Künstlerbörse

Schweizer Künstlerbörse der ktv

Hier finden sich:

51. Schweizer Künstlerbörse der ktv, das internationale KleinKunstKaleidoskop in Thun

Mittwoch, 28. April, bis Sonntag, 2. Mai 2010.

 

Bestellungen, Reservationen, Tickets

Exposition: Werbeflächen und Stände

Hier können Sie Werbeflächen und Stände in der Exposition reservieren. * Mitglieder ktv erhalten 50 Prozent Rabatt auf allen Preisen bei Reservationen bis Sonntag, 28. Februar 2010. First come, first served!

Werbefläche A

1 Meter Breite x 2 Meter Höhe

100 Franken* / 70 Euro*

 


Stand B

1 Meter Breite x 2 Meter Höhe x 0,5 Meter Tiefe, 0,5 m2 Bodenfläche

180 Franken* / 120 Euro*

 


Stand C

2 Meter Breite x 2 Meter Höhe x 1 Meter Tiefe, 2 m2 Bodenfläche

390 Franken* / 260 Euro*

 


Stand D

2 Meter Breite x 2 Meter Höhe x 2 Meter Tiefe, 4 m2 Bodenfläche

600 Franken* / 400 Euro*

 


Stand E

3 Meter Breite x 2 Meter Höhe x 2 Meter Tiefe, 6 m2 Bodenfläche

780 Franken* / 520 Euro*

 


Standeinrichtung


Beleuchtung, inklusive Stromverbrauch

Werbefläche A: 1 Spot, 18 Franken* / 12 Euro*

Stand B: 1 Spot, 18 Franken* / 12 Euro*

Stand C: 2 Spots, 30 Franken* / 20 Euro*

Stand D: 3 Spots, 40 Franken* / 28 Euro*

Stand E: 4 Spots, 50 Franken* / 36 Euro*

 

Elektrizität, Anschluss 220 V, inklusive Stromverbrauch

Max. 0,3 kW, 18 Franken* / 12 Euro*

Max. 1,0 kW, 30 Franken* / 20 Euro*

 

Kleiner Tisch

18 Franken* / 12 Euro*

 

Stuhl

18 Franken* / 12 Euro*

 

Hier können Sie Werbeflächen und Stände in der Exposition reservieren. * Mitglieder ktv erhalten 50 Prozent Rabatt auf allen Preisen bei Reservationen bis Sonntag, 28. Februar 2010. First come, first served!

 

Musenkuss statt Bärenschuss

Herzog Berchtold V. von Zähringen war ein passionierter Jäger. 1191 trieb er sich, so will es die Legende, auf der schönsten aller Aarehalbinseln herum und beschloss, ein Unesco-Weltkulturerbe zu gründen. Dieses sollte, so die Legende, nach dem ersten Tier benannt werden, das sich vor seine Flinte verirrte.

 

Geschätztes Publikum: stellen Sie sich vor, das wäre ein Wildschwein gewesen. Die Bundesstadt würde heute Schweinfurt heissen und wir wären unglücklich. Oder er hätte in die Luft geschossen und einen Vogel getroffen. Das Bundeshaus stünde in Amsoldingen. Und unsere Touristenattraktion wäre eine riesige Volière.

 

Berchtold meinte es besser mit uns. Er schoss einen veritablen Mutzen. Das geschah vermutlich aus Eitelkeit. Immerhin trägt er den Tiernamen ja schon in seinem Namen.

 

Was aber, wenn der wackere Zähringer statt einem Bären einer Muse begegnet wäre? Vor uns läge heute ein einziger Markt- und Tummelplatz von Ideen, Einfällen, von Kreativität und Inspiration, von Bühnenkunst und Kunstbühnen, ein Zeugnis von beseelter Welt- und Menschenliebe und vom heiteren Ernst der Leichtigkeit unseres Seins.

 

An 360 Tagen pro Jahr bin ich dankbar und froh mit dem herzöglichen Jagdglück. Bern ist die schönste Stadt der Welt. An den restlichen fünf Tagen aber schleiche ich mich davon. Musenkuss statt Bärenschuss. Ab nach Thun. Hinein ins die wunderbare Welt der KleinKunst. Hin zur einzigen Börse, die als Lohn den Applaus kennt und als Bonus das Staunen des Publikums. Chapeau!

 

Ich wünsche der Schweizer Künstlerbörse der ktv ein beglückendes Baustellenjahr!

 

Alexander Tschäppät

Präsident Patronatskomitee KleinKunst Schweiz

Stadtpräsident von Bern

Ehemaliger Nationalrat

Ehemaliger Präsident Parlamentarische Gruppe für Kulturfragen

 

Pulsierendes KleinKunstLeben in Thun

Auch wer beim raschen Hinsehen den Eindruck hat, dieses Jahr sei alles ganz anders an der Schweizer Künstlerbörse in Thun, so trügt dieser Eindruck. Beim zweiten Blick stellt sich nämlich heraus, dass sich die wesentlichen Punkte nicht verändert haben: Das Programm ist qualitativ hoch stehend, abwechslungsreich und zeigt die ganze Vielfalt des Schweizer KleinKunstSchaffens; mit Ueli Bichsel erhält ein grossartiger Schweizer Künstler den Schweizer KleinKunstPreis 2010 und die Schweizer Künstlerbörse hat von Mittwochabend bis Sonntagnachmittag ihre Tore in Thun geöffnet.

 

Bereits nächstes Jahr findet die Künstlerbörse erneut am gewohnten Standort statt. Bis Frühjahr 2011 wird nämlich das neue Kultur- und Kongresszentrum KKThun fertig umgebaut und vergrössert, neue Möglichkeiten bieten und wieder Gastgeber der Schweizer Künstlerbörse.

 

Der Standort Thun*Expo hat für uns Thunerinnnen und Thuner aber auch einen Vorteil, der nicht zu unterschätzen ist: Die zahlreichen KleinKunstSpecials finden dieses Jahr mitten in der Thuner Innenstadt statt: Im Kleintheater «Alte Oele», im Hotel Freienhof, in der Konzept Halle 6 sowie auf der Bühne neben dem Ristorante Waisenhaus, wo der Gastkanton Graubünden sein KleinKunstSchaffen gleich in drei Sprachen präsentieren wird.

 

Ich freue mich auf die fünf Tage pulsierendes KleinKunstLeben in Thun und möchte hier nicht unerwähnt lassen, dass kurz vor dem Ende meiner Amtszeit als Stadtpräsident mit der ktv ein neuer Vertrag ausgehandelt werden konnte, den unser Stadtparlament genehmigt hat und der uns diesen tollen Anlass mindestens bis 2015 in Thun sichert.

 

Es wäre unvollständig, wenn wir die Lorbeeren für diesen Erfolg ganz für uns behalten würden. Der Dank für das Verhandlungsergebnis gehört zu einem guten Teil auch dem Kanton Bern, der sich auf Grund seiner neuen Kulturstrategie ab 2010 finanziell deutlich stärker für die Schweizer Künstlerbörse engagiert als bisher. Dies, mit Verlaub, sehr zu Recht!

 

Als wichtige Stadt im Kanton Bern ist Thun gerne und stolzer Gastgeber dieses schweizweit einzigartigen Anlasses!

 

Dr. h.c. Hans-Ueli von Allmen
Stadtpräsident von Thun
Gründer und Inhaber Schweizerisches Cabaret-, Chanson- und Pantomimenarchiv

 

Bewerbungen um Teilnahme an der Schweizer Künstlerbörse der ktv für KünstlerInnen

Die Schweizer Künstlerbörse der ktv ist eine Selbsthilfe-Veranstaltung der Mitglieder der ktv – Vereinigung KünstlerInnen – Theater – VeranstalterInnen, Schweiz. Nur Mitglieder ktv können sich um eine Teilnahme bewerben. Letzter Anmeldetermin für Bewerbungen 2010: Donnerstag, 10. September 2009, bei der Geschäftsstelle ktv. Letzter Anmeldetermin für Bewerbungen 2011: Freitag, 10. September 2010, bei der Geschäftsstelle ktv.

 

Wie wird man Mitglied der ktv?

 

Mitglieder ktv finden hier:

 

Informationen über Kurzauftritte an der Schweizer Künstlerbörse der ktv.

 

Bewerbungsformulare für Kurzauftritte an der Schweizer Künstlerbörse 2010 der ktv.

 

Zahlung der Einschreibegebühr in der Schweiz: Postkonto 25-246-2, für Vereinigung KünstlerInnen – Theater – VeranstalterInnen, Schweiz, CH-2500 Biel.

 

Alles über elektronische und internationale Überweisungen an die ktv.

 

Oder einfach ein Anruf auf +41 32 323 50 85, und Sie erhalten die nötigen Informationen.

 

1-maliges KleinKunstEreignis

330 Künstlerinnen und Künstler in 65 Stunden KleinKunst. 105 Produktionen: 75 aus der Schweiz, 30 internationale aus Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Italien, USA. Seit 35 Jahren. 76 Programmausschnitte. 9 Schauplätze in Thun: Hallen- und Ausstellungsgelände von Thun*Expo, Bühne Konzepthalle 6, Freienhof Bühne, Kleintheater Alte Oele, Waisenhaus Bühne in Thuns Innenstadt. 6 beteiligte Bühnenverbände: ktv – Vereinigung KünstlerInnen – Theater – VeranstalterInnen, Schweiz. Act – Berufsverband der freien Theaterschaffenden. Astej – Theater für junges Publikum. Tasi – Teatri Associati Svizzera Italiana. TPS – Fachverband Theaterpädagogik Schweiz. Unima suisse – Vereinigung Puppen- und Figurentheater. 5 Tage: Mittwoch, 28. April, bis Sonntag, 2. Mai 2010. 3 Nächte mit Late Night Bar. 2 Galas zum Auftakt, zur Eröffnung. 2 Preisverleihungen: Schweizer KleinKunstPreis der ktv, Schweizer InnovationsPreis der ktv. Eben: zum 51. Mal 1-malig!

 

Festival-Ambiente der Schweizer Künstlerbörse der ktv

Exposition mit Standpräsentationen von KünstlerInnen und Künstleragenturen. Animationen und Präsentationen auf dem Gelände. Videoübertragungen. Restaurant de la Scène. Ristorante Piazza. Bar des Artistes. Late Night Bar. Verpflegungsstände,  Gepäckaufbewahrung, usw. – alles, was das Herz begehrt ...

 

Fachmesse des Freien Theaterschaffens und der KleinKunst

Von A wie A cappella, Action Comedy, Action Kabarett, Akrobatik, Alpenmusik, Artistik, artistisches Theater, Bänkelgesang, Bauchredekunst, Bewegungstheater, Bildertheater, Blues, Breakdance, Burleske, Cantautore, Canzone, Chanson, Celtic Rock, Circus, Close-up-Zauberei, Clown, Clown-Theater, Comedy, Entertainment, Erzählkunst, Erzähltheater, Familientheater, Figurentheater, Film, Flamenco, Folk, Folklore, Forumtheater, Funk, Gesang, Geschichtenerzähler, Heimatfilmtheater, Hip hop, Humor, Illusion, Improvisation, Irish Folk, Jazz, Jazzchanson, Jonglage, Jugendtheater, Kabarett, Kindertheater, Klangperformance, klassische Musik, Klezmermusik, Komik, komödiantisches Theater, kontemporäre Musik, Konzertlesung, Laterna magica, Latin, Lesung, Lieder, Liederkabarett, Liedermacher, Literatur, Luftartistik, Malerei, Magie, Märchen, Marionettentheater, Masken, Materialtheater, Mime, Monolog, Multimedia, Mundartsongs, Musical, Musik, Musikclown, Musikcomedy, Musikkabarett, Musikkomik, Musikspektakel, Musiktheater, Musique zigane, Objekttheater, Pantomime, pantomimisches Theater, Performance, Perkussion, Playback-Show, Poesie, Poetry, Politchansons, politisches Kabarett, Pop, Puppentheater, Rezitation, Salonmusik, Satire, Schattentheater, Schauspiel, Seminarkabarett, Singer & Songwriter, Slam, Slapstick, Solotheater, Songs, Spielleute, Sprechtheater, Stand-up-Comedy, Stepptanz, Strassentheater, szenische Lesung, szenische Musik, Tango, Tanz, Tanzperformance, Tanztheater, Theater, Variété, Visual Theatre, Vocal comedy, Walk act, Weltmusik, Wortbeat, bis Z wie Zauberkunst, Zauberpoesie, Zaubertheater, Zeitgeistkabarett ... usw.

 

Künstlerinnen und Künstler an Schweizer Künstlerbörsen der ktv: die schier endlose Liste

Hier