnlichen Konzerten und Klängen. stimmhorn.ch, choessi.ch.

Christine Lather: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Dienstag, 18. September 2007, 20.15 Uhr, Jakob Senn – der «grüne Heinrich» von Fischenthal. Jakob Senn – der «grüne Heinrich» von Fischenthal – ist eine spannend Zeitgeschichte aus der Region, erzählt von Matthias Peter. Lieder von Christine Lather, mit Bruno Brandenberger am Kontrabass. choessi.ch.

Christine Leuba Aubry: Théâtre du Pommier Neuchâtel: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Christoph Moerikofer: Restaurant Niesen Kulm, Gastro & Kultur. The Making Of ... von und mit Les Trois Suisses. Regie: Christoph Moerikofer. Les Trois Suisses, Thomas Baumeister, Resli Burri, Pascal Dussex. Kostüme: Eva Karobath. Technik: Jürg Moser. lestroissuisses.ch.

Cie. Interface: Teatro del Gatto Ascona, V° Festival internazionale di danza. Il gatto danza, con la partecipazione tra gli altri di: Cathy Sharp Dance Ensemble, Basilea, Joachim Schlömer, Germania, Danse abile, Ginevra, Beweggrund, Berna, Obviam Est, Ascona, Company Mafalda, Zurigo, Cie. Interface, Sion, Susana Reyes, Ecuador. teatrogatto.ch.

Claude Messmer, dr Glood: Kulturpavillon Basel, der etwas verspätete Schweizer KleinKunstTag am 15. September 2007, 20 Uhr: «Liederherbst» mit den «TroubaTour de Bâle» Mundart Chansons, dr Glood, Aernschd Born, Markus Heiniger. drglood.ch, borninbasel.ch, m-heiniger.ch, liederlobby.ch.

Colette Roy: Aulaverein, Freizeit- und Kulturzentrum Reberhaus Bolligen, 20 Uhr: Naphtaline avec Joue contre Joue. Ein Erlebnis der besonderen Art. Die Produktionen dieser Gruppe basieren auf nonverbalem Theater, das sich auf die Körpersprache konzentriert. Der unausgesprochene Text ergibt sich durch die Vorstellungskraft des Zuschauers. Canevas de jeu: Colette Roy et Sandro Santoro. Mise en scène: Jean-Martin Moncéro. Images sonores: Studio Océan / Vincent Triponez, Jeu: Colette Roy, Sandro Santoro. Mitglieder 20 Franken, Nichtmitglieder 25 Franken, Studierende und Jugendliche 15 Franken. Tickets ab 31. August 2007: aulaverein.ch/avvorverkauf.htm. reberhaus.ch. aulaverein.ch. naphtaline.li.

Colin Griffiths-Brown: Palace Biel / Bienne, 20 Uhr: Ursus & Nadeschkin mit Perlen, Freaks & Special guests. Ein Abend, der aus allen Nähten platzt, mit Patrik Cottet Moine, Värttinä, Duo Tr'Espace, Rebecca Carrington & Colin Griffiths-Brown, Viktor Kee, Jesko & Gennady (alle Angaben ohne Gewehr). Tour 29. August bis 5. Oktober 2007: Casinotheater Winterthur, National Bern, Kurtheater Baden, Theater de la Poste Visp, Palace Biel / Bienne, Schadausaal Thun, Rondo Pontresiona, Stadttheater Schaffhausen, Casino Zug, Casino Herisau, KKL Luzern, Schauspielhaus Basel, Volkshaus Zürich, Circus Krone München. ursusnadeschkin.ch.

Compagnie Ligna: Théâtre Sévelin 36 Lausanne: Nous accueillerons la Compagnie Linga en résidence de création (du 3 septembre au 27 septembre 2007). Le 13 septembre sera alors un jour de répétition pour la Compagnie Linga. Les représentations prendront place à l'ouverture du Festival international de danse de Lausanne, les 26 et 27 septembre 2007, au Théâtre Sévelin 36: Compagnie Linga (CH) – création 2007 – première les mercredi 26 septembre et jeudi 27 septembre 2007, 20.30 heures, Théâtre Sévelin 36. Création 2007: Malaise d'une société matérialiste qui assimile la bonne vie à une vie d'abondance: plus vite, plus grand, plus loin ..., nous sommes tous contaminés, malades d'hyper vitesse, syndrome dominant du XXIe siècle. Un an après La Kitchen, production qui mettait en scène les «dérapages» relationnels, et deux ans après Emballe-moi, qui s'attaquait à la société de consommation et à sa machine de séduction, la Compagnie Linga s'interroge sur notre relation – conflictuelle – au temps et livre son regard sur un problème d'une société qui ne se donne plus de limites. Fondée par Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo en 1992, la Compagnie Linga est en résidence permanente à l'Octogone (Théâtre de Pully). Idée et chorégraphie Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo avec la collaboration des interprètes Anna Basti, Elodie Boulet, Johana Cessiecq, Gérald Durand, Ai Koyama, Giacomo Milli, Martin Roehrich, Saein Shim Lumière Bert De Raeymaecker. linga.ch, theatresevelin36.ch.

Compagnie Yonophe: Théâtre du Pommier Neuchâtel: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Company Mafalda: Teatro del Gatto Ascona, V° Festival internazionale di danza. Il gatto danza, con la partecipazione tra gli altri di: Cathy Sharp Dance Ensemble, Basilea, Joachim Schlömer, Germania, Danse abile, Ginevra, Beweggrund, Berna, Obviam Est, Ascona, Company Mafalda, Zurigo, Cie. Interface, Sion, Susana Reyes, Ecuador. teatrogatto.ch.

Cornelia Montani: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Freitag, 14. September 2007, 20.30 Uhr, Cornelia Montani «Pauline». Pauline ist das wundersame Schicksal einer jungen Frau, der es gelingt, allen widrigen Umständen zum Trotz glücklich zu werden. Als Pauline begreift, dass die wirkliche Welt für sie unerträglich ist, erschafft sie sich ihre eigene innere Welt. Pauline träumt ... Wunderbares Erzähltheater mit Musik. choessi.ch.

Cornelia Semadeni: Risas y suspiros: Schülervorstellungen im Theater Alte Oele Thun, 9, 10, 11 Uhr – Mittelstufe / Oberstufe, Abends im Theater Alte Oele Thun, 20.00 bis 21.00 Uhr: Die Flamencotanz-Gruppe Rysas y suspiros – Lachen und Seufzen – ist mit drei Tänzerinnen, zwei Gitarristen und einem Sänger ein klassisches Flamenco-Ensemble. Zwischen andalusischer Tradition und origineller Innovation bringen Risas y suspiros eine kleine Flamenco-Show auf die Bühne, die farbig und fantasievoll ist und den Zuschauer mit sinnlichen und leidenschaftlichen Gesten, Farben, Klängen und Rhythmen verzaubert. Es tanzen Cornelia Semadeni, Dorotea Amargo, Brigitta la Pastelera, es spielen Antonio de Cádiz (Gitarre), Daniel Portmann (Gitarre, Perkussion) und es singt Rafael Paneque. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. flamenco-amargo.ch/auftritte.html, kleinkunsttag-thun.ch.

Damian Zingg: Zentrum Chilematt Steinhausen, 20 Uhr: «Zagi» – über den Abenteurer Jakob Lauper (eine szenische Lesung). Eintritt frei (Kollekte am Ausgang). Keine Reservation. Damian Zingg (aufgewachsen in Steinhausen) stellt seinen dritten Roman vor. Es ist die ungewöhnliche Lebensgeschichte des im 19. Jahrhundert lebenden  Bauernsohns Jakob Lauper aus Giffers FR; Weltreisender, Schweizergardist, verschollen, verwildert, gefeiert, vergessen ... Eine besondere, ungewöhnliche Lesung, mit Erlebnissen über die Recherchen, mit Reisenbildern und als Höhepunkt mit dem Auftritt einiger uniformierter Schweizergardisten. Gemeinsamer Anlass von Kulturkommission Steinhausen und Gemeindebibliothek Steinhausen. kultursteinhausen.ch

Daniel Ludwig: Sigristenkeller und Kulturzunder, Kulturkantine Gemeinschaftszentrum Guss 81-80, Bülach, 20 Uhr: «Mohammed is biking» von und mit Daniel Ludwig. sigristenkeller.ch, kulturzunder.ch.

Daniel Nobs: Kellerpoche Freibuirg / Fribourg, 20.15 Uhr: «Beziehungskisten» von Fritz Zaugg. Ein absurd-komisches Zweipersonenstück über den Anfang und das Ende von Beziehungen. Spiel: Davina Siegenthaler, Hannes Zaugg-Graf. Produktion: z-phynx Theaterproduktionen / gurmeTeater. Inszenierung: Daniel Nobs. Kellerpoche, Samaritaine 3, 1700 Freiburg / Fribourg. «Beziehungskisten» besteht aus vier Einaktern, welche alle von alltäglichen Begegnungen zwischen Mann und Frau handeln. Dabei ereignet sich aber plötzlich Ungewöhnliches. Groteskes, Humorvolles und Absurdes, aber zum Teil auch Poetisches mischt sich allmählich in die Situationen, welche dadurch unerwartete Wendungen erhalten. Ein leichtfüssiger Spass mit Tiefgang. Vorverkauf / Reservation: +41 26 350 11 00 (Verkehrsbüro), +41 26 323 21 22 (1 Stunde vor Vorstellungsbeginn). Eintritt: 25 / 20 Franken. kellerpoche.ch. gurmeteater.ch.

Daniel Portmann, Risas y suspiros: Schülervorstellungen im Theater Alte Oele Thun, 9, 10, 11 Uhr – Mittelstufe / Oberstufe, Abends im Theater Alte Oele Thun, 20.00 bis 21.00 Uhr: Die Flamencotanz-Gruppe Rysas y suspiros – Lachen und Seufzen – ist mit drei Tänzerinnen, zwei Gitarristen und einem Sänger ein klassisches Flamenco-Ensemble. Zwischen andalusischer Tradition und origineller Innovation bringen Risas y suspiros eine kleine Flamenco-Show auf die Bühne, die farbig und fantasievoll ist und den Zuschauer mit sinnlichen und leidenschaftlichen Gesten, Farben, Klängen und Rhythmen verzaubert. Es tanzen Cornelia Semadeni, Dorotea Amargo, Brigitta la Pastelera, es spielen Antonio de Cádiz (Gitarre), Daniel Portmann (Gitarre, Perkussion) und es singt Rafael Paneque. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. flamenco-amargo.ch/auftritte.html, kleinkunsttag-thun.ch.

Danilo Maggio, Microband: Schülervorstellungen in der Café Bar Mokka Thun, 9, 10, 11 Uhr – Unterstufe / Mittelstufe, Abends im Theater Alte Oele Thun, 21.30 bis 22.30 Uhr: S.M.S – Strange Music Symphony. Luca Domenicali und Danilo Maggio aus Italien sind nicht nur Komödianten erster Klasse, sondern auch virtuose Musiker, die mit spielerischer Leichtigkeit und witziger Improvisation auf den verschiedensten, auch ungewöhnlich modifizierten Instrumenten, als Sympathieträger clownesker Italianità jedes Publikum begeistern. Mit viel Ideenreichtum in der Art der Darstellung, aber auch im originellen Umgang mit ihren kuriosen und doch klassischen Instrumenten wirken sie mal feinsinnig, mal verschmitzt, bald liebreizend zart und dann wieder ausgeflippt und kraftvoll. Sie sind sozusagen die Marx-Brothers der Musikclownerie. Nach «Woom Woom Woom!» mit Hunderten von Vorstellungen in ganz Europa kommt S.M.S – Strange Music Symphony: eine «Symphonia Allegra» mit den verrücktesten Interpretationen, die alle Musikstile zu bedienen weiss, von Rossini über Jethro Tull, Astor Piazzolla, Bach, Beethoven, Belafonte, Strauss und Santana bis zu Paolo Conte. Unsichtbare Bogen streichen die Geigen, Gitarren verwandeln sich, Flöten erscheinen aus dem Nichts ... Eine unaufhaltsame Flut an klassischer Musik-Comedy und clownesk-ironisierender Commedia dell àrte mit viel Erfindergeist und lauter frechen Gags. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. microband.it, kleinkunsttag-thun.ch.

Danse abile: Teatro del Gatto Ascona, V° Festival internazionale di danza. Il gatto danza, con la partecipazione tra gli altri di: Cathy Sharp Dance Ensemble, Basilea, Joachim Schlömer, Germania, Danse abile, Ginevra, Beweggrund, Berna, Obviam Est, Ascona, Company Mafalda, Zurigo, Cie. Interface, Sion, Susana Reyes, Ecuador. teatrogatto.ch.

Davina Siegenthaler: Kellerpoche Freibuirg / Fribourg, 20.15 Uhr: «Beziehungskisten» von Fritz Zaugg. Ein absurd-komisches Zweipersonenstück über den Anfang und das Ende von Beziehungen. Spiel: Davina Siegenthaler, Hannes Zaugg-Graf. Produktion: z-phynx Theaterproduktionen / gurmeTeater. Inszenierung: Daniel Nobs. Kellerpoche, Samaritaine 3, 1700 Freiburg / Fribourg. «Beziehungskisten» besteht aus vier Einaktern, welche alle von alltäglichen Begegnungen zwischen Mann und Frau handeln. Dabei ereignet sich aber plötzlich Ungewöhnliches. Groteskes, Humorvolles und Absurdes, aber zum Teil auch Poetisches mischt sich allmählich in die Situationen, welche dadurch unerwartete Wendungen erhalten. Ein leichtfüssiger Spass mit Tiefgang. Vorverkauf / Reservation: +41 26 350 11 00 (Verkehrsbüro), +41 26 323 21 22 (1 Stunde vor Vorstellungsbeginn). Eintritt: 25 / 20 Franken. kellerpoche.ch. gurmeteater.ch.

Debora Wyss Grandjean, Varietäter: Meck à Frick, Schweizer KleinKunstTag mit kleiner Verspätung, aber trotzdem KleinKunst. Am Samstag, 15. September 2007, spielen im Meck à Frick die «Varietäter». Die beiden Künstlerinnen Kathrin Fischer und Debora Wyss Grandjean spielen ihr Stück «HomeSweetHome». Mit viel Komik, Bewegung und Absurdität erzählen die Varietäter die Geschichte der Nachbarinnen Martha und Simone. Konflikt vorprogrammiert. Das Stück ist sozialkritisch, wirkt aber durch die überspitzte Art der Umsetzung und durch die zahlreichen choreografischen Elemnte leicht und energievoll. Innert Sekunden wechseln die Schauspielerinnen von einer Rolle in die Nächste, präzise und ausdrucksstark. Beeindruckend ist, wie die Varietäter aus einem Minimum an Hilfsmitteln ein Maximum an Bilderreichtum, Gefühlen und Kraft hervorbringen. Eintritt 25 /15 Franken.Meck à Frick, Geissgasse 17, CH-5070 Frick. varietaeter.ch, meck.ch.

Denise Camenisch: Kulturhaus Rosengarten Grüsch im Prättigau: Improtheater / Theatersport: 16.30 Uhr Kinderprogramm, 1 1/2 Stunden, Märchen-Mitspiel-Stunden mit der Leiterin des Kinder- und Jugendtheaters Zapperlot, Denise Camenisch, Judith Kunfermann. Aus der Theaterkiste zaubern wir Märchen und Geschichten, verkleiden uns in Drachen, Schmetterlinge, Hasen, Fische oder gar Prinzessinen und spielen zusammen Theater, bis der Boden wackelt. Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren und Begleitpersonen. Zwischendurch Möglichkeit zur Verpflegung. kulturhaus-rosengarten.ch

Dimitri: Teatro Dimitri Verscio, «Teatro». teatrodimitri.ch, clowndimitri.ch.

Dirk Bonsma, Schlachthaus Theater Bern, 19 Uhr: Berner Permière Werkstatt für Zukunftsforschung: «The 10 Magic Boxes», 10 Mal «Kleinsttheater». Eine Hommage an die BühnenbildnerInnen von Matthias Schmid. Mit Magic Boxes von Luciano Andreani, Dirk Bonsma, Anti Frost, Kathrin Leuenberger, Serge Nyffeler, Matthias Schmid, Janine Thomet, Heidi-Jo Wenger, Nicole Wiederkehr, Renate Wünsch. Weiter zu besuchen am 14., 15., 19., 20., 21., 22., 27., 28., 29. September 2007 jeweils ab 19 Uhr. Eintritt frei. schlachthaus.ch.

Dominik Stauch, Permis B: Stadtkeller Unterseen, 17 und 20 Uhr: Quirrlo (Stefan Maibach), der Gnom aus dem Märchenwald mit Gaukeleien, Zaubereien und Jonglagen. Permis B, Klezmermusik, Musik aus Südosteuropa und aus der eigenen Küche, mit Susanne Hirni, Anna Altmeier, Dominik Stauch, Roger Stiegler, Christian Fahrni. Sektor Oberland Rap, Simon Guggisberg und Eric Anderegg. Eintritt frei, Apéro, bei guter Witterung findet der Anlass auf dem Stadthausplatz statt.

Dorothea Amargo, Risas y suspiros: Schülervorstellungen im Theater Alte Oele Thun, 9, 10, 11 Uhr – Mittelstufe / Oberstufe, Abends im Theater Alte Oele Thun, 20.00 bis 21.00 Uhr: Die Flamencotanz-Gruppe Rysas y suspiros – Lachen und Seufzen – ist mit drei Tänzerinnen, zwei Gitarristen und einem Sänger ein klassisches Flamenco-Ensemble. Zwischen andalusischer Tradition und origineller Innovation bringen Risas y suspiros eine kleine Flamenco-Show auf die Bühne, die farbig und fantasievoll ist und den Zuschauer mit sinnlichen und leidenschaftlichen Gesten, Farben, Klängen und Rhythmen verzaubert. Es tanzen Cornelia Semadeni, Dorotea Amargo, Brigitta la Pastelera, es spielen Antonio de Cádiz (Gitarre), Daniel Portmann (Gitarre, Perkussion) und es singt Rafael Paneque. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. flamenco-amargo.ch/auftritte.html, kleinkunsttag-thun.ch.

Dottore Antonio Superbuffo: Theater La Fourni Luzern, Poetry Slam, Start etwa 21 Uhr. Moderator: Supermoderator Dottore Antonio Superbuffo Caradonna. supermoderator.ch, lafourmi.ch

Dr Glood: Kulturpavillon Basel, der etwas verspätete Schweizer KleinKunstTag am 15. September 2007, 20 Uhr: «Liederherbst» mit den «TroubaTour de Bâle» Mundart Chansons, dr Glood, Aernschd Born, Markus Heiniger. drglood.ch, borninbasel.ch, m-heiniger.ch, liederlobby.ch.

Duo Tr'Espace: Palace Biel / Bienne, 20 Uhr: Ursus & Nadeschkin mit Perlen, Freaks & Special guests. Ein Abend, der aus allen Nähten platzt, mit Patrik Cottet Moine, Värttinä, Duo Tr'Espace, Rebecca Carrington & Colin Griffiths-Brown, Viktor Kee, Jesko & Gennady (alle Angaben ohne Gewehr). Tour 29. August bis 5. Oktober 2007: Casinotheater Winterthur, National Bern, Kurtheater Baden, Theater de la Poste Visp, Palace Biel / Bienne, Schadausaal Thun, Rondo Pontresiona, Stadttheater Schaffhausen, Casino Zug, Casino Herisau, KKL Luzern, Schauspielhaus Basel, Volkshaus Zürich, Circus Krone München. ursusnadeschkin.ch.

Elodie Boulet: Théâtre Sévelin 36 Lausanne: Nous accueillerons la Compagnie Linga en résidence de création (du 3 septembre au 27 septembre 2007). Le 13 septembre sera alors un jour de répétition pour la Compagnie Linga. Les représentations prendront place à l'ouverture du Festival international de danse de Lausanne, les 26 et 27 septembre 2007, au Théâtre Sévelin 36: Compagnie Linga (CH) – création 2007 – première les mercredi 26 septembre et jeudi 27 septembre 2007, 20.30 heures, Théâtre Sévelin 36. Création 2007: Malaise d'une société matérialiste qui assimile la bonne vie à une vie d'abondance: plus vite, plus grand, plus loin ..., nous sommes tous contaminés, malades d'hyper vitesse, syndrome dominant du XXIe siècle. Un an après La Kitchen, production qui mettait en scène les «dérapages» relationnels, et deux ans après Emballe-moi, qui s'attaquait à la société de consommation et à sa machine de séduction, la Compagnie Linga s'interroge sur notre relation – conflictuelle – au temps et livre son regard sur un problème d'une société qui ne se donne plus de limites. Fondée par Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo en 1992, la Compagnie Linga est en résidence permanente à l'Octogone (Théâtre de Pully). Idée et chorégraphie Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo avec la collaboration des interprètes Anna Basti, Elodie Boulet, Johana Cessiecq, Gérald Durand, Ai Koyama, Giacomo Milli, Martin Roehrich, Saein Shim Lumière Bert De Raeymaecker. linga.ch, theatresevelin36.ch.

Ensemble Rayé: Théâtre du Pommier Neuchâtel: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Ensemble Rigolo: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Donnerstag, 13., Freitag, 14., Samstag, 15. September 2007, jeweils 20 Uhr, das Wattwiler Ensemble Rigolo zeigt sein Programm «Tausendwasser» direkt vor dem Chössi-Theater. Für die ganze Familie. Keine Reservation, Eintritt frei, Kollekte, Dauer etwa 20 Minuten, Besuch der anschliessenden Vorstellung im Theater probemlos möglich. rigolo.ch, choessi.ch.

Eric Anderegg, Sektor Oberland Rap: Stadtkeller Unterseen, 17 und 20 Uhr: Quirrlo (Stefan Maibach), der Gnom aus dem Märchenwald mit Gaukeleien, Zaubereien und Jonglagen. Permis B, Klezmermusik, Musik aus Südosteuropa und aus der eigenen Küche, mit Susanne Hirni, Anna Altmeier, Dominik Stauch, Roger Stiegler, Christian Fahrni. Sektor Oberland Rap, Simon Guggisberg und Eric Anderegg. Eintritt frei, Apéro, bei guter Witterung findet der Anlass auf dem Stadthausplatz statt.

Esther Hasler: Schülervorstellungen im Tertianum Bellevue Thun, 9, 10, 11 Uhr – Oberstufe, Abends im Beaurivage, 20.00 bis 21.00 Uhr: Küss den Frosch! Eine Frau, ein Klavier und 17 Chansons. Küss den Frosch! ist Esther Haslers Stück über Verwandlung, Entwicklung und Metamorphose. Ein verspieltes, facettenreiches Chansonprogramm zwischen «Comme il faut» und Nonchalance. Im Zentrum stehen widersprüchliche Existenzen, menschliche Höhenflüge und Abgründe. Die bewegten Geschichten, welche die Bernerin Esther Hasler erzählt, spielt und besingt, drehen sich um seelische Prozesse, um Innen und Aussen, Licht und Schatten, kurz: die Condition Humaine. Die Themen sind aus dem prallen Leben gegriffen. Skurril, poetisch, lebensfroh, heiter, bissig, melancholisch. Drum: Küss den Frosch! Die Texte und Kompositionen stammen zumeist aus eigener Feder. Die musikalisch breite Palette reicht vom klassischen Chanson bis zu Tango und Jazz. Küss den Frosch! ist ein Programm für Leute, die dem Menschlich-Allzumenschlichen verfallen sind, die lachen mögen, auch über sich selbst, die hintergründigen Humor dem Schenkelklopfen vorziehen, die in Hinterhöfen von Metropolen sehen, was die Mahnmale zeigen möchten, die zur Not mit Veilchen Fenster einschmeissen und die ab und zu gerne ein Rendez-vous mit sich alleine verbringen. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. estherhasler.ch, kleinkunsttag-thun.ch.

Etta Scollo: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Donnerstag, 13. September 2007, 20.30 Uhr, Etta Scollo. Zum Auftakt der Chössi-KleinKunstWoche konzertiert die sizilianische Sängerin Etta Scollo. ettascollo.de, choessi.ch.

Eva Karobath: Restaurant Niesen Kulm, Gastro & Kultur. The Making Of ... von und mit Les Trois Suisses. Regie: Christoph Moerikofer. Les Trois Suisses, Thomas Baumeister, Resli Burri, Pascal Dussex. Kostüme: Eva Karobath. Technik: Jürg Moser. lestroissuisses.ch.

Eva Marlin: Theater Ticino Wädenswil, 20.30 Uhr, Première mit dem neusten Programm vom Pfannestil Chammer Sexdeet «Selig (am Albis)». Res Wepfer, Gesang, Gitarre. Eva Marlin, Gesang, Cello. Lisa Gretler, Gesang, Piano. Niemand war irgendwo gewesen. Noch konnte jemand fortgehen. Niemand trieb sich herum, und niemand blieb wirklich. Niemand hatte etwas verpasst, noch hatte jemand etwas gefunden. Niemand hatte etwas dafür getan. Und niemand hatte etwas unterlassen. Alle waren sie selig (am Albis). Das Pfannestil Chammer Sexdeet hat sich als philanthropes Panoptikum einen Namen gemacht. Sein helvetischer Argwohn ist unterdessen Programm geworden. Behagliches Dafürhalten ist vom Tisch. Gut, dass der Tiegel verchromt ist. Willkommen in Es-Dur. Selig (am Albis) ist ein kunstvoller Mix zwischen abgründigem Blödsinn und ergreifender Komik. Schusslige Wahrheit und messerscharfe Entgleisung umkreisen herzvolles Ödland. Dazwischen bröselt karge Besinnung in unser sprödes Dasein: Ist besser mehr? Selig wird, wer vor dem eigenen Albis kehrt. pfannestil.ch, theater-ticino.ch.

Ex / Ex Theater: Walzwerk Münchenstein, 20 Uhr, «Wäre da nicht Ida Kramer». Die aktuelle Theaterproduktion des Ex / Ex Theaters handelt von kämpferischen Arbeiterinnen und Arbeitern, von Patrons und anderen Working Class Heroes. Sie führt das Publikum durch die reizvolle Industrielandschaft des ehemaligen Walzwerkes in Münchenstein und lässt diese mit Poesie und Realitätsbezug nochmals richtig zum Leben erwecken. Geschickt wird der Beginn der Industrialisierung mit der jüngsten Vergangenheit und einem grössenwahnsinnigen Bauvorhaben verwoben, wobei die verschiedenen Geschichten zum Schluss überraschend zusammengesponnen werden. Eine Geschichtsstunde, ein Krimi und einige Liebesgeschichten. Ein Stück von: Sasha Mazzotti, Barbara Rettenmund, Heini Weber, Rémy Mentha, Bozena Civic, Fabienne Naegeli, Thomas Baumgartner. Spiel: Simone Haering, Samuel Kübler, Hansjörg Surer, Céline Wenger. 11., 13., 14., 22. September 2007, 20 Uhr, Derniere 23. September 2007, 18 Uhr. Geschlossene Vorstellungen und Schulklassen bis Ende September nach Absprache. Treffpunkt / Kasse: Crèperie FahrBar, Walzwerk Münchenstein. Anmeldung erforderlich, bitte reservieren Sie rechtzeitig, die Platzzahl ist beschränkt. SMS +41 77 428 27 02 oder walzwerk(at)exex.ch. Eintritt 25, vergünstigt 17 Franken, GönnerInnen 50 Franken. exex.ch.

Fabienne Naegeli, Ex / Ex Theater: Walzwerk Münchenstein, 20 Uhr, «Wäre da nicht Ida Kramer». Die aktuelle Theaterproduktion des Ex / Ex Theaters handelt von kämpferischen Arbeiterinnen und Arbeitern, von Patrons und anderen Working Class Heroes. Sie führt das Publikum durch die reizvolle Industrielandschaft des ehemaligen Walzwerkes in Münchenstein und lässt diese mit Poesie und Realitätsbezug nochmals richtig zum Leben erwecken. Geschickt wird der Beginn der Industrialisierung mit der jüngsten Vergangenheit und einem grössenwahnsinnigen Bauvorhaben verwoben, wobei die verschiedenen Geschichten zum Schluss überraschend zusammengesponnen werden. Eine Geschichtsstunde, ein Krimi und einige Liebesgeschichten. Ein Stück von: Sasha Mazzotti, Barbara Rettenmund, Heini Weber, Rémy Mentha, Bozena Civic, Fabienne Naegeli, Thomas Baumgartner. Spiel: Simone Haering, Samuel Kübler, Hansjörg Surer, Céline Wenger. 11., 13., 14., 22. September 2007, 20 Uhr, Derniere 23. September 2007, 18 Uhr. Geschlossene Vorstellungen und Schulklassen bis Ende September nach Absprache. Treffpunkt / Kasse: Crèperie FahrBar, Walzwerk Münchenstein. Anmeldung erforderlich, bitte reservieren Sie rechtzeitig, die Platzzahl ist beschränkt. SMS +41 77 428 27 02 oder walzwerk(at)exex.ch. Eintritt 25, vergünstigt 17 Franken, GönnerInnen 50 Franken. exex.ch.

Franz Hohler: Obere Mühle Dübendorf, Franz Hohler liest aus seinem neuen Roman «Es klopft», der im Herbst 2007 erscheint. franzhohler.ch, Telefon Obere Mühle +41 44 820 17 46, kultur(at)oberemuehle.ch, oberemuehle.ch.

Fred Singer, Klezmer Pau Wau: Kellertheater «die Tonne», Marktgasse 19, Laupen, 20.15 Uhr : Klezmer Pau Wau mit «Wedding Days». Szenenbilder einer mehrtägigen jüdischen Hochzeit, mit feuriger und melancholischer Musik. Klezmer Pau Wau: Fred Singer (Klarinette, Gesang), Viktor Pantiouchenko (Bajan), Ivan Nestic (Kontrabass). Als Gast: Schauspieler Pierre Cleitmann, Paris. Vom amerikanischen Geiger Herman S. Shapiro stammen die Werke, welche die Gruppe Klezmer Pau Wau zusammen mit dem Schauspieler Pierre Cleitmann zu einem Kaleidoskop mit Bildern und Szenen einer mehrtägigen jüdischen Hochzeit verwebt. Feurig, heiss und sehnsüchtig kommt die Musik daher. Sie bringt uns Braut und Bräutigam, deren Träume, Ängste, Erwartungen, Tränen und Freuden näher. Wir nehmen mit Freunden Abschied vom Junggesellenleben und sind Gast am eigentlichen Hochzeitsfest, das sich über Tage hinzieht. Das ganze bunte, tragische Leben. Die Festgemeinde hat sich versammelt, Klezmer Pau Wau spielt auf, und der «Badchen» Pierre Cleitmann führt mit Witz durch den Abend, gibt Anekdoten wieder und ergänzt Wissenswertes zu den Begebenheiten einer jüdischen Hochzeit und den gesellschaftlichen Regeln. «... die ganze Tragödie des jüdischen Volkes fand Ausdruck in dieser expressiven Musik; jedes Fest der Freude und jeder Tag der Trauer und Unterdrückung ist in diesen Melodien verinnerlicht.» So lautete der Konzertbericht im «Courier Journal» von Louisville vom 29. Januar 1899. Nach weiteren, sehr erfolgreichen Konzerten erhielt Herman S. Shapiro 1902 die Gelegenheit, seine Werke im Verlag Hebrew Publishing Co. New York herauszugeben. Sie bilden den Ausgangspunkt für den Leckerbissen zum diesjährigen Schweizer KleinKunstTag, den «Wedding Days». Feiern Sie mit! Eintrittspreise 25 / 20 / 15 Franken. Vorverkauf Läubli Papeterie Laupen +41 31 747 99 80 (ab September). pauwau.ch (Kontaktperson: Lorenzetta Zaugg), dietonne.ch (Kontaktperson: Ursula Reber).

Fritz Widmer: Alte Mühle Gams, Konzert mit den Berner Troubadours. Berner Mundartlieder, gesungen und gespielt von Fritz Widmer, Jacob Stickelberger und Markus Traber. gams.ch/altemuehle.

Fritz Zaugg: Kellerpoche Freibuirg / Fribourg, 20.15 Uhr: «Beziehungskisten» von Fritz Zaugg. Ein absurd-komisches Zweipersonenstück über den Anfang und das Ende von Beziehungen. Spiel: Davina Siegenthaler, Hannes Zaugg-Graf. Produktion: z-phynx Theaterproduktionen / gurmeTeater. Inszenierung: Daniel Nobs. Kellerpoche, Samaritaine 3, 1700 Freiburg / Fribourg. «Beziehungskisten» besteht aus vier Einaktern, welche alle von alltäglichen Begegnungen zwischen Mann und Frau handeln. Dabei ereignet sich aber plötzlich Ungewöhnliches. Groteskes, Humorvolles und Absurdes, aber zum Teil auch Poetisches mischt sich allmählich in die Situationen, welche dadurch unerwartete Wendungen erhalten. Ein leichtfüssiger Spass mit Tiefgang. Vorverkauf / Reservation: +41 26 350 11 00 (Verkehrsbüro), +41 26 323 21 22 (1 Stunde vor Vorstellungsbeginn). Eintritt: 25 / 20 Franken. kellerpoche.ch. gurmeteater.ch.

Gail Menzi: Théâtre du Pommier Neuchâtel: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Georg Conradin: Kinotheater Rätia Thusis, 20.30 Uhr: Schön & Gut, «Das Kamel im Kreisel», poetisches und politisches Kabarett. Ab 19.30 Uhr Apéro von Gina Chiara. Dazu feine Klänge mit Georg Conradin, Panflöte, und Hanspeter Eberhard, Gitarre. schoenundgut.chkinothusis.ch.

Gérald Durand: Théâtre Sévelin 36 Lausanne: Nous accueillerons la Compagnie Linga en résidence de création (du 3 septembre au 27 septembre 2007). Le 13 septembre sera alors un jour de répétition pour la Compagnie Linga. Les représentations prendront place à l'ouverture du Festival international de danse de Lausanne, les 26 et 27 septembre 2007, au Théâtre Sévelin 36: Compagnie Linga (CH) – création 2007 – première les mercredi 26 septembre et jeudi 27 septembre 2007, 20.30 heures, Théâtre Sévelin 36. Création 2007: Malaise d'une société matérialiste qui assimile la bonne vie à une vie d'abondance: plus vite, plus grand, plus loin ..., nous sommes tous contaminés, malades d'hyper vitesse, syndrome dominant du XXIe siècle. Un an après La Kitchen, production qui mettait en scène les «dérapages» relationnels, et deux ans après Emballe-moi, qui s'attaquait à la société de consommation et à sa machine de séduction, la Compagnie Linga s'interroge sur notre relation – conflictuelle – au temps et livre son regard sur un problème d'une société qui ne se donne plus de limites. Fondée par Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo en 1992, la Compagnie Linga est en résidence permanente à l'Octogone (Théâtre de Pully). Idée et chorégraphie Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo avec la collaboration des interprètes Anna Basti, Elodie Boulet, Johana Cessiecq, Gérald Durand, Ai Koyama, Giacomo Milli, Martin Roehrich, Saein Shim Lumière Bert De Raeymaecker. linga.ch, theatresevelin36.ch.

Giacomo Milli: Théâtre Sévelin 36 Lausanne: Nous accueillerons la Compagnie Linga en résidence de création (du 3 septembre au 27 septembre 2007). Le 13 septembre sera alors un jour de répétition pour la Compagnie Linga. Les représentations prendront place à l'ouverture du Festival international de danse de Lausanne, les 26 et 27 septembre 2007, au Théâtre Sévelin 36: Compagnie Linga (CH) – création 2007 – première les mercredi 26 septembre et jeudi 27 septembre 2007, 20.30 heures, Théâtre Sévelin 36. Création 2007: Malaise d'une société matérialiste qui assimile la bonne vie à une vie d'abondance: plus vite, plus grand, plus loin ..., nous sommes tous contaminés, malades d'hyper vitesse, syndrome dominant du XXIe siècle. Un an après La Kitchen, production qui mettait en scène les «dérapages» relationnels, et deux ans après Emballe-moi, qui s'attaquait à la société de consommation et à sa machine de séduction, la Compagnie Linga s'interroge sur notre relation – conflictuelle – au temps et livre son regard sur un problème d'une société qui ne se donne plus de limites. Fondée par Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo en 1992, la Compagnie Linga est en résidence permanente à l'Octogone (Théâtre de Pully). Idée et chorégraphie Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo avec la collaboration des interprètes Anna Basti, Elodie Boulet, Johana Cessiecq, Gérald Durand, Ai Koyama, Giacomo Milli, Martin Roehrich, Saein Shim Lumière Bert De Raeymaecker. linga.ch, theatresevelin36.ch.

Gilbert und Oleg: Schülervorstellungen im Beaurivage-Saal Thun, 9, 10, 11 Uhr – Unterstufe / Mittelstufe, Abends im Restaurant Rathaus Thun, Dachsaal, 21.30 bis 22.30 Uhr: Im Restaurant zum Goldenen Gaukler servieren Gilbert und Oleg dem Publikum magische, artistische und musikalische Delikatessen – eine komische und publikumsnahe Varieté-Show, bei welcher die Gäste aus einer reichhaltigen Speisekarte zwischen Jonglagen, Zauberei, Akrobatik, Kuriositäten, Musik und vielem mehr auswählen dürfen. Nach den Bestellungen folgen die gewünschten Darbietungen, die schnell und pikant serviert werden ... Trotz der perfekten Organisation des Chef de service geschehen vor, während und nach den Szenen der beiden «Goldenen Gaukler» immer wieder unvorhergesehene Zwischenfälle, die nicht zuletzt auf den neuen Küchengehilfen Oleg und das unberechenbare Publikum zurückzuführen sind. Eine Verbindung von Komik und Theater, mit Improvisation und Spiellust verfeinert. Speisen fürs Gemüt, und ein Varieté-Spektakel aus der Westschweiz für die ganze Familie. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. kleinkunsttag-thun.ch.

Gina Chiara: Kinotheater Rätia Thusis, 20.30 Uhr: Schön & Gut, «Das Kamel im Kreisel», poetisches und politisches Kabarett. Ab 19.30 Uhr Apéro von Gina Chiara. Dazu feine Klänge mit Georg Conradin, Panflöte, und Hanspeter Eberhard, Gitarre. schoenundgut.chkinothusis.ch.

Guentcho Todorov: Dachbühne Klösterli Oberhofen am Thunersee, 10.00 und 11.00 Uhr jeweils eine Pantomimenvorstellung für Kinder «Weisse Geschichten», ein lustiges Programm mit Donald Duck.

Guentcho Todorov: Dachbühne Klösterli Oberhofen am Thunersee, 20 Uhr, Programm für Erwachsene «Weisse Muse», ein poetisches und humoristisches Programm.

GurmeTeater: Kellerpoche Freibuirg / Fribourg, 20.15 Uhr: «Beziehungskisten» von Fritz Zaugg. Ein absurd-komisches Zweipersonenstück über den Anfang und das Ende von Beziehungen. Spiel: Davina Siegenthaler, Hannes Zaugg-Graf. Produktion: z-phynx Theaterproduktionen / gurmeTeater. Inszenierung: Daniel Nobs. Kellerpoche, Samaritaine 3, 1700 Freiburg / Fribourg. «Beziehungskisten» besteht aus vier Einaktern, welche alle von alltäglichen Begegnungen zwischen Mann und Frau handeln. Dabei ereignet sich aber plötzlich Ungewöhnliches. Groteskes, Humorvolles und Absurdes, aber zum Teil auch Poetisches mischt sich allmählich in die Situationen, welche dadurch unerwartete Wendungen erhalten. Ein leichtfüssiger Spass mit Tiefgang. Vorverkauf / Reservation: +41 26 350 11 00 (Verkehrsbüro), +41 26 323 21 22 (1 Stunde vor Vorstellungsbeginn). Eintritt: 25 / 20 Franken. kellerpoche.ch. gurmeteater.ch.

Hannes Zaugg-Graf: Kellerpoche Freibuirg / Fribourg, 20.15 Uhr: «Beziehungskisten» von Fritz Zaugg. Ein absurd-komisches Zweipersonenstück über den Anfang und das Ende von Beziehungen. Spiel: Davina Siegenthaler, Hannes Zaugg-Graf. Produktion: z-phynx Theaterproduktionen / gurmeTeater. Inszenierung: Daniel Nobs. Kellerpoche, Samaritaine 3, 1700 Freiburg / Fribourg. «Beziehungskisten» besteht aus vier Einaktern, welche alle von alltäglichen Begegnungen zwischen Mann und Frau handeln. Dabei ereignet sich aber plötzlich Ungewöhnliches. Groteskes, Humorvolles und Absurdes, aber zum Teil auch Poetisches mischt sich allmählich in die Situationen, welche dadurch unerwartete Wendungen erhalten. Ein leichtfüssiger Spass mit Tiefgang. Vorverkauf / Reservation: +41 26 350 11 00 (Verkehrsbüro), +41 26 323 21 22 (1 Stunde vor Vorstellungsbeginn). Eintritt: 25 / 20 Franken. kellerpoche.ch. gurmeteater.ch.

Hansjörg Surer, Ex / Ex Theater: Walzwerk Münchenstein, 20 Uhr, «Wäre da nicht Ida Kramer». Die aktuelle Theaterproduktion des Ex / Ex Theaters handelt von kämpferischen Arbeiterinnen und Arbeitern, von Patrons und anderen Working Class Heroes. Sie führt das Publikum durch die reizvolle Industrielandschaft des ehemaligen Walzwerkes in Münchenstein und lässt diese mit Poesie und Realitätsbezug nochmals richtig zum Leben erwecken. Geschickt wird der Beginn der Industrialisierung mit der jüngsten Vergangenheit und einem grössenwahnsinnigen Bauvorhaben verwoben, wobei die verschiedenen Geschichten zum Schluss überraschend zusammengesponnen werden. Eine Geschichtsstunde, ein Krimi und einige Liebesgeschichten. Ein Stück von: Sasha Mazzotti, Barbara Rettenmund, Heini Weber, Rémy Mentha, Bozena Civic, Fabienne Naegeli, Thomas Baumgartner. Spiel: Simone Haering, Samuel Kübler, Hansjörg Surer, Céline Wenger. 11., 13., 14., 22. September 2007, 20 Uhr, Derniere 23. September 2007, 18 Uhr. Geschlossene Vorstellungen und Schulklassen bis Ende September nach Absprache. Treffpunkt / Kasse: Crèperie FahrBar, Walzwerk Münchenstein. Anmeldung erforderlich, bitte reservieren Sie rechtzeitig, die Platzzahl ist beschränkt. SMS +41 77 428 27 02 oder walzwerk(at)exex.ch. Eintritt 25, vergünstigt 17 Franken, GönnerInnen 50 Franken. exex.ch.

Hanspeter Eberhard: Kinotheater Rätia Thusis, 20.30 Uhr: Schön & Gut, «Das Kamel im Kreisel», poetisches und politisches Kabarett. Ab 19.30 Uhr Apéro von Gina Chiara. Dazu feine Klänge mit Georg Conradin, Panflöte, und Hanspeter Eberhard, Gitarre. schoenundgut.chkinothusis.ch.

Harry White: Kellertheater im Vogelsang Altdorf und theater(uri) Altdorf begehen gemeinsam den Schweizer KleinKunstTag. 20 Uhr im theater(uri): La Lupa «Che fortuna essere felice». Eine Produktion von und mit La Lupa. Saxofon Harry White. Komposition / Arrangements Walther Giger. Regie Michael Ratynski. «Was ist das Glück? Es gibt nicht ein Glück, es gibt viele. Denn Glück hat verschiedene Qualitäten: das Glück der Sinne, das Glück der Seele, das Glück des Geistes. Ich habe für mich das Glück als einen Zustand von Schwingungen definiert. Je höher meine eigene Schwingung ist, desto höher die Empfindung von Glück. Natürlich gelingt nicht immer die höchstmöglichen Schwingungen – aber schon sie anzustreben, ihr auf die Spur zu kommen, ist der Weg zum höchstmöglichen Glück. Eine der Voraussetzungen dafür sind positive Emotionen. So wie ich sie empfange und wiedergebe, wenn ich singe, wenn ich spiele, tanze. In höchstmöglichem Bewusstsein. Das klingt vielleicht sehr komplex. Doch wenn es sich einstellt, wirkt es plötzlich einfach und von schöner Leichtigkeit. Glück ist, wenn sich der Lebenskampf zum Lebenstanz wandelt.» La Lupa. la-lupa.ch, kiv.ch, theater-uri.ch.

Heidi-Jo Wenger, Schlachthaus Theater Bern, 19 Uhr: Berner Permière Werkstatt für Zukunftsforschung: «The 10 Magic Boxes», 10 Mal «Kleinsttheater». Eine Hommage an die BühnenbildnerInnen von Matthias Schmid. Mit Magic Boxes von Luciano Andreani, Dirk Bonsma, Anti Frost, Kathrin Leuenberger, Serge Nyffeler, Matthias Schmid, Janine Thomet, Heidi-Jo Wenger, Nicole Wiederkehr, Renate Wünsch. Weiter zu besuchen am 14., 15., 19., 20., 21., 22., 27., 28., 29. September 2007 jeweils ab 19 Uhr. Eintritt frei. schlachthaus.ch.

Heini Weber, Ex / Ex Theater: Walzwerk Münchenstein, 20 Uhr, «Wäre da nicht Ida Kramer». Die aktuelle Theaterproduktion des Ex / Ex Theaters handelt von kämpferischen Arbeiterinnen und Arbeitern, von Patrons und anderen Working Class Heroes. Sie führt das Publikum durch die reizvolle Industrielandschaft des ehemaligen Walzwerkes in Münchenstein und lässt diese mit Poesie und Realitätsbezug nochmals richtig zum Leben erwecken. Geschickt wird der Beginn der Industrialisierung mit der jüngsten Vergangenheit und einem grössenwahnsinnigen Bauvorhaben verwoben, wobei die verschiedenen Geschichten zum Schluss überraschend zusammengesponnen werden. Eine Geschichtsstunde, ein Krimi und einige Liebesgeschichten. Ein Stück von: Sasha Mazzotti, Barbara Rettenmund, Heini Weber, Rémy Mentha, Bozena Civic, Fabienne Naegeli, Thomas Baumgartner. Spiel: Simone Haering, Samuel Kübler, Hansjörg Surer, Céline Wenger. 11., 13., 14., 22. September 2007, 20 Uhr, Derniere 23. September 2007, 18 Uhr. Geschlossene Vorstellungen und Schulklassen bis Ende September nach Absprache. Treffpunkt / Kasse: Crèperie FahrBar, Walzwerk Münchenstein. Anmeldung erforderlich, bitte reservieren Sie rechtzeitig, die Platzzahl ist beschränkt. SMS +41 77 428 27 02 oder walzwerk(at)exex.ch. Eintritt 25, vergünstigt 17 Franken, GönnerInnen 50 Franken. exex.ch.

Henry Camus: Kleintheater Grenchen, 20.15 Uhr, «Lost and Found». Sensationeller Sondereintrittspreis von 5 Franken. Damit möchten wir all unseren Stammkunden danke sagen und all jenen, die sich noch nie im Kleintheater Grenchen vergnügt haben, die Gelegenheit geben, mal bei uns reinzuschauen. Henry Camus ist wieder unterwegs. Sein Solostück «Lost and Found» handelt von einem Klaviervirtuosen, der gegen alle Widrigkeiten des Lebens kämpfen muss. Mal klaut ihm einer sein Publikum, dann den Erfolg und schliesslich die Freundin. Er ist hin- und hergerissen zwischen seinen künstlerischen Ansprüchen und dem Futterneid auf dilettantische Schaumschläger. Der Amerikaner Henry Camus, bei uns bestens bekannt als die eine Hälfte des Duo Full House, besticht durch seinen Charme und seinem einmaligen Umgang mit dem Klavier. Natürlich fehlen die bekannten Jonglagen nicht. Ein Stück mit Tiefsinn, das durch seine heitere Leichtigkeit überzeugt. camus.ch, kleintheatergrenchen.ch.

Henry Camus: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Montag, 17. September 2007, 20.15 Uhr, Henry Camus. Henry Camus, voll traumatisierter Klavierakrobat, ist hin- und hergerissen zwischen seinen künstlerischen Ansprüchen und dem Futterneid auf dilettantische Schaumschläger. In seinem neuen Stück «Lost and Found» bietet er erstklassiges musikalisches Action-Kabarett. camus.ch, choessi.ch.

Improtheater Anundpfirsich: Scala Wetzikon. Zum KleinKunstTag eine Improtheatershow mit Publikumsjackpot – vom Theater Anundpfirsich extra aufs Zürcher Oberland angepasst. Warum hats im Walenbach keine Wale? Warum ist auf der Wand des Ochsens ein Pferd abgebildet? Das Publikum kann Fragen stellen und Punkte verteilen für die schönste Geschichte, die langweiligste Szene usw. Wer auf seinem Tipp-Zettel die richtige Gesamtpunktzahl abgegeben hat, knackt den Jackpot. Nichts ist geplant, alles ist möglich! Beginn 20.30 Uhr, Scala-Bar ab 19.30 Uhr. Preise 28 / 19 Franken (Mitglieder). scala-wetzikon.ch.

Irmgard Knef: La Cappella Bern: Best-of Irmgard Knef. Chansonkabarett der Superlative mit dem besten aus allen drei Programmen von Irmgard Knef, der von Michael Ulrich Heissig liebevoll und kunstvoll gestaltete «jahrzehntelang verleugneten Zwillingsschwester» der grossen Hildegard. Ich bin nicht die Hilde, für die man mich hält ... bin Irmgard, die Schwester, kein Filmstar von Welt. Mein Leben war anders, ich war nie wie sie, war immer die Schwester, nie ihre Kopie. «Irmgard Knef ist eine durch und durch faszinierende Erscheinung. Ein erstaunliches Kleinkunstwerk: zart moussierendes Amüsement für gehobenste Ansprüche. Bei Irmgard Knef verschmelzen Altersweisheit und Alterstarrsinn, Stolz und Witz, Selbstbewusstsein und Verlorenheit zu einer absolut authentischen Oma, die von ihrem Publikum bedingungslos geliebt werden will. Heissigs Vorspiegelung ist so perfekt, dass man Irmgard Knef nur deshalb nicht fest in die Arme schliesst, weil sie womöglich daran zerbrechen könnte. Eine Illusion, die man nicht versäumen sollte. Oder, wie es die Knef selbst vernuscheln würde: «Wer nicht mit dabei war, der hat es auch nicht erlebt. Wennse wissen, wassich meine ...» (kabarett.at) «Als sie sich nach einer umjubelten dritten Zugabe ein letztes Mal die Treppe zur Bühne hochschleppt, um Kusshände ins Publikum zu werfen, spätestens da wünscht man, es gäbe sie wirklich, diese Irmgard Knef.» (Saarbrücker Zeitung) «Ulrich Heissig stellt keine parodierende Kopie der Knef auf die Bühne, er verulkt die Ikone Nachkriegsdeutschland nicht, sondern schafft eine liebevoll-ironische Distanz zu ihrem Mythos und nicht zuletzt zu sich selbst und der trüben Gegenwart. Was bleibt, ist der Galgenhumor einer Stehauffrau und der leise Optimismus als Lebenseinstellung.» (Rheinische Post). la-cappella.ch.

Ivan Nestic, Klezmer Pau Wau: Kellertheater «die Tonne», Marktgasse 19, Laupen, 20.15 Uhr : Klezmer Pau Wau mit «Wedding Days». Szenenbilder einer mehrtägigen jüdischen Hochzeit, mit feuriger und melancholischer Musik. Klezmer Pau Wau: Fred Singer (Klarinette, Gesang), Viktor Pantiouchenko (Bajan), Ivan Nestic (Kontrabass). Als Gast: Schauspieler Pierre Cleitmann, Paris. Vom amerikanischen Geiger Herman S. Shapiro stammen die Werke, welche die Gruppe Klezmer Pau Wau zusammen mit dem Schauspieler Pierre Cleitmann zu einem Kaleidoskop mit Bildern und Szenen einer mehrtägigen jüdischen Hochzeit verwebt. Feurig, heiss und sehnsüchtig kommt die Musik daher. Sie bringt uns Braut und Bräutigam, deren Träume, Ängste, Erwartungen, Tränen und Freuden näher. Wir nehmen mit Freunden Abschied vom Junggesellenleben und sind Gast am eigentlichen Hochzeitsfest, das sich über Tage hinzieht. Das ganze bunte, tragische Leben. Die Festgemeinde hat sich versammelt, Klezmer Pau Wau spielt auf, und der «Badchen» Pierre Cleitmann führt mit Witz durch den Abend, gibt Anekdoten wieder und ergänzt Wissenswertes zu den Begebenheiten einer jüdischen Hochzeit und den gesellschaftlichen Regeln. «... die ganze Tragödie des jüdischen Volkes fand Ausdruck in dieser expressiven Musik; jedes Fest der Freude und jeder Tag der Trauer und Unterdrückung ist in diesen Melodien verinnerlicht.» So lautete der Konzertbericht im «Courier Journal» von Louisville vom 29. Januar 1899. Nach weiteren, sehr erfolgreichen Konzerten erhielt Herman S. Shapiro 1902 die Gelegenheit, seine Werke im Verlag Hebrew Publishing Co. New York herauszugeben. Sie bilden den Ausgangspunkt für den Leckerbissen zum diesjährigen Schweizer KleinKunstTag, den «Wedding Days». Feiern Sie mit! Eintrittspreise 25 / 20 / 15 Franken. Vorverkauf Läubli Papeterie Laupen +41 31 747 99 80 (ab September). dietonne.ch (Kontaktperson: Ursula Reber), pauwau.ch (Kontaktperson: Lorenzetta Zaugg).

Jacob Stickelberger: Alte Mühle Gams, Konzert mit den Berner Troubadours. Berner Mundartlieder, gesungen und gespielt von Fritz Widmer, Jacob Stickelberger und Markus Traber. gams.ch/altemuehle.

Janine Thomet: Schlachthaus Theater Bern, 19 Uhr: Berner Permière Werkstatt für Zukunftsforschung: «The 10 Magic Boxes», 10 Mal «Kleinsttheater». Eine Hommage an die BühnenbildnerInnen von Matthias Schmid. Mit Magic Boxes von Luciano Andreani, Dirk Bonsma, Anti Frost, Kathrin Leuenberger, Serge Nyffeler, Matthias Schmid, Janine Thomet, Heidi-Jo Wenger, Nicole Wiederkehr, Renate Wünsch. Weiter zu besuchen am 14., 15., 19., 20., 21., 22., 27., 28., 29. September 2007 jeweils ab 19 Uhr. Eintritt frei. schlachthaus.ch.

Jean-Martin Moncéro: Aulaverein, Freizeit- und Kulturzentrum Reberhaus Bolligen, 20 Uhr: Naphtaline avec Joue contre Joue. Ein Erlebnis der besonderen Art. Die Produktionen dieser Gruppe basieren auf nonverbalem Theater, das sich auf die Körpersprache konzentriert. Der unausgesprochene Text ergibt sich durch die Vorstellungskraft des Zuschauers. Canevas de jeu: Colette Roy et Sandro Santoro. Mise en scène: Jean-Martin Moncéro. Images sonores: Studio Océan / Vincent Triponez, Jeu: Colette Roy, Sandro Santoro. Mitglieder 20 Franken, Nichtmitglieder 25 Franken, Studierende und Jugendliche 15 Franken. Tickets ab 31. August 2007: aulaverein.ch/avvorverkauf.htm. reberhaus.ch. aulaverein.chnaphtaline.li.

Jesko & Gennady: Palace Biel / Bienne, 20 Uhr: Ursus & Nadeschkin mit Perlen, Freaks & Special guests. Ein Abend, der aus allen Nähten platzt, mit Patrik Cottet Moine, Värttinä, Duo Tr'Espace, Rebecca Carrington & Colin Griffiths-Brown, Viktor Kee, Jesko & Gennady (alle Angaben ohne Gewehr). Tour 29. August bis 5. Oktober 2007: Casinotheater Winterthur, National Bern, Kurtheater Baden, Theater de la Poste Visp, Palace Biel / Bienne, Schadausaal Thun, Rondo Pontresiona, Stadttheater Schaffhausen, Casino Zug, Casino Herisau, KKL Luzern, Schauspielhaus Basel, Volkshaus Zürich, Circus Krone München. ursusnadeschkin.ch.

Joachim Rittmeyer: Freienhof-Saal Thun, 20.00 bis 21.30 Uhr: Nachdem der St. Galler Joachim Rittmeyer an der diesjährigen Schweizer Künstlerbörse der ktv den Schweizer KleinKunstPreis der ktv (Vereinigung KünstlerInnen – Theater – VeranstalterInnen, Schweiz) erhielt, führt ihn nun der Schweizer KleinKunstTag nach Thun. In einer abendfüllenden Show präsentiert der 55-jährige Kabarettist seine Sonderkollektion «Retrospeckt»: Vom Publikum gern Gehörtes und vom Künstler gern Gespieltes in einer neuen Form. Szenen, Sketches und Songs, die Gültigkeit behalten oder noch dazu gewonnen haben, vernetzt zu einer Gesamtkomposition. Joachim Rittmeyer hat – angefangen mit seinem ersten Soloprogramm 1974 – einen ganz und gar eigenen und eigenwilligen Weg eingeschlagen. Diesem ist er bis heute treu geblieben und hat doch seinen Bühnenfiguren immer wieder neue überraschende Facetten verliehen. Zum Schweizer KleinKunstTag in Thun sagt er: «Kleinkunst ist Nahkunst und Nahkunst schafft Weite». Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. joachimrittmeyer.ch, kleinkunsttag-thun.ch.

Joachim Roittmeyer, Theater im Teufelhof: Am Schweizer KleinKunstTag, 13. September 2007, erhält Joachim Rittmeyer seine Auszeichnung, so dass sein Gastspiel im Theater im Teufelhof nicht wie geplant am Donnerstag, 13., sondern erst am Freitag, 14. September 2007 starten kann. joachimrittmeyer.ch, teufelhof.ch.

Joachim Schlömer: Teatro del Gatto Ascona, V° Festival internazionale di danza. Il gatto danza, con la partecipazione tra gli altri di: Cathy Sharp Dance Ensemble, Basilea, Joachim Schlömer, Germania, Danse abile, Ginevra, Beweggrund, Berna, Obviam Est, Ascona, Company Mafalda, Zurigo, Cie. Interface, Sion, Susana Reyes, Ecuador. teatrogatto.ch.

Jochen, der Elefant: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Donnerstag, 13. September 2007, 15 Uhr, «Jochen – der süsseste Elefant der Welt». Jochen der Elefant geht in Wattwil und Lichtensteig auf Wanderschaft. Kinder und Erwachsene freuen sich an seine Spässen und rätseln, wie denn ein Elefant so gut Fahrrad fahren kann. choessi.

Johana Cessiecq: Théâtre Sévelin 36 Lausanne: Nous accueillerons la Compagnie Linga en résidence de création (du 3 septembre au 27 septembre 2007). Le 13 septembre sera alors un jour de répétition pour la Compagnie Linga. Les représentations prendront place à l'ouverture du Festival international de danse de Lausanne, les 26 et 27 septembre 2007, au Théâtre Sévelin 36: Compagnie Linga (CH) – création 2007 – première les mercredi 26 septembre et jeudi 27 septembre 2007, 20.30 heures, Théâtre Sévelin 36. Création 2007: Malaise d'une société matérialiste qui assimile la bonne vie à une vie d'abondance: plus vite, plus grand, plus loin ..., nous sommes tous contaminés, malades d'hyper vitesse, syndrome dominant du XXIe siècle. Un an après La Kitchen, production qui mettait en scène les «dérapages» relationnels, et deux ans après Emballe-moi, qui s'attaquait à la société de consommation et à sa machine de séduction, la Compagnie Linga s'interroge sur notre relation – conflictuelle – au temps et livre son regard sur un problème d'une société qui ne se donne plus de limites. Fondée par Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo en 1992, la Compagnie Linga est en résidence permanente à l'Octogone (Théâtre de Pully). Idée et chorégraphie Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo avec la collaboration des interprètes Anna Basti, Elodie Boulet, Johana Cessiecq, Gérald Durand, Ai Koyama, Giacomo Milli, Martin Roehrich, Saein Shim Lumière Bert De Raeymaecker. linga.ch, theatresevelin36.ch.

Judith Kunfermann: Kulturhaus Rosengarten Grüsch im Prättigau: Improtheater / Theatersport: 16.30 Uhr Kinderprogramm, 1 1/2 Stunden, Märchen-Mitspiel-Stunden mit der Leiterin des Kinder- und Jugendtheaters Zapperlot, Denise Camenisch, Judith Kunfermann. Aus der Theaterkiste zaubern wir Märchen und Geschichten, verkleiden uns in Drachen, Schmetterlinge, Hasen, Fische oder gar Prinzessinen und spielen zusammen Theater, bis der Boden wackelt. Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren und Begleitpersonen. Zwischendurch Möglichkeit zur Verpflegung. kulturhaus-rosengarten.ch

Jürg Moser: Restaurant Niesen Kulm, Gastro & Kultur. The Making Of ... von und mit Les Trois Suisses. Regie: Christoph Moerikofer. Les Trois Suisses, Thomas Baumeister, Resli Burri, Pascal Dussex. Kostüme: Eva Karobath. Technik: Jürg Moser. lestroissuisses.ch.

Katarzyna Gdaniec: Théâtre Sévelin 36 Lausanne: Nous accueillerons la Compagnie Linga en résidence de création (du 3 septembre au 27 septembre 2007). Le 13 septembre sera alors un jour de répétition pour la Compagnie Linga. Les représentations prendront place à l'ouverture du Festival international de danse de Lausanne, les 26 et 27 septembre 2007, au Théâtre Sévelin 36: Compagnie Linga (CH) – création 2007 – première les mercredi 26 septembre et jeudi 27 septembre 2007, 20.30 heures, Théâtre Sévelin 36. Création 2007: Malaise d'une société matérialiste qui assimile la bonne vie à une vie d'abondance: plus vite, plus grand, plus loin ..., nous sommes tous contaminés, malades d'hyper vitesse, syndrome dominant du XXIe siècle. Un an après La Kitchen, production qui mettait en scène les «dérapages» relationnels, et deux ans après Emballe-moi, qui s'attaquait à la société de consommation et à sa machine de séduction, la Compagnie Linga s'interroge sur notre relation – conflictuelle – au temps et livre son regard sur un problème d'une société qui ne se donne plus de limites. Fondée par Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo en 1992, la Compagnie Linga est en résidence permanente à l'Octogone (Théâtre de Pully). Idée et chorégraphie Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo avec la collaboration des interprètes Anna Basti, Elodie Boulet, Johana Cessiecq, Gérald Durand, Ai Koyama, Giacomo Milli, Martin Roehrich, Saein Shim Lumière Bert De Raeymaecker. linga.ch, theatresevelin36.ch.

Kathrin Fischer, Varietäter: Meck à Frick, Schweizer KleinKunstTag mit kleiner Verspätung, aber trotzdem KleinKunst. Am Samstag, 15. September 2007, spielen im Meck à Frick die «Varietäter». Die beiden Künstlerinnen Kathrin Fischer und Debora Wyss Grandjean spielen ihr Stück «HomeSweetHome». Mit viel Komik, Bewegung und Absurdität erzählen die Varietäter die Geschichte der Nachbarinnen Martha und Simone. Konflikt vorprogrammiert. Das Stück ist sozialkritisch, wirkt aber durch die überspitzte Art der Umsetzung und durch die zahlreichen choreografischen Elemnte leicht und energievoll. Innert Sekunden wechseln die Schauspielerinnen von einer Rolle in die Nächste, präzise und ausdrucksstark. Beeindruckend ist, wie die Varietäter aus einem Minimum an Hilfsmitteln ein Maximum an Bilderreichtum, Gefühlen und Kraft hervorbringen. Eintritt 25 /15 Franken.Meck à Frick, Geissgasse 17, CH-5070 Frick. varietaeter.ch, meck.ch.

Kathrin Leuenberger, Schlachthaus Theater Bern, 19 Uhr: Berner Permière Werkstatt für Zukunftsforschung: «The 10 Magic Boxes», 10 Mal «Kleinsttheater». Eine Hommage an die BühnenbildnerInnen von Matthias Schmid. Mit Magic Boxes von Luciano Andreani, Dirk Bonsma, Anti Frost, Kathrin Leuenberger, Serge Nyffeler, Matthias Schmid, Janine Thomet, Heidi-Jo Wenger, Nicole Wiederkehr, Renate Wünsch. Weiter zu besuchen am 14., 15., 19., 20., 21., 22., 27., 28., 29. September 2007 jeweils ab 19 Uhr. Eintritt frei. schlachthaus.ch.

Kathrin Tchenar, PhiloThea: Am etwas verspäteten KleinKunstTag im Kultur Raum Bronschhofen erst am Samstag, 15. September 2007: De chly Drache – ein mitreissendes Papier-Theater. Das Figurentheater «PhiloThea», Nicole Langenegger und Kathrin Tchenar, ist auf der Bühne im Kultur Raum Bronschhofen zu Gast. Diesen zwei Frauen reichen einige Papierrollen, um in die abenteuerliche Reise ins Drachenland einzutauchen. Sie zerknüllen, reissen und formen unbedrucktes Zeitungspapier und gestalten damit spielerisch Landschaften und Figuren. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, zieht alle in ihren Bann und verblüfft Gross und Klein. Ein kleiner, ungeduldiger Drache weiss nicht recht, was er spielen soll. Ein grosser Drache möchte endlich seine Zeitung lesen. Eine Schnecke, mit der Versteck spielen viel zu lange dauert, und die Zwillingsdrachen, die eigentlich gar nicht Schiff fahren wollten, sondern ... und schon befinden wir uns mitten im Geschehen. Eine spannende Geschichte über Freuden und Enttäuschungen auf der Suche nach einer Freundschaft, immer ganz nah am Leben der Kinder – und deren Eltern. Das heitere Theaterstück richtet sich an Kinder ab 4 Jahren und ist auch gute Unterhaltung für Erwachsene. philothea.ch, kulturraum.bronschhofen.ch.

Ketevan Sepashvili: Theater am Gleis Winterthur, Saisoneröffnung, 20.15 Uhr: Musica aperta: Piano summit – Bärtschi (Schweiz), Sepashvili (Georgien), Ikeya (Japan). 3 PianistInnen aus 3 Ländern. Werke von Debussy bis Cage. theater-am-gleis.ch.

Klappsitz-Theater: werdenberger kleintheater fabriggli Buchs, «Flüchtlingsgespräche» von Bertolt Brecht. Zwei seltsame Herren in der Bahnhofsbeiz. Sie kommen von weit her, aus dem Deutschland des Jahres 1941. Und dennoch sind sie auf merkwürdige Art unsere Zeitgenossen. Die Zeiten ändern sich, die Welt bleibt sich gleich. Spiel: Theater Klappsitz (Roswitha Dost, Bernd Rumpf). Regie: Bernd Rumpf. Beginn 20.00 Uhr. fabriggli.ch

KlaraHöchschti Zyt: Schlosskeller Interlaken, 20.15 Uhr: Absurd-tragikomisches Einfraustrück von und mit Rita Bührer Broccard. Reservation +41 33 822 35 16 ab September. klar-a.ch, schlosskeller.ch.

Klezmer Pau Wau: Kellertheater «die Tonne», Marktgasse 19, Laupen, 20.15 Uhr : Klezmer Pau Wau mit «Wedding Days». Szenenbilder einer mehrtägigen jüdischen Hochzeit, mit feuriger und melancholischer Musik. Klezmer Pau Wau: Fred Singer (Klarinette, Gesang), Viktor Pantiouchenko (Bajan), Ivan Nestic (Kontrabass). Als Gast: Schauspieler Pierre Cleitmann, Paris. Vom amerikanischen Geiger Herman S. Shapiro stammen die Werke, welche die Gruppe Klezmer Pau Wau zusammen mit dem Schauspieler Pierre Cleitmann zu einem Kaleidoskop mit Bildern und Szenen einer mehrtägigen jüdischen Hochzeit verwebt. Feurig, heiss und sehnsüchtig kommt die Musik daher. Sie bringt uns Braut und Bräutigam, deren Träume, Ängste, Erwartungen, Tränen und Freuden näher. Wir nehmen mit Freunden Abschied vom Junggesellenleben und sind Gast am eigentlichen Hochzeitsfest, das sich über Tage hinzieht. Das ganze bunte, tragische Leben. Die Festgemeinde hat sich versammelt, Klezmer Pau Wau spielt auf, und der «Badchen» Pierre Cleitmann führt mit Witz durch den Abend, gibt Anekdoten wieder und ergänzt Wissenswertes zu den Begebenheiten einer jüdischen Hochzeit und den gesellschaftlichen Regeln. «... die ganze Tragödie des jüdischen Volkes fand Ausdruck in dieser expressiven Musik; jedes Fest der Freude und jeder Tag der Trauer und Unterdrückung ist in diesen Melodien verinnerlicht.» So lautete der Konzertbericht im «Courier Journal» von Louisville vom 29. Januar 1899. Nach weiteren, sehr erfolgreichen Konzerten erhielt Herman S. Shapiro 1902 die Gelegenheit, seine Werke im Verlag Hebrew Publishing Co. New York herauszugeben. Sie bilden den Ausgangspunkt für den Leckerbissen zum diesjährigen Schweizer KleinKunstTag, den «Wedding Days». Feiern Sie mit! Eintrittspreise 25 / 20 / 15 Franken. Vorverkauf Läubli Papeterie Laupen +41 31 747 99 80 (ab September). dietonne.ch (Kontaktperson: Ursula Reber), pauwau.ch (Kontaktperson: Lorenzetta Zaugg).

Knuth und Tucek: Millers Studio Zürich, «Auch das noch!». Wochengastspiel 11. bis 16. September 2007. millers-studio.ch, knuthundtucek.ch.

La Lupa: Kellertheater im Vogelsang Altdorf und theater(uri) Altdorf begehen gemeinsam den Schweizer KleinKunstTag. 20 Uhr im theater(uri): La Lupa «Che fortuna essere felice». Eine Produktion von und mit La Lupa. Saxofon Harry White. Komposition / Arrangements Walther Giger. Regie Michael Ratynski. «Was ist das Glück? Es gibt nicht ein Glück, es gibt viele. Denn Glück hat verschiedene Qualitäten: das Glück der Sinne, das Glück der Seele, das Glück des Geistes. Ich habe für mich das Glück als einen Zustand von Schwingungen definiert. Je höher meine eigene Schwingung ist, desto höher die Empfindung von Glück. Natürlich gelingt nicht immer die höchstmöglichen Schwingungen – aber schon sie anzustreben, ihr auf die Spur zu kommen, ist der Weg zum höchstmöglichen Glück. Eine der Voraussetzungen dafür sind positive Emotionen. So wie ich sie empfange und wiedergebe, wenn ich singe, wenn ich spiele, tanze. In höchstmöglichem Bewusstsein. Das klingt vielleicht sehr komplex. Doch wenn es sich einstellt, wirkt es plötzlich einfach und von schöner Leichtigkeit. Glück ist, wenn sich der Lebenskampf zum Lebenstanz wandelt.» La Lupa. la-lupa.ch, kiv.ch, theater-uri.ch.

Léa Pohlhammer: Théâtre du Pommier Neuchâtel: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Les Trois Suisses: Restaurant Niesen Kulm, Gastro & Kultur. The Making Of ... von und mit Les Trois Suisses. Regie: Christoph Moerikofer. Les Trois Suisses, Thomas Baumeister, Resli Burri, Pascal Dussex. Kostüme: Eva Karobath. Technik: Jürg Moser. lestroissuisses.ch.

Lisa Gretler: Theater Ticino Wädenswil, 20.30 Uhr, Première mit dem neusten Programm vom Pfannestil Chammer Sexdeet «Selig (am Albis)». Res Wepfer, Gesang, Gitarre. Eva Marlin, Gesang, Cello. Lisa Gretler, Gesang, Piano. Niemand war irgendwo gewesen. Noch konnte jemand fortgehen. Niemand trieb sich herum, und niemand blieb wirklich. Niemand hatte etwas verpasst, noch hatte jemand etwas gefunden. Niemand hatte etwas dafür getan. Und niemand hatte etwas unterlassen. Alle waren sie selig (am Albis). Das Pfannestil Chammer Sexdeet hat sich als philanthropes Panoptikum einen Namen gemacht. Sein helvetischer Argwohn ist unterdessen Programm geworden. Behagliches Dafürhalten ist vom Tisch. Gut, dass der Tiegel verchromt ist. Willkommen in Es-Dur. Selig (am Albis) ist ein kunstvoller Mix zwischen abgründigem Blödsinn und ergreifender Komik. Schusslige Wahrheit und messerscharfe Entgleisung umkreisen herzvolles Ödland. Dazwischen bröselt karge Besinnung in unser sprödes Dasein: Ist besser mehr? Selig wird, wer vor dem eigenen Albis kehrt. pfannestil.ch, theater-ticino.ch.

Lorenz Keiser: Fauteuil Basel, 20 Uhr: Das neue Kabarett-Programm «Affentheater». Regie: Peter Honegger. Infos und Vorverkauf: fauteuil.ch.

Lorenzo Manetti, Teatro del Chiodo: Grosser Festsaal Messe Basel, Galaprogramm, Tagung der Treuhand-Kammer, geschlossene Vorstellung. thomaslorenzo.ch.

Louis: Augenaus – Performance-Wettbewerb. Die Zahl von Überwachungskameras in der Schweiz steigt stetig. Die Datensammelwut kennt keine Grenzen. Um die breite Öffentlichkeit zu sensibilisieren, sind Künstler aus allen Bereichen gebeten, zum Schweizer KleinKunstTag am 13. September 2007 Überwachungskameras möglichst auffällig und originell zu performieren und zu fotografieren. Teilnahmeberechtigt: Kulturschaffende aus allen Bereichen. Teilnahmebedingungen, Einsendeschluss, Jury, Preisverleihung, laufende Informationen über den Wettbewerb auf atelouis.ch.

Luca Domenicali, Microband: Schülervorstellungen in der Café Bar Mokka Thun, 9, 10, 11 Uhr – Unterstufe / Mittelstufe, Abends im Theater Alte Oele Thun, 21.30 bis 22.30 Uhr: S.M.S – Strange Music Symphony. Luca Domenicali und Danilo Maggio aus Italien sind nicht nur Komödianten erster Klasse, sondern auch virtuose Musiker, die mit spielerischer Leichtigkeit und witziger Improvisation auf den verschiedensten, auch ungewöhnlich modifizierten Instrumenten, als Sympathieträger clownesker Italianità jedes Publikum begeistern. Mit viel Ideenreichtum in der Art der Darstellung, aber auch im originellen Umgang mit ihren kuriosen und doch klassischen Instrumenten wirken sie mal feinsinnig, mal verschmitzt, bald liebreizend zart und dann wieder ausgeflippt und kraftvoll. Sie sind sozusagen die Marx-Brothers der Musikclownerie. Nach «Woom Woom Woom!» mit Hunderten von Vorstellungen in ganz Europa kommt S.M.S – Strange Music Symphony: eine «Symphonia Allegra» mit den verrücktesten Interpretationen, die alle Musikstile zu bedienen weiss, von Rossini über Jethro Tull, Astor Piazzolla, Bach, Beethoven, Belafonte, Strauss und Santana bis zu Paolo Conte. Unsichtbare Bogen streichen die Geigen, Gitarren verwandeln sich, Flöten erscheinen aus dem Nichts ... Eine unaufhaltsame Flut an klassischer Musik-Comedy und clownesk-ironisierender Commedia dell àrte mit viel Erfindergeist und lauter frechen Gags. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. microband.it, kleinkunsttag-thun.ch.

Luciano Andreani: Schlachthaus Theater Bern, 19 Uhr: Berner Permière Werkstatt für Zukunftsforschung: «The 10 Magic Boxes», 10 Mal «Kleinsttheater». Eine Hommage an die BühnenbildnerInnen von Matthias Schmid. Mit Magic Boxes von Luciano Andreani, Dirk Bonsma, Anti Frost, Kathrin Leuenberger, Serge Nyffeler, Matthias Schmid, Janine Thomet, Heidi-Jo Wenger, Nicole Wiederkehr, Renate Wünsch. Weiter zu besuchen am 14., 15., 19., 20., 21., 22., 27., 28., 29. September 2007 jeweils ab 19 Uhr. Eintritt frei. schlachthaus.ch.

Mädir Eugster, Rigolo: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Donnerstag, 13., Freitag, 14., Samstag, 15. September 2007, jeweils 20 Uhr, das Wattwiler Ensemble Rigolo zeigt sein Programm «Tausendwasser» direkt vor dem Chössi-Theater. Für die ganze Familie. Keine Reservation, Eintritt frei, Kollekte, Dauer etwa 20 Minuten, Besuch der anschliessenden Vorstellung im Theater probemlos möglich. rigolo.ch, choessi.ch.

Mammutjäger: Forum Seon. Erst am Freitag, 14. September 2007. Der Schweizer KleinKunstTag wird mit einem «Urknall» gefeiert. Die Mammutjäger «urgeknallt» mit dem neuen Programm, einer theatralisch musikalischen Revue. mammutjaeger.ch, forumseon.ch.

Manuel Stahlberger, Stahlbergerheuss: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Samstag, 22. September 2007, 20.15 Uhr, Stahlbergerheuss, neues Programm «Im Schilf». Stahlbergerheuss präsentieren zum zweiten Mal Musik und Mechanik. stahlbergerheuss.ch, choessi.ch.

Marco Cantalupo: Théâtre Sévelin 36 Lausanne: Nous accueillerons la Compagnie Linga en résidence de création (du 3 septembre au 27 septembre 2007). Le 13 septembre sera alors un jour de répétition pour la Compagnie Linga. Les représentations prendront place à l'ouverture du Festival international de danse de Lausanne, les 26 et 27 septembre 2007, au Théâtre Sévelin 36: Compagnie Linga (CH) – création 2007 – première les mercredi 26 septembre et jeudi 27 septembre 2007, 20.30 heures, Théâtre Sévelin 36. Création 2007: Malaise d'une société matérialiste qui assimile la bonne vie à une vie d'abondance: plus vite, plus grand, plus loin ..., nous sommes tous contaminés, malades d'hyper vitesse, syndrome dominant du XXIe siècle. Un an après La Kitchen, production qui mettait en scène les «dérapages» relationnels, et deux ans après Emballe-moi, qui s'attaquait à la société de consommation et à sa machine de séduction, la Compagnie Linga s'interroge sur notre relation – conflictuelle – au temps et livre son regard sur un problème d'une société qui ne se donne plus de limites. Fondée par Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo en 1992, la Compagnie Linga est en résidence permanente à l'Octogone (Théâtre de Pully). Idée et chorégraphie Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo avec la collaboration des interprètes Anna Basti, Elodie Boulet, Johana Cessiecq, Gérald Durand, Ai Koyama, Giacomo Milli, Martin Roehrich, Saein Shim Lumière Bert De Raeymaecker. linga.ch, theatresevelin36.ch.

Markus Heiniger: Kulturpavillon Basel, der etwas verspätete Schweizer KleinKunstTag am 15. September 2007, 20 Uhr: «Liederherbst» mit den «TroubaTour de Bâle» Mundart Chansons, dr Glood, Aernschd Born, Markus Heiniger. drglood.ch, borninbasel.ch, m-heiniger.ch, liederlobby.ch.

Markus Traber: Alte Mühle Gams, Konzert mit den Berner Troubadours. Berner Mundartlieder, gesungen und gespielt von Fritz Widmer, Jacob Stickelberger und Markus Traber. gams.ch/altemuehle.

Marottino: Schon vor dem Schweizer KleinKunstTag, am Sonntag, 9. September 2007, 14 Uhr: Puppentheater Marottino an der Metzgergasse 7 Arbon, Arboner Kulturtag: Blitzlichter - Ausschnitte aus dem Programm 2007 / 2008, Eintrittspreise: 10 Franken (Kinder und Erwachsene), Platzreservierung +41 71 446 22 78. puppentheater-marottino.ch.

Martial Kuhn: Tropfstei – Kulturraum ... am Märtplatz Ruswil – Kultur im Rottal, 20 Uhr. Schlag auf Schlag – mit Ruswiler Künstlern. PeRu – die 9-köpfige Perkussionsgruppe der Musikschule unter der Leitung von Martial Kuhn umrahmt mit ihrer konzertanten Darbietung die Lesung des Autors Martin Seewer. Spannung pur erwartet uns bei seinem Erstlingskrimi «Abkürzung ins Paradies». Satirisch sind seine Kurzgeschichten. Ein spannendes Hin und Her, geprägt von Präzision und Phantasie. Heiter und ernst, schnell und bedächtig, sarkastisch und besinnlich gehen Text und Musik aufeinander ein. Xylophon, Vibraphon, Pauken, Trommeln und improvisierte Rhythmusinstrumente vertragen sich bestens mit der mal spitzen, mal feinen Feder des Autors. Eintritt 15 / 10 Franken. Reservation Brillen-Paradies Renggli +41 41 495 30 01. tropfstei.ch.

Martin O.: Geschlossene Vorstellung im Lindensaal Teufen, Gemeinde Teufen. martin-o.ch.

Martin Roehrich: Théâtre Sévelin 36 Lausanne: Nous accueillerons la Compagnie Linga en résidence de création (du 3 septembre au 27 septembre 2007). Le 13 septembre sera alors un jour de répétition pour la Compagnie Linga. Les représentations prendront place à l'ouverture du Festival international de danse de Lausanne, les 26 et 27 septembre 2007, au Théâtre Sévelin 36: Compagnie Linga (CH) – création 2007 – première les mercredi 26 septembre et jeudi 27 septembre 2007, 20.30 heures, Théâtre Sévelin 36. Création 2007: Malaise d'une société matérialiste qui assimile la bonne vie à une vie d'abondance: plus vite, plus grand, plus loin ..., nous sommes tous contaminés, malades d'hyper vitesse, syndrome dominant du XXIe siècle. Un an après La Kitchen, production qui mettait en scène les «dérapages» relationnels, et deux ans après Emballe-moi, qui s'attaquait à la société de consommation et à sa machine de séduction, la Compagnie Linga s'interroge sur notre relation – conflictuelle – au temps et livre son regard sur un problème d'une société qui ne se donne plus de limites. Fondée par Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo en 1992, la Compagnie Linga est en résidence permanente à l'Octogone (Théâtre de Pully). Idée et chorégraphie Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo avec la collaboration des interprètes Anna Basti, Elodie Boulet, Johana Cessiecq, Gérald Durand, Ai Koyama, Giacomo Milli, Martin Roehrich, Saein Shim Lumière Bert De Raeymaecker. linga.ch, theatresevelin36.ch.

Martin Seewer: Tropfstei – Kulturraum ... am Märtplatz Ruswil – Kultur im Rottal, 20 Uhr. Schlag auf Schlag – mit Ruswiler Künstlern. PeRu – die 9-köpfige Perkussionsgruppe der Musikschule unter der Leitung von Martial Kuhn umrahmt mit ihrer konzertanten Darbietung die Lesung des Autors Martin Seewer. Spannung pur erwartet uns bei seinem Erstlingskrimi «Abkürzung ins Paradies». Satirisch sind seine Kurzgeschichten. Ein spannendes Hin und Her, geprägt von Präzision und Phantasie. Heiter und ernst, schnell und bedächtig, sarkastisch und besinnlich gehen Text und Musik aufeinander ein. Xylophon, Vibraphon, Pauken, Trommeln und improvisierte Rhythmusinstrumente vertragen sich bestens mit der mal spitzen, mal feinen Feder des Autors. Eintritt 15 / 10 Franken. Reservation Brillen-Paradies Renggli +41 41 495 30 01. tropfstei.ch.

Matthias Peter: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Dienstag, 18. September 2007, 20.15 Uhr, Jakob Senn – der «grüne Heinrich» von Fischenthal. Jakob Senn – der «grüne Heinrich» von Fischenthal – ist eine spannend Zeitgeschichte aus der Region, erzählt von Matthias Peter. Lieder von Christine Lather, mit Bruno Brandenberger am Kontrabass. choessi.ch.

Matthias Schmid: Schlachthaus Theater Bern, 19 Uhr: Berner Permière Werkstatt für Zukunftsforschung: «The 10 Magic Boxes», 10 Mal «Kleinsttheater». Eine Hommage an die BühnenbildnerInnen von Matthias Schmid. Mit Magic Boxes von Luciano Andreani, Dirk Bonsma, Anti Frost, Kathrin Leuenberger, Serge Nyffeler, Matthias Schmid, Janine Thomet, Heidi-Jo Wenger, Nicole Wiederkehr, Renate Wünsch. Weiter zu besuchen am 14., 15., 19., 20., 21., 22., 27., 28., 29. September 2007 jeweils ab 19 Uhr. Eintritt frei. schlachthaus.ch.

Merákia: Am etwas verspäteten KleinKunstTag der Kultur- und Bibliothekskommission Bassersdorf am Samstag, 15. September 2007, 10.30 bis 17 Uhr: Festival Mondial mit Teilnehmern aus verschiedenen Kulturen unter freiem Himmel, Klotenerstrasse 1, beim Kreisel, Bassersdorf ZH. Verschiedene in Bassersdorf und Umgebung angesiedelte kulturelle Vereine und Gruppen organisieren mit der Kultur- und Bibliothekskommission Bassersdorf zusammen ein multikulturelles Fest. Tanz, Gesang, Show und Kulinarik sind nur ein kleiner Bestandteil des Festivals. Zum Programm gehören: Balkanmusik mit Merákia, Auftritt der Band Trice, internationale Modeschau, schweizerische und türkische Volkstänze, italienisches Kindertheater, orientalischer Tanz, Jodel und Alphorn, öffentliche Vorführungen in der Schmitte, thailändisches Gemüseschnitzen, Origami, chinesisches Schriftenmalen, Märchenerzählerin, Hennamalen und Harzöpfchenflechten für Kinder. Lassen Sie sich von der Vielfältigkeit verschiedener Traditionen in Bassersdorf begeistern.

Michael Ratynski: Kellertheater im Vogelsang Altdorf und theater(uri) Altdorf begehen gemeinsam den Schweizer KleinKunstTag. 20 Uhr im theater(uri): La Lupa «Che fortuna essere felice». Eine Produktion von und mit La Lupa. Saxofon Harry White. Komposition / Arrangements Walther Giger. Regie Michael Ratynski. «Was ist das Glück? Es gibt nicht ein Glück, es gibt viele. Denn Glück hat verschiedene Qualitäten: das Glück der Sinne, das Glück der Seele, das Glück des Geistes. Ich habe für mich das Glück als einen Zustand von Schwingungen definiert. Je höher meine eigene Schwingung ist, desto höher die Empfindung von Glück. Natürlich gelingt nicht immer die höchstmöglichen Schwingungen – aber schon sie anzustreben, ihr auf die Spur zu kommen, ist der Weg zum höchstmöglichen Glück. Eine der Voraussetzungen dafür sind positive Emotionen. So wie ich sie empfange und wiedergebe, wenn ich singe, wenn ich spiele, tanze. In höchstmöglichem Bewusstsein. Das klingt vielleicht sehr komplex. Doch wenn es sich einstellt, wirkt es plötzlich einfach und von schöner Leichtigkeit. Glück ist, wenn sich der Lebenskampf zum Lebenstanz wandelt.» La Lupa. la-lupa.ch, kiv.ch, theater-uri.ch.

Michael Ulrich Heissig: La Cappella Bern, Irmgard Knef (Best-of Irmgard Knef). Chansonkabarett der Superlative mit dem besten aus allen drei Programmen von Irmgard Knef, der von Michael Ulrich Heissig liebevoll und kunstvoll gestaltete «jahrzehntelang verleugneten Zwillingsschwester» der grossen Hildegard. Ich bin nicht die Hilde, für die man mich hält ... bin Irmgard, die Schwester, kein Filmstar von Welt. Mein Leben war anders, ich war nie wie sie, war immer die Schwester, nie ihre Kopie. «Irmgard Knef ist eine durch und durch faszinierende Erscheinung. Ein erstaunliches Kleinkunstwerk: zart moussierendes Amüsement für gehobenste Ansprüche. Bei Irmgard Knef verschmelzen Altersweisheit und Alterstarrsinn, Stolz und Witz, Selbstbewusstsein und Verlorenheit zu einer absolut authentischen Oma, die von ihrem Publikum bedingungslos geliebt werden will. Heissigs Vorspiegelung ist so perfekt, dass man Irmgard Knef nur deshalb nicht fest in die Arme schliesst, weil sie womöglich daran zerbrechen könnte. Eine Illusion, die man nicht versäumen sollte. Oder, wie es die Knef selbst vernuscheln würde: «Wer nicht mit dabei war, der hat es auch nicht erlebt. Wennse wissen, wassich meine ...» (kabarett.at) «Als sie sich nach einer umjubelten dritten Zugabe ein letztes Mal die Treppe zur Bühne hochschleppt, um Kusshände ins Publikum zu werfen, spätestens da wünscht man, es gäbe sie wirklich, diese Irmgard Knef.» (Saarbrücker Zeitung) «Ulrich Heissig stellt keine parodierende Kopie der Knef auf die Bühne, er verulkt die Ikone Nachkriegsdeutschland nicht, sondern schafft eine liebevoll-ironische Distanz zu ihrem Mythos und nicht zuletzt zu sich selbst und der trüben Gegenwart. Was bleibt, ist der Galgenhumor einer Stehauffrau und der leise Optimismus als Lebenseinstellung.» (Rheinische Post). la-cappella.ch.

Microband: Schülervorstellungen in der Café Bar Mokka Thun, 9, 10, 11 Uhr – Unterstufe / Mittelstufe, Abends im Theater Alte Oele Thun, 21.30 bis 22.30 Uhr: S.M.S – Strange Music Symphony. Luca Domenicali und Danilo Maggio aus Italien sind nicht nur Komödianten erster Klasse, sondern auch virtuose Musiker, die mit spielerischer Leichtigkeit und witziger Improvisation auf den verschiedensten, auch ungewöhnlich modifizierten Instrumenten, als Sympathieträger clownesker Italianità jedes Publikum begeistern. Mit viel Ideenreichtum in der Art der Darstellung, aber auch im originellen Umgang mit ihren kuriosen und doch klassischen Instrumenten wirken sie mal feinsinnig, mal verschmitzt, bald liebreizend zart und dann wieder ausgeflippt und kraftvoll. Sie sind sozusagen die Marx-Brothers der Musikclownerie. Nach «Woom Woom Woom!» mit Hunderten von Vorstellungen in ganz Europa kommt S.M.S – Strange Music Symphony: eine «Symphonia Allegra» mit den verrücktesten Interpretationen, die alle Musikstile zu bedienen weiss, von Rossini über Jethro Tull, Astor Piazzolla, Bach, Beethoven, Belafonte, Strauss und Santana bis zu Paolo Conte. Unsichtbare Bogen streichen die Geigen, Gitarren verwandeln sich, Flöten erscheinen aus dem Nichts ... Eine unaufhaltsame Flut an klassischer Musik-Comedy und clownesk-ironisierender Commedia dell àrte mit viel Erfindergeist und lauter frechen Gags. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. microband.it, kleinkunsttag-thun.ch.

Mike Müller: Casinotheater Winterthur, «Erfolg als Chance», eine Produktion des Casinotheaters Winterthur, 6. September bis 4. Oktober 2007, ein Stück von und mit Viktor Giacobbo, Mike Müller und Patrick Frey. Regie: Tom Ryser. Infos und Tickets casinotheater.ch.

Monique Décosterd: Théâtre les Montreurs d'Images et Invités, à 21 heures au Bois de la Bâtie dans le chapiteau de la compagnie à Genève – anniversaire 30 ans: Nouvelle création «Novecento: Pianiste», mise en scène Monique Décosterd. Restaurant culturel Les deux portes de 18  à 24 heures. Exposition permanente des archives du théâtre les montreurs d'images. Prix des places: 35 francs, 30 francs. Renseignements, réservations +41 22 328 27 31, theatre(at)montreursdimages.ch, montreursdimages.ch.

Monique Schnyder: Schülervorstellungen auf dem Aarefeldplatz Thun, 9, 10, 11 Uhr – Unterstufe / Mittelstufe: Monique Schnyder aus Zürich ist die einzigartige tanzende Schweizer Clownfrau. Solo und einmalig, weltweit unterwegs, eine Künstlerin des feinen Humors. Ohne Worte, doch mit einer Sprache der Gesten, des Tanzes, der Akrobatik und Mimik erzählt sie uns, was Mamalou – die biedere, ein wenig hilflose graue Maus – mit Handtaschen, Stricknadeln oder einem Tisch als Hometrainer macht, nämlich Kabinettstücke clownesker Verwandlungen. Man liebt diese Mamalou, die so anders ist, als sie aussieht. Man freut sich über ihre Phantasie, ihre Lebenslust – und staunt über das Können von Monique Schnyder, die schon mit ihrem ersten Solo «Pagliaccia» weltweit unterwegs war und an internationalen Festivals mit ersten Preisen ausgezeichnet wurde. Sie darf man nicht verpassen, die auch mit «Mamalou» bereits den «Goldenen Ion» gewann. «Mamalou» ist Lachen über uns selbst. Ist Entdecken der Zärtlichkeit hinter Vorurteilen. Und ein Staunen über die Träume und Ausbrüche der Menschheit. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. mamalou.ch, kleinkunsttag-thun.ch.

Musik der Welt in Bern: Tanz- und Musikstudio MorgenAbendLand Bern, aus platztechnischen Gründen halt erst am Tag danach, Freitag 14. September 2007, 20.30 Uhr, in Zusammenarbeit mit Sounds of India, Dhrupad-Konzert mit Ashish Sankrityayan. Ashish Sankrityayan studierte Dhrupad bei den bekanntesten Alt-meistern der Dagar-Tradition, Ustad Fariduddin, Sayeeduddin und Fahimuddin Dagar. Sein Gesang verweist hör- und spürbar auf die spirituelle Herkunft des Dhrupad im Nada Yoga hin. In ihm verweben sich Meditation, Poesie sowie musikalischer Intellekt zu einer Dichte, die der Raga-Interpretation ihre für den Dhrupad typische Magie verleiht. Eintritt 30 Franken, reduziert 23 Franken, Reservation info(at)morgenabendland.ch, +41 31 381 34 84, Könizstrasse 19a, 3008 Bern, 2 Minuten ab Loryplatz, Bus Nr. 17,13,14. morgenabendland.ch.

Musikschule Ruswil: Tropfstei am Märtplatz Ruswil – Kultur im Rottal, 20 Uhr. Schlag auf Schlag – mit Ruswiler Künstlern. PeRu – die 9-köpfige Perkussionsgruppe der Musikschule unter der Leitung von Martial Kuhn umrahmt mit ihrer konzertanten Darbietung die Lesung des Autors Martin Seewer. Spannung pur erwartet uns bei seinem Erstlingskrimi «Abkürzung ins Paradies». Satirisch sind seine Kurzgeschichten. Ein spannendes Hin und Her, geprägt von Präzision und Phantasie. Heiter und ernst, schnell und bedächtig, sarkastisch und besinnlich gehen Text und Musik aufeinander ein. Xylophon, Vibraphon, Pauken, Trommeln und improvisierte Rhythmusinstrumente vertragen sich bestens mit der mal spitzen, mal feinen Feder des Autors. Eintritt 15 / 10 Franken. tropfstei.ch.

Musu Meyer: Kultur in Engelburg, Alte Turnhalle Engelburg, 20.15 Uhr: Saisonstart mit S-E-I-N, Barlieder von Musu Meyer. Speziell an diesem Tag ist der Eintrittspreis von 13 Franken (als Bezug auf den 13. September). s-e-i-n.ch, kulturinengelburg.ch

Nadja Sieger: Palace Biel / Bienne, 20 Uhr: Ursus & Nadeschkin mit Perlen, Freaks & Special guests. Ein Abend, der aus allen Nähten platzt, mit Patrik Cottet Moine, Värttinä, Duo Tr'Espace, Rebecca Carrington & Colin Griffiths-Brown, Viktor Kee, Jesko & Gennady (alle Angaben ohne Gewehr). Tour 29. August bis 5. Oktober 2007: Casinotheater Winterthur, National Bern, Kurtheater Baden, Theater de la Poste Visp, Palace Biel / Bienne, Schadausaal Thun, Rondo Pontresiona, Stadttheater Schaffhausen, Casino Zug, Casino Herisau, KKL Luzern, Schauspielhaus Basel, Volkshaus Zürich, Circus Krone München. ursusnadeschkin.ch.

Naphtaline: Aulaverein, Freizeit- und Kulturzentrum Reberhaus Bolligen, 20 Uhr: Naphtaline avec Joue contre Joue. Ein Erlebnis der besonderen Art. Die Produktionen dieser Gruppe basieren auf nonverbalem Theater, das sich auf die Körpersprache konzentriert. Der unausgesprochene Text ergibt sich durch die Vorstellungskraft des Zuschauers. Canevas de jeu: Colette Roy et Sandro Santoro. Mise en scène: Jean-Martin Moncéro. Images sonores: Studio Océan / Vincent Triponez, Jeu: Colette Roy, Sandro Santoro. Mitglieder 20 Franken, Nichtmitglieder 25 Franken, Studierende und Jugendliche 15 Franken. Tickets ab 31. August 2007: aulaverein.ch/avvorverkauf.htm. reberhaus.ch. aulaverein.ch. naphtaline.li.

Natalia Lopes: Théâtre du Pommier Neuchâtel: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Nicole Grédy: Théâtre du Pommier Neuchâtel: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Nicole Knuth: Millers Studio Zürich, Knuth und Tucek, «Auch das noch!». Wochengastspiel 11. bis 16. September 2007. millers-studio.ch, knuthundtucek.ch.

Nicole Langenegger, PhiloThea: Am etwas verspäteten KleinKunstTag im Kultur Raum Bronschhofen erst am Samstag, 15. September 2007: De chly Drache – ein mitreissendes Papier-Theater. Das Figurentheater «PhiloThea», Nicole Langenegger und Kathrin Tchenar, ist auf der Bühne im Kultur Raum Bronschhofen zu Gast. Diesen zwei Frauen reichen einige Papierrollen, um in die abenteuerliche Reise ins Drachenland einzutauchen. Sie zerknüllen, reissen und formen unbedrucktes Zeitungspapier und gestalten damit spielerisch Landschaften und Figuren. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, zieht alle in ihren Bann und verblüfft Gross und Klein. Ein kleiner, ungeduldiger Drache weiss nicht recht, was er spielen soll. Ein grosser Drache möchte endlich seine Zeitung lesen. Eine Schnecke, mit der Versteck spielen viel zu lange dauert, und die Zwillingsdrachen, die eigentlich gar nicht Schiff fahren wollten, sondern ... und schon befinden wir uns mitten im Geschehen. Eine spannende Geschichte über Freuden und Enttäuschungen auf der Suche nach einer Freundschaft, immer ganz nah am Leben der Kinder – und deren Eltern. Das heitere Theaterstück richtet sich an Kinder ab 4 Jahren und ist auch gute Unterhaltung für Erwachsene. philothea.ch, kulturraum.bronschhofen.ch.

Nicole Wiederkehr: Schlachthaus Theater Bern, 19 Uhr: Berner Permière Werkstatt für Zukunftsforschung: «The 10 Magic Boxes», 10 Mal «Kleinsttheater». Eine Hommage an die BühnenbildnerInnen von Matthias Schmid. Mit Magic Boxes von Luciano Andreani, Dirk Bonsma, Anti Frost, Kathrin Leuenberger, Serge Nyffeler, Matthias Schmid, Janine Thomet, Heidi-Jo Wenger, Nicole Wiederkehr, Renate Wünsch. Weiter zu besuchen am 14., 15., 19., 20., 21., 22., 27., 28., 29. September 2007 jeweils ab 19 Uhr. Eintritt frei. schlachthaus.ch.

Obviam Est: Teatro del Gatto Ascona, V° Festival internazionale di danza. Il gatto danza, con la partecipazione tra gli altri di: Cathy Sharp Dance Ensemble, Basilea, Joachim Schlömer, Germania, Danse abile, Ginevra, Beweggrund, Berna, Obviam Est, Ascona, Company Mafalda, Zurigo, Cie. Interface, Sion, Susana Reyes, Ecuador. teatrogatto.ch.

Olga Tucek: Millers Studio Zürich, Knuth und Tucek, «Auch das noch!». Wochengastspiel 11. bis 16. September 2007. millers-studio.ch, knuthundtucek.ch.

Olivier Carrel: Théâtre du Pommier Neuchâtel: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Olivier Nicola: Théâtre du Pommier Neuchâtel: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Pascal Dussex: Restaurant Niesen Kulm, Gastro & Kultur. The Making Of ... von und mit Les Trois Suisses. Regie: Christoph Moerikofer. Les Trois Suisses, Thomas Baumeister, Resli Burri, Pascal Dussex. Kostüme: Eva Karobath. Technik: Jürg Moser. lestroissuisses.ch.

Pascal Berney: Théâtre du Pommier Neuchâtel: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Pascale Buchser: Théâtre du Pommier Neuchâtel: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Patrick Frey: Casinotheater Winterthur, «Erfolg als Chance», eine Produktion des Casinotheaters Winterthur, 6. September bis 4. Oktober 2007, ein Stück von und mit Viktor Giacobbo, Mike Müller und Patrick Frey. Regie: Tom Ryser. Infos und Tickets casinotheater.ch.

Patrik Cottet Moine: Palace Biel / Bienne, 20 Uhr: Ursus & Nadeschkin mit Perlen, Freaks & Special guests. Ein Abend, der aus allen Nähten platzt, mit Patrik Cottet Moine, Värttinä, Duo Tr'Espace, Rebecca Carrington & Colin Griffiths-Brown, Viktor Kee, Jesko & Gennady (alle Angaben ohne Gewehr). Tour 29. August bis 5. Oktober 2007: Casinotheater Winterthur, National Bern, Kurtheater Baden, Theater de la Poste Visp, Palace Biel / Bienne, Schadausaal Thun, Rondo Pontresiona, Stadttheater Schaffhausen, Casino Zug, Casino Herisau, KKL Luzern, Schauspielhaus Basel, Volkshaus Zürich, Circus Krone München. ursusnadeschkin.ch.

Patrik Neuhaus: Schauwerk Das andere Theater Schaffhausen, 19 Uhr: Schweizer KleinKunstTag – Spielzeiteröffnung: Apéro, Spielplanpräsentation, Kurzprogamm «Absecklen wenn es Zeit ist» mit Pedro Lenz und Patrik Neuhaus. Schauwerk im Haberhaus Kulturklub Schaffhausen, Neustadt 51, Reservation +41 52 620 05 86. schauwerk.ch.

Pedro Lenz: Schauwerk Das andere Theater Schaffhausen, 19 Uhr: Schweizer KleinKunstTag – Spielzeiteröffnung: Apéro, Spielplanpräsentation, Kurzprogamm «Absecklen wenn es Zeit ist» mit Pedro Lenz und Patrik Neuhaus. Schauwerk im Haberhaus Kulturklub Schaffhausen, Neustadt 51, Reservation +41 52 620 05 86. schauwerk.ch.

Permis B: Stadtkeller Unterseen, 17 und 20 Uhr: Quirrlo (Stefan Maibach), der Gnom aus dem Märchenwald mit Gaukeleien, Zaubereien und Jonglagen. Permis B, Klezmermusik, Musik aus Südosteuropa und aus der eigenen Küche, mit Susanne Hirni, Anna Altmeier, Dominik Stauch, Roger Stiegler, Christian Fahrni. Sektor Oberland Rap, Simon Guggisberg und Eric Anderegg. Eintritt frei, Apéro, bei guter Witterung findet der Anlass auf dem Stadthausplatz statt.

PeRu: Tropfstei – Kulturraum ... am Märtplatz Ruswil – Kultur im Rottal, 20 Uhr. Schlag auf Schlag – mit Ruswiler Künstlern. PeRu – die 9-köpfige Perkussionsgruppe der Musikschule unter der Leitung von Martial Kuhn umrahmt mit ihrer konzertanten Darbietung die Lesung des Autors Martin Seewer. Spannung pur erwartet uns bei seinem Erstlingskrimi «Abkürzung ins Paradies». Satirisch sind seine Kurzgeschichten. Ein spannendes Hin und Her, geprägt von Präzision und Phantasie. Heiter und ernst, schnell und bedächtig, sarkastisch und besinnlich gehen Text und Musik aufeinander ein. Xylophon, Vibraphon, Pauken, Trommeln und improvisierte Rhythmusinstrumente vertragen sich bestens mit der mal spitzen, mal feinen Feder des Autors. Eintritt 15 / 10 Franken. Reservation Brillen-Paradies Renggli +41 41 495 30 01. tropfstei.ch.

Peter Honegger: Fauteuil Basel, 20 Uhr: Lorenz Keiser, das neue Kabarett-Programm «Affentheater». Regie: Peter Honegger. Infos und Vorverkauf: fauteuil.ch.

Peter Hunziker, Bänkelsänger: Schülervorstellungen auf dem Rathausplatz Thun, 9, 10, 11 Uhr – Mittelstufe: Bänkelsänger Peter Hunziker präsentiert unter dem Titel «Von Ritter Hugo zu Macky Messer» die Geschichte eines Ritters unter Einsatz von Bildertafeln und Leierkasten. Leute, höret die Geschichte ..., so lockte der Jahrmarktssänger von einst sein Publikum an, um ihm vom Bänkel herab von herzergreifenden Vorkommnissen zu berichten; es war die «Sensationspresse» der einfachen Leute. Anfang des 20. Jahrhunderts aber begannen namhafte Schriftsteller sich dieser publikumswirksamen Literaturgattung zu bemächtigen. Der Berner Bänkelsänger und Liedermacher Peter Hunziker arbeitet regelmässig mit Schulklassen, bringt die Jugendlichen mit seinen zahlreichen Drehorgeln, Leierkästen und Spieldosen zum Staunen und vermittelt anschaulich Musikgeschichte. Die Geschichte von Ritter Hugo wird mit Bildertafeln und Leierkasten präsentiert, wie vor 200 Jahren. Charmant und humorvoll führt er durch die Epochen der Drehorgelmusik. Seine Kommentare sind hintergründig, sein Humor ist schwarz und bittersüss wie dunkle Schokolade. Peter Hunziker ist seit vierzig Jahren Bänkelsänger mit Leib und Seele. Als einer der letzten dieser Spezies bereist er ganz Europa und bringt den Menschen Bänkellieder nahe. Mit seinem 40-Jahr-Jubiläumsprogramm für Erwachsene «Zwischen Stuhl und Bänkel» ist er momentan auf Tournée. Zum Schweizer KleinKunstTag meint Peter Hunziker: «Der 13. September, ein Glückstag für alle, die Kunst hautnah erleben wollen. Ich war von Anfang an dabei und finde die Idee super. Und Thun ist beispielhaft!». Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. baenkelsaenger.ch, kleinkunsttag-thun.ch.

Peter Niklaus, Oltner Kabarett-Tage: Nach 20 Jahren Pionier- und Führungsarbeit bei den Oltner Kabarett-Tagen übergibt Peter Niklaus den Stab weiter – an Claude Schoch. Zu diesem Anlass organisieren wir einen Kabarett- Überraschungsabend mit Gästen aus den verschiedensten Bereichen. Dieser Abend ist nur für Mitglieder der Gesellschaft Oltner Kabarett-Tage. kabarett.ch.

Pfannestil Chammer Sexdeet: Theater Ticino Wädenswil, 20.30 Uhr, Première mit dem neusten Programm vom Pfannestil Chammer Sexdeet «Selig (am Albis)». Res Wepfer, Gesang, Gitarre. Eva Marlin, Gesang, Cello. Lisa Gretler, Gesang, Piano. Niemand war irgendwo gewesen. Noch konnte jemand fortgehen. Niemand trieb sich herum, und niemand blieb wirklich. Niemand hatte etwas verpasst, noch hatte jemand etwas gefunden. Niemand hatte etwas dafür getan. Und niemand hatte etwas unterlassen. Alle waren sie selig (am Albis). Das Pfannestil Chammer Sexdeet hat sich als philanthropes Panoptikum einen Namen gemacht. Sein helvetischer Argwohn ist unterdessen Programm geworden. Behagliches Dafürhalten ist vom Tisch. Gut, dass der Tiegel verchromt ist. Willkommen in Es-Dur. Selig (am Albis) ist ein kunstvoller Mix zwischen abgründigem Blödsinn und ergreifender Komik. Schusslige Wahrheit und messerscharfe Entgleisung umkreisen herzvolles Ödland. Dazwischen bröselt karge Besinnung in unser sprödes Dasein: Ist besser mehr? Selig wird, wer vor dem eigenen Albis kehrt. pfannestil.ch, theater-ticino.ch.

PhiloThea: Am etwas verspäteten KleinKunstTag im Kultur Raum Bronschhofen erst am Samstag, 15. September 2007: De chly Drache – ein mitreissendes Papier-Theater. Das Figurentheater «PhiloThea», Nicole Langenegger und Kathrin Tchenar, ist auf der Bühne im Kultur Raum Bronschhofen zu Gast. Diesen zwei Frauen reichen einige Papierrollen, um in die abenteuerliche Reise ins Drachenland einzutauchen. Sie zerknüllen, reissen und formen unbedrucktes Zeitungspapier und gestalten damit spielerisch Landschaften und Figuren. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, zieht alle in ihren Bann und verblüfft Gross und Klein. Ein kleiner, ungeduldiger Drache weiss nicht recht, was er spielen soll. Ein grosser Drache möchte endlich seine Zeitung lesen. Eine Schnecke, mit der Versteck spielen viel zu lange dauert, und die Zwillingsdrachen, die eigentlich gar nicht Schiff fahren wollten, sondern ... und schon befinden wir uns mitten im Geschehen. Eine spannende Geschichte über Freuden und Enttäuschungen auf der Suche nach einer Freundschaft, immer ganz nah am Leben der Kinder – und deren Eltern. Das heitere Theaterstück richtet sich an Kinder ab 4 Jahren und ist auch gute Unterhaltung für Erwachsene. philothea.ch, kulturraum.bronschhofen.ch.

Pierre Cleitmann, Klezmer Pau Wau: Kellertheater «die Tonne», Marktgasse 19, Laupen, 20.15 Uhr : Klezmer Pau Wau mit «Wedding Days». Szenenbilder einer mehrtägigen jüdischen Hochzeit, mit feuriger und melancholischer Musik. Klezmer Pau Wau: Fred Singer (Klarinette, Gesang), Viktor Pantiouchenko (Bajan), Ivan Nestic (Kontrabass). Als Gast: Schauspieler Pierre Cleitmann, Paris. Vom amerikanischen Geiger Herman S. Shapiro stammen die Werke, welche die Gruppe Klezmer Pau Wau zusammen mit dem Schauspieler Pierre Cleitmann zu einem Kaleidoskop mit Bildern und Szenen einer mehrtägigen jüdischen Hochzeit verwebt. Feurig, heiss und sehnsüchtig kommt die Musik daher. Sie bringt uns Braut und Bräutigam, deren Träume, Ängste, Erwartungen, Tränen und Freuden näher. Wir nehmen mit Freunden Abschied vom Junggesellenleben und sind Gast am eigentlichen Hochzeitsfest, das sich über Tage hinzieht. Das ganze bunte, tragische Leben. Die Festgemeinde hat sich versammelt, Klezmer Pau Wau spielt auf, und der «Badchen» Pierre Cleitmann führt mit Witz durch den Abend, gibt Anekdoten wieder und ergänzt Wissenswertes zu den Begebenheiten einer jüdischen Hochzeit und den gesellschaftlichen Regeln. «... die ganze Tragödie des jüdischen Volkes fand Ausdruck in dieser expressiven Musik; jedes Fest der Freude und jeder Tag der Trauer und Unterdrückung ist in diesen Melodien verinnerlicht.» So lautete der Konzertbericht im «Courier Journal» von Louisville vom 29. Januar 1899. Nach weiteren, sehr erfolgreichen Konzerten erhielt Herman S. Shapiro 1902 die Gelegenheit, seine Werke im Verlag Hebrew Publishing Co. New York herauszugeben. Sie bilden den Ausgangspunkt für den Leckerbissen zum diesjährigen Schweizer KleinKunstTag, den «Wedding Days». Feiern Sie mit! Eintrittspreise 25 / 20 / 15 Franken. Vorverkauf Läubli Papeterie Laupen +41 31 747 99 80 (ab September). dietonne.ch (Kontaktperson: Ursula Reber), pauwau.ch (Kontaktperson: Lorenzetta Zaugg).

Puppentheater Marottino: Schon vor dem Schweizer KleinKunstTag, am Sonntag, 9. September 2007, 14 Uhr: Puppentheater Marottino an der Metzgergasse 7 Aarbon, Arboner Kulturtag: Blitzlichter - Ausschnitte aus dem Programm 2007 / 2008, Eintrittspreise: 10 Franken (Kinder und Erwachsene), Platzreservierung +41 71 446 22 78. puppentheater-marottino.ch.

Quirrlo, (Stefan Maibach): Stadtkeller Unterseen, 17 und 20 Uhr: Quirrlo (Stefan Maibach), der Gnom aus dem Märchenwald mit Gaukeleien, Zaubereien und Jonglagen. Permis B, Klezmermusik, Musik aus Südosteuropa und aus der eigenen Küche, mit Susanne Hirni, Anna Altmeier, Dominik Stauch, Roger Stiegler, Christian Fahrni. Sektor Oberland Rap, Simon Guggisberg und Eric Anderegg. Eintritt frei, Apéro, bei guter Witterung findet der Anlass auf dem Stadthausplatz statt.

Rafael Paneque, Risas y suspiros: Schülervorstellungen im Theater Alte Oele Thun, 9, 10, 11 Uhr – Mittelstufe / Oberstufe, Abends im Theater Alte Oele Thun, 20.00 bis 21.00 Uhr: Die Flamencotanz-Gruppe Rysas y suspiros – Lachen und Seufzen – ist mit drei Tänzerinnen, zwei Gitarristen und einem Sänger ein klassisches Flamenco-Ensemble. Zwischen andalusischer Tradition und origineller Innovation bringen Risas y suspiros eine kleine Flamenco-Show auf die Bühne, die farbig und fantasievoll ist und den Zuschauer mit sinnlichen und leidenschaftlichen Gesten, Farben, Klängen und Rhythmen verzaubert. Es tanzen Cornelia Semadeni, Dorotea Amargo, Brigitta la Pastelera, es spielen Antonio de Cádiz (Gitarre), Daniel Portmann (Gitarre, Perkussion) und es singt Rafael Paneque. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. flamenco-amargo.ch/auftritte.html, kleinkunsttag-thun.ch.

Ralf Schlatter: Kinotheater Rätia Thusis, 20.30 Uhr: Schön & Gut, «Das Kamel im Kreisel», poetisches und politisches Kabarett. Ab 19.30 Uhr Apéro von Gina Chiara. Dazu feine Klänge mit Georg Conradin, Panflöte, und Hanspeter Eberhard, Gitarre. schoenundgut.ch, kinothusis.ch.

Rebecca Carrington: Palace Biel / Bienne, 20 Uhr: Ursus & Nadeschkin mit Perlen, Freaks & Special guests. Ein Abend, der aus allen Nähten platzt, mit Patrik Cottet Moine, Värttinä, Duo Tr'Espace, Rebecca Carrington & Colin Griffiths-Brown, Viktor Kee, Jesko & Gennady (alle Angaben ohne Gewehr). Tour 29. August bis 5. Oktober 2007: Casinotheater Winterthur, National Bern, Kurtheater Baden, Theater de la Poste Visp, Palace Biel / Bienne, Schadausaal Thun, Rondo Pontresiona, Stadttheater Schaffhausen, Casino Zug, Casino Herisau, KKL Luzern, Schauspielhaus Basel, Volkshaus Zürich, Circus Krone München. ursusnadeschkin.ch.

Rémy Mentha, Ex / Ex Theater: Walzwerk Münchenstein, 20 Uhr, «Wäre da nicht Ida Kramer». Die aktuelle Theaterproduktion des Ex / Ex Theaters handelt von kämpferischen Arbeiterinnen und Arbeitern, von Patrons und anderen Working Class Heroes. Sie führt das Publikum durch die reizvolle Industrielandschaft des ehemaligen Walzwerkes in Münchenstein und lässt diese mit Poesie und Realitätsbezug nochmals richtig zum Leben erwecken. Geschickt wird der Beginn der Industrialisierung mit der jüngsten Vergangenheit und einem grössenwahnsinnigen Bauvorhaben verwoben, wobei die verschiedenen Geschichten zum Schluss überraschend zusammengesponnen werden. Eine Geschichtsstunde, ein Krimi und einige Liebesgeschichten. Ein Stück von: Sasha Mazzotti, Barbara Rettenmund, Heini Weber, Rémy Mentha, Bozena Civic, Fabienne Naegeli, Thomas Baumgartner. Spiel: Simone Haering, Samuel Kübler, Hansjörg Surer, Céline Wenger. 11., 13., 14., 22. September 2007, 20 Uhr, Derniere 23. September 2007, 18 Uhr. Geschlossene Vorstellungen und Schulklassen bis Ende September nach Absprache. Treffpunkt / Kasse: Crèperie FahrBar, Walzwerk Münchenstein. Anmeldung erforderlich, bitte reservieren Sie rechtzeitig, die Platzzahl ist beschränkt. SMS +41 77 428 27 02 oder walzwerk(at)exex.ch. Eintritt 25, vergünstigt 17 Franken, GönnerInnen 50 Franken. exex.ch.

Renate Wünsch: Schlachthaus Theater Bern, 19 Uhr: Berner Permière Werkstatt für Zukunftsforschung: «The 10 Magic Boxes», 10 Mal «Kleinsttheater». Eine Hommage an die BühnenbildnerInnen von Matthias Schmid. Mit Magic Boxes von Luciano Andreani, Dirk Bonsma, Anti Frost, Kathrin Leuenberger, Serge Nyffeler, Matthias Schmid, Janine Thomet, Heidi-Jo Wenger, Nicole Wiederkehr, Renate Wünsch. Weiter zu besuchen am 14., 15., 19., 20., 21., 22., 27., 28., 29. September 2007 jeweils ab 19 Uhr. Eintritt frei. schlachthaus.ch.

René Caldart: Maiers Raum von AlbisZ Zürich, 20 Uhr: René Caldart mit seinem Programm: «Säg schön Grüezi». In seinem neuen Programm schlüpft der Kabarettist René Caldart in die verschiedensten Rollen, um das Publikum mit dem meistgebrauchten Wort der Schweizer die Tücken und Eigenschaften unseres Landes etwas näher zu bringen. Vom traditionellen «Wurscht-Rädli» aus der Metzg auf dem Heimweg bis zur Cervelat-Prominenz – René Caldart parodiert alles. Ticket: 38 Franken, Vorverkauf tickets(at)maiers.ch. maiers.ch.

Resli Burri: Restaurant Niesen Kulm, Gastro & Kultur. The Making Of ... von und mit Les Trois Suisses. Regie: Christoph Moerikofer. Les Trois Suisses, Thomas Baumeister, Resli Burri, Pascal Dussex. Kostüme: Eva Karobath. Technik: Jürg Moser. lestroissuisses.ch.

Rest Risiko: Schülervorstellungen im Dachsaal des Restaurants Rathaus Thun, 9, 10, 11 Uhr – Oberstufe, Abends im Dachsaal des Restaurants Rathaus Thun, 20.00 bis 21.00 Uhr. Das in jeder Hinsicht grenzüberschreitende politische und gesellschaftskritische Kabarett Rest Risiko mit Schweizerisch-Deutscher Besetzung lädt zu seinem 9. Programm ein: «SOS – aufrecht untergehen». Das Rest Risiko vom Hochrhein scheut weder Abstieg, Absturz noch Untergang und zieht das Publikum mit in einen satirischen Sog zum Wahnsinn von Modetrends und politischen Missständen auf unserem Globus. Aufkommende Übelkeitsgefühle sind bei dieser kabarettistischen Kreuzfahrt durchaus erwünscht. Für die Zuschauer, denen das Wasser schliesslich bis zum Halse steht, bietet Rest Risiko als einzige Schwimmhilfe das Lachen an: über die Zustände auf dem sinkenden Schiff und über sich selbst. SOS – Schwimmen Oder Schlucken, SOS – Steuern Ohne Sinn, SOS – Schwob Odr Schwizzer, SOS – Schweig Oder Schwimm, SOS – Sinken Ohne Schiss … Das Vormittagsprogramm für die Oberstufe wird ein Potpourri schüler-spezifischer Sketche werden. An einer Lehrerkonferenz wird die neue Recht(s)-Schreibung im Klassenzimmer anhand des Huhns diskutiert, vor und nach der Pisa Studie, mit oder ohne Chemiepraktikum, aber jedenfalls gentechnologisch angereichert ... Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. kleinkunsttag-thun.ch.

Res Wepfer: Theater Ticino Wädenswil, 20.30 Uhr, Première mit dem neusten Programm vom Pfannestil Chammer Sexdeet «Selig (am Albis)». Res Wepfer, Gesang, Gitarre. Eva Marlin, Gesang, Cello. Lisa Gretler, Gesang, Piano. Niemand war irgendwo gewesen. Noch konnte jemand fortgehen. Niemand trieb sich herum, und niemand blieb wirklich. Niemand hatte etwas verpasst, noch hatte jemand etwas gefunden. Niemand hatte etwas dafür getan. Und niemand hatte etwas unterlassen. Alle waren sie selig (am Albis). Das Pfannestil Chammer Sexdeet hat sich als philanthropes Panoptikum einen Namen gemacht. Sein helvetischer Argwohn ist unterdessen Programm geworden. Behagliches Dafürhalten ist vom Tisch. Gut, dass der Tiegel verchromt ist. Willkommen in Es-Dur. Selig (am Albis) ist ein kunstvoller Mix zwischen abgründigem Blödsinn und ergreifender Komik. Schusslige Wahrheit und messerscharfe Entgleisung umkreisen herzvolles Ödland. Dazwischen bröselt karge Besinnung in unser sprödes Dasein: Ist besser mehr? Selig wird, wer vor dem eigenen Albis kehrt. pfannestil.ch, theater-ticino.ch.

Rigolo: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Donnerstag, 13., Freitag, 14., Samstag, 15. September 2007, jeweils 20 Uhr, das Wattwiler Ensemble Rigolo zeigt sein Programm «Tausendwasser» direkt vor dem Chössi-Theater. Für die ganze Familie. Keine Reservation, Eintritt frei, Kollekte, Dauer etwa 20 Minuten, Besuch der anschliessenden Vorstellung im Theater probemlos möglich. rigolo.ch, choessi.ch.

Risas y suspiros: Schülervorstellungen im Theater Alte Oele Thun, 9, 10, 11 Uhr – Mittelstufe / Oberstufe, Abends im Theater Alte Oele Thun, 20.00 bis 21.00 Uhr: Die Flamencotanz-Gruppe Rysas y suspiros – Lachen und Seufzen – ist mit drei Tänzerinnen, zwei Gitarristen und einem Sänger ein klassisches Flamenco-Ensemble. Zwischen andalusischer Tradition und origineller Innovation bringen Risas y suspiros eine kleine Flamenco-Show auf die Bühne, die farbig und fantasievoll ist und den Zuschauer mit sinnlichen und leidenschaftlichen Gesten, Farben, Klängen und Rhythmen verzaubert. Es tanzen Cornelia Semadeni, Dorotea Amargo, Brigitta la Pastelera, es spielen Antonio de Cádiz (Gitarre), Daniel Portmann (Gitarre, Perkussion) und es singt Rafael Paneque. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. flamenco-amargo.ch/auftritte.html, kleinkunsttag-thun.ch.

Rita Bührer Broccard: Schlosskeller Interlaken, 20.15 Uhr: KlaraHöchschti Zyt, Absurd-tragikomisches Einfraustrück. Reservation +41 33 822 35 16 ab September. klar-a.ch, schlosskeller.ch.

Roca Puppenbühne: Saal Kirchgemeindehaus Paulus, Scheuchzerstrasse 182, Zürich. Schon vor dem KleinKunstTag, am Mittwoch 12. September 2007, 15 Uhr, gastiert die Roca Puppenbühne, mit ihrem neuen Stück «Karneval der Tiere» in Zürich. Kein Vorverkauf; Eintrittspreis 8 Franken. puppenbuehne.ch.

Roca Puppenbühne: Atelier der Roca Puppenbühne, Hallwylstrasse 78, Zürich, 14 und 16 Uhr «Karneval der Tiere». Beschränkte Platzzahl. Zutritt nur mit reservierten Eintrittskarten. Reservation bitte über Telefon +41 44 241 02 32 oder einzigartig(at)freesurf.ch. puppenbuehne.ch.

Roger Stiegler, Permis B: Stadtkeller Unterseen, 17 und 20 Uhr: Quirrlo (Stefan Maibach), der Gnom aus dem Märchenwald mit Gaukeleien, Zaubereien und Jonglagen. Permis B, Klezmermusik, Musik aus Südosteuropa und aus der eigenen Küche, mit Susanne Hirni, Anna Altmeier, Dominik Stauch, Roger Stiegler, Christian Fahrni. Sektor Oberland Rap, Simon Guggisberg und Eric Anderegg. Eintritt frei, Apéro, bei guter Witterung findet der Anlass auf dem Stadthausplatz statt.

Rossi International: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Freitag, 21. September 2007, 20.15 Uhr, Rossi International, Musik für die Seele und die Tanzbeine. Tanzmusik zwischen Kitsch und Trash: Texmex, Zigan, Jazz & Rock, interpretiert mit Herz und Schmerz. Rossi International spielt Tanzmusik, die den Spagat zwischen Kitsch und Trash nicht als Kunststück, sondern als Herzensangelegenheit versteht. rossi-international.ch, choessi.ch.

Roswitha Dost: werdenberger kleintheater fabriggli Buchs, «Flüchtlingsgespräche» von Bertolt Brecht. Zwei seltsame Herren in der Bahnhofsbeiz. Sie kommen von weit her, aus dem Deutschland des Jahres 1941. Und dennoch sind sie auf merkwürdige Art unsere Zeitgenossen. Die Zeiten ändern sich, die Welt bleibt sich gleich. Spiel: Theater Klappsitz (Roswitha Dost, Bernd Rumpf). Regie: Bernd Rumpf. Beginn 20.00 Uhr. fabriggli.ch

Ruedi Vögeli: Cholechäller Niederlenz, 20.15 Uhr, «Agua fresca», Ruedi Vögeli und Stephan Hunziker, Gitarrenduo. Poetische, luftig-leichte und lustvolle Reise durch die musikalischen Welten des Tango, Flamenco, Jazz und Bossa Nova. zik.5037.ch/aguafresca, pro5702.ch.

Saein Shim: Théâtre Sévelin 36 Lausanne: Nous accueillerons la Compagnie Linga en résidence de création (du 3 septembre au 27 septembre 2007). Le 13 septembre sera alors un jour de répétition pour la Compagnie Linga. Les représentations prendront place à l'ouverture du Festival international de danse de Lausanne, les 26 et 27 septembre 2007, au Théâtre Sévelin 36: Compagnie Linga (CH) – création 2007 – première les mercredi 26 septembre et jeudi 27 septembre 2007, 20.30 heures, Théâtre Sévelin 36. Création 2007: Malaise d'une société matérialiste qui assimile la bonne vie à une vie d'abondance: plus vite, plus grand, plus loin ..., nous sommes tous contaminés, malades d'hyper vitesse, syndrome dominant du XXIe siècle. Un an après La Kitchen, production qui mettait en scène les «dérapages» relationnels, et deux ans après Emballe-moi, qui s'attaquait à la société de consommation et à sa machine de séduction, la Compagnie Linga s'interroge sur notre relation – conflictuelle – au temps et livre son regard sur un problème d'une société qui ne se donne plus de limites. Fondée par Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo en 1992, la Compagnie Linga est en résidence permanente à l'Octogone (Théâtre de Pully). Idée et chorégraphie Katarzyna Gdaniec et Marco Cantalupo avec la collaboration des interprètes Anna Basti, Elodie Boulet, Johana Cessiecq, Gérald Durand, Ai Koyama, Giacomo Milli, Martin Roehrich, Saein Shim Lumière Bert De Raeymaecker. linga.ch, theatresevelin36.ch.

Samuel Kübler, Ex / Ex Theater: Walzwerk Münchenstein, 20 Uhr, «Wäre da nicht Ida Kramer». Die aktuelle Theaterproduktion des Ex / Ex Theaters handelt von kämpferischen Arbeiterinnen und Arbeitern, von Patrons und anderen Working Class Heroes. Sie führt das Publikum durch die reizvolle Industrielandschaft des ehemaligen Walzwerkes in Münchenstein und lässt diese mit Poesie und Realitätsbezug nochmals richtig zum Leben erwecken. Geschickt wird der Beginn der Industrialisierung mit der jüngsten Vergangenheit und einem grössenwahnsinnigen Bauvorhaben verwoben, wobei die verschiedenen Geschichten zum Schluss überraschend zusammengesponnen werden. Eine Geschichtsstunde, ein Krimi und einige Liebesgeschichten. Ein Stück von: Sasha Mazzotti, Barbara Rettenmund, Heini Weber, Rémy Mentha, Bozena Civic, Fabienne Naegeli, Thomas Baumgartner. Spiel: Simone Haering, Samuel Kübler, Hansjörg Surer, Céline Wenger. 11., 13., 14., 22. September 2007, 20 Uhr, Derniere 23. September 2007, 18 Uhr. Geschlossene Vorstellungen und Schulklassen bis Ende September nach Absprache. Treffpunkt / Kasse: Crèperie FahrBar, Walzwerk Münchenstein. Anmeldung erforderlich, bitte reservieren Sie rechtzeitig, die Platzzahl ist beschränkt. SMS +41 77 428 27 02 oder walzwerk(at)exex.ch. Eintritt 25, vergünstigt 17 Franken, GönnerInnen 50 Franken. exex.ch.

Samuel Sommer: Kellertheater Murten, Kultur im Beauliepark (KiB), 20.15 Uhr, Abendkasse und Bar ab 19.30 Uhr: «Gegenwind» – Samuel Sommer. Der Pantomime macht sich nicht nur das gesprochenen Wort zu eigen, er ist ganz besonders sensibel für Luftveränderungen: Als Wind-Fang fängt er auf, welche Brisen in unserer Gesellschaft aufkommen, spürt, wo sich hinter linden Lüftchen Stickiges staut und enttarnt Diejenigen, welche klammheimlich in die Windhose steigen. Vor Kicherböen und Begeisterungsstürmen sei vorsorglich gewarnt! Reservationen: Altstadtbuchhandlung Murten, +41 26 670 57 77. kellertheatermurten.ch.

Sandro Santoro: Aulaverein, Freizeit- und Kulturzentrum Reberhaus Bolligen, 20 Uhr: Naphtaline avec Joue contre Joue. Ein Erlebnis der besonderen Art. Die Produktionen dieser Gruppe basieren auf nonverbalem Theater, das sich auf die Körpersprache konzentriert. Der unausgesprochene Text ergibt sich durch die Vorstellungskraft des Zuschauers. Canevas de jeu: Colette Roy et Sandro Santoro. Mise en scène: Jean-Martin Moncéro. Images sonores: Studio Océan / Vincent Triponez, Jeu: Colette Roy, Sandro Santoro. Mitglieder 20 Franken, Nichtmitglieder 25 Franken, Studierende und Jugendliche 15 Franken. Tickets ab 31. August 2007: aulaverein.ch/avvorverkauf.htm. reberhaus.ch. aulaverein.ch. naphtaline.li.

Sasha Mazzotti, Ex / Ex Theater: Walzwerk Münchenstein, 20 Uhr, «Wäre da nicht Ida Kramer». Die aktuelle Theaterproduktion des Ex / Ex Theaters handelt von kämpferischen Arbeiterinnen und Arbeitern, von Patrons und anderen Working Class Heroes. Sie führt das Publikum durch die reizvolle Industrielandschaft des ehemaligen Walzwerkes in Münchenstein und lässt diese mit Poesie und Realitätsbezug nochmals richtig zum Leben erwecken. Geschickt wird der Beginn der Industrialisierung mit der jüngsten Vergangenheit und einem grössenwahnsinnigen Bauvorhaben verwoben, wobei die verschiedenen Geschichten zum Schluss überraschend zusammengesponnen werden. Eine Geschichtsstunde, ein Krimi und einige Liebesgeschichten. Ein Stück von: Sasha Mazzotti, Barbara Rettenmund, Heini Weber, Rémy Mentha, Bozena Civic, Fabienne Naegeli, Thomas Baumgartner. Spiel: Simone Haering, Samuel Kübler, Hansjörg Surer, Céline Wenger. 11., 13., 14., 22. September 2007, 20 Uhr, Derniere 23. September 2007, 18 Uhr. Geschlossene Vorstellungen und Schulklassen bis Ende September nach Absprache. Treffpunkt / Kasse: Crèperie FahrBar, Walzwerk Münchenstein. Anmeldung erforderlich, bitte reservieren Sie rechtzeitig, die Platzzahl ist beschränkt. SMS +41 77 428 27 02 oder walzwerk(at)exex.ch. Eintritt 25, vergünstigt 17 Franken, GönnerInnen 50 Franken. exex.ch.

Schön & Gut: Kinotheater Rätia Thusis, 20.30 Uhr, «Das Kamel im Kreisel», poetisches und politisches Kabarett. Ab 19.30 Uhr Apéro von Gina Chiara. Dazu feine Klänge mit Georg Conradin, Panflöte, und Hanspeter Eberhard, Gitarre. schoenundgut.ch, kinothusis.ch

S-E-I-N: Kultur in Engelburg, Alte Turnhalle Engelburg, 20.15 Uhr: Saisonstart mit S-E-I-N, Barlieder von Musu Meyer. Speziell an diesem Tag ist der Eintrittspreis von 13 Franken (als Bezug auf den 13. September). s-e-i-n.ch, kulturinengelburg.ch

Sektor Oberland Rap: Stadtkeller Unterseen, 17 und 20 Uhr: Quirrlo (Stefan Maibach), der Gnom aus dem Märchenwald mit Gaukeleien, Zaubereien und Jonglagen. Permis B, Klezmermusik, Musik aus Südosteuropa und aus der eigenen Küche, mit Susanne Hirni, Anna Altmeier, Dominik Stauch, Roger Stiegler, Christian Fahrni. Sektor Oberland Rap, Simon Guggisberg und Eric Anderegg. Eintritt frei, Apéro, bei guter Witterung findet der Anlass auf dem Stadthausplatz statt.

Serge Nyffeler: Schlachthaus Theater Bern, 19 Uhr: Berner Permière Werkstatt für Zukunftsforschung: «The 10 Magic Boxes», 10 Mal «Kleinsttheater». Eine Hommage an die BühnenbildnerInnen von Matthias Schmid. Mit Magic Boxes von Luciano Andreani, Dirk Bonsma, Anti Frost, Kathrin Leuenberger, Serge Nyffeler, Matthias Schmid, Janine Thomet, Heidi-Jo Wenger, Nicole Wiederkehr, Renate Wünsch. Weiter zu besuchen am 14., 15., 19., 20., 21., 22., 27., 28., 29. September 2007 jeweils ab 19 Uhr. Eintritt frei. schlachthaus.ch.

Silvia Jost: Berner Puppen Theater, 20.15 Uhr: Commedia d'Amore, ein Theaterstück über die schönste Nebensache der Welt, von und mit Andreas Berger, Regie Silvia Jost. Luca, ein junger Adliger, liebt die schöne Beatrice. Aber selbst sein Einsatz als Barde kann sie nicht auf ihn aufmerksam machen, die sie ganz und gar von Leonardo di Caprio schwärmt. Amor, der Liebesengel, erhält nun den Auftrag, mit seinem Liebespfeil in Beatrices Herz zu treffen, so dass sie die Lucas Liebe erwidert. Aber gerade, als er seinen Pfeil abschiessen will, wird er vom Hund Eros so gestört, dass er nicht Luca, sondern den alten reichen Signore Gola di Gallo trifft. Dieser verliebt sich augenblicklich in Beatrice und möchte sie heiraten. So nehmen die Verwicklungen ihren Lauf. Uraufführung Donnerstag, 6. September 2007, 20.15 Uhr, weitere Vorstellungen Freitag, 7. bis Sonntag, 16. September 2007, Vorstellungszeiten Dienstag bis Samstag 20.15 Uhr, Sonntag 17.00 Uhr. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsgasse 31, Bern, Information / Reservationen (ab 3. September 2007) +41 76 582 51 46 (auch SMS), jostundberger.ch, berner-puppentheater.ch.

Simon Enzler: Kellertheater Brig, «Wedeschegg». www.bretterwelt.ch, www.kellertheater.ch.

Simone Haering, Ex / Ex Theater: Walzwerk Münchenstein, 20 Uhr, «Wäre da nicht Ida Kramer». Die aktuelle Theaterproduktion des Ex / Ex Theaters handelt von kämpferischen Arbeiterinnen und Arbeitern, von Patrons und anderen Working Class Heroes. Sie führt das Publikum durch die reizvolle Industrielandschaft des ehemaligen Walzwerkes in Münchenstein und lässt diese mit Poesie und Realitätsbezug nochmals richtig zum Leben erwecken. Geschickt wird der Beginn der Industrialisierung mit der jüngsten Vergangenheit und einem grössenwahnsinnigen Bauvorhaben verwoben, wobei die verschiedenen Geschichten zum Schluss überraschend zusammengesponnen werden. Eine Geschichtsstunde, ein Krimi und einige Liebesgeschichten. Ein Stück von: Sasha Mazzotti, Barbara Rettenmund, Heini Weber, Rémy Mentha, Bozena Civic, Fabienne Naegeli, Thomas Baumgartner. Spiel: Simone Haering, Samuel Kübler, Hansjörg Surer, Céline Wenger. 11., 13., 14., 22. September 2007, 20 Uhr, Derniere 23. September 2007, 18 Uhr. Geschlossene Vorstellungen und Schulklassen bis Ende September nach Absprache. Treffpunkt / Kasse: Crèperie FahrBar, Walzwerk Münchenstein. Anmeldung erforderlich, bitte reservieren Sie rechtzeitig, die Platzzahl ist beschränkt. SMS +41 77 428 27 02 oder walzwerk(at)exex.ch. Eintritt 25, vergünstigt 17 Franken, GönnerInnen 50 Franken. exex.ch.

Simon Guggisberg, Sektor Oberland Rap: Stadtkeller Unterseen, 17 und 20 Uhr: Quirrlo (Stefan Maibach), der Gnom aus dem Märchenwald mit Gaukeleien, Zaubereien und Jonglagen. Permis B, Klezmermusik, Musik aus Südosteuropa und aus der eigenen Küche, mit Susanne Hirni, Anna Altmeier, Dominik Stauch, Roger Stiegler, Christian Fahrni. Sektor Oberland Rap, Simon Guggisberg und Eric Anderegg. Eintritt frei, Apéro, bei guter Witterung findet der Anlass auf dem Stadthausplatz statt.

S.M.S.Strange Music Symphony mit der Microband: Schülervorstellungen in der Café Bar Mokka Thun, 9, 10, 11 Uhr – Unterstufe / Mittelstufe, Abends im Theater Alte Oele Thun, 21.30 bis 22.30 Uhr: S.M.S – Strange Music Symphony. Luca Domenicali und Danilo Maggio aus Italien sind nicht nur Komödianten erster Klasse, sondern auch virtuose Musiker, die mit spielerischer Leichtigkeit und witziger Improvisation auf den verschiedensten, auch ungewöhnlich modifizierten Instrumenten, als Sympathieträger clownesker Italianità jedes Publikum begeistern. Mit viel Ideenreichtum in der Art der Darstellung, aber auch im originellen Umgang mit ihren kuriosen und doch klassischen Instrumenten wirken sie mal feinsinnig, mal verschmitzt, bald liebreizend zart und dann wieder ausgeflippt und kraftvoll. Sie sind sozusagen die Marx-Brothers der Musikclownerie. Nach «Woom Woom Woom!» mit Hunderten von Vorstellungen in ganz Europa kommt S.M.S – Strange Music Symphony: eine «Symphonia Allegra» mit den verrücktesten Interpretationen, die alle Musikstile zu bedienen weiss, von Rossini über Jethro Tull, Astor Piazzolla, Bach, Beethoven, Belafonte, Strauss und Santana bis zu Paolo Conte. Unsichtbare Bogen streichen die Geigen, Gitarren verwandeln sich, Flöten erscheinen aus dem Nichts ... Eine unaufhaltsame Flut an klassischer Musik-Comedy und clownesk-ironisierender Commedia dell àrte mit viel Erfindergeist und lauter frechen Gags. Vorverkauf ab Mitte August im Warenhaus Schaufelberger Thun. microband.it, kleinkunsttag-thun.ch.

Sounds of India: Tanz- und Musikstudio MorgenAbendLandBern, aus platztechnischen Gründen halt erst am Tag danach, Freitag 14. September 2007, 20.30 Uhr, in Zusammenarbeit mit Musik der Welt in Bern, Dhrupad-Konzert mit Ashish Sankrityayan. Ashish Sankrityayan studierte Dhrupad bei den bekanntesten Alt-meistern der Dagar-Tradition, Ustad Fariduddin, Sayeeduddin und Fahimuddin Dagar. Sein Gesang verweist hör- und spürbar auf die spirituelle Herkunft des Dhrupad im Nada Yoga hin. In ihm verweben sich Meditation, Poesie sowie musikalischer Intellekt zu einer Dichte, die der Raga-Interpretation ihre für den Dhrupad typische Magie verleiht. Eintritt 30 Franken, reduziert 23 Franken, Reservation info(at)morgenabendland.ch, +41 31 381 34 84, Könizstrasse 19a, 3008 Bern, 2 Minuten ab Loryplatz, Bus Nr. 17,13,14. morgenabendland.ch.

Stahlbergerheuss: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Samstag, 22. September 2007, 20.15 Uhr, Stahlbergerheuss, neues Programm «Im Schilf». Stahlbergerheuss präsentieren zum zweiten Mal Musik und Mechanik. stahlbergerheuss.ch, choessi.ch.

Stefan Heuss, Stahlbergerheuss: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Samstag, 22. September 2007, 20.15 Uhr, Stahlbergerheuss, neues Programm «Im Schilf». Stahlbergerheuss präsentieren zum zweiten Mal Musik und Mechanik. www.stahlbergerheuss.ch, www.choessi.ch.

Stefan Maibach, Quirrlo: Stadtkeller Unterseen, 17 und 20 Uhr: Quirrlo (Stefan Maibach), der Gnom aus dem Märchenwald mit Gaukeleien, Zaubereien und Jonglagen. Permis B, Klezmermusik, Musik aus Südosteuropa und aus der eigenen Küche, mit Susanne Hirni, Anna Altmeier, Dominik Stauch, Roger Stiegler, Christian Fahrni. Sektor Oberland Rap, Simon Guggisberg und Eric Anderegg. Eintritt frei, Apéro, bei guter Witterung findet der Anlass auf dem Stadthausplatz statt.

Stephan Hunziker: Cholechäller Niederlenz, 20.15 Uhr, «Agua fresca», Ruedi Vögeli und Stephan Hunziker, Gitarrenduo. Poetische, luftig-leichte und lustvolle Reise durch die musikalischen Welten des Tango, Flamenco, Jazz und Bossa Nova. zik.5037.ch/aguafresca, pro5702.ch.

Stiller Has: Kultur an der KKS in Schwyz, 20.15 Uhr, Aula Kantonsschule Kollegium Schwyz: Stiller Has mit seinem Programm «Geisterbahn». stillerhas.chkks.ch.

Stimmhorn: Chössi-Theater Lichtensteig. Statt eines Schweizer KleinKunstTags grad eine ganze Chössi-KleinKunstWoche. Mittwoch, 19. September 2007, 20.15 Uhr, Stimmhorn. Stimmhorn sind Grenzgänger in der helvetischen Klangtopographie und begeistern mit aussergwöhnlichen Konzerten und Klängen. stimmhorn.ch, choessi.ch.

Sun-Hye Hur: Théâtre Sévelin 36 Lausanne, de 19.30 à 21 heures: Nous organisons un cours de Danse & Yoga avec Sun-Hye Hur (interprète de la Compagnie Philippe Saire) associe danse et yoga. Dans ses cours, Sun-Hye Hur utilise le yoga comme une préparation et une mise en condition du corps pour pouvoir ensuite danser et improviser. Tous niveaux. Cargo 103, Centre lausannois de danse contemporaine – CLDC, 103, rue de Genève, Lausanne, accès Gare de Sébeillon, quai no. 18, 2ème étage, bus ligne no. 18, arrêt Couchirard, téléphone +41 21 620 00 11, télécopie +41 21 620 00 19, info(at)theatresevelin36.ch, cargo103.ch, theatresevelin36.ch.

Supermoderator: Theater La Fourni Luzern, Poetry Slam, Start etwa 21 Uhr. Moderator: Supermoderator Dottore Antonio Superbuffo Caradonna. supermoderator.ch, lafourmi.ch

Susana Reyes: Teatro del Gatto Ascona, V° Festival internazionale di danza. Il gatto danza, con la partecipazione tra gli altri di: Cathy Sharp Dance Ensemble, Basilea, Joachim Schlömer, Germania, Danse abile, Ginevra, Beweggrund, Berna, Obviam Est, Ascona, Company Mafalda, Zurigo, Cie. Interface, Sion, Susana Reyes, Ecuador. teatrogatto.ch.

Susanna Fluri: Somehuus Sursee: Arbeitsmarktliche Satire, von und mit Susanna Fluri. Auch dieses Jahr gehen wir am KleinKunstTag «näher dran!» und geben all Jenen eine Chance, welche gerne mal öffentlich auftreten möchten. Ob Musik, Kabarett, Tanz, Zauberei – alle Produktionen sind willkommen. Je nach Nachfrage kann zwischen 10 und 20 Minuten gespielt werden. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit den «Stars von Morgen». Anfragen und Anmeldungen bei gabi.bucher(at)somehuus.ch. Die Bar im Foyer des Somehuus ist ab 19 Uhr geöffnet. susannafluri.ch, somehuus.ch.

Susanne Hirni, Permis B: Stadtkeller Unterseen, 17 und 20 Uhr: Quirrlo (Stefan Maibach), der Gnom aus dem Märchenwald mit Gaukeleien, Zaubereien und Jonglagen. Permis B, Klezmermusik, Musik aus Südosteuropa und aus der eigenen Küche, mit Susanne Hirni, Anna Altmeier, Dominik Stauch, Roger Stiegler, Christian Fahrni. Sektor Oberland Rap, Simon Guggisberg und Eric Anderegg. Eintritt frei, Apéro, bei guter Witterung findet der Anlass auf dem Stadthausplatz statt.

Teatro del Chiodo: Grosser Festsaal Messe Basel, Galaprogramm, Tagung der Treuhand-Kammer, geschlossene Vorstellung. thomaslorenzo.ch.

Theater aber Bitte: Sandsteinhöhlen im Liebeggerwald Gränichen, 20.30 Uhr: Freilichttheater «Höhlendämmerung».  theateraberbitte.ch

Theater Klappsitz: werdenberger kleintheater fabriggli Buchs, «Flüchtlingsgespräche» von Bertolt Brecht. Zwei seltsame Herren in der Bahnhofsbeiz. Sie kommen von weit her, aus dem Deutschland des Jahres 1941. Und dennoch sind sie auf merkwürdige Art unsere Zeitgenossen. Die Zeiten ändern sich, die Welt bleibt sich gleich. Spiel: Theater Klappsitz (Roswitha Dost, Bernd Rumpf). Regie: Bernd Rumpf. Beginn 20.00 Uhr. fabriggli.ch

Theaterpack Oberentfelden: Kellertheater Dietikon, 20.15 Uhr, «Reigen» von Arthur Schnitzler. Ein Lesetheater mit dem Theaterpack Oberentfelden. Wegen «Unsittlichkeit» wurde der Reigen zensuriert, dann aus Mutlosigkeit nicht verlegt. In den zwanziger Jahren wurden Aufführungen durch Gewalt beendet, Skandale begleiteten dieses Stück. Modellhaft und mit Leichtigkeit werden alle möglichen Spielarten der Verführung und des Flirts, der Treue und des Betrugs vorgeführt. Trotz des Hunder-Jahre-Jubiläums der ersten Aufführung hat das Stück nichts von seiner grossen Ironie und dem Witz verloren. Schnitzler (1862 – 1931) gilt als einer der bedeutendsten Erzähler und Dramatiker der Moderne. 25 / 20 Franken. theaterdietikon.ch

Théâtre les Montreurs d'Images: Théâtre les Montreurs d'Images et Invités, à 21 heures au Bois de la Bâtie dans le chapiteau de la compagnie à Genève – anniversaire 30 ans: Nouvelle création «Novecento: Pianiste», mise en scène Monique Décosterd. Restaurant culturel Les deux portes de 18  à 24 heures. Exposition permanente des archives du théâtre les montreurs d'images. Prix des places: 35 francs, 30 francs. Renseignements, réservations +41 22 328 27 31, theatre(at)montreursdimages.ch, montreursdimages.ch.

Thomas Baumeister: Restaurant Niesen Kulm, Gastro & Kultur. The Making Of ... von und mit Les Trois Suisses. Regie: Christoph Moerikofer. Les Trois Suisses, Thomas Baumeister, Resli Burri, Pascal Dussex. Kostüme: Eva Karobath. Technik: Jürg Moser. lestroissuisses.ch.

Thomas Baumgartner, Ex / Ex Theater: Walzwerk Münchenstein, 20 Uhr, «Wäre da nicht Ida Kramer». Die aktuelle Theaterproduktion des Ex / Ex Theaters handelt von kämpferischen Arbeiterinnen und Arbeitern, von Patrons und anderen Working Class Heroes. Sie führt das Publikum durch die reizvolle Industrielandschaft des ehemaligen Walzwerkes in Münchenstein und lässt diese mit Poesie und Realitätsbezug nochmals richtig zum Leben erwecken. Geschickt wird der Beginn der Industrialisierung mit der jüngsten Vergangenheit und einem grössenwahnsinnigen Bauvorhaben verwoben, wobei die verschiedenen Geschichten zum Schluss überraschend zusammengesponnen werden. Eine Geschichtsstunde, ein Krimi und einige Liebesgeschichten. Ein Stück von: Sasha Mazzotti, Barbara Rettenmund, Heini Weber, Rémy Mentha, Bozena Civic, Fabienne Naegeli, Thomas Baumgartner. Spiel: Simone Haering, Samuel Kübler, Hansjörg Surer, Céline Wenger. 11., 13., 14., 22. September 2007, 20 Uhr, Derniere 23. September 2007, 18 Uhr. Geschlossene Vorstellungen und Schulklassen bis Ende September nach Absprache. Treffpunkt / Kasse: Crèperie FahrBar, Walzwerk Münchenstein. Anmeldung erforderlich, bitte reservieren Sie rechtzeitig, die Platzzahl ist beschränkt. SMS +41 77 428 27 02 oder walzwerk(at)exex.ch. Eintritt 25, vergünstigt 17 Franken, GönnerInnen 50 Franken. exex.ch.

Thomas Usteri, Teatro del Chiodo: Grosser Festsaal Messe Basel, Galaprogramm, Tagung der Treuhand-Kammer, geschlossene Vorstellung. thomaslorenzo.ch.

Tom Ryser: Casinotheater Winterthur, «Erfolg als Chance», eine Produktion des Casinotheaters Winterthur, 6. September bis 4. Oktober 2007, ein Stück von und mit Viktor Giacobbo, Mike Müller und Patrick Frey. Regie: Tom Ryser. Infos und Tickets casinotheater.ch.

Tr'Espace: Palace Biel / Bienne, 20 Uhr: Ursus & Nadeschkin mit Perlen, Freaks & Special guests. Ein Abend, der aus allen Nähten platzt, mit Patrik Cottet Moine, Värttinä, Duo Tr'Espace, Rebecca Carrington & Colin Griffiths-Brown, Viktor Kee, Jesko & Gennady (alle Angaben ohne Gewehr). Tour 29. August bis 5. Oktober 2007: Casinotheater Winterthur, National Bern, Kurtheater Baden, Theater de la Poste Visp, Palace Biel / Bienne, Schadausaal Thun, Rondo Pontresiona, Stadttheater Schaffhausen, Casino Zug, Casino Herisau, KKL Luzern, Schauspielhaus Basel, Volkshaus Zürich, Circus Krone München. ursusnadeschkin.ch.

Trice: Am etwas verspäteten KleinKunstTag der Kultur- und Bibliothekskommission Bassersdorf am Samstag, 15. September 2007, 10.30 bis 17 Uhr: Festival Mondial mit Teilnehmern aus verschiedenen Kulturen unter freiem Himmel, Klotenerstrasse 1, beim Kreisel, Bassersdorf ZH. Verschiedene in Bassersdorf und Umgebung angesiedelte kulturelle Vereine und Gruppen organisieren mit der Kultur- und Bibliothekskommission Bassersdorf zusammen ein multikulturelles Fest. Tanz, Gesang, Show und Kulinarik sind nur ein kleiner Bestandteil des Festivals. Zum Programm gehören: Balkanmusik mit Merákia, Auftritt der Band Trice, internationale Modeschau, schweizerische und türkische Volkstänze, italienisches Kindertheater, orientalischer Tanz, Jodel und Alphorn, öffentliche Vorführungen in der Schmitte, thailändisches Gemüseschnitzen, Origami, chinesisches Schriftenmalen, Märchenerzählerin, Hennamalen und Harzöpfchenflechten für Kinder. Lassen Sie sich von der Vielfältigkeit verschiedener Traditionen in Bassersdorf begeistern.

Ursus & Nadeschkin: Palace Biel / Bienne, 20 Uhr: Ursus & Nadeschkin mit Perlen, Freaks & Special guests. Ein Abend, der aus allen Nähten platzt, mit Patrik Cottet Moine, Värttinä, Duo Tr'Espace, Rebecca Carrington & Colin Griffiths-Brown, Viktor Kee, Jesko & Gennady (alle Angaben ohne Gewehr). Tour 29. August bis 5. Oktober 2007: Casinotheater Winterthur, National Bern, Kurtheater Baden, Theater de la Poste Visp, Palace Biel / Bienne, Schadausaal Thun, Rondo Pontresiona, Stadttheater Schaffhausen, Casino Zug, Casino Herisau, KKL Luzern, Schauspielhaus Basel, Volkshaus Zürich, Circus Krone München. ursusnadeschkin.ch.

Urs Wehrli: Palace Biel / Bienne, 20 Uhr: Ursus & Nadeschkin mit Perlen, Freaks & Special guests. Ein Abend, der aus allen Nähten platzt, mit Patrik Cottet Moine, Värttinä, Duo Tr'Espace, Rebecca Carrington & Colin Griffiths-Brown, Viktor Kee, Jesko & Gennady (alle Angaben ohne Gewehr). Tour 29. August bis 5. Oktober 2007: Casinotheater Winterthur, National Bern, Kurtheater Baden, Theater de la Poste Visp, Palace Biel / Bienne, Schadausaal Thun, Rondo Pontresiona, Stadttheater Schaffhausen, Casino Zug, Casino Herisau, KKL Luzern, Schauspielhaus Basel, Volkshaus Zürich, Circus Krone München. ursusnadeschkin.ch.

Valérie Poirier: Théâtre du Pommier Neuchâtel: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Vali Meyer: Burgbachkeller Zug, 20.30 Uhr. Mit seinem Soloprogramm – er besticht nicht nur durch sein Bassspiel, sondern verblüfft immer wieder mit seinen Vokalinterpretationen, sei es Bluesgesang, Scat, oder – wie ein Kritiker einmal schrieb – die perfekte Imitation eines ganzen Batucada- Orchesters. Bis jetzt war Vali Meyer immer als Kontrabassist mit Hänsche Weiss unterwegs. Vorverkauf über +41 41 729 05 05. burgbachkeller.ch.

Varietäter: Meck à Frick, Schweizer KleinKunstTag mit kleiner Verspätung, aber trotzdem KleinKunst. Am Samstag, 15. September 2007, spielen im Meck à Frick die «Varietäter». Die beiden Künstlerinnen Kathrin Fischer und Debora Wyss Grandjean spielen ihr Stück «HomeSweetHome». Mit viel Komik, Bewegung und Absurdität erzählen die Varietäter die Geschichte der Nachbarinnen Martha und Simone. Konflikt vorprogrammiert. Das Stück ist sozialkritisch, wirkt aber durch die überspitzte Art der Umsetzung und durch die zahlreichen choreografischen Elemnte leicht und energievoll. Innert Sekunden wechseln die Schauspielerinnen von einer Rolle in die Nächste, präzise und ausdrucksstark. Beeindruckend ist, wie die Varietäter aus einem Minimum an Hilfsmitteln ein Maximum an Bilderreichtum, Gefühlen und Kraft hervorbringen. Eintritt 25 /15 Franken.Meck à Frick, Geissgasse 17, CH-5070 Frick. varietaeter.ch, meck.ch.

Värttinä: Palace Biel / Bienne, 20 Uhr: Ursus & Nadeschkin mit Perlen, Freaks & Special guests. Ein Abend, der aus allen Nähten platzt, mit Patrik Cottet Moine, Värttinä, Duo Tr'Espace, Rebecca Carrington & Colin Griffiths-Brown, Viktor Kee, Jesko & Gennady (alle Angaben ohne Gewehr). Tour 29. August bis 5. Oktober 2007: Casinotheater Winterthur, National Bern, Kurtheater Baden, Theater de la Poste Visp, Palace Biel / Bienne, Schadausaal Thun, Rondo Pontresiona, Stadttheater Schaffhausen, Casino Zug, Casino Herisau, KKL Luzern, Schauspielhaus Basel, Volkshaus Zürich, Circus Krone München. ursusnadeschkin.ch.

Viktor Giacobbo: Casinotheater Winterthur, «Erfolg als Chance», eine Produktion des Casinotheaters Winterthur, 6. September bis 4. Oktober 2007, ein Stück von und mit Viktor Giacobbo, Mike Müller und Patrick Frey. Regie: Tom Ryser. Infos und Tickets casinotheater.ch.

Viktor Kee: Palace Biel / Bienne, 20 Uhr: Ursus & Nadeschkin mit Perlen, Freaks & Special guests. Ein Abend, der aus allen Nähten platzt, mit Patrik Cottet Moine, Värttinä, Duo Tr'Espace, Rebecca Carrington & Colin Griffiths-Brown, Viktor Kee, Jesko & Gennady (alle Angaben ohne Gewehr). Tour 29. August bis 5. Oktober 2007: Casinotheater Winterthur, National Bern, Kurtheater Baden, Theater de la Poste Visp, Palace Biel / Bienne, Schadausaal Thun, Rondo Pontresiona, Stadttheater Schaffhausen, Casino Zug, Casino Herisau, KKL Luzern, Schauspielhaus Basel, Volkshaus Zürich, Circus Krone München. ursusnadeschkin.ch.

Viktor Pantiouchenko, Klezmer Pau Wau: Kellertheater «die Tonne», Marktgasse 19, Laupen, 20.15 Uhr : Klezmer Pau Wau mit «Wedding Days». Szenenbilder einer mehrtägigen jüdischen Hochzeit, mit feuriger und melancholischer Musik. Klezmer Pau Wau: Fred Singer (Klarinette, Gesang), Viktor Pantiouchenko (Bajan), Ivan Nestic (Kontrabass). Als Gast: Schauspieler Pierre Cleitmann, Paris. Vom amerikanischen Geiger Herman S. Shapiro stammen die Werke, welche die Gruppe Klezmer Pau Wau zusammen mit dem Schauspieler Pierre Cleitmann zu einem Kaleidoskop mit Bildern und Szenen einer mehrtägigen jüdischen Hochzeit verwebt. Feurig, heiss und sehnsüchtig kommt die Musik daher. Sie bringt uns Braut und Bräutigam, deren Träume, Ängste, Erwartungen, Tränen und Freuden näher. Wir nehmen mit Freunden Abschied vom Junggesellenleben und sind Gast am eigentlichen Hochzeitsfest, das sich über Tage hinzieht. Das ganze bunte, tragische Leben. Die Festgemeinde hat sich versammelt, Klezmer Pau Wau spielt auf, und der «Badchen» Pierre Cleitmann führt mit Witz durch den Abend, gibt Anekdoten wieder und ergänzt Wissenswertes zu den Begebenheiten einer jüdischen Hochzeit und den gesellschaftlichen Regeln. «... die ganze Tragödie des jüdischen Volkes fand Ausdruck in dieser expressiven Musik; jedes Fest der Freude und jeder Tag der Trauer und Unterdrückung ist in diesen Melodien verinnerlicht.» So lautete der Konzertbericht im «Courier Journal» von Louisville vom 29. Januar 1899. Nach weiteren, sehr erfolgreichen Konzerten erhielt Herman S. Shapiro 1902 die Gelegenheit, seine Werke im Verlag Hebrew Publishing Co. New York herauszugeben. Sie bilden den Ausgangspunkt für den Leckerbissen zum diesjährigen Schweizer KleinKunstTag, den «Wedding Days». Feiern Sie mit! Eintrittspreise 25 / 20 / 15 Franken. Vorverkauf Läubli Papeterie Laupen +41 31 747 99 80 (ab September). dietonne.ch (Kontaktperson: Ursula Reber), pauwau.ch (Kontaktperson: Lorenzetta Zaugg).

Vincent Triponez: Aulaverein, Freizeit- und Kulturzentrum Reberhaus Bolligen, 20 Uhr: Naphtaline avec Joue contre Joue. Ein Erlebnis der besonderen Art. Die Produktionen dieser Gruppe basieren auf nonverbalem Theater, das sich auf die Körpersprache konzentriert. Der unausgesprochene Text ergibt sich durch die Vorstellungskraft des Zuschauers. Canevas de jeu: Colette Roy et Sandro Santoro. Mise en scène: Jean-Martin Moncéro. Images sonores: Studio Océan / Vincent Triponez, Jeu: Colette Roy, Sandro Santoro. Mitglieder 20 Franken, Nichtmitglieder 25 Franken, Studierende und Jugendliche 15 Franken. Tickets ab 31. August 2007: aulaverein.ch/avvorverkauf.htm. reberhaus.ch. aulaverein.ch. naphtaline.li.

Walter Giger: Kellertheater im Vogelsang Altdorf und theater(uri) Altdorf begehen gemeinsam den Schweizer KleinKunstTag. 20 Uhr im theater(uri): La Lupa «Che fortuna essere felice». Eine Produktion von und mit La Lupa. Saxofon Harry White. Komposition / Arrangements Walther Giger. Regie Michael Ratynski. «Was ist das Glück? Es gibt nicht ein Glück, es gibt viele. Denn Glück hat verschiedene Qualitäten: das Glück der Sinne, das Glück der Seele, das Glück des Geistes. Ich habe für mich das Glück als einen Zustand von Schwingungen definiert. Je höher meine eigene Schwingung ist, desto höher die Empfindung von Glück. Natürlich gelingt nicht immer die höchstmöglichen Schwingungen – aber schon sie anzustreben, ihr auf die Spur zu kommen, ist der Weg zum höchstmöglichen Glück. Eine der Voraussetzungen dafür sind positive Emotionen. So wie ich sie empfange und wiedergebe, wenn ich singe, wenn ich spiele, tanze. In höchstmöglichem Bewusstsein. Das klingt vielleicht sehr komplex. Doch wenn es sich einstellt, wirkt es plötzlich einfach und von schöner Leichtigkeit. Glück ist, wenn sich der Lebenskampf zum Lebenstanz wandelt.» La Lupa. la-lupa.ch, kiv.ch, theater-uri.ch.

Walter Roca Jerzö, Roca Puppenbühne: Saal Kirchgemeindehaus Paulus, Scheuchzerstrasse 182, Zürich. Schon vor dem KleinKunstTag, am Mittwoch 12. September 2007, 15 Uhr, gastiert die Roca Puppenbühne, mit ihrem neuen Stück «Karneval der Tiere» in Zürich. Kein Vorverkauf; Eintrittspreis 8 Franken. puppenbuehne.ch.

Walter Roca Jerzö, Roca Puppenbühne: Atelier der Roca Puppenbühne, Hallwylstrasse 78, Zürich, 14 und 16 Uhr «Karneval der Tiere». Beschränkte Platzzahl. Zutritt nur mit reservierten Eintrittskarten. Reservation bitte über Telefon +41 44 241 02 32 oder einzigartig(at)freesurf.ch. puppenbuehne.ch.

Werner Bärtschi: Theater am Gleis Winterthur, Saisoneröffnung, 20.15 Uhr: Musica aperta: Piano summit – Bärtschi (Schweiz), Sepashvili (Georgien), Ikeya (Japan). 3 PianistInnen aus 3 Ländern. Werke von Debussy bis Cage. theater-am-gleis.ch.

Yonophe: Théâtre du Pommier Neuchâtel: Théâtre création «Chambre froide» de Valérie Poirier. Par la Compagnie Yonophe (Neuchâtel). Coproduction CCN. Mise en scène: Valérie Poirier. Assistante: Pascale Buchser. Jeu: Catherine Büchi, Olivier Carrel et Olivier Nicola. Voix off: Pascal Berney. Scénographie: Nicole Grédy. Eclairage: Gail Menzi. Son et Musique: L'Ensemble Rayé. Costumes: Léa Pohlhammer. Affiche: Natalia Lopes. Administration: Christine Leuba Aubry. Un magasin en effervescence lors du vingtième anniversaire du centre commercial. Un hangar de congélation et Paul, Emmy et Victor. Paul et Victor travaillent dans l'entrepôt frigorifique d'un grand magasin. Un jour, Emmy, jeune beauté fribourgeoise, débarque dans leur arctique artificiel. La nouvelle employée enflamme les cœurs et les esprits. Le rêve s'immisce dans la routine, la poésie du grand Nord se mêle au train- train quotidien. A l'étage supérieur, le supermarché fête ses vingt ans. Diffusée par un haut parleur, la rumeur lointaine d'un hystérique nirvana résonne dans l'entrepôt. Pendant ce temps, les trois personnages s'embarquent sur des terres étrangères. Un ours polaire fait son apparition dans l'entrepôt et les frigos tombent en panne. Au milieu des poissons surgelés, une sirène chante son mal de vivre. Entre deux arrivages de moules, on ressuscite Darwin, on convoque Offenbach et on déclare sa flamme en langue inuit. Au magasin, la fête vire au cauchemar. Les consommateurs grisés par les réjouissances pillent le magasin et descendent dans les sous-sols. Paul, Emmy et Victor se barricadent dans le hangar. On entend l'armée évacuer la foule … (Valérie Poirier). Du mardi 11 au jeudi 27 séptembre 2007, de mardi à jeudi à 20.00 heures, vendredi et samedi à 20.30 heures, dimanche à 17.00 heures. Relâches lundi et mardi. Entrée: 25 francs, AVS, AI 17 francs, carte CCN 15 francs, étudiants 10 francs, réduction Club espace 5 francs. Réservations: +41 32 725 05 05 ou ccn-pommier.com.

Yoriko Ikeya: Theater am Gleis Winterthur, Saisoneröffnung, 20.15 Uhr: Musica aperta: Piano summit – Bärtschi (Schweiz), Sepashvili (Georgien), Ikeya (Japan). 3 PianistInnen aus 3 Ländern. Werke von Debussy bis Cage. theater-am-gleis.ch.

Z-Phynx Theaterproduktionen: Kellerpoche Freibuirg / Fribourg, 20.15 Uhr: «Beziehungskisten» von Fritz Zaugg. Ein absurd-komisches Zweipersonenstück über den Anfang und das Ende von Beziehungen. Spiel: Davina Siegenthaler, Hannes Zaugg-Graf. Produktion: z-phynx Theaterproduktionen / gurmeTeater. Inszenierung: Daniel Nobs. Kellerpoche, Samaritaine 3, 1700 Freiburg / Fribourg. «Beziehungskisten» besteht aus vier Einaktern, welche alle von alltäglichen Begegnungen zwischen Mann und Frau handeln. Dabei ereignet sich aber plötzlich Ungewöhnliches. Groteskes, Humorvolles und Absurdes, aber zum Teil auch Poetisches mischt sich allmählich in die Situationen, welche dadurch unerwartete Wendungen erhalten. Ein leichtfüssiger Spass mit Tiefgang. Vorverkauf / Reservation: +41 26 350 11 00 (Verkehrsbüro), +41 26 323 21 22 (1 Stunde vor Vorstellungsbeginn). Eintritt: 25 / 20 Franken. kellerpoche.ch. gurmeteater.ch.